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Periodical volume Nr. 85, 11.04.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

—o Eine Umgehung der Klnematographensteuer ist 
von einigen Theatern dadurch versucht worden, daß sie di« 
Eintrittskarten als .Tageskarten" bezeichneten. Die Ein 
trittskarten tragen diesen Aufdruck und es wird dem Publt- 
kum während deS Ausgabetages der wiederholte Eintritt 
in den Saab gestattet. Der Magistrat hat bet der Ber- 
anlagung nicht anerkannt, daß diese EinkrittSkarten sich von 
den gewöhnlichem unterscheiden, eS läßt sich aber nicht vor 
aussehen, welchen Standpunkt die BerwattungSgerichte ein- 
nehmen werden, und ob sie nicht aus formellen Gründn, 
dem Unternehmer des Theaters recht geben. Da für die 
Tageskarte nur eine Steuer von 10 Proz.. de» Einlrltls- 
pretseS zu zahlen ist, während die Steuer auf höhere Ein- 
trittSpreise sonst ca. 15 Proz. beträgt, so ist der Unter- 
schied in der Sleuerhöhe nicht unbedeutend. Der Ma- 
gistrat empfiehlt deshalb, eine Umgehung der Steuer un 
möglich zu machen, ohne eine Stellungnahme der Ber- 
waltungSgertchte abzuwarten und in der Steuerordnmrg 
die Steuer für Tageskarten der Steuer für einfache Ein 
trittskarten gleichzustellen. 
—o Da dem Direktor des Helmholtz-RealgymnasiumS 
immer noch keine Dienstwohnung zur Verfügung steht, hat 
der Magistrat beschlossen, einen Fernsprechnebenanschluß 
vom Helmholtz-Realgymnasium nach der Prioatwohnung 
deS Direktors Thouret herzustellen. Hierdurch wird dem 
Direktor einige Erleichterung in seinen Dienstgeschäften 
geschaffen. 
—o Baugenehmigung wurde erteilt für daS Grund- 
stück Am Park 12. Ecke Erfurter Straße. Bauherr und 
Ausführender: Otto Brauer, Htylstr. 5. (Wohngebäude). 
Zuschriften 
(Für diese Rubrik übernehmen mir keine Verantwortung.) 
Dem „alten Friedenauer", welcher in der Mittwochnummer dieser 
Zeitung die Ursache d s Leerstehens vieler Läden in den hohen Mieten 
erblickt urd vorfchligt, die Mieten herabzusetzen, empfehlen wir 
dringend, ein Haus zu kaufen und mit den MietSyerabfttzungen den 
Anfang zuj mache». Einer muß doch den Anfang, machen uud wenn 
die Andern dann sehen, daß er fiL mit ber Herabsetzung nicht selbst 
in die Resseln gesetzt hat, werden- sie vielleicht nachfolgen. Vorläufig 
bezweifeln wir stark, daß der alte Fricdenauer unsern Rat befolgen 
wird,! weil er bei einiger Ueberlegung bald zu der Ueberzeugung 
kommen dürfte, daß ihm dabei die „Fuß' kalt werden' kSnuten. 
Zwei jüngere Friedruauer. 
Gerichtliches 
F. DaS ist der Fluch der bösen Lat.— Ihrem Ehemanne durch, 
zubrennen, fühlte sich Frau Anna Retmann geb. Sinke veranlaßt. 
Zum Durchbrcnnen für sich und ihren Anbeter die nötigen Mittel zu 
beschaffen, entwendete die übermütige Frau ein Sparkassenbuch, daS 
ihrer Stiefmutter der Frau Linke in Wilmersdorf gehörte und auf 
ein Sparguthaben von 600 M. lautete. DaS Geld hob die R. von 
der Sparkasse ab gegen Hergäbe einer Quittung, die sie rechtswidrig 
mit der Unterschrift ihrer Stiefmutter ausstellte. Do» dem Ver 
schwinden der R. wurde daun Anzeige bei der Polizei erstattet. Dabei 
fand auch die Wegnahme des Sparkassenbuch«« Erwähnung. Es 
gelang der Behörde bald, die Durchgängcriii aufzufischen. Sie stand 
gestern vor der 6. Strafkammer und mußte sich wegen Diebstahls und 
schwerer. Urkundenfälschung- verantworten. .Der Verteidiger R..A. 
Dunst gab zu, daß die Angeklagte- feie Unterschrift der Stiefmutter 
benutzt hatte, um Geld in die Finger- zu bekommen, jedoch sei dies 
Geld Eigentum der Angeklagten gewesen» wenn auch dos Sparkassen- 
buch nicht ihren Namen, sondern den Namen- der Mutter trug. Die 
Anzeige bei der Polizei sei in der Uebereilung geschehen und nachher 
bereut worden, als sich herausstellte, daß das Gelb der Tochter gehöre. 
Der Staatsanwalt beantragte Freisprechung von der Anllage wegen 
Diebstahl?, aber 1 Monat Gefängnis wegen Urknndenfälschung. Der 
Gerichtshof erkannte auf 2 Wochen Gefängnis. 
