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Periodical volume Nr. 81, 07.04.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Frik-kVM LiKlll-Amki-er. 
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»r. 81. 
Berlin-Friedenau, Montag, den 7. April 1913. 
20. Jahr-. 
vepelcken 
Cetjte Hacbricbtett 
stiel. Die kleinen Kreuz?r„Straßburg" und,Dresdens 
die Befehl «halten hatten, sich nach dem Mittelmeer zu 
begeben, haben gestern Abend um 10 Uhr 80 Minuten 
die Ausreife durch den statfer-Wilhelm-stanal angetreten. 
Rom. Heute Nacht wurde ein Mann sterbend nach 
dem Hetligenpeist - Spital gebracht, der sich aus einem 
Fenster d«S Vatikans 30 Meter tief hinabgestürzt hatte. 
Der Selbstmörder war stoch des ersten Beisitzers der Con- 
gregatio Sancti Offic'ii, der Inquisition. Im Vatikan 
wird «klärt, der Sturz fei im Rausch geschehen. 
Gnesen. Hier wurden bei einem Bahnbau beschäftigte 
jugendliche Llbeiter, ein Deutscher und drei Galizier, infolge 
einer stohlengaSoergiftung leblos aufgefunden. Zwei waren 
tot, während es bet den beiden anderen gelang, sie soweit 
wieder herzustellen, daß sie Lebenszeichen von sich gaben. 
Die Vergiftung ist auf dar Ausströmen von stohlengaS 
aus einem eisernen Ofen zurückzuführen. 
Rogasen. Gestern warf sich der ehemalige Lehrer 
Paul Wtnkelmann, der wegen Diebstahls in da» Rogafer 
GerichtSgefängniS zur Untersuchungshaft abgefühit werden 
sollte, auf der Station Güldenau vor einem einfahrenden 
Zug und wurde auf der Stelle getötet. 
Bernburg. In der Saale ertranken gestern infolge 
stenternS eines BooteS ein Musketier deS hiesigen 
Infanterieregiments und fünf Kinder, drei Mädchen und 
zwei Knaben im Alter von 13 Jahren. Der Soldat hatte 
die Kinder auf der Fahrt von Aderstedt nach Groena 
auf ihre Billen an einer Anlegestelle in sein Boot auf 
genommen. 
London. Nach einer Meldung au» Portland im 
Staate Oregon ist der deutsche Viermaster „Mimt", der 
am 14. Februar in der Nähe dkS Hafen» Astoria anlief, 
gekentert. Da« Unglück «eignete sich, al» daS Schiff in 
den Hafen geschleppt werden sollte. Der Kapitän Wrstphal 
und fast die ganze Besatzung sollen ertrunken sein. 
Budapest. Zwischen Budapest und Fiume ist bei 
der Station Ogulin ein nach Fiume gehender Schnellzug 
mit einem aus entgegengesetzter Richtung kommenden Last 
züge zusammengestoßen. Beide Lokomotivführer, beide 
Hetzer und der Zugführer de« Lastzüge» wurden getötet. 
Auch unter den Passagieren befinden sich Tote und Verletzte. 
Cattaro. Die Verteidiger von Ekutari wehren sich 
tapfer. Bei dem Sturm auf den Tarabosch wurden die Monte 
negriner zweimal unter riesigen Verlusten abgeschlagen. 
Beim dritten Sturm weigerten sich die Montenegriner, 
nochmals vorzugehen. Bei den Bataillonen von Cetinje 
und Birbazar war jeder dritte Mann gefallen oder ver 
wundet. Da rief der Kriegsminister Oberst Plamenatz: 
Freiwillige vor: 710 Mann rangierten sich zum Sturme, 
an ihrer Spitze Plamenatz. Man erklomm die Höhe de» 
Tarabosch, als die Verteidiger plötzlich gegen die 
Stürmenden ein furchtbares Feuer aus einer Mulde er 
öffneten. Plamenatz sank, von zwei Kugeln in den Kopf 
träumende menschen. 
Roman von Dora Duncker. 
12. 
lNachdruS »ertöten.) 
Loewengard begann ihn systematisch nach dem neuen 
Hauslehrer auszufragen. Der Mann, der in unmittel 
barer Nähe Helenens lebte, konnte ihm nicht gleichgültig 
fein. Da wurde derIunge beredt und machte enthusiastische 
Schilderungen, die Loewengard mit skeptischem Kopfschütteln 
begleitete. „Ganz die Mutter," dachte er, „voll ungesunder, 
überspannter Ideale. Kein Zug von meinem braven, ver- 
nünftigen Bogislaw." 
