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Periodical volume Nr. 77, 02.04.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Fne-mm §«lllll-Anjeizer. 
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»r. 77. 
Berlin-Friedenau, Mittwoch, den 2. April 1913. 
Av. Jahr-. 
Oepescken 
Letzte Nachrichten 
Charlottenburg. Geheimer Baurat Dr. Ing. Otto 
March ist gestern abend in seiner Billa in Charlottenburg 
infolge eine- Schlaganfalle« gestorben. 
Frankfurt a. O. Heute morgen 3 Uhr schnitt in 
der Tuchmacherstr. 12 die 39jährige Frau de« Maler« 
Fetlke ihrem gleichaltrigen Mann, während er schlief, mit 
einem Rasiermesser die Kehle durch und versucht« sich 
dann selbst durch Schnitte in den Hai« zu töten, brachte 
sich aber nur eine nicht lebensgefährliche Verletzung bei. 
Die beiden Kinder der Eheleute, ein fünf- und ein sieben 
jährige« Mädchen, schliefen in demselben Zimmer, in dem 
die Tat vollbracht wurde, wachten aber nicht auf. Die 
Frau soll den schon seit einigen Tagen g'planten Mord 
au« Eifersucht begangen haben. 
Wien. Wie au« informierten Kreisen verlautet, wird 
der montenegrinischen Regierung heut« noch die Verhängung 
der Blockade über die montenegrinische Küste angekündigt 
werden. Gleichzeitig werden alle militärischen Vorbereitungen 
seiten« Oesterreichs getroffen, um weitere Maßnahmen, die 
gegen Montenegro notwendig werden sollten, durchzuführen. 
E« heißt, daß diesmal Oesterreich unter keinen Umständen 
nachgeben werde. Man werde auch nicht vor einem Ein 
marsch in Montenegro zurückschrecken. In montenegrinischen 
Kreisen wird sogar die Möglichkeit eine« Entsätze« von 
Skutari durch österreichisch-ungarische Truppen erwogen. 
Wien. Rach einem Telegramm der ReichSpost au» 
Cetinje errangen die Belagerer vor Skutari gestern große 
Erfolge. Fünf Fort« des Tarabosch sind bereit« in ihre 
Gewalt. Der Fall der beiden übrigen kann stündlich er 
folgen. Auf dem großen und kleinen Vardavjolt sowie 
bei Brdic, rücken die Montenegriner und Serben erfolgreich 
vor. Die Stadt brennt an mehreren Stellen. 
London. Zwei Deutsche namen« Han« Porter und 
Ferdinand Steile sind gestern unter dem Verdacht verhaftet 
worden, im vergangenen Jahre bet dem ehemaligen mexi- 
konischen Geschäftsführer in Pari« Dernier einen Einbruch 
verübt und Juwelen im Werte von über einer Million 
Franken gestohlen zu haben. Die beiden Einbrecher werden 
wahrscheinlich an Frankreich ausgeliefert werden. 
Die filiaUteuer.*) 
Don Bürgermeister Dr. Behren« in Enesen. 
In welche Gemeinde man auch im deutschen Vater- 
lande kommen mag, wohl überall wird über die scharfe 
Konkurrenz geklagt, welche die verschiedenartigen Zweig 
geschäfte (Filialen) auswärtiger Firmen der einheimischen 
Geschäftsweltverursachen. Diese Konkurrenz erstrecktsichauffast 
alle Gebiete wirtschaftlicher Betätigung; der Kolonial- 
warenhändler hat ebenso! sehr über da« Auftauchen fremder 
•) Unsere Gemeinde hat bekanntlich die Einführung einer FiliU- 
peuer nach dem Muster von Gaesen beschlossen. E« dürfte daher 
unsere Leser besonder« interessieren, zu lesen, wr« der Bürgermeister 
von Gnesen über diese Steuer schreibt. 
Lräumentle Menschen. 
Roman von Dora Duncker. 
en . (Nachdruck ««toten.) 
Nachdem sie in ihrer raschen Weise eine endlose Reihe 
liebevoller Fragen, Klein-Wlossow betreffend, an die 
Schwester gestellt hatte, die Helene gar nicht imstande war 
im gleichen Tempo zu beantworten, sagte Cornelie: 
„Du willst ausgehen, Lena. Ich komme mit, wenn 
du mich haben willst. Ich habe mich bis sechs Uhr freige 
macht. Großmütig von Papa, was? Ich kann auch mit 
dir speisen, Lena — irgendwo, schrecklich sein! Ja?" 
