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Periodical volume Nr. 78, 03.04.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

pflegtöerein steht, tose schon eingangs bemerkt, vor der 
Ausgabe, ein geräumige» eigene» Heinr zu schaffen.' Da» 
jetzige hat er für seine Zwecke nur gemietet. Da der 
Verein grundsätzlich keinerlei private Wohltätigkeiten tu 
Anspruch nimmt, wird eS ihm naturgemäß sehr schwer, 
die Mittel für sein eigene» Heim aufzubringen- Hier wäre 
eine Gelegenheit, auch dem deutschen Mittelstände einmal 
für sein« Jugend tatkräftige Hilfe zu leisten durch Be- 
gründung von Stiftungen, aus denen der Verein oder seine 
Truppen Zuwendungen für ihre so dringend notwendige 
Arbeit erlangen könnten. 
o Zur Laudtagswahl erfahren wir, daß Herr Pfarrer 
Traub nicht wieder für die Liberalen in unserm Wahl 
kreise kandidieren wird. Ebenso soll von der geplant 
gewesenen Beamtenkandidatur Abstand genommen sein. 
o Silberne Hochzeit. Am Sonnabend, dem 5. April 
feiert da» Ehepaar Klempnermeister Emil Steinmetz und 
Gemahlin, Rheinstr. 61, da» Fest der Silbernen Hochzeit. 
Da» Jubelpaar erfreut sich im Orte allgemeiner Wert- 
schätzung und Beliebtheit. Herr Steinmetz wohnt länger 
als 30 Jahre in Friedenau. Ec ist das dritte Mal ver 
heiratet. Au» seiner zweiten Ehe stammen ein Sohn und 
eine Tochter, während die übrigen Kinder, zwei Söhne 
und eine Tochter, aus seiner jetzigen dritten Ehr sind. 
Auch seine jetzige Gemahlin ist das zweite Mal verheiratet. 
Aus ihrer ersten Ehe stammt eine Tochter, die in der 
Familie de» Herrn Steinmetz lebt. Herr Steinmetz ist 
weiteren Kreisen namentlich als langjähriger früherer Führer 
unserer Freiwilligen Feuerwehr bekannt geworden. WaS 
er für unser Feuerlöschwesen getan hat, ist s. Zt. gewürdigt 
worden, als er nach 25 jährigem Führerjubiläum von der 
Leitung der Feuerwehr zurücktrat und ihn feine Kameraden 
zu ihrem Ehrenbrandmeister ernannten. Ec war ferner 
noch in mehreren Ehrenämtern in unserer Gemeinde 
verwaltung tätig. Seit Jahren betreibt seine Gemahlin 
in der Rheinftcaße ein Spielwarengeschäft, daS seiner Art 
nach al» daS erste am Orte gelten darf. Da» Familien 
leben des Jubelpaare» war ein allezeit ungetrübte» glückliche». 
Möge eS auch ferner so bleiben. Glückauf zur goldenen 
Hochzeit! 
o Ihren 8v. Geburtstag feiert morgen Frau 
Witwe Kuckert, eine langjährige, bekannte Friedenauerin. 
Ueber! 30 Jahre wohnt sie schon in Friedenau. Obwohl 
sie sich guter Gesundheit erfreut, lebt sie doch leider nicht 
in den besten Verhältniffen. Wir wünschen ihr einen 
freudigen, zufriedenen Lebensabend bei ferner guter Ge 
sundheit. 
o Eine Besichtigung deS Potsdamer Luft« 
schiffhafeus, mit Ausstieg de» Luftkreuzer» „Hansa' und 
besonderem Bortrag deS Kapitäns der „Hansa', veranstaltet 
die Ortsgruppe Friedenau deS D. H. B. auf Einladung 
der Potsdamer Ortsgruppe am Sonntag, dem 6. April. 
Es ist ein ermäßigter Preis-oon 50 Pfg. festgesttzt. Die 
Teilnehmer treffen sich im Restaurant .Luftschiffhafen" bis 
3 Uhr' Nachmittags. Fahrt bis Station Charlottenhof. 
Don Friedenau Abfahrt 1,39 vom Wannseebahnhof Frie 
denau nach Potsdam. 
o Männer • Turnverein, Die Alters-Abteilung 
veranstaltet am kommenden Dienstag, dem 8. d. M., 
Abend» 8>/ 2 —10 Uhr in der Turnhalle deS Gymnasium» 
ein öffentliches Turnen. ES soll hier den dtm Turnen 
Fernstehenden Gelegenheit gegeben werden, einen Einblick 
in den gewöhnlichen Turnbetrieb der LlterS-Sbteiluflg zu, 
"^rtt^tn^^eigen^wk^e^KLepe^u^^ci^reg^U' 
Bekanntmachung 
Der Abbruch der auf den Grundstücken Niedstraße 1 und 2 
Ecke Lauterstraste 19-20 zu Berlin-Friedenau vorhandenen 
Baulichkeiten 
soll öffentlich verdungen werden. Die der Ausschreibung und Aus 
führung der Arbeiten zu Grunde liegenden Angebvtformulare, be 
sonderen und allgemeinen Bedingungen können wochentäglich in der 
Zett von g—2 Uhr vormittags in dem Gemeindebauamt, Lauter- 
ftraße 19-20, II Treppe», Zinnner Nr. 10 eingesehen oder gegen 
irrstättuiig der Vervielfältigungsgebühr von 0,50 Mark von dort 
bezogen werden. 
