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Periodical volume Nr. 8, 09.01.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Ketedenauer 
Anparteiische Zeitung für kommunale und bürgerliche 
Angelegenheiten. 
Kefondrre 
Bezugspreis 
Lei Abholung aus der Geschäftsstelle. 
Rheinstr. 15, 1.50 M. vierteljährlich; durch 
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Post bezogen 1,93 M. einschl. Bestellgeld. 
Jeclen (Dittwoch! 
Klitjblatt „Seifenblasen". 
f«rnTpr*dier: Htnt pfal ? barg 3139. Erschallt lägtlH aökNdS. 
Zeitung.) 
Drgan für den Kriedenniier Krtsteil von Zchöneberg und 
Kqirtsverein Züdwest. 
Keilagen 
Jtdtn Sonntag; 
Blätter für deutsche frauen. 
Druck und Verlag von Leo Schultz, Friedenau. 
Geschäftsstelle: Bheinstr. 15. 
Anzeigen 
werden bis 12 Uhr mittags angenommen. 
Preis der Ooespaltenen Zeile oder deren 
Raum 80 Pf. Die Reklamezeile kostet 
75 Pf. Belagnummer 10 Pf. 
fernspreeker: Amt Pkalzborg 3139. 
Kr. 8. 
Berlin-Friedenau, Donnerstag, den 9. Januar 1913. 
SO. Iahrg. 
Letzt« Nachrichte». 
Berlin. Wegen der vielen Festlichkeiten, die zum 
Regierungsjubiläum deS Kaisers veranstaltet werden, sind 
die ^Winterfeste am Hofe sehr eingeschränkt worden. Außer 
demOrdensfkst, derGebmtStagSfeier und dem FastnachtSball 
werden nur die beiden Defiliercouren — für SJUlität und 
für ^Zioil — stattfinden. Das Hoflager wird in diesem 
Winter wahrscheinlich gar nicht nach Berlin verlegt werden. 
Buckow. Die Befürchtung, daß mit dem Ehepaar 
Kalis in Octwig auch dessen beide Töchter ermordet worden 
seien, bestätigt sich erfreulicherweise nicht. Die beiden 16 
und 17 Jahre alten Mädchen, die gestern noch vermißt 
wurden, sind heute lebend und unverlktzt im elterlichen 
Hause, wo sie der Mörder eingeschlossen hatte, aufgefunden 
worden. Dagegen ist daS vermißte Dienstmädchen mit 
ihrer Herrschaft ermordet worden. Sie wurde erdrosselt 
im Stollgebäude des KaliSschen GutkS gefunden. Es liegt 
also «in dreifacher Mord vor. Der Mörder, der Knecht 
des Gutsbesitzers und Steuerhebels Kalis, ist noch nicht 
ermittelt. 
Prenzlau. Heute früh 6 Uhr entgleiste bei der Ein 
fahrt tn den Bahnhof Prenzlau der Güterzug 9462. Ein 
Wagen, in dem sich mehrere Eisenbahnbeamte befanden, 
kippte um. Zwei Beamte konnten abspringen, während 
drei andere unter den Wagen zu liegen kamen. Der 
Packer Dhan auS Pasewalk war sofort tot, dem HilfS- 
bremfer Nese wurde der rechte Fuß biS über den Knöchel 
abgequetscht, der dritte Beamte blieb unverletzt. Der 
Materialschaden ist nicht bedeutend. 
DuiSbura. Der Bücherrepisor Harn) Lampmann 
.wurde wegen Untreue verhaftet und in daS hiesige Unter 
suchungsgefängnis eingeliefert. 
Aachen. In Stollberg wurde gestern abend der 
Aureaubeamte Paulus auf Veranlassung der Aachener 
Staatsanwaltschaft verhaftet. Paulus hat sich Unter 
schlagungen tn beträchtlicher Höhe zum Nachteil des Aachener 
KnappschaftS-BereinS zuschulden kommen lassen. 
Ctraßburg i. E. In Schlettstadt ist Direktor Karl 
Müller von der dortigen Filiale der Allgemeinen Elsässischen 
Bankgesellschaft nach der Revision verhaftet worden. ES 
fehlen 80 000 M., die er verspekuliert haben soll. 
New-Pork. Der Dampfer „Kroonland" von der 
Antwerpener Red Star Linie soll im Ambrosekanal auf 
gelaufen sein. DaS Schiff befindet sich in einer unange 
nehmen Lage, ist aber unbeschädigt. Man hofft, den 
Dampfer bei Eintritt der Flut wieder freizubekommen. 
Der andauernde dichte Nebel verhindert alle hier ankernden 
Schiffe am Auslaufen. 
Konstantinopess. Die Besprechung, die am Dienstag 
bei Tschataldfcha stattfand, hat hier großes Aufsehen erregt. 
l)er Staatsanwalt. 
' J Don H. Hill. ' 
g (Nachdruck «rrbotr».) 
Er erwartete, sie würde jetzt die Flasche nehmen und 
sich voll Dankbarkeit entfernen. Aber sie tat dies nicht, 
sondern schaute ihn mit einem mitleidsvollen Blick ihrer 
herrlichen Augen an. Es war kein Zweifel, das Mädchen 
hatte ihr eigenes Leiden vergessen und war voller Sym- 
pathie für das Unglück des jungen Arztes. 