Literarisches 
»Sichere ländliche Heimstätten mit Hilfe der Lebensversicherungl. 
Unter diesem Titel witd gegenwärtig vom Deutschen Verein Arbeitev- 
heim zu Bethel bei Bielefeld, dessen Vorsitzender Pastor v. Bodelschwingh 
ist, ein Flugblatt versandt, das denjenigen, die sich tur eigenen-Heim 
auf eigener Scholle ansiedeln wollen, wertvolle Winke gibt. — Da« 
Flugblatt wird zur Verteilung an Interessenten kostenlos abgegeben.'. 
— Es malt in lebendigen Farben die Vorteile eines eigenen Häuschen« 
mit Land und Viehhaltung und weist noch, daß die Erträge der 
eigenen Scholl- den Haushaltsetat so entlasten, daß Mittel, übrig 
bleiben, eine Lebensversicherung zu bestreiten, deren Einführung in 
den minderbemittelten Kreisen zur Sicherung der Heimstätten sowohl, 
wie als Sicherung für das eigene Alter, oder der Hinterbliebenen■ 
sehr zu wünschen sei. — Der Verein bietet allen Ansiedlungslustigen 
seinen Rat kostenlos au. Er empfiehlt die von ihm herausgegebenen 
beiden Schriften »Die Ansiedlung im Einfamilienhaus-" und „Der 
kleinste Garten" (jede kostet 85 Pfg.) — die eingehend über alle bei 
der Ansiedlung in Betracht kommenden Fragen orientieren. Dem 
lebhaft geschriebenen Blättchen ist weiteste Verbreitung zu wünschen.. 
Der auf dem Bismarck Kommers gehaltene Festvortrag von 
Professor Ludwig Bernhard ist soeben unter dem Titel »Die politische 
Kultur der Deutschen" im Verlag von Julius Springer erschienet. 
Preis 50 Pfg. Der Reinertrag ist für Zwecke der BiSmarck-Ehrung 
bestimmt. 
Wetterrmtfichte«. 
Sonnabend: Ziemlich kalt, vielfach heiter, aber noch 
unbeständig mit geringen Niederschlägen und etwas 
schwächeren nordwestlichen Winden. 
^serantworllicheLSchriftleitcr: HermannMartinius, FrißlJnau^, 
Bekanntmachung. 
Es wird hiermit in Erinnerung gebracht, daß nach § 1 der 
Oberpräsidialverordnung vom 13. April 1907 alle diejenigen Per 
sonen, welche gegen Entgelt fremde noch nicht 6 Jahre alte Kinder 
in Kost und Pflege nehmen wollen, hierzu der Genehmigung der 
Ortspolizeibehörde bedürfen. 
Derselbe Genehmigungsverpflichtung nnterligen auch alle neu 
zuziehenden Personen, die Haltekinder der Gemeinde zuführen. 
Die erforderlichen Antragsformulare können im Armen- und 
Waisenbüro, Feurigstr. 7, 1 Treppe Zimmer 9 während der Dienst 
stunden von 8 Uhr vermittags bis 3 Uhr nachmittags in Enipfang 
genommen werden. 
Berlin-Friedenau, den 10. April 1913. 
Ter Amtsvorsteher. 
Bekanntmachung. 
Für den am 30. Oktober 1912 verstorbenen Gemeindeverordneten 
des II. Bezirks der III. Wählerabteilung Gastwirt Schn ist auf 
dessen noch bis zum 31. März 1918 währende Wahlzeit eine Ersatz 
wahl erforderlich geworden. 
Zu dieser Wahl werden die in der Wählerliste des II. Bezirks 
der III. Wählerabteilung verzeichneten Wähler 
auf Montag, den 28. April 1913 nachmittags von 12 bis 8 Uhr 
nach der Turnhalle der Mädchenschule in der Goßlerstraße hiermit 
berufen. 
Ter II. Bezirk umfaßt den südlich der Schmargendorfer- und 
Wicsbadenerstratze belegenen Ortsteil. 
Ter zu Wählende muß Angesessener sein; er braucht nicht der 
betreffenden Wählerabteilung anzugehören. 
Den in der Wählerliste eingetragenen Stimmberechtigten werden 
Ausweiskarten zugestellt und es wird ersucht, dieselben dem Wahl- 
vorstande bei der Wahl vorzulegen. Die ohne diese Karten erschei 
nenden Wähler müssen sich auf andere Weise ausweisen, sich auch 
eine Zurückstellung hinter die mit Karten versehenen Wähler ge 
fallen lassen. - - - ~ - 
Jeder Wähler muß dem Wahlvorstande mündlich zu Protokoll 
erklären, wem er seine Stimme geben will. 
Berlin-Friedenau, den 9. April 1913. 
Der Gemeindevorsteher. 
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9Iufttartuna ?." lu,) ‘ 
[3253 
irchstr. 1, 1 Tr
        
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