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Periodical volume Nr. 305, 30.12.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Die Fenster waren nicht vergittert, soLaß die Diebe leicht 
eindringen konnten. Bisher hat man noch keine Spur 
von den Tätern. Auf ihrs Ergreifung und die Wieder- 
Herbeischaffung deS Geldes ist eine Belohnung von 1000 
Mark ausgesetzt worden. 
Verems-DackriMen 
Der OltSvrkdand Groß-Berlin des Hanfa-Bundes veranstaltet am 
Donnerstag, dem 10. April, Abends 8'/, Uhr, im Sehrervereinshsus, 
Berlin 0.. Alrxandcrstraße 41. eine öffentliche Versammlung, in der 
der GeschSftssührer des Hansa Bundes, Herr ReichStagSabgeordneter 
Srhr. von Richthof.n, und Herr Reichstags, und LandtagSabgeordnetcr 
Dr. WIemer über das Thema: .Die Wehrvorlagen und ihreD-ckuug" 
sprechen werden. Alle Mitglieder und Freunde des Hansa-BundeS, 
auch Damen, sind willkommen. 
Der Verein der Schwerhörigen, genannt Hephata, hält am 
Montag, dein 14. April, von 7 Uhr Abends ab, seine Mitglieder- 
verfammlung im Tiergartenhof ab. Herr Direktor Schorsch von der 
städtischen Taubstummen-Anstalt wird einen Bortrag halten über daS 
Thema: .Der Verkehr mit Schwerhörigen". Darnach geselliges Bei- 
sammensein. Um zahlreiches Erscheinen der Mitglieder wird herzlich 
gebeten. GLste willkommen. 
Scdöneberg 
—o Die Todeserklärung haben beantragt Frau Agnes 
Seefeldt, geb. Neumann, in Neukölln und die Aufwärterin 
Jda Etchberg in Bertin-Schöneberg für die folgenden ver 
schollenen Personen: den am 5. Februar 1878 zu Berlin- 
Schöneberg oi§ Sohn des ebendort wohnhaften Schuppen- 
feuermannS Gustav Neumann geborenen Alfred Alex 
Neumann, der seinen letzten Wohnsitz in Berltn-Schöneberg 
gehabt hat, am 4. Juni 1895 dem Tischlermeister Keks 
irt Berlin, Simonstraße 19, bei dem er in die Lehre ging, 
entlaufen ist, und von dem seit dieser Zeit keine Nachricht 
eingegangen ist; den am 31. Januar 1824 in Bertin- 
Schöneberg als Sohn des Arbeitsmannes Friedrich Ludwig 
Magdeburg und feiner Ehefrau Dorothea, geb. Pennicke, 
geborenen AkbeitSmann Wilhelm August Magdeburg, der 
seinen letzten inländischen Wohnsitz in Berlin-Schöneberg 
gehabt hat, im Jahre 1868 noch eine Lrresiftrafe erlitten, 
vor- und nachher sich oagabondterend herumgetrieben 
haben soll, und von dem feit über 40 Jahren keine Kunde 
eingegangen ist. Die bezeichneten Verschollenen werden 
aufgefordert, sich spätestens in dem ans den 27. Noveniber 
1913, Mittags 12 Uhr, anberaumten Aufgebotstermine zu 
melden, widrigenfalls ihre Todeserklärung erfolgen wird. 
—o Ausgelöst ist die Offene Handelsgesellschaft Puma 
Nährmitteloertrirb Hollesch & Meyer in Berlin-Schöneberg. 
Liquidatoren sind die bisherigen Gesellschafter Kaufmann 
rnooerr Hollesch zu Eyarionenvurg 
Meyer zu Berlin-Steglitz. 
ZuTdmften 
(Für diese Rubrik übernehmen mir keine Verantwortung.) 
„Dn bist doch kein Mädchen!" 
