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Periodical volume Nr. 8, 09.01.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

o In der Nathanael.Kirche in Friedeuau-Schöne- 
berg wird am 19. Januar „Der Zug deS TodeS durch die 
De t", eine Reihe von künstlerisch fein empfundenen 
Radierungen des bekannten Graphikers Prof. HanS Meyer, 
in Lichtbildern vorgeführt. Außer einem erläuternden 
Vortrag von Pfarrer Johannes Diggau auS Beddenkirchen 
im Odenwald werden zur Erhöhung des Stimmungs- 
gehalteS der hervorragenden Kunstblätter die Oraiorien» 
fängerin Lilli Rummelspacher, der Oratoriensänger Carl 
Burkhardt, der Diolorcellvlrtuose Jhno von Fraden und 
der Kirchenchor der genannten Kirche unter Leitung seines 
Dirigenten Max Wkrrier mitwirken. 
o PottzeiLericht. Als zugelaufen ist hier ange 
meldet worden: 1 Hund. Der rechtmäßige Eigentümer 
wird aufgefordert, feine Ansprüche binnen 3 Monaten im 
hiesigen AmtSbüro, Handjerystraße 91-92, Zimmer 22, 
geltend zu machen, da sonst anderweitig über den Hund 
verfüat werden wird. 
—o Im Wege der Zwangsvollstreckung soll dsS 
Paffauerstraße 17, belegene, auf den Namen 1. deS Rechts- 
kanditaten Paul Gcoßpietsch zu Berlin, Senefelderstraße 
Nr. 13, 2. der Frau Charlotte MauS, geb. Großpietfch zu 
Beilin-Schöneberg, Pasiauerstraße 17, eingetragene Grund 
stück am 12. April 1913, Bormittags 11*/, Uhr, versteigert 
werden. Das Grundstück ist bei einem jährlichen NuhungS- 
wrrt von 17 400 M. mit 696 M. jährlich zur Gebäude- 
steuer veranlagt. 
—o ZwangSoersteigerungSergebniS. Belziger Sir. 13, 
dem Hoffchaufpieler a. D. Ritter Franz v. Hcckenburger 
gehörig. DaS ZwangSosrstcigsrungSoerfahren wurde einst- 
weilen eingestellt. 
Aerttn urck ferÄ 
Wilmersdorf. Laut Beschluß der Stadtverord 
netenversammlung ist die Zahl der Stadtverordneten vom 
1. Januar d. Ir. ab von 48 auf 60 erhöht worden. In 
der gestrigen Sitzung der Stadtverordnetenversammlung 
wurden infolgedessen die durch diesen Beschluß neu ge 
wühlten 12 Stadtverordneten und ferner noch 17 Stadt 
verordnete, die durch die regelmäßigen Neuwahlen, sowie 
GcgänzungS- und Ersatzwahlen von der Bürgerschaft ge 
wählt worden waren, durch Oberbürgermeister Habermann 
in ihr Amt eingeführt. Der Oberbürgermeister gedachte 
der Stadtverordneten, die au8 der Stadtverordneten 
versammlung ausgeschieden sind, hub dankte ihnen 
namens des Magistrats für die jahrelange Arbeit zum 
Wohls der Stadt und hirß die ncugewählten Stadtver 
ordneten herzlich willkommen. Stadtverordnetenvorsteher 
Dr. Koch begrüßte die Neugewählten und teilte mit, daß 
ihrer im neuen Jahre große Aufgaben harren, wie Ausbau 
der Untergrundbahn, Rathausbau, Errichtung des Kranken 
hauses und Bau einer Badeanstalt. . Nach der Einführung 
der Stadtverordneten fand die Wahl des Vorstandes statt. 