Frau von Lersch sagte zu allein ja. Nichts konnte 
ihr in ihrer niedergedrückten Stimmung gelegener kommen, 
als Corneliens frohe Gesellschaft. 
Sie lud Edgar ein, um ein Uhr mit ihnen auf der 
Terrasse bei Adlon zu speisen. Er mußte des Dienstes 
halber ablehnen. , , , 
Nein, wie dumm," rief Cornelie, „wo man sich so 
lange nicht gesehen hat! Weshalb müssen Sie auch ewig 
diesen ekligen Dienst haben, Herr Leutnant? Die reine 
Sklaverei." 
Sehr wahr, mein gnädiges Fräulein. Niemand 
kann" gerade in diesem Augenblick die Sklaverei mehr be 
dauern, als ich." . .. ,, 
Es war im leichten Ton gesprochen, aber die Augen 
des jungen Offiziers straften die leichten Worte Lügen. Als 
er sich von Cornelie Reimann verabschiedete, lag mehr als 
ein flüchtiges Bedauern in seinem offenen Blick. 
Helene bemerkte es betroffen. Sie hatte nie daran 
gedacht, daß ihr Neffe etwas anderes als ein harmloses 
Wohlgefallen für ihre muntereSchwesterempfinden könnte.— 
Kaffee-, Schokoladen- pp. Geschäft« zu klagen, wie der ein 
heimische Manufakturist oder Bankier über die Konkurrenz 
auswärtiger sogenannter En-gros Geschäfte oder Groß 
banken mit ihren Depositenkassen. Als ein wahrer Krebs- 
schaden sind dies« Filialen für die Gemeinden anzusehen, 
und zwar nicht nur für den einheimischen Gewerbe 
treibenden, sondern auch für den Stadtsäckel. Infolge der 
seiten« der Filialen ausgeübten einfach erdrückenden Kon 
kurrenz wird der Verdienst de« einheimischen Gewerbe 
treibenden, der naturgemäß etwa« teurer verkaufen muß, 
geringer, teilweise so klein, daß das Geschäft ihn nicht 
mehr zu ernähren vermag und er e« vorzieht, seinen 
Laden zu schließen; mit der Minderung, resp. mit dem 
Aufhören seine« Gewinnes Hand in Hand geht aber die 
Verringerung de« von ihm an die Kommune zu zahlenden 
SteuerbetrageS. Dieser Veringerung der Steuereinnahme 
steht meisten« kein entsprechender Zugang an Steuern, die 
seiten« der Filialen gezahlt werden, gegenüber. Da dirs« 
mit dem kleinen Gewinn zufrieden sind, was aber keines 
wegs verhindert, daß sie in ihrer Gesamtheit ihren Besitzer 
zum wohlhabenden Mann machen, so entfällt auf die 
einzelne Filiale, welche vielleicht eine Reihe von ein 
heimischen Geschäften ruininiert hat, nur ein sehr geringer 
Steuersatz, dessen Geringfügigkeit zum Teil mit Rücksicht 
auf den erzielten Umsatz und die ganz« Art und Weise 
de« Geschäftsbetriebes geradezu lächerlich wirkt. Richt 
mehr als angemessen dürste es daher sein, wenn die 
Kommunen durch Heranziehung der in ihren Mauern vor 
handenen Zweiggeschäfte zu prozentualiter höheren Ge 
werbesteuern al« seiten« der übrigen Geschäfte zu zahlen 
sind, den Versuch machen, ihren einheimischen Geschäft«- 
leuten im Kampfe gegen die Filialen eine unter Umständen 
ganz bedeutende Unterstützung zu Teil werden zu lassen, 
zugleich aber auch die ihnen durch die Tätigkeit der Filialen 
entgangenen Steuerbeträge wieder einzubringen. Daß die« 
auf sehr einfache Weise geschehen kann, werden die folgenden 
Ausführungen gleich zeigen. 
Rach § 30 de« Kommunalabgabengesetze« vom 14. 
Juli 1893 erfolgt, falls besondere Gewerbesteuern nicht 
eingeführt sind, die Besteuerung der zu veranlagenden Ge 
werbe in Prozenten der vom Staate veranlagten Gewerbe 
steuern. E« können also besondere Gewerbesteuerordnungen 
seiten« der zuständigen Gemrindeinstanzen beschlossen und 
bei der Besteuerung der Gewerbebetriebe zu Grunde gelegt 
werden; die» ist im § 29 de« Kommunalabgabengesetze« 
noch auidrücklich hervorgehoben. Run steht dem nicht« im 
Wege, eine besondere Gewrrbesteuerordnung zu erlassen, 
nach welcher die Veranlagung der Gewerbebetriebe in der 
Regel in Gemäßheit der Vorschriften de« Gewerbesteuer 
gesetze« vom 24. Juni 1891 auf Grund der nach diesem 
Gesetze festgestellten staatlichen Sätze zu erfolgen hat, diese 
Sätze aber für Betriebe, welche in der betreffenden Ge 
meinde nur eine Zweigniederlassung haben, erhöht werden. 