Sich über die Unangebkachtyeit mancher Redensart zu unterhalten, 
zu kämpfen gegen manchen plumpen, unschönen Ausdruck, heißt ganz 
gemütlich sich ans Gemeinplätzen bewegen urd einen, größlenteilS 
unnützen, Streit auSfechtcn. Daß «in jeder au sich selbst arbeit-nder 
Mensch eifrig bestrebt ist, sich stets richtig und paffend auszudrücken, 
ist ja die größte Selbstverständlichkeit an sich. Eine bestechende Aus- 
erwähltheit bleibt dennoch nur wenigen Auserlesenen vorbehalten. 
Die Korrektheit steht dem Redner, steht dem Vortragenden immerhin 
gut, doch im Alltagsleben läßt die Korrektheit oft im Stich. Sic 
laßt auch sehr oft die im Stich, deren ganzes Sein sich sonst recht 
erfolgreich gegen jedes laue Obetflächentum auflehnt. Wie nun einer- 
seits manche Redensart fast einen jeden belanglos unterläuft, dürfte 
andererseits cs wahrlich wert sein, manche Redensart bis zu deren 
Vernichtung zu bekämpfen. 
»Du bist doch kein Mädchen!" — wie eft hört man im vorwurfS- 
vollen Ton Knaben gegenüber diesen Ausspruch. Ueber die Ver- 
schiedcnartlgkeit der Begabung, der Charaktere, Männern und Frauen 
gegenüber ausgespielt, kann man ja täglich im Leben haufenweise 
seine Erfahrungen sammeln. DaS Th:ma .Verschiedenartig, doch 
gleichwertig" bietet Stoff für wiffenschastiiche Werke, es ist bei be- 
schränktem Raum einfach nicht diskutierbar. Die unnennbar ver 
schieden in Begabung und Anschauungen find doch auch Menschen 
gleichen Geschlechts. , Ein jeder kommt doch eist zu seinem guten Recht, 
wenn auf seine Eigenart eingegangen wird. Und komml's bei 
Geschwistern nicht in wiederholten Fällen vor, daß das Mädchen 
herbe, der Knabe aber weicheren Gemüts ist? Ein jeder 
weiß wohl von sich selbst, taß er in früher Zugend die 
geringste Kleinigkeit enorm schwer genommen hat, Kinder vergießen 
ja so leicht Tränen, um desto eher auch wieder zu lachen. Ist 
aber eine Ueberempsindlichkeit da, so hat die siche: ihre Gründe, denen 
nachzuspüren ist. — Und findet man den «-.laß der Ueberreiztheit, 
so kommt man sicher werter damit, als einen leicht weinenden 
Knaben mit den Worten abzutun: „Wein' doch nicht, Du bist doch kein 
Mädchen." 
Ein anderer, gewagt ausgedrückt, typischer Fall. — Zn der Turn 
stunde beuimmt siq ein Krade recht dummerhast. FlugS fällt da der 
Ausspruch: ,Na, Du bist doch kein Mädchen!" Wird der Knabe durch 
den Ausspruch zur Gelenkigkeit gedrillt? — Zudem, nebenbei bemerkt 
— suhlt man sich heute endlich bemüßigt, auch etwas süc die körper 
liche Ausbildung der weiblichen Jugend zu tun, ur.d ein kräftiges gc- 
lerkiges Mädel wird ja heule durchaus richt als llaheil angesehen. 
Früh r soll diese untaugliche Ansicht doch Mode gewesen sein. 
Die, die sich noch oft zu der Knaben gegenüber tn höhnender 
Welse gebrauchten Redensart: .Du bist doch kein Mädchen" verirren, 
find nicht mit Achselzucken und den Worten abzufertigen: ,Na, in 
welchen Kreisen mögen die verkehren " Sehr oft und bei gesellschaftlich 
grundverschieden gestellten Menschen findet man jenen Ausspruch. Oft 
wird er gedankenlos hergeplappeit, es wird durch ihn nur der Be 
quemlichkeit, der Lässigkeit Vorschub geleistet. 
