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Periodical volume Nr. 9, 10.01.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

dann seinen heimatlichen Penaten zu, während Engel seine 
blutende Nase des öfteren mit der Rückseite seiner rechten 
Hand abwischte. Dabei hörte inan deutlich, wie er seinen 
Unmut über den „Zwischenfall- mit den Worten: .Ver 
flucht« Zucht- u. s. w. Luft machte. Hoffentlich ist der 
»gefallene Engel- zuhause nicht allzu ungnädig empfangen 
worden, i 
o Eine kurze Verkehrsstörung trat grstern Nach, 
mittag in der Karserallre ein. Eine Automobil fuhr gegen 
einen SlStnwagen. so daß die Pferde auf die Schienen 
stürzten. 
o Polizeibericht. Als gefunden sind hier ange 
meldet worden: 1 Kinderleiterwagen, 1 Monatskarte. 
Di« rechtmäßigen Eigentümer werden aufgefordert, ihre 
Ansprüche binnen 3 Monaten im hiesigen AmtSbüro, Hand- 
jerystraße 91-92, Zimmer 22, gellend zu machen, da 
sonst anderweitig über die Fundgegenstände verfügt 
verden wird. ' ■ ■ 
Nereins-KächrWUÜ 
Morgen Sonnabend tagen: 
Der Benin der Briefmarkensammler der südwestlichen Vororte von 
Valin hält seine nächste Versammlung mo gen (Sonnabend) Abend 
9 Uhr im Restaurant .Kaiserdnrg-, Wtthelmstraßc Ecke Kaiserallee ab. 
' i»"- - 
—o In dem yonkurroerfahren über den Nachlaß 
de- am 2. April 1912 in der Privarirrenanslalt zu Kropp 
bet Schleswig verstorbenen, zuletzt Berlin - Schöneberg, 
Maaßenstr. 12 wohnhaft gewesenen Kaufmanns Hermann 
Brodersen, zeitlebens Lllrtninhaber des unter der Firma 
W. Schulte zu Berlin, Kransenstr. 71 betriebenen Herren- 
schneidergeschäftS ist zur Abnahme der Schlußrechnung 
der Verwalters, zur Erhebung von Einwendungen gegen 
das EchlußverzeichniS der bei der Verteilung zu be 
rücksichtigenden Forderungen sowie zur Anhörung der 
Gläubiger über die Erstattung der Auslagen und die 
Gewährung einer Vergütung an die Mitglieder deS 
GläubigerauSschuffeS der Schlußtermin auf den 28. Januar 
1912, Nachmittags 1 Uhr, bestimmt. 
—o In das Handelsregister wurde eingetragen: Nr. 
40 384. Wilhelm Borngraeber Verlag NeurL Leben, 
Berlin - Schöneberg. Inhaber: Wilhelm Borngracber, 
BerlagSbuchhändler, Berlin-Schöneberg. 
(füi birst RuLrll übernehmen «ir Ictrr »rrarcksortmrg.) 
»— und n US Leie« blüht ans den Noine» N" 
Wen hatte nicht von rniS alten Fttedenauem bet der Nachricht, 
daß nun auch unser alter, trotz mancher Mängel doch llebgcwonmner 
Hohenzollernjaal zum Kino eingerichtet weiden soll, «in Gefühl 
d«S Bedauerns und reS Unwillen» reichlichen! Wo sollen wtr nun 
unsere gemütlichen Vereins- und Familirnabende abhatten, und habe» 
wtr an Kinos auch bet uns nicht gerade genug? Ich glaube be- 
Häupten zu können, daß sich speziell lm alten Hohenzollrrntaal ein 
gut Teil Friederauer Geschichte abgtjpleU hat. Welchen entzückenden 
Feiern der Ferienkolonien vnd der Frauinvereine — um nur einiges 
herauszugreifen — habe ich mit meinen Kindern bort beiaohncn 
können, weiche gemütliche und nur stimmungsvolle Abende habe ich 
als regelmäßige Besucherin des Pa-ochiaivkielnS tas-.ldst durchlebt! 