Angebote mit der Aufschrift „Angebot betreffend den Abbruch 
der Baulichkeiten auf den Grundstücken Niedstraße 1 und 2 Ecke 
Ladenstraße 19-20" sind znchemiauf 
Sonntag. Den 10. April l>. 3.. Mittags 11 HOt 
Gemcindebauamt, Lauterstraße 19-20, Zimmer 10, stattfindenden 
Verdingungstermin, in dem die Eröffnung und Verlesung der An 
gebote stattfindet, einzureichen. 
Znschlagsfrist: 4 Wochen. 
BerliN'Fnedenan, den 2. April 1913. [2070 
Das ©emeinDeöauümt ,, 
gigJertaiif Mn Äf„“ , ‘- 
Rembrandtstr. II, Schantl. 
mäßige Turnen bi» ins Aller hinein frisch und geschmeidig 
erhalten wird. Allen, die sich für daS AlterS-Turnen 
interessieren, kann daher der Besuch dieser Veranstaltung 
nur warm empfohlen werden. Auch die passiven Mit 
glieder und Turnfreunde de»' Männer-TurnvereinS mit 
ihren Damen sind hierzu eingeladen. Nach dem Turnen 
findet in dem Vereinslokal der Alters-Abteilung, Restaurant 
„Zur Kaisereiche", ein gemütlicher Beisammensein mit 
Damen statt. 
o Lichtspieldrama einet Kriedenanert. Sin 
neuer Film „Maja" der VitaSkopgesellschaft geht in Groß 
berlin alltäglich mit Erfolg in Szene. • Der 3 aktige 
Schlager entstammt der Feder eine» unserer Friedrnauer 
Mitbürger des Schriftstellers Cyliar und seiner Gemahlin. 
In Friedenau wird der Film in den Prinzeß-Lichtspielen, 
Kaiserallee 111, vorgeführt. 
o Brandstiftung? In dem Hause der Fuhrunter 
nehmers W. Fkömming, Körnerstr. 48 b, an der Schwarzen 
Brücke, brach gestern Nachmittag zwischen 2 und 3 Uhr 
Feuer aus, das von der Steglitzer Wehr schnell gelöscht 
werden konnte. E» wird Brandstiftung vermutet, da 
später der Brandherd an zwei verschiedenen Stellen auf 
dem Boden de» Hauses ermittelt wurde. Eine der Tat 
verdächtige Person nahm man polizeilicherseitS fest, indes 
erfolgte heute -ihre Freilassung, da eS an ausreichendem Be 
lastungsmaterial fehlte. 
o Tod zweier Personen infolge von Unvor 
sichtigkeit. Die 53 Jahre alte Wittwe des unlängst 
verstorbenen Oberstleutnants von Schulz lebte in Steglitz 
mit ihrer 21 Jahre alten Tochker Emilie in sehr guten 
VermögenSverhältnissen, aber still und zurückgezogen» so 
daß nur wenige Freunde der Familie zu ihnen kamen. 
Gestern srüh fand die Tochter beim Aufräumen einen 
Revolver ihres BaterS. Beim Betrachten der Waffe ging 
ein Schuß Io» und traf den Kopf der Mädchens so 
unglücklich, daß da» kleine Projektil in» Gehirn drang 
und der Tod sofort eintraf. Ans die Detonation trat die 
unglückliche Mutter inS Zimmer und fand ihr einzige» 
Kind im Blute liegend. Wie geistesabwesend, legte sie die 
Leiche aufS Bett, wusch daS Blut ab Und bekleidete die 
Tote mit weißem Kleide, holte viel lebende Blumen au» 
einem Geschäft und schmückte die Leiche wie eine Braut, 
dann nahm sie denselben Revolver, setzte sich in einen 
Lehnstuhl und schoß sich eine Kugel in den Kopf. AlS 
Nachbarn einen Arzt geholt hatten, gab die unglückliche 
Mutter noch schwache Lebenszeichen von sich, verschied 
aber bald daraus. DaS tragische Geschick der beiden 
Damen erregt natürlich in unserem Nachbarorte da» tiefste 
Mitleid. Die Staatsanwaltschaft hat die beiden Leichen 
einstweilen beschlagnahmt und nach dem Schauhause gebracht. 
o Feuer war Dienstag Nachmittag in dem Kellet 
de» Hauses Kaiserplatz 13 auigebrochen. Durch rasche» 
Eingreifen der Feuerwehr, die daS Feuer mit einer Schlauch- 
lsitung schon nach kurzer Zeit löschte, wurde weiterer 
Schaden verhütet. Wie daS Feuer entstanden ist, konnte 
nicht festgestellt werden. 
o Ei» schwerer Unglücksfall ereignete sich in 
einem Neubau ln der WilhelmSaue Ecke Augustastraße. 