Sonderlich abstoßend aber wirk! der Ausspruch, wenn Frauen ihn 
tu». .Du bist doch kein Mädchen", fällt di- Redensart, daun wird 
die Qualitätsabstufulig doch stets zu ungunsten deS Mädchens anS- 
fallen. Ein solches Verunglimpfen sollte nie und nimmer aus Frauen- 
munde zu hören sein. Gerade der Frau ist durch ihr spezifisches 
Talent, vornehmlich der Mutter ist als Erzieherin ein so hochbedeut, 
samer Einfluß gegeben, da heißt es auch für eine jede den Beweis 
der Würdigkeit erbringen. W. 
Gerichtliches 
(:) Wege« Betruges im Rückfälle halte sich der frühere Reisende, 
jetzige .Journalist" Karl R. vor tcr Strafkammer zu verantworten. 
Der Angeklagte, der bereits fünf mal vorbestraft ist, betrieb den 
Heiratsschwindel im Großen. Neuerdings waren ihm zwei Damen, 
eine Dame aus Halle und ein Geschäftsfräuleiu auS Steglitz, ins Garn 
gegangen. Der ersteren Dame rostete die Sache 400, der zweiten 
über 800 M. Der Staatsanwalt beantragte gegen den Angeklagten 
2 Jahre Gefängnis, der Gerichtshof ging noch über den Antrag 
hinaus und erkannte auf 3 Jahre Gejängnis. Auf die Frage des 
Vorsitzeudeo, für welche Zeitungen er denn eigentlich arbeite, erwiderte 
der Angeklagte, das sei Redaktionsgeheimms. [!!) 
Vermischtes 
"o Ludwig von Beiger. Vor Hundert Jahren, am 10. April 
1813, wurde Ludwig von Berger, ein Opfer rer Napoleonifchcn Ge- 
wallherrschaft, in Bremen erschoffen. 1768 zu Oldenburg geboren, 
war er seit 1808 Landvogt. AIS 1813 die französischen Behörden bei 
Annäherung der Russen aus Oldmburg flüchlelen, setzten sie eine Der- 
Wallungskommission ein, in die Berger und deffen Freund von Finckh 
eintraten. Nach der Rückkehr der Franzosen wurden beide wegen 
patriotischer Aeußerungen tn Bremen vor ein Kriegsgericht gestellt, 
daS General Vanbammc leitete. Man verurteilte beide zum Tode. 
Ihre Uebcrrcste ließ der Herzog von Oldenburg später in d:r herzog 
lichen Gruft beisetzen. 
Garten- uncl LlumenpNege. 
)(o Der Gilten im April. Die Schlingpflanzen: Coba?a 
scandens, Hnmnlaa japanicus und Miua lobata, letztere zwei neuere 
Pflanzen, müssen jetzr angebaut werden, wenn man kräftige blühbare 
Pflanzen haben will; auch find jetzt alle noch nicht ausgesäten 
Sommergewächse anzubauen, wie gleichfalls die noch nicht gepflanzten 
Zwiebel- und Knollengewächse jetzt in den Boden müssen, gegen Ende 
des Monals ins Freie, jetzt non, in Töpfe. Der April ist meist am 
schädlichsten für die Pfirsich- und Aprikosenbäume, besonders wenn der 
Marz noch kalt war; die Sonne steht schon hoch, ihre Strahlen von 
wolkenlosem Himmel find sehr warm, sie rufen zu früh und rasch die 
Schläfer ins Leben; falte Nichte kommen, der Rückschlag läßt die 
Saflzirkulalion stocken, die Zellen zerreißen und Harzflutz tritt ein. 
Man schütze unter Tag die Pflanzen gegen die Sonne, binde an der 
Mauer die Stämme ein oder stelle ein Brettchen als Schutz vor. 
WetlernrrSsichterr. 
Freitag: Kühl, bewölkt mit wiederholten Nieder 
schlägen. Schnee nicht ausgeschlossen. 
Verantwortlicher Schriftleiter: Hermann Martinius, Friedenau. 
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