Zum Stadtverordnetenvorsteher wurde der bisherige Bor- 
steher, Geheimer OberregierungSrat Dr. Koch (Freie Ber 
einigung) einstimmig wiedergewählt; sein Stellvertreter 
wurde SanitätSrat Dr. Edel (Lib. Fräktion), Beisitzer di« 
Stadtverordneten Dr. Helmke (Freie Verenigung) und 
Dr. Hesse (Freie Bereiniguntz). — Ein Antrag deS Stadt- 
verordneten Drorse und Genoflen am Joachim-Friedrich- 
gymnasium eine Vorschule zu errichten wurde, einem Aus 
schüsse überwiesen. 
(für Liest kvrbrtk übernehmen «Ir keine »«arrtmortrnrg.1 
Der Verein junger Kaufleute von Berlin schreibt unS: Die meisten 
verheirateten HandlungSgehilsen wissen wohl nicht, daß unser Verein 
die bedürftigen Witwen feiner verstorbenen Mitglieder lebensläaglich 
unterstützt, ihnen zweck» Erlangung eines Erwerbe- behilflich ist, de» 
Kindern Stellungen und Smtfehlangen beschafft und im Falle von 
Krankheit oder besonderer Net noch Extraunterstützaugen gewährt. 
Haben doch manche Witwen im Saufe the Jahre schon über 10000 
Mark voa unS ausgezahlt bekommen. Der Mann ist jung gestorben, 
und selbst wenn er nicht- zu unserer Witwen- und Wäisenkasse beige- 
steuert, sondern nur seinen einfachen Mitglied-beitrag von viertel- 
jährlich drei Mark gezahlt hat, wird doch für seine Hinterbliebenen 
in gleicher Weise von unS gesorgt! Sollte nicht jeder Ehemann 
unseres Standes, selbst wrnq er schon einem anderen Verbände an 
gehört, auch unserem Verein beiireteu, um sich diese großartige 
Familienversorgung zu sichern? Namentlich, wenn er sich überlegt, 
waS wir sonst noch allen ordentlichen Mitgiiedein, die- also auch den 
verheirateten, bieten. I. Weitgehende Füisorge: i) im Krankheitsfall« 
durch bare Beihilfe, freie Behandlung durch VereiaS- und Spezial- 
Lrzte, freie Medikamente und sonstige Heilmittel, freie Behandlung in 
KrankenhLusem und Heilanstalten, Beihilfe zu Bade-^uud anderen 
kostspieligen Kuren; d) im Falle der Invalidität durch lebenslängliche 
bare Unterstützung; o) bei St-llenlofigkeit durch 6 Monate nährende 
bare Beihilfe und durch kostenlose Stellenvermittelung; d) in sonstigen 
Fällen unverschuldeten Unglück- durch Gewährung zinsfreier Darlehen; 
c) für die Hinterbliebenen durch Beihilfe za den Beerdigungskosten. 
2. Fortbildung und Unterhaltung durch die seit 73 Jahren rühmlichst 
bekannte Einrichtung unserer Vorträge seitens hervorragender Vertreter 
der Diffenfchaft und Kunst, DiLkussionSabende zwecks Aussprache über 
Vereins- und StandeSangeiegenheiten, gesellige Abende mit Lichtbilder- 
und Cabaret Vorträgen, Konzerte, Bälle, Kostümfeste. UiitcnichtSkuise 
in Englisch, Spanisch, Stenographie und Buchführung, Burger- 
künde, Photo - »mateulkurse, Schach, Besichtigung Wissenschaft 
licher Institute, industrieller, kommerzieller und gemeinnütziger 
Betriebe und Einrichtungen, eine reichhaltige Bibliothek aller 
bedeutenden fach- und schönwlssenschafllichen Werke (etwa 15 000 
Bände), ein Lesezimmer, in dem die bedeutendsten Zeitungen und Zeit- 
schristen deS In- und Auslandes anstiegen, eia Vercinsoigan, welche- 
monatlich erscheint, Vergünstigungen beim Besuch von Theatern und 
Sehrnswürdigkeile». 3. «poripflegc: Wandern, Fechten, Reiten, 
Lawn Tennis, Eislauf, Rafenspiele. 4. Wirtschaftliche Vorteile: 