Nach einer Weile wurde ihm das Frage- und Antwort 
spiel langweilig. Helene kam noch immer nicht. Es lag 
ihm viel daran, sie noch vor der Ankunft der anderen 
Gäste zu sprechen, ihr das kostbare Angebinde zu geben, 
was er in Paris für sie erstanden hatte, ihr von seinen 
eminenten Erfolgen für die Fabrik zu erzählen. 
Dabei schmunzelte er und hörte nicht mehr auf das 
unschuldige Geplauder des Kindes. „In allzu starken 
Farben darf ich nicht auftragen," dachte er, „sonst stimmt 
die Rechnung nachher nicht und Frank na, so weit 
sind wir ja noch nicht. Erst muß Helene Farbe bekennen" 
— Loewengard hielt erschreckt in' seinen Gedanken inne, 
als ob sie laut geworden wären, und jemand sie hätte be 
lauschen können. Nervös fragte er: „Wo bleibt denn die 
Mutter, Junge! Geh' und rufe sie." 
Aber ehe er noch ausgesprochen, klatschte Hans ver 
gnügt in die Hände. „Edchen kommt! Da — durch den 
Park — in seiner feinsten Uniform. Edchen, Edchen." Der 
Junge lachte und winkte. 
und drei in die Brust getroffen, tot zusammen. Die 
Sturmreihen wurden niedergemäht. Nur 85 Mann 
kehrten zurück. 
Mannseebabnbof srieäenau. 
Die Sisenbahnvertvaltung möge fick, doch bitte endlich 
entscheiden! 
Man schreibt unS: 
Seit Jahren schon besteht ein hartnäckiger Kamps 
zwischen den drei Gemeinden Friedenau, Schöneberg und 
Steglitz um die Art und Weise der so dringend not 
wendigen Vergrößerung der Wannseebahnhofs 
Friedenau. Lange schon gärt und brodelt er in allen 
drei Ortschaften heiß unter der Oberfläche wegen dieser 
Bahnhofsfrage. Hin und wieder schlagen die hellen 
Flammen au» der brodelnden Masse zum Firmament 
empor. Wie beim Vesuv und anderen ungemütlichen 
Kraterbergen folgen auch hier auf Zeiten größerer Stille 
und — wenigsten» äußerlicher — Untätigkeit heftige 
MetnungSauSbrüche und ResolutionS. Eruptionen, die 
sich verheerend über die Ruhe des friedliebenden Bürgers 
ergießen. 
Immerhin ist eine gewisse Regelmäßigkeit bei dieser 
feuerspeienden Tätigkeit de» Wannseebahnfragen-KraterS 
zu bemerken. Den feurigen Ausbrüchen auf der einen 
Seite dieses dreiseitigen JnteressenbergeS folgt mit ziem 
licher Bestimmtheit eine von donnernden Reden und hör 
baren BolkSgetöse begleitete eruptive Tätigkeit auf einer 
anderen Seite. Freilich ist eS auch schon vorgekommen, 
daß gleichzeitig aller drei Seiten eine teil» sichtbare, teils 
unsichtbare Tätigkeit entfalteten. Daß dies so ist und der 
Vulkan immer noch weiter die ganze Gegend erschüttert, 
liegt allein in dem Umstande begründet, daß die Kgl. 
Eisenbahnverwaltung bisher zu keinem endgültigen Ent 
schluß darüber gekommen ist, in welcher Weise sie die von 
ihr selbst wiederholt anerkannte Vergrößerung des 
Friedenau« WannseebohnhofS nun endlich auszuführen 
gedenkt. 
Die Eisenbahn ist dabei in ähnlich beneidenswerter 
Lage, wie einst Paris, deS PriamuS weltberühmter Sohn, 
als er derjenigen von drei Schönen den Apfel übereichen 
sollte, die er für die Allerschönste hielte. Auch die 
Eisenbahnverwaltung ist vor die Wahl gestellt zu ent 
scheiden, welcher der drei ungestümen Bewerberinnen sie 
den heißbegehrten Eisenbahnapfel zuzuerteilen haben wird. 
Während indes Paris sich nicht allzulange besonnen und 
den Apfel der schönen schaumgeborenen Aphrodite geschenkt 
hat, kann die Eisenbahn sich nun schon seit Jahr und Tag 
nicht entschließen, wen sie mit dem Apfel beglücken soll. 
