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Periodical volume Nr. 71, 26.03.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Zuschriften 
(Für diese Rubrik übernehmen wir keine Verantwortung.) 
Wer im Glashaus sitzt, soll uichtssmit Steinen werfen. Herr 
Hagen, seines ZetcherS Vonitzeader teS hiesigen sozlaldcmoklatischen 
Wshlvercins, hatte in Nr. 70 di- Freundlichkeit, sich mit dem Eoang. 
Arbeiterverein zu beschäftigen, und behauptet, die Mitglieder würden 
zur .Duldsamkeit" erzogen. Mochte Herrn Hagen doch einmal fragen, 
wie eS um die Duldsamkeit tu seiner Partei bestellt ist? Vielleicht 
kann er sich von der Duldsamkeit übe,zeugen, wenn er daS Protokoll 
der Konferenz der GewerkschastdvorstLnde vom 19.—23. Februar 1906 
einmal etwas näher betrachtet. Die Führer der sozialistischen Gewerk- 
schastm kamen auf dieser Vorständekonferenz in Berlin zusammen, 
um sich gegenseitig über ihr Eklaveudosein waS vorzuklagen. DaS 
ist ein G.jrmunr von „freien" Vewerkjchastrführern — laut ihren 
eigenem Protokoll. Vielleicht erinnert sich Herr Hagen einmal all der 
Opfer, welch« auf dem Felde der freien Meinung bleiben. Wehe dem 
Parteisekrelär oder Schriftleiter, welcher eine etgeue Meinung hat, 
dttS'gibt' der Hauptvorstand nicht zu. die armen Leute dürfen uur 
das verzapfen, was mit dem Stempel der' sozialdemokratischen 
Meinungsfabrik versehen ist. Nirgends wilden die .Fliegrrpatente" 
leichter erteilt als dort, erinnert sei nur an den litzten Fall vom 
Genossen Hildtbrand. Für solche Freiheit haben wir kein Verständnis. 
Der Umstand, daß heute noch ein großer Teil den utopistischen Zielen 
dieser Partei nachjagt, zwingt unö erst recht für unsere Beurebungen 
zu arbeiten. Vielleicht kommt auch Herr Hagen einmal zu der Ueber 
zeugung seines Genossen Hu«, welmer auf dem Parteitage tu Essen 
1909 sagte: Die Christlichen sind leider im Steigen begriffen und wir 
müssen damit rechnen." Oi Hennig. 
Jetzt haben sie sich in Ihrem Blatte wochenlang herumgestrllten 
über die Wahlangelegenheit der Wahlmäuncr deS Evangelischen 
Arbeitervereins. Die Richtigkeit ist bis jetzt aber noch tziicht heraus- 
gekommen. Ich war an dem betr. Abend, als die Herren Strehler 
und Richter ihre Erklärungen abgaben, Besucher der Versammlung. 
Indem ich nur das anführe, was in Ihrem Bericht über die damalige 
Versammlung nicht stand, lautete die Erklärung des Herrn Richter: 
.Ich bringe zur Kenntnis, daß ich niemals der liberalen Partei meine 
Stimme geben werde und noch dazu einem Traub." Herr Strehler 
kam schon mehr mit der Wahrheit heraus, der sagte: „Ich habe mich 
auf Drängen eines konservativen Herrn verbürgt, nicht liberal zu 
wählen, sondern konsiroaliv! Diesen genauen Wortlaut hatte die Er 
klärung deS Herrn Strehler. Wahrheit bleibt Wahrheit! Nun wissen 
Eie es, welches der Hauptgrund für die beiden H-nen war, alles 
andere in der Erklärung der beiden Wahlmäuncr stad uur Ausr,d:n. 
Denn in einer anderen Sache haben sich beide später als echt 
konservative Männer gerühmt und gaben ihrer konseivattven Gesinnung 
unverholen Ausdruck. Und so ist es auch verständlich, daß an 
demselben Aberd Pastor Esche in scinem Vortrage erklärte^ daß dem 
Noidostbund 15 060 M. von einer groß-u Orgavisailou uberwiesen 
find (natürlich von der konservativen Partei). Des find Tatsachen, 
also sehen Sie, daß die Hntermönner der Evangelischen Arbeiter- 
IMH UütMBBM—B—a— 
Bekanntmachung. 
Ortsstatut über die Gewährung von Witwen- und Waisengcld. 
Auf Grund des 8 0 der Landgemeindeordnung und des § 18 
des Gesetzes, betreffend die Anstellung und Versorgung derKommunal- 
bcamten, vom 80. Juli 1899, sowie des Beschlusses der Gemeinde- 
vertretung vom 26. September 1912 ivird für die Gemeinde Berlin- 
Friedenau folgendes Ortsstatut erlassen: 
1. Die Gemeinde Berlin-Friedenau ist bezüglich aller Beamten, 
deren Anstellung auf Grund des Gesetzes vom 80. Juli 1899 und 
des in dessen Ausführung erlassenen Ortsstatuts auf Lebenszeit oder 
auf Kündigung vor dem 1. April 191g erfolgt ist, Mitglied der 
Brandenburgischen Witwen- und. Waisenversorgungsanstalt. Die 
Hinterbliebenen der vorbezeichneten Personen erhalten Witwen- und 
Waisengeld nach dem Reglement dieser Anstalt. 