kostenlose Raterieliung durch unsere Syndizi. Rabatte bei Einkäufen 
von Nahrung-mitteln und Waren aller Art, Ermäßigungen bei Ab- 
schluß von Versicherungen, bei Zahnärzte», Maffeuren, Badeanstalten 
usw. 5. Förderung der sozialen Interessen der Ang-fteüten durch 
Wirken zur Regelung der Arbeitszeit, des LehrliugSwesenS, der Kon- 
kurrenzklausel-Abmachungeu: soziale Arbeitsgemeinschaft mit 300 000 
BehIIsen. All baS wird ohne Extragebühr unsern Mitgliedern ge 
boten, und der soeben gegründete EtelleuvermIttlungS Zweckoerband er- 
öffnet unS die Stellenvermittelung dreier großer Verbände von zu 
sammen 300 000 Mitgliedern. Der Verein besteht seit 1839 und hat 
jcht etwa 4300 ordentliche Mitglieder (Handlungsaehilfen) und etwa 
1500 außerordentliche Mitglieder (Prinzipale). Unser Verelnsbezirk 
umfaßt die Orte: Berlin, Schömberg, Wilmersdorf, Schmargendorf, 
Friedenau, Steglitz, Llchterfelde, Charlottcnburg. Westend, Erunewald, 
Halensee, Plötzensee, Tegel, Reiuickevdorf, Pankow. Nhdrr-Schvnhauseri, 
Weißensee, LILtenberg, Frledrichsberg," Friedrichsfelde, Stralau, 
Rummelsburg, Treptow, Rixdorf und Tempelhof. Die Herren Prin- 
zipale möchten wir ganz besonder- auf unsere bewährte, äußerst ge> 
wiffenhaft arbetleude Strlletzvelmittelung aufmerksam machen, die 
schon viele tausend Besetzungen zur Zufriedenheit der Chefs und zum 
Dohle der. Angestellten völlig kostenfrei herbeigeführt hat. 
'o Die Photographie bei Eisenkahnunfällen. Be! den Der- 
waltungen einiger amerltanischer Bahnen wird nach Eingang einer 
Unfallmeldung sofort eine Kamera an die Unfallstelle geschickt, um das 
Bild deS Unfalls aufzunehmen^ Alle Bürobeamten sind im Photo- 
graphieren ausgebildet. Die Kamera ist natürlich für Augeudlicks- 
aufnahmen und im übrigen so eingerichtet, daß auch bei ungünstiger 
Beleuchtung noch gute Aufnahmen erzielt werden können. Die Ein- 
rlchtung hat sich sehr gut bewährt, die Aufnahmen bilden wertvolle 
Unterlagen bei etwaigen auS dem Unfall hergeleiteten SiechtSsireilig. 
ketten und tun auch insofern gute Dienste, als sie nachher beim Unt.-r- 
richt des Personal- verwendet werden und so dazu dienen, die Wieder- 
holung ähnlicher Unfälle zu verhüten. 
Wstteseurlftchtr». 
Freitag: Trocken und vielfach heiter, etwas kälter, bet 
ziemlich scharfen nordwestlichen Winden. 
»eiaiwortttchel Schriftleiter! Hermann «artratu», Lrt:o>uar. - 
Bekanntmachung 
öelreffrnd Meldung zur Ltaamrolle. 
Alle sib hier rm Orte dauernd arfhalkrndru Milttäipflichtigen. 
die in den Jahien 1891, 1S92, 1893 geboren sind und ihrer Militär- 
Pflicht noch nicht gerügt haben oder die vo« 1831 g,boren sind, ater 
eine endgültige Entscheidung über irre Militärs flicht bisher noch nicht 
erhalten haben werden aufgefordert, sich in der Zeit 
vo« IV Jatuar bis einschließlich 1. ffeiruor 1013 
während der Dienirstund'n von vormittags 8 Uhr bis nachmittags 3 Uhr 
im hiesigen Gemeindeamt, Z.inmer 47. zur Elamrrclle zu meid.n. f 
Zur Meldung verpflegtet sind auch: 
») Dienstboten, HauS- und Wirischrftsbeamte. Handlungsgehilfen 
und Haadweiksges-llce, Lehitinze padrikartetter und aid"« tu einem 
ähnlichen «erbollnil stehende Militärpflichtige, die im Orte in der 
Lehre, im Dierst. oder in Arbeit stehen,. 
