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Periodical volume Nr. 206, 02.09.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

mit seiner Familie fortging und um 5 :i / 4 Uhr tu seine 
Wohnung Wiesbadener Straße Nr. 11 zurückkehrte (zunächst 
allein, da seine Frau eine bekannte Familie besuchte), mußte 
er feststellen, daß in dieser Zeit Einbrecher in der Wohnung 
gewesen sind. Sämtliche Behälter im Schlafzimmer waren 
durchgewühlt. Es ist aber nur eine goldene Damenuhr 
entwendet worden. Leider weiß der Besitzer nicht die 
Nummer der Uhr; als besonderes Kennzeichen tarnt jedoch 
angegeben werden, daß beide äußeren Flächen dieser 
Sprungdeckeluhr mit Veilchen verziert waren. Die Ein 
brecher hatten es offenbar auf Geld- resp. Wertsachen ab 
gesehen, denn alles andere ließen sie unangetastet. Die 
Tür ist mittels Nachschlüssels geöffnet worden. Der Vorfall 
ist der hiesigen Kriminalpolizei zur Anzeige gebracht. 
o Neberfahren. In der Kaiserallee ivnrde der Schiller 
Willy B. von einein Fuhrwerk überfahren. Der Junge 
erlitt Verletzungen an den Zehen des linken Fußes Und 
nitißte mittels Krankenwagens itach der Klinik Kaiserallee 202 
geschafft werden. . , 
o Polizeibericht. Als gefunden sind hier angemeldet 
worden: 1 Regenschirm, 1 Brosche, 1 Häkelkante. Die 
rechtmrnäßigen Eigentümer vorbenannter Gegenstände iverden 
angefordert, ihre Ansprüche binnen drei Monaten im hiesigen 
Amtsbiiro, Handjerystr. 91-92,' Zimmer 22, geltend zu 
machen, da sonst anderweit über die Fundgegenstände verfügt 
werden wird. 
Scbönebergt 
—o An der neuerrichteten Jugendsparkasse der Schöne 
berger Fortbildungsschule beteiligten sich iin ersten Viertel 
jahr 342 Schüler. Die Einzahlungen betrugen in den drei 
Monaten insgesamt 1239,30 Al.; zurückgezahlt wurden 
48,90 M., sodaß am Schlüsse des ersten Vierteljahres ein 
Spareinlagebestand von 1190,40 M. vorhanden war. 
Vermischtes 
Alexander von Wagner. Am 16. April vollendet der Maler 
Prof. Alexander von Wagner in München sein 75. Lebensjahr. 
1838 zu Pest geboren, lernte er an der Akademie in München. 
Zu seinen frühesten Arbeiten gehören die beiden Wandqeniälde im 
Nationalmuseum in München: „Gustav Adolfs Einzug in 
Aschaffenburg" und „Die Vermählung Ottos II. von Bayern". 
In seinen Genredarstellungen wechselt Ungarisches mit Spanischem, 
meist niit Rücksicht auf bewegte Pfcrdedarstellnngen; manchmal 
malte er auch klassische Szenen, >vie: „Römisches Wagenrennen" 
und msbesonbcre daS zuerst 1888 in München ansgestellte 
Panorama: „Das alte Rom". Seit 1866 ist er Professor der 
Akademie. 
Zuschriften 
(Für diese Rubrik llbernehnien wir keine Verantwortung.) 
Was uns in Friedenau fehlt? 