lind nun soll uns der alle Saal ganz verschlrsscn und sollen uns nur noch 
die olle» jicbcn Erinnerungen bleiben? Nein sagt« ich mir, doS bist 
du dem ollen Kerl schuldig, d» gehst mal hin und siehst dir ihn in 
seine: modcinisierten Kivojrisur einmal an. GedaLt, getan. An der 
Garderobe herrschte ja nicht das Gedränge und Geschubst früherer 
Zeilen, abcr schon da« Vestibül — Hohcnzollenr verfeinert sich — ließ 
stilvcllcS abnen. Alles einfach, in lila und grüner Tönung — tot 
schick talsächlich und als ich den allen Saal beirat in seiner an 
heimelnden garnicht ansdrioglichen Belenchlung, mit seiner ebenfalls 
in grün und lila gehaltenen hochncblem Ausstattung, der Balkon in 
Nußbaumfarbc mit lila Belag, jagle ich unwillkürlich; Hohcnzollerir- 
saal, wie hast dn dich verändern Ein Gesühl»der Wärme und Behag- 
lichkclt überkam einen, daS auf den beqeumen gepolsterten Klapp- 
stühlen noch erhöht wmde. Ich wurde den ganzen Adend den Ge- 
danken nicht lok, warum mußte dieser Saal erst auf daS Kino wallen, 
um eine den heutigen Ansprüchen gerecht werdend« Frisur z» be 
kommen! Dem »eußern entsprechend waren auch di« Darbietungen 
nicht nur erstklassig, sondern vor allen Dingen frei von pikanten und 
sensationellen Nummern. Wir Frtedinauer brauchen wirklich richt in 
ras Kino mit dem englischen Namen Picadilly zu gehen. Unser alter 
deutscher Hohenzvllern bietet dasselbe und wenn ich zu Anfang fragte, 
haben wir nicht schon genug KInoS hier, so möchte ich nach merner 
dort gemachten Erfahrung behaupten, nein, solch vornehme-, d-zrnteS 
Kino, daS grade ein Treffpunkt derjenigen Kreise werden kann, die 
größere Ansprüche an sorgfältig gewährte FilmS und guten gesellschakt- 
lichen Ton pellen, — eS herrscht Rauchverbot nnd Hut abnehmen für 
die Herren — hat u»S gefehlt. Mögen sich noch viele dort so 
amüsieren, wie wtr es getan haben. L. 
Si« Irrlu» ist in der rsählervrrsammlung vom Mittwoch dem 
Kandidaten der vereinigten Liberalen Pfarrer Traub in seinen Aus- 
sührurgen unterlaufen und zwar wies er darauf hin, daß die Kosten 
für das Heer enorme seien und drückend und schwer auf dem Volk« 
ruhten. Da diese »uffchl außerordentlich weit verbreit.t ist, seien durch 
die nachstehenden Zahlen die wahren Serhältniffe kur; beleuchtet. Die 
Ausgaben jüt Heer und Flotte betrugen 1906 auf den Kopf der Be 
völkerung: im Deuilchen Reich 18,95 M , in Frankreich 25,15 M., in 
Großbritannien 29,23 M., in den Ser. Staaten von Amerika 18,00 M., 
in Rußland 8,03 M. Der Deutsche ist demnach am geringsten de- 
lastet, denn dle Ausgaben Rußlands und der Vereiniglenz Staaten 
verteilen sich bei -der Berechnung auf den Kops auch auf niedriger 
stehende Bcvölkerungstzruppen. Abrr auch innerhalb der gesamten 
Ausgaben aller iffentlrchen Körperschaften im Reiche (Reich, BurrdeS- 
ftcaten, Gemeinden, Provinzen, Kreise usw.) nehmen solche für den 
Lander schütz nur einen gcrinr er Teil in Anspruch. Nach amtlicher 
Erhöhung wurden im Jahre 1907 insgesamt 5400 Mill. M. aus 
gegeben, daran find beteiligt: LandeSschuv mit 20,28 v H.. Aeußere 
Angelegenhettcn mit 2,88 v. H, Inner« Vrrwaltung und Kultur mit 
59,40 v. H., Justlgverwattung 4 81 v. H, Finanzverwallung (rinschl. 
Pensionen) mit 13,09 v. H. Die dringende Notwendigkeit solcher 
Kosten gab der Redner dann zu und,hat dabei daS Beispiel der Sn-' 
sicherung angezogen. Hindu sei aber ncch bemerkt gdaß eS nicht allein 
Versicherungskosten sein können, die zu »ahlen sind. Der wesentlichste 
Teil der Ausgaben fließt wieder zurück, wofür nur a» eine ganze 
Reihe von Jadustrien (Tuch-, MunilionSsadriken, Nahrungsmittel!) er- 
innert werden braucht, dle einen erheblichen Teil unseres Volkes be- 
schösligen und somit unierhalten. Die Derhällniffe liegen also anders 
als man allgemein annimmt, so daß die Aufklärungsarbeit deS 
.Deutschen Wchrrerein»- (Geschäftsstelle der Ortsgruppe Friedenau, 
Mosklstr. 1) nachhaltigster U terflützong weit ist. 3. L. 