Bi« vor Kurzem war e« infolge einer früheren Oberverwal- 
tungSgrrichtSentscheidung zweifelhaft, ob derartige Gewerbe- 
steuerordnungen, durch welche die Filialgeschäfte zu einer er- 
höhtenSteuerherangezogenwurden.rrchtlichgiltig waren. Erst 
Nachdem die Besorgungen erledigt waren, saßen die 
beiden Damen sich an einem kleinen Tischchen an einem 
Eckfenster der Adlonschen Terrasse gegenüber. Unter ihnen 
wogte im Mittagssonnenschcin eine bunte, bewegte Menge. 
Frau von Lersch stellte ein kleines pikantes Menu zu 
sammen, wie Cornelie es liebte, wenn sie alle paar Monate 
einmal Gelegenheit hatte, in Berlin außer dem Hause zu 
speisen. 
Nachdem der Kellner die Bestellung entgegenge 
nommen hatte, sagte'Helene mit halbem Lächeln, das ihr 
nicht ganz von Herzen kam: 
„Eigentlich habe ich gar keine Veranlassung, so üppig 
zu sein, Nellie. Friedmann hat mir, während du bei deiner 
Modistin warst, einen langen, nicht eben erbaulichen Speech 
über den schlechten Stand der Papiere gehalten, und, 
was schlimmer ist, er hat aus der letzten Bilanz konstatiert, 
daß die Erträgnisse der Fabrik in den letzten zwei Jahren 
auffällig zurückgegangen sind." 
„Na, du kannst es ja aushalten, Lena I" 
„Einstweilen ja, aber es gibt doch zu denken. Im 
übrigen versteh' ich es nicht, nachdem Loewengard mir, was 
die Fabrik betrifft, das gerade Gegenteil versichert hat." 
„Loewengard! Auf den pfeif' ich. Wo steckt er denn, 
der Kostbare?" 
„Er ist in Paris, um neue Muster anzusehen, teilweise 
zu erwerben." 
„In Paris? Der Beneidenswerte. Für dein Geld 
natürlich." 
„Wenn er im Interesse des Geschäfts reist — selbstver 
ständlich." 
„Er wird noch andere Interessen in Paris haben, da 
kannst du ganz ruhig sein, Lena," bemerkte Cornelie weg 
werfend. 
durch eine Entscheidung vom 26. März 1912 (abgedruckt 
im preuß. Mtnisterialbl. für die innere Verwaltung vom 
26. Juni 1912, S. 167) hat da« Oberverwaltungsgericht 
anerkannt, daß eine Scheidung der Betriebe in gewerbe- 
steuerlicher Hinsicht je nachdem im Orte der Hauptbetrieb 
oder nur eine Zweigniederlassung ist, eine solche nach ob 
jektiven Merkmalen und rechtlich bedenkenfret ist. Auf 
Grund dieser OberverwaltungSgerichtSentscheidung haben 
kürzlich die Kollegien der Stadt Gnesen eine besondere 
Gewerbesteuerordnung beschlossen, durch welche die Filial 
geschäfte al« solche prozentualiter höher zur Gewerbesteuer 
herangezogen werden al« die einheimischen Geschäfte. Wohl 
als erste Steurrordnung dieser Art in Preußen hat sie die 
Genehmigung des Bezirksausschüsse« in Bromberg und die 
Zustimmung de« Oberprästdenten der Provinz erhalten. 
Bet der Wichtigkeit der Materie für sämtliche Gemeinden 
der preußischen Monarchie seien im Folgenden die wichtigsten 
Bestimmungen der Gnesener Ordnung aufgeführt. 