ES wohnen hier viele, die fi-y für die jetzt in der Gemeind-ver- 
trelung verhandelten Fragen wenig interessieren, sie wollen sich nicht 
in Gistergotz begraben laffen, sie wollen kein vberlyzeum für ihre 
Töchter und keine Gew.erbc- oder Handelsschule für iyre Gähne, sie 
begehren kein neues Rathaus, aber wenn eins gebaut wiid, dann bloß 
keinen öden, langweiligen Kasten, zumal es an dem verkehrsreichsten 
Platz zu stehen kommt, sie wollen hier nur angenehm wohnen, und 
dazu gehöit ein gulcs Trottoir. DaS aber wird jeder zugeben, daß 
die Bürgersteige in den älterm Straßen, wie Kilch , Schmargendorsec-, 
Handjeiy. Albestraße nicht schön find, die großen Eteinplatien fehlen 
fast gänzlich, die kleinen Steinchen aber sind so spitz und uneben, daß 
darauf schlecht zu gehen ist, Berg und Tal liegen rn buntem Wechsel 
neben einander, urd bei Regenwetter gibt cs große Wafferlöcher zu 
überspringen. Nun könnte man ja auf dem Straßendrmm gehen, der 
besser gehalten, meist asphaltiert ist, aber daS ist wegen der Wagen 
und Autos zu gefährlich. Eo muß also sür die Bürgersteige der allen 
Straßen unbedingt etwas getan werden, da die Wohnungen in dieser 
Etadigegend gegen die neuen, sowie so in der Güte zurückstehen, viel- 
fach nicht einmal genügende Bade- und Mädchenstuben haben, an 
Zeuiralhrimng, Warmwasserversorgung, elektrisches Licht gar nicht zu 
denken. Dazu kommt noch, daß bei Schneewetter der Schnee vom 
Damm auf den Bürgersteig geworfen und so daS Unheil noch v:r- 
größert. Also bitte: mehr Trottoir! N. 
GefchaMickes 
3SSr Restaurant und Cafe Wiesbadener Hof, Wiesbadener 
Straße, Ecke Homuthstraße, har einen neuen Inhaber erhalten in 
dem Stadtkoch Herrn R. Regner. Es ist daher zu erwarten, daß 
das Lokal unter der neuen Leitung wieder cmporblüht und viele 
Friedenauer Familien sich diesesj vornehme, gemütliche Lokal zuin 
Stammlokal wählen. Herr Regner ivar lange Jahre Stadtkoch bei 
der Gesellschaft sder Freunde sEmil Franke) Berlin und viele Jahre 
Küchenchef des Schwedischen Pavillons (Wannsee). Darnach darf wohl 
jeder Gast erwarten, daß ihm die Speisen in bester Zubereitung 
vorgesetzt werden. Aber auch den Getränken wird der Inhaber 
gute Pflege angedcihen lassen. Zum Ausschanke gelangen Pilsener 
llrgucll, Münchener und Bergschloß hell; Weine von Louis Rex. 
Mittagessen: Gedeck wochentags 1,10 M., SdnntagS 1,25 M. Wir 
wünschen Herrn Regner die besten Erfolge. 
Wetteraussichten. 
Donnerstag: Etwas wärmer, vielfach molkig mit 
mäßigen südwestlichen Winden, keine erheblichen Niederschläge. 
Verantwortlicher Schriftleiter: Hermann Martinius, Friedenau 
f Restaurant und Cafe 
zum Wiesbadener. Hof. 
Neuer lohafcer Regner, Stadtkocb. 
Wiesbadenerstr. 82 am Schillerplatz. Tel.; Pfibg. 845. 
Vornehmes familien-Redauranl 
Erstkl. Küche. Weine von der Firma Louis Rex, Hofl. 
Pilsner Urpuell. Münchner und Bergschloss hell. 
Kannenbier-Vcrsand. 
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Restaurant „Zum Prinzen Jtandjery“ 
Handjerystr. 42, Tel. Pfzb. 3641. Ecke Kirchstr. 21. 
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Fisch od. Gern, mit Fleisch 35 Pf. 
Braten 40 Pf. 
Kompott ....... 10 Pf. 
Speise, Käse oder Kaffee. . 15 Ff. 
Biere, auch frei ins Haus, in Syphons oder 1 Ltr.-Krügcn 
Liter Pilsner Urquell 70 Pf., Münchener Spaten 60 Pf, Kulm- 
bachfr Eeichelbräu 60 Pf.. Böhmisch hell 40 Pf. [1483 
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