An die Redaktion des „Friedenauer Lokalanzeigers", In der 
Versammlung der vereinigten Liberalen, über die Sie in Ihrer gestrigen 
Ausgabe berichteteten, wurde es mir durch Annahme eines Schluß- 
vertrageS unmöglich gemacht, auf dje AuSsühkungen des Herr» Gehl, 
der meine Aeußerungen, »der freisinniges Denunziantentunl als Un 
wahrheit bezeichnete/ zu antworten. ZK wäre Ihnen dankbar, wenn 
Sie das Folgende zur Kenntnis der Versammlungsteilnehmer brächten. 
Die parteiosfizielle „Freisinnige Zeitung" schrieb in Ihrer Nr. 132 
vom 6. Juni 1908: Zu den Wahlen in Berlin wird von einem in 
solchen Dingen sonst gut unterrichteten Berichterstatter gemeldet, daß das 
Gros der Beamtenschaft in Berlin nicht gewählt habe. Weder die 
Sctiutzmannschaft, noch die Postbeamten hätten sich zahlreich beteiligt. 
Von denen, die gewählt haben, stehe bereits fest, daß cm Teil den sozial 
demokratischen Wahlinännern ihre Stimmen gegeben habe. Auch einige 
Lehrerund städtische Beamte hätten sozialdemokratisch gewählt. — Man 
muß erwarten, daß der Berichterstatter in der Lage ist, diese Behauptungen 
zu erweisen, denn wir würden es als eine' schwere Beleidigung der 
Beamten ansehen, wenn man Ihnen unbegründet den Vorwurf machte, 
einen Sozialdemokraten die Stimme gegeben zu haben. Daß Post 
beamten in Berlin mir zum Teil gewählt haben, wird uns auch von 
andererSeite mitgeteilt, und ebenso berichtet man uns, daß dieHosbeamten 
nur spärlich ihrWahlrecht ausgeübt haben. Was speziell die Postbeamten 
betrifft, so wird aus einem Nrwahlbezirk im Süden der Stadt Berlin ge- 
meldet, daß von etwa 20Postbeamten»ur ein einziger an der Wahl sich be 
teiligt habe. Die Eisenbahnbeaniten haben dagegen in Berlin sich sehr gut 
an den Wahlen beteiligt." — Wollte die Freisinnige Zeitung mit dieser 
Notiz, die Beamten, die garnicht, oder sozialdemokratisch gewählt 
hatten, nicht bei den Behörden denunzieren? — Oder was bezweckte 
man anders mit der Herausgabe eines Flugblattes in dem es heißt: 
„Die Wahl von Sozialdemokraten kommt für die Beamtenschaft nicht 
kn Betracht, da sie von den Behörden als mit dem Diensteide, dem 
Treuverhältnisse nnd den besonderen Pflichten des Beamten absolut 
unvereinbar angesehn nnd mit Dienstentlassung bestraft wird." — Ver- 
breitet wurde dies Flugblatt gelegentlich der Landtagswahl im 11. 
Berliner Landtagskreise i« Mat'1908. So schwang damals der 
Berliner Freisinn die Hungerpeitsche des behördlichen'Terrorismus, um 
sich selbst die also Eingeschüchterten zuzutreiben! Aich. Hagen. 
*o Corelli. Vor 200 Jahren, dm 10. Januar 1713 statb in 
Rom der Diolinviktuose Atcangelo Corclli. Am l 2. Februar 1653 zu 
Fufiznano geboren, fand er 1680 in dem Kardinal Otlodont einen 
Protektor, in dessen Palais er blS zu seinem Tode wohnte. Otloboni 
ließ dem Meister ein« Marmorbüste errichten, deren Inschrift CorelliS 
Erhebung in den Adelsstand durch' den Pfalzgrafen Vhlltpp Wilhelm 
verzeichnet. Er war ein ausgezeichneter Virtuose, Pflegte aber einen 
elnrachen auSdruckoollrn Etil und blieb dem von deutschen Künstlern 
geübten doppelgrtffigen Eptel fern. Er ist der eigentliche Schöpfer 
deS Oonosrro grosso, baS er bereit- 1860 kultivierte. Seine zahl 
reichen Sonaten find von Joachim, Alard und David revidiert neu 
herausgegeben worden. 