Die Veranlagung der gewerbesteuerpflichtigen Betriebe 
geschieht prinzipiell unter Anwendung der für die Veran 
lagung zur Gewerbesteuer nach dem Gesetz vom 24. Juni 
1891 geltende Grundsätze. In Bezug auf die Filialen ist 
dann folgendes bestimmt: 
»Für Betriebe, die in Gvesen nur eine Zweigniederlassung haben 
und deshalb außerhalb zur Gewerbesteuer veranlagt find, werden die 
nach dem vorhergeheuden Paragraph ermittelten Steuersitze erhöht, 
und »war: 
Um die Hälfte, wofem der steuerpflichtige Betrieb der Gewerbe- 
steuerklaffe 3 angehört, 
auf da« Doppelte, wofern der steuerpflichtige Betrieb der Ge 
werbesteuerklaffe 2 angehört, 
auf da« Dreifache, wofem der steuerpflichtige Betrieb der Ge- 
werbefteuerklaffe 1 angehört. 
Maßgebend für die Erhöhung ist die Steuerklasse, in welcher der 
Steuerpflichtige für dasjenige Steuerjahr staatlich veranlagt ist, für 
da« die Veranlagung zur Gemeiadegewerbesteuer erfolgt. 
Eimtliche nach den vorgehenden Bestimmungen berechnetm 
Steuersitze stellen 100 Proz. der Geweindegewerbesteuer dar, von 
welchem Betrage al« wirklich zu entrichtende Steuer diejenigen pro> 
zentualen Zuschläge erhoben werden, welche zur Deckung des Steuer 
bedarfs in j-dem Rechnungsjahre durch Gemeindebefchluß festgestellt 
werden. 
ES kann den preußischen Gemeinden, in welchen sich 
die Filialen auswärtiger Geschäfte unangenehm bemerkltch 
gemacht haben, nur wärmsten« empfohlen werden, ähn 
liche Steuerordnungen, wie die soeben besprochen, schleunigst 
einzuführen. Dabei dürfte die Tatsache interessieren, daß 
z. B. die Stadt Schleswig, deren Kollegium vor kurzer 
Zeit auf Anregung des Verfasser« eine der Gnesener Ge- 
werbesteurrordnung völlig gleiche mit Wirkung ab 1. April 
dieses Jahre« beschlossen haben, durch die neue Steuer- 
ordnung in die Lage gesetzt ist, die Grundsteuer nach ge 
meinem Werte um 1 / 3 v. T. heruntersetzen. Auch ander« 
Kommunen werden in der Lage sein, durch schärfere 
Heranziehung der Filialen den Steuerdruck zu verringern; 
mögen sie nur rasch von dieser Möglichkeit Gebrauch machen. 
Lokales 
(Nachdruck unserer o-Originalartikel nur mit Quellenangabe gestattet.) 
o Anliegerbeiträge für die Handjerystraße 
sollen die Hausbesitzer Architekt Wilhelm Hubert, Maurer- 
Frau von Lersch schüttelte unwillig Oen Kops. 
„Du solltest nicht so unbedacht über Herrn von Loewcn- 
gard urteilen. Was weißt du kleines Küken überhaupt 
von den Menschen! Loewengard war der beste Freund 
meines Mannes und hat sich ohne wesentliche Vorteile in 
den Dienst der Fabrik gestellt." 
„Er wird schon wissen warum." 
Frau von Lersch wollte von der halblauten Bemerkung 
ihrer Schwester nichts gehört haben und fuhr fort, den 
Abwesenden zu verteidigen. 
Als ihr dabei der Gedanke kam, vor wenigen Stunden 
erst Edgar mit stummem Vorwurf gelohnt zu haben, da 
er, ohne auch nur den Namen zu nennen, sie mit leiser 
Andeutung an Loewengards beharrliches Werben gemahnt 
hatte, wies sie denselben weit von sich. 
Was hatte das eine schließlich auch mit dem andren 
zu tun? Ein Mann konnte die trefflichsten Eigenschaften 
haben, sich einer Frau durch die Vertretung ihrer Interessen 
unentbehrlich machen, ohne daß ihr Herz etwas von ihm 
zu wissen brauchte. 
Cornelie war für den Augenblick ganz von ihren 
Austern hingenommen. Nach einer Weile sagte sie: 
„Denk' du über Loewengard, wie du willst. Ich will 
dir wünschen, daß du recht behältst. Aber wenn ich selbst 
auch gar kein Urteil und gar keine Menschenkenntnis habe, 
wie du meinst, so genügt es mir, daß Hans und Mörbe 
Herrn von Loewengard nicht leiden können, und die beiden 
haben immer den richtigen Instinkt." 
„Sag' bloß noch, das Pony und Giess und der 
Kutscher," lachte Frau von Lersch. 
„Ich wüßte nicht, daß die seine besonderen Freunde 
wären! Uebrigens, was macht mein guter, alter Mörbe? 
Hat er dir gar keinen Gruß für mich aufgetragen.?"
        
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