b) Studieren! e, Schüler und Zögling; sonstiger Anstalten, sofnn 
sie hier wohnen v . ' 
Militärpflichtige vorgenannter Art. die sich hier nnr vorübrrgehn d 
aushalten, haben sich in de.selben Z it bei der O.ISbehö br ihres 
Wohnsitzes zu melden. <■ 
Bei der Meldung habe« Militär;süchtige, die sich kereUs früher ge- 
stellt h ben, ihr.» SosuagSschein, «nd diejenige», die außerhal' geboren und 
noch nicht zur Musterung gekommen si..d, ihren von dem Ltandesamte 
ihres GeburiSorteS ausgestellten GrbartSschei« mitzudrtrgea. 
Sind Mili ärpsiichtlg-, ti: sich hi: zu m:ld:n ha',«», während der 
gedachlen Z:tr vorübergehend abwesend, so muffe» die Eltern, Vormünder 
odrr Arteltgeber deren Anmeldung zur Siammrolle b.wirlen. 
ES wird noch besonder» darauf hingewiesen, daß seitens der 
Militärpflichtiger GelttttSschrin», dir von den Gtanddetämlern kostenlos 
ausgestellt »erden, nicht ab.-r Taufscheine beizn! ringen find. 
B i Unterlaffang der vcrgeschrietenen Meldurgen zur Stammrolle 
oder zur Bereeti'gnng dersrlbrn tritt Geldstrafe ris zu 30 M oder 
Haft bi» zu 3 Tag:n «in. 
Bcrlin-Frledenau, den 8. Januar 1918. 
Der Gemeindevorsteher. 
Bekanntmachung 
Diejenigen Eltern, welch: die im Jahre 1912 erfolgte Erstimpfung 
ihrer Kioder bisher richt, nachgewiesen haben, werden ersucht, den Nach 
weis umgehend, spttestins aber bi» zum !0. I murr d I. im hiesigen 
Seme ndeamtszimmer Rr. 50 vorzulegen oder linzrierdeu. 
Falls die Impfung wegen Krankheit unierbleiben mußie. ist etu 
ärztliches Zeugnis cinzufendin. 
Berlin-zrikdenau, t ea S. Januar 1913 Der Gemeindevorsteher. 
Beginn Wochentags 6 Uhr Ä Schüler-Vorstellungen 
Sonntags 4 Uhr. ’**Mittwoch u.Sonnabend4Uhr 
Vom 7. bis 9. Januar 
Hohenzoilern-Liclitspißle 
Friedenau 
Handjerystr. 64 
Mut eiiiup Telegraphistin 
Amerika». Lebensbild. 
Wiedergefunden 
'Mod. Schauspiel in 2 Akten. 
Diu feindlichen Nachbarn 
Entzückende Komödie. 
Erstklassige Künstler-Kapella 
Diligent; Kapellmeister Brunner. 
Nur Novitäten. Behaglicher Aufenthalt h vornehm, 
ausgestatteten Räumen 
BiUettroiverkauf bei W. Ebers, Kbeinslr. 15. an. .Ujsikalien- 
Jbaadlnca; Schwarti, Bheinstr. CO 
Infolge eines Unglücksfalles verschied Donners 
tag, den 2. Jailuar 1913, abends 3 / 4 10 Uhr, unsere 
innigstgeliebto, treufeorgende Mutter, Schwester | 
und Schwägerin ,! 
Frau Hofrat Martha Lands 
I ' geb. Qrlmmcrt 
nach eben vollendetem 60. Lebensjahre. 