Die der Anstalt zu zahlenden Beiträge leistet die Gemeinde. 
tz 2. Tie Hinterbliebenen. der auf Grund der im § 1 angeführten 
Vorschriften auf Lebenszeit oder auf Kündigung nach dem 91. März 
1913 angestellten Beamten erhalten aus Mitteln der Gemeinde Witwcn- 
und Waisengeld in derselben Höhe, ui der es die Brandenburgtzche 
Witwen- und Waisen- Versorgimgsanstalt jeweilig den Hinterbliebenen 
der bei ihr versicherten Personen gewährt. 
§ 3. Witwen- und Waisengeldbeiträge werden nicht erhoben. 
8 4. Dieses Ortsstatut tritt am 1. April in Kraft. 
Das Orlsstatut vom 11. Januar 1901 betreffend die Gewährung 
von Witwen und Waisengeld wird aufgehoben. 
Berlin-Fricdcnan, den 12. Februar 1913. 
Ter Gemeindevorstaiid. 
(L, s.) Waiger, Gemeindevorsteher. 
Bache, Tracger, Lichtheiln, Wossidlo, Sadec, v. Wrochem. 
Schöffen. 
Vorstehendes Statut wird hiermit genehmigt. 
Berlin, den 6. Mürz 1913. 
Der Kreisausschuß des Kreises Teltow 
gez. (Unterschrift). 
Veröffentlicht: 
Berlin-Friedenau, den 20. März 1913. 
Der Gemeindevorsteher. 
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4» 
vereine Parkei find. Richter und Strehler waren also nur Deck- 
Männer. Wie sehr die Evangelischen Akbcileivneine von der 
konservativen Partei beeinflußt werben, zeigt auch ein Nachruf des 
Pfarrers Johannes Hollctz für den am 5. März verstorbenen Reichs- 
ragSabgeoidneten v. Kaphsngst. Kohlow (Ehrenmitglied der eoang.- 
patriotischen Arbeitervereine Drossen, Kriescht, Limmritz, Louise, 
Radach, Ecefeid, Eonncnburg, Spudlow, Trebow und Zlelenzig). 
G. S, 
Vermischtes 
*o Ueber die Wirkungen des Tabaksteuergrsetzes auf das Tabak- 
gcwerbr macht der soeben erschienene zweite Band deS Jahresberichts 
der Aclteslcn der Kaufmannschaft von Berlin' folgende Ausführungen. 
Nächst Getreide bringt der Tabak dem Reiche die größten Zolleln- 
nahmen. Diese beli teu sich tm Steuerjahre 1908/07 auf 69,9 Mill. 
Mark, im Jahre 1910/11 auf über 150 Milk. Mark. Die daraus fich 
ergebende Belastung ist in diesen Jahren von 1,13 auf 2,32 M., auf 
den Kopf der Bevölkerung berechnet, gestiegen, d. h. 105 Prozent. 
Eine fast selbstverständliche Folge hiervon ist, daß der DurchschntttS- 
verbrauch an Tabak, wieder auf den Kopf der Bevölkerung berechnet, 
gesunken ist, nämlich von 1,65 Kilogramm i« Jahre 1908 aus 
139 Kilogramm im Jahre 1910. Auch di« statistischen Ergebnisse 
der verarbeiteten Tabalmengen bestätigen de« Verbrauchtrückgang. 
Sie zelaen, daß unter Berücksichtigung der Volksvermehrung im 
Jahre 1911 etwa 8—9 Prozent weniger Robtabak verarbeitet worden 
find, als im Jahre 1908. Die Kosten der Trbakbestenerung und des 
Wertzollzuschlags trägt der Verbraucher, von dem er nach der Absicht 
deö Gesitzzebers getragen werden sollte, nur zu einem Teile; den 
größten Teil der Neubelastung mußte daS Tadakgewerbe. besonders 
die Zigarren-, Rauch-, Kau- und Echnupstabak-Jndustrie übernehmen, 
Indem der Unternehmergewlnn bei der Unmöglichkeit, angemessen 
erhöhte Preise für die Fertigfabrikale zu erzielen, auf ein Minimum 
herabgegangen ist. Zu dieser Belastung des TabakgewerbeS kommen 
noch Truflbeklewmungcn, welche heute daS gesamte Tabakgewerbe 
beunruhigen. Der englisch - amerikanische Tabaklrust oder seine 
deutschen Vertreter machten erfolgreiche Anstrengungen, sich der 
deutschen Zigarettenindustcie schrittweise zu bemächtigen, «ür die 
Zigarrenfabnkation und de» Delailhandel wird ähnliches befürchtet. 
Man ist in Fachkreisen der Ansicht, daß daS Wertstenergesetz daS Ein- 
dringen des Trusts erleichtert hat. Unter dies:« Umständen ist eS 
verständlich, daß daS Für und Wider eines deutschen Staatsmonopols 
sür Tabak in der Fachpresse bereits ernsthaft erörtert worden ist; man 
kann daraus ersehen, wie groß die Sorge Ist, mit welcher die Auge- 
hörigen der Tabakbranche in die Zukunft blicken. 
Wettera«<fichteu. 
Donnerstag: Zunächst vorwiegend heiter, Nachts 
wieder sehr kühl, um Mittag ziemlich mild bet lebhaften 
östlichen Winden, nachher zunehmende Bewölkung ohne 
erhebliche Niederschlüge. 
Verantmortlicher Schriftleiter:Hermann Martinius, Friedenau. 
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