Aus der Hand geben muß sie den Apfel, d. h. über die 
Notwendigkeit der Vergrößerung de» WannseebohnhofS 
Friedenau besteht schon seit 5 Jahren kein Zweifel mehr; 
eS ist aber immer noch nicht abzusehen, ob Aphrodite- 
Friedenau, Athene Schönebrrg oder Here-Steglitz der Schön- 
heitSpreiS zuerkannt werden wird. Einmal freilich — eS 
war im April 1911 —hatte die Eisenbahn dem lieblichen 
Loewengard bearveitete ärgerlich seinen Bart. Na, 
am Ende, der Leutnant war noch der Schlimmste nicht. 
In Erwartung Helenens konnte er den naiven jungen 
Menschen aushorchen, wie die Dinge in seiner Abwesenheit 
auf Klein-Wlossow gegangen waren. 
Edgar hatte ein schlechtes Gewissen. Nachdem er einmal 
mit dem schwachen Versuch, Tante Lena Loewengards 
stumme Werbung nahezulegen, abgeblitzt war, hatte er 
sich weder um diese Angelegenheit, noch um Klein-Wlossow 
und die Verwandtschaft überhaupt gekümmert. Nur Eor- 
nelie hatte er einmal, ganz zufällig natürlich, in der Nähe 
ihrer Wohnung am Kupfergraben getroffen, und da hatten 
sie andere Dinge zu reden gehabt, als Loewengard und 
den neuen Hauslehrer und Lena und den Jungen. 
Edgar freute sich diebisch darauf, mal einen ganzen 
Tag mit der hübschen lustigen Nellie beisammen zu sein. 
Schade, daß sie kein Goldfischchen war. Das wäre eine 
Frau für ihn gewesen, wie er sie lieber und prächtiger 
auf der ganzen Welt nicht gefunden hätte. Na, Schwamm 
drüber und dem lieben Kerl nichts in den Kopf setzen. 
Stramme Haltung als guter Kamerad bewahren. Eine 
Professorentochter mit nichts und ein Gardeleutnant mit 
noch weniger, das wäre denn doch die Romantik auf die 
SviNe aetrieben aewesen. Etwa auf Lenas offene Hand 
dabei spekulieren? Pfui nee. Mehr als genug, daß sie 
ihm, dem Leichtfuß, alle Augenblicke aus der Patsche 
half. Früher oder später würde er sich ja wohl mit dem 
Gedanken befreunden müssen, reich zu heiraten, schon um 
Lena zu entlasten. Jedenfalls später! 
Während Loewengard sich noch darüber ärgerte, daß 
man sich auf keinen Menschen als auf sich selbst mehr ver 
lassen könne, kam Helene mit ihrem Vater und Cornelie. 
An ein vertrauliches Willkommen durste Loewengard Mr 
Friedenau den Apfel bereits zum Greifen nahehingereicht,doch 
wollte sie sich dafür nicht etwa mit einem dankbaren Augen 
aufschlag oder einem niedlichett Knix Friedenaus begnügen, 
sondern sie streckte gleichzeitig die andere Hand auS, um sich 
zunächst die von ihr berechneten Auslagen und Spesen von 
rund 150 OOO M. «stallen zu lassen. Da jedoch Aphrodite- 
Friedenau auf eine so unerwartet hohe Rechnung nicht 
vorbereitet war und auch so viel Geld augenblicklich in 
ihrem Handtäschchen nicht bei sich führte, so mußte sie da 
mals die Annahme dieser teuren Geschenkes vorläufig ab 
lehnen. Friedenau hoffte dabei auch im Stillen, — wohl 
nicht mit Unrecht — daß der vorläufig noch so hartherzige 
Eisenbahnparts schließlich doch nur ihr, der Allerschönsten, 
den Apfel werde zuwerfen können. 
Zwar schien eS einige Male so, als ob die Eisenbahn 
— die Mythologie verhüllte damals träumend ihr Haupt 
— den Apfel teilen und die eine Hälfte an Here-Steglitz 
und die andere Hälfte an Athene-Schöneberg verabreichen 
wollte; aber Aphrodtte-FriedenauS sieghafte Schönheit trug 
doch imm« wieder den Sieg insoweit davon, als diese 
— dem Mytho» nach völlig unzulässige — Teilung biS 
heute unterblieb. In das Moderne übertragen heißt dies 
ungefähr soviel, daß die Friedenau« Bitte, „den Bahnsteig 
zwischen den fitzigen Zugängen Dürerplotz und die Saar- 
straßenbrücke einzubetten und zugleich einen neuen — 
zweiten — Zugang zum Bahnsteig von der Saarstraßen 
brücke aus zu eröffnen", sich allen Bemühungen der 
Gegners zum Trotze als die allein gegebene natürliche 
Lösung der Bahnhofsfrage erwies. ES hat sich immer 
wieder gezeigt, daß sich gegen diese Lösung schlechterdings 
nich) einwenden läßt. Ohne die pekuniär recht erheblichen 
wohlerworbenen Rechte der Bewohner am Dürerplotz usw. 