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen 
Charlotte Landt, Lehrerin | 
Hans Landt, Referendar 
Fritz Landt, stud. med. 
Berlin-Schoneberg, den 8. Januar 1913. 
Wielandstr. 33. 
Die Beerdigung findet Freitag, den 10. Jannar, nach-1 
| mittags 3 Ohr von der Leichenhalle des alten St. Mathäi- 
Kirchhofes, Grossgörschcnstrasso, aus statt. [236 [ 
Siopnon- isflir | 
Tiieater-wJ 
Bsg IIchtsplBls 
PrecM'KBa» No. 223 
Ab Freitag, 10. Januar 
Wochcn-Berae. 
Tonbild. 
Der schüchterne Joseph 
(Komödie). 
Restaurant „Zorn Prinzen JCanäjery“ 
Kacejiryatr. 42, Tel. Ffsb. 3641. Eck* Klrobttr, 21. 
aittafitineb Toa 13—4. 
Suppe 15 Pf. 
Gemüse mit Fleisch 85 Pf. 
Braten 40 PI. 
Compctl 10 Pf. Kaffee 15 Pf. 
—■ Reichhaltige Abendkarte. 
Biere ins Bans geliefert! 
In 5 Lt.*Sjphon8 und 1 Ltr.-Kannen. Pilsator hell 40 Pf., 
Münchner Spaten 60 Pf., Kclmbachnr KeiehelbtSu 60 Pf., 
Pilsner Urquell 70 Ff. pro Liter 
| P»iass®©s«Oaf© l 
l Friedenau, Friedrich Wilhelmplatz, N ieÄse 
^•.Vornehmes Elegantes Konzert-Cafe:: 
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s 
Musikleitung: Direktor Tegge Schmidt, Friedenau. 
Donnerstags und Freitags 
Halls! Wo treffen wir uns? 
in Lornheim'S Cognac «nd Weinklause 
Rhrinstr, 18 a. d. Kaisereiche. Tel. Uhld. 789. 
Früh stücksli sch. — 
'üfTiftfifn «ach Kirchftratze 31 
DiljötziU (Ecke Handjelygrayl 
zmeiilikrt. 
W 
Schularbeiten »nden beaufsichtigt 
Sthrinaaustr. 20 2 Tr. r. 
Hypnose 
UntetrichtS-Zirkel beginnt. Noch 
T eilnehmer gesucht.»(<6 TI) Meld 
sofort erbeten. Müller, Steglitz 
«chloßstr. SO. Tel. 11». 1288 
Sfstlll Eagl. Nachh, Gram, 
0»nug., Konv, monallicb 6 M. 
Uebersetzurioen Gregory Räbers- 
srraßr 16 Garth. lins« I. (226 
Klavierunterricht 
erieilt rack besterprobter, rasch 
sördcrndrr Meihod; 
Johann Grapel, 
entgeht de! an der Kgl Akademie 
der Tonkunst zu München 
Frlcd.'uan. Jllf.r 3 pir. r. nahe der 
Katiei elche. 
MandoltneL... 
lehrt 8f- «rdltuger. Fregestr. 10. 
Reisen durch die Türkei. 
Das schwarze Meer, 
Nonne im Luna-Park 
(Humoreske). 
Die Jagd 
naoti den 
Millionen 
Ein spannendes 
Schauspiel io 3 Akten. 
Anfang Wochentags 6 Uhr. 
Anfang Sonntags 4 Uhr. 
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werden in kürzester 
Zelt angefertigt bei 
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Berlanat üBltliiiiöilf. 28. 
Anstäuv g'S «äschrit rarsider 
zu zweijahrizem Kin-e gejucht, 
kegasstr. t I links.- (2iO 
Eins Giütz» »der AaShllse sos. 
gesucht Kaiserallee 110 II r, [235 
TfWIll gssucht Vorm. 9—11 s2S7 
01UU M-finairerst- ll Toltz^ 
wild verlaiigt. 
Sau'st.5, III links. 
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