Durch irgend einen Unglücklichen Zufall löste sich ein Brett 
und fiel mit ziemlicher Wucht dem Arbeiter August D., 
wohnhaft Uhlandstr. 56, aus den Kopf. Den Bedauerns 
werten schaffte man sofort nach der Rettungsstation, wo 
ihm ärztliche Hilf« MSN wilide. 
o Polizeibericht AlS gefunden sind hier angemeldet 
worben: 1 Mantel, 1 Schirm. Die rechtmäßigen Eigen 
tümer werden aufgefordert, ihre Ansprüche binnen drei 
Monaten im hiesigen Amtsbüro, Handjerystraße 91/92, 
Zimmer 22, geltend zu machen, da sonst anderweit Über 
die Fundgegenstände verfügt werden wird. 
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—o Tinen großen Festkommas veranstalte am Mitt 
woch Abend im Hllttenhause zu Charlottenburg di« 
Abitmientenvereinigung de» Königlichen Prinz-HrinrichS- 
Gymnasiums in Berlin-Ächönebrrg. Ts galt die Er 
nennung d«S bisherigen Direktor« Michaelis zum Königl. 
Prootnzialschulrat und den 70. Geburtstag deS ersten 
Direktors der Anstalt, des Geheimen RegierungSrateS Prof. 
Dir. Otto Richter, zu feiern. In großer Zahl waren die 
ehemaligen Schüler der Anstalt herbeigeeilt, um an der 
erhebenden Frier teilzunehmen. Der Kommers nahm einen 
glänzenden Verlauf. 
—o Im Wege der Zwangsvollstreckung soll daS 
„Hinter der Mühlenstraße" belegen«, auf den Namen deS 
Ingenieurs Erwin Stoedner in Berlin-Schöneberg, der 
jedoch auf sein Eigentum verzichtet hat, eingetragene 
Grundstück am 3. Juni 1913, Vormittags ll l / 2 Uhr, ver 
steigert werden. Zur Gebäudesteuer ist das Grundstück nicht 
veranlagt. 
—o Ueber daS Vermögen deS Zigarrenhändlers Wilh. 
Rep», Hohenstaufenstr. 66, ist am 29. März 1913, mittags 
12 Uhr da» Konkursverfahren eröffnet. Der Konkursver 
walter August Belter in Berlin W. 30, Haberlandstr. 3, 
ist zum KonkurSverwalttt ernannt. KonkurSforderungen 
sind bis zum 27. April 1913 bei dem Gericht anzumelden. 
Berlin utld Vororte 
o WilMtrSdorf. Die Siadtoerordneten-Versainm- 
lung beschloß in ihrer gestrigen Sitzung gegen die Stimmen 
der beiden sozialdemokratischen Vertreter aus Anlaß de» 
bevorstehenden 25jährigen RegierungSjubiläumS deS Kaisers 
«ine Kaiser-Wilhelm-Jubiläum»-Stiftung zu errichten. 
Dieser Stiftung wird aus dem AuSgleichSfondS ein Kapital 
von 100 000 M. zugeführt werden; die Zinsen dieser 
Stiftung sind zu gemeinnützigen oder wohltätigen Zwecken 
zu verwenden,'in erster Linie zur Unterstützung würdiger 
und hilfsbedürftiger Kriegsteilnehmer. Die Stiftung wird 
von' einem Kuratorium verwaltet, dem 3 MagistratSmit- 
glieder und 4 Stadtverordnete angehören sollen. 
Vermischtes 
*o Heinrich Hübsch. Bor 50 Jahren, am 3. April 1863 starb 
zu Karlsruhe der Architekt Heinrich Hübsch. 1795 zu Weinheim ge. 
boren, besuchte er die Bauschule in Karlsruhe, unternahm verschiedene 
Reifen und lebte eine Zelt lang in Rom. 1859 murde er Baurat, 
1831 Oberbaurat in Karl-ruhe, 1812 Baudireklor und später Ober- 
baüdirektdt; auch'leitete et längere Zelt die Bauschule am p'olylech-' 
nlschsti Institut, «eiche» von ihm gebaut wurde. Von seinen Bauten 
find rrsähvenswcrt: Da» Hoflhealer in Karlsruhe, der Freihafen in 
Mannheim,! die neue Trinkhalle und da» Theater in Baden-Baden. 
Auch schriftstellerisch hat er sich mehrfach betätigt. 
WetterauSfichten. 
Freitag: Etwas kühler, vorherrschend wolkig, mit 
leichten Regensällen und ziemlich frischen nordöstlichen 
Winden. 
Verantwortlich^ ^chrkjtleitet: H erniänn MartininS, Friedenau. 
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Schneiderin, die auch ausbessert, 
empsiehU sich außer dem Hause. 
Frau Grvper, Rheinstr. 47 H. I.
        
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