irgendwie zu schädigen, ohne alteingebürgerte Bekehr»- 
beziehungen und sonstige Verhältnisse, die auf da» Vor 
handensein deS Zugang» am Dürerplotz aufgebaut sind, 
zu zerstören, wird mit der Ausführung deS Friedenau« 
Projektes den Groß-Berlin« BerkehrSinteressen am besten 
gedient. Die Pläne der anderen Gemeinden hingen auch 
zu sehr mit Kirchtumspolttik zusammen und waren so 
stark mit Wünschen für Terrainerschlteßung und dergl. be 
lastet, daß die Eisenbahnverwaltung jenen Forderungen 
nicht stattgeben konnte. 
Ungeachtet dies« Klärung der Frage der BahnhosS- 
erweiterung ist eS zu einem positiven Beschluß der Eisen- 
bahnoerwaltung doch noch nicht gekommen. Immer noch 
trifft daS anfangs gewählte Gleichnis mit dem Vesuv 
insoweit zu, alS die schwebende Bahnhofsfrage die Gemüter 
in allen drei beteiligten Gemeinden nicht zur Ruhe kommen 
läßt. Unter diesen Umständen wird an die Königliche 
Eisenbahndirektion Berlin von neuem die Bitte gerichtet, 
mit dem anerkannt notwendigen Erweiterungsbau deS 
Bahnhofs Friedenau so bald alS möglich zu beginnen, 
damit den dann nicht mehr umzustoßenden Tatsachen 
gegenüber die jahrelange Erregung über diesen Gegenstand 
sich endlich legt. Die letzten Umzugstermine haben dem 
Wannseebahnhof Friedenau wieder zahlreiche neue Berlin- 
fahrer zugeführt. Der Verkehr zwischen Friedenau und 
———mm^H 
jetzt nicht mehr denken. So ließ er sein Angebinde draußen 
in der Obhut des Dieners und «ersparte sich seinen Bericht 
auf später. Er hatte warten gelernt. Seine Zeit würde 
schon kommen. 
Da der Gong zu Tisch rief, reichte er der Hausftau 
den Arm, indem er ihr ein leises Kompliment über ihren 
entzückenden Anblick zuflüsterte. Auf Hans, der hinter 
ihnen herjagte und rief, daß Mama Großpapas Tischdame 
sei, hörte er nicht. 
Edgar führte Cornelie. Beide wurden einen Augenblick 
rot und verlegen, fanden sich aber dann gleich wieder in 
ihren heiteren, unbefangenen Ton zurück. 
Der Professor wollte Hans als Dame engagieren, aber 
der Junge sträubte sich: „Herr Kähne ist meine Dame, 
ich bin selber Herr, Großpapa, das haben wir so aus 
gemacht. Wo bleibt nur Herr Kähne, Mama?" 
Helene wandte sich zu ihrem ungeduldigen Jungen 
zurück und nickte ihm zärtlich zu. 
„Er wird uns drüben erwarten, Hans." 
Rolf, der sich als Fremder absichtlich von der Begrüßung 
der Familie untereinander ferngehalten hatte, stand hinter 
seinem Stuhl, als Frau von Lersch mit ihren Gästen 
eintrat. Helene trat zu ihm und bat, ihn mit ihrer 
Familie und Herrn von Loewengard bekannt machen zu 
dürfen. 
Der Professor und Cornelie sagten ihm ein paar 
freundliche Worte, Edgar, der Rolf schon bei einem früheren 
Besuch auf Klein-Wlossow kennen gelernt hatte, schüttelte 
ihm die Hand. Loewengard musterte die auffallend schöne 
und vornehme Erscheinung des neuen Hauslehrers mit 
mißbilligenden Blicken. „Jedenfalls ist er dumm mit diesen 
verträumten Augen," dachte er, „und das ist auch ein Trost." 
Die Unterhaltung setzte gleich.se.hr lebhaft ein. .Die
        
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