'o Für die Weltausstellung iSan Franziskou 1915 fand am 
NeujahrSlage die „Spalenstich-Feier" statt. Der Colifornia-Dem. 
dringt die Abbildungen verschiedener »Riesen-Palifle", die für die 
Ausstellung in Aussicht genommen sind. Für die Panama-Pacific- 
Weltausstellung stellen das Goldene Tor, d-r Hafen und die Berge 
des Marin Connty die Kullffen. In diesem imposanten Rahmen 
sollen drei Palastgruppen erstehen; vor dem HauptauSstellungSgebände, 
daS eine Frontlänge von 4500 Fuß «hält, liegen große Plätze: der 
Hof der Sonne und Sterne, der Festhof usw. Den Ehrenhof schmückt 
«in gewaltiger Turm von 4M Fuß Höhe. Ein Gedenkbogen, größer 
als der Are de Triomphe in Paris, führt von hier in den Hof der 
vier Jahreszeiten. Auch die Wafferfront soll ihren symbolischen 
Schmuck erhallen. Durch daS Tor d:S Kolumbus, da» edcufallS ein 
mächtiger Turm schmückt, gelangt man zur Koloffalstatue deS 
Kolumbus, neben der sich eine symbolische Slule erhebt. Jenseits des 
hier geschaffenen künstlichen S:es öffnen sich die Tore von Balboa, 
vor denen die Koloffalstatue des Entdeckers des Pacifischen Ozeans 
errichtet werden wird. Demnächst sollen 14 große Gebäude in Angriff 
genommen werden, »die stattlichsten Ausstellungsräume, die je «richtet 
worden find". Die Vereinigten Staaten und di« fremden Nationen 
dürsten ebenfalls bald ans Werk gehen. Die Gesamtkosten der bau- 
lichen Anlagen werden auf 80 Millionen Dollars (336 Mill. Mark) 
geschätzt. 
W tterassfiStsn. 
Sonnabend: Trocken und vielfach heiter, bei etwas 
zunehmendem Frost und scharfen nordwestlichen Winden. 
«-ian>lo-riu»er »mtttttetter oermana «iarrrvta» sned-nu».. 
zn Friedenau. [iiS7 
Monatsversammlung 
am So»r,a»rnd, d 11 Jan. ISIS 
«bd. 9 Uhr im Rest. .Hohenzollern". 
Tagesordnung: 
Beschloßfaffung Ster dle soziale 
Fürsorge und B<i?rogs>E Höhung. 
Zahlreich:!» Erscheinen 4;* nof» 
wendig. 
I 
Au- und Verläufe» 
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Snnk-fieletonll „W 7 ü« 
Peschkestr. 9, Gaith. I links. 
@tiin(liit die SAeidell! 
ecler. en können Daren auch an 
eigenen «lrldern. Hägertzarth. 
Jll^tr. 8, nahe Kaisrreiche. ' [254 
Maskenkostüme für Damen vrr- 
lckht Wittantstr. 11, 111, vvra r. 
UtiStBiitlcdil SÄ11„“ 
vnswartnng für sofort g-snyt. 
43] Gaertner, Kudensftr 26 pt. 
Leirung z° 
trägttinnen 
oerlnngl litlmHIlr. 29. 
Verrnifchtß Anzeigen 
Was billigt ddi iieiit ZM 
Zukanstsenlhullnng. durch Handlise- 
künstlerln Frau Zierholz, Stierstr. iS, 
Garlh. Part. Svrechstunden 2—9. 
Konsult. » 1 — M. 
Damen könn. an etg. Garv. o feine 
A chneld gut erl. » b-ür >4. v. »II l. 
<7\ «t*«a der französischen Sprache 
</!Ulu, mich tg, wünscht Stunden 
zu gehen zur veausfichttguug 
von Echularietten. [269 
Kn iuSlr rße s, 1 r. 
Flllgz, 
Engl, Nachy, Gr»m. 
Konv, monalllch 6 M. 
Uebersctzunaen. Gregory Rubeus- 
ft'oß: 16 Garth link» I. [226 
Klavierunterricht 
erteilt nach desterprobter, rasch 
sörderndcr Methode 
Johann Gräpcl, 
auSgedi d-t an der Kgl Akademie' 
der Tonkunst zu München. 
Friedenau, Jllflr. S ptr. r. nahe der 
Kaiser eiche. 
AteA;z»ljI»g?7.7L.wi 
Piau"S, Kauf und Mete. 
I. H Schön.wolf, Steglitz, 
rOer'inick'str. 13 I. 
Schcik & Qladow 
Reinstr- 20. 
Scheik & Qladow 
an. 
Hedwigsfcr. 1. 
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