„Es tut mir so leid," sagte sie leise. „Können Sie denn 
nichts tun; um alles wieder in Ordnung zu bringen? 
Verzeihen Sie mir, aber Sie sehen nicht aus wie jemand, 
der sich vom Unglück unterkriegen läßt, ohne eine An 
strengung zu machen, um sich zu retten." 
Julius lachte bitter. „Der Strom ist manchmal zu stark 
für den kräftigsten Schwimmer," meinteer. „Meine Sorgen 
beginnen nicht erst heute abend. Die Fluten des Lebens 
haben mich schon vielfach hin und hergeworfen, ehe ich 
mich dazu entschloß, unterzugehen, ohne weiteren Wider- 
stand zu leisten." 
„Und haben Sie keine Aussicht, frisch anfangen zu 
können, vielleicht eine andere angenehmere Arbeit in 
freundlicherer Umgebung zu finden?" 
Julius sah die hübsche Fragerin.an, er fühlte sich ge 
schmeichelt, daß sie so viel Interesse an seinen armseligen 
Angelegenheiten nahm, und er war sehr geneigt, die Unter 
haltung mit ihr fortzusetzen, die an sich so erfreulich war, 
daß sie ihn von seinen trüben Gedanken abzog. Ihre Anteil 
nahme schien ganz echt zu sein, und er sah keinen Grund, 
warum er nicht auf ihre Fragen eingehen sollte. Er war 
durchaus kein eitler Mann. und vielleicht gerade deshalb 
überließ er sich gern einer Sympathie, deren Grund er 
sich nicht erklären tonnte. 
Er erzählte ihr von der letzten Chance, die zwischen 
ihm und vollständiger Armut lag. Zuerst sprach er nur 
ganz im allgemeinen davon, daß.er. aus «ine Annonce 
Sie galt, so verlautet, der Bestimmung einer Grenze für 
daS Wilajet Adrianopel. Wie versichert wird, ist es bei 
dieser Zusammenkunft zu keiner Verständigung gekommen, 
da die Bulgaren sich ablehnend verhielten und erklärten, 
die Angelegenheit sei Sache der Bevollmächtigten in London. 
Ueber das Ergebnis der Unterredung konferierte gestern 
vormittag der Minister des Aeußern mit dem Großwesir. 
Später wurden lange Telegramme nach London abgesandt. 
Lokales. 
ptachdruck unserer o-Origiaalarttkel nur mit Oneilenangabe zevaltet.) 
o Meldung zur Stammrolle. In der Zeit vom 
15. Januar bis einschließlich 1. Februar d. Ir. haben sich 
alle hier im Orte aufhaltenden Militärpflichtigen, die in 
den Jahren 1891, 1892, 1893 geboren sind und ihrer 
Militärpflicht noch nicht genügt haben oder die vor 1891 
geboren sind, aber eine endgültige Entscheidung über ihre 
Militärpflicht bisher noch nicht erhalten haben, im hiesigen 
Gemeindeamt, Zimmer 47. während der Dienststunden von 
8 Uhr Vormittags bis 3 Uhr Nachmittags zur Stammrolle 
zu melden. Näheres ersehen die Beteiligten aus der amt 
lichen Bekanntmachung in dieser Nummer. 
o Nachweisuug der Erstimpfung. Diejenigen 
Eltern, die die im vorigen Jahre erfolgte Erstimpfung ihrer 
Kinder noch nicht nachgewiesen haben» werden ersucht, 
diesen Nachweis spätestens bis zum 20. Januar im hiesigen 
Gemeindeamt Zimmer 50 vorzulegen oder einzusenden. 
Vergl. auch die amtliche Bekanntmachung in dieser Zeitung. 
o AIS Polizeisergeant ist in unserem Amtsbezirk 
der Polizeisrrgeant Brückner aus Binz angestellt worden. 
B. war in Binz bet der Strandpolizei angestellt und hat 
s. Zt. bei dem Brückeneinsturz in Binz heldenmütige Hilfe 
geleistet und viel« Menschenleben gerettet. 
o Die Dachateliers dürfen weiter benutzt 
werde«. Tine Anzahl Künstler in Schöneberg hatte vor 
Weihnachten Ausweisungsbefehle zur Räumung ihrer Ateliers 
erhalten. Diese irrtümlich erfolgten Verfügungen hat jetzt 
aber der Präsident von Schöneberg wieder aufgehoben, und 
die Atelier- können somit weiter benutzt werden- 
o Für die Errichtung eines Jürgeufeu-Grab- 
denkmalS gingen unS weiter zu von: R. Dr. 5 M.. 
M. Et. 1 M., zusammen 6 M. Bereits quittiert 253.70 
Mark, mithin Gesamtbetrag der Sammlung 259,70 M. 
Weitere Beträge werden an die Geschäftsstelle unseres 
Blattes, Rheinstraße 15, erbeten. 
o Meteorologische Stationen sollen an 9 ver 
schiedenen Stellen im Kreise Teltow eingerichtet werden. 
Diese sind derart verteilt, daß jeder die Niederschlagsmengen 
in seinem Bezirk ersehen kann. 
o Schluß der Jagd ans Rehwild und Hasen. 
Die Jagd auf Rehwild ist seit dem 1. Januar tm Re 
gierungsbezirk Potsdam eingestellt. Hasen dürfen noch bis 
gcauimortet habe, und hoffe, eine Anstellung zu erhalten. 
Aber durch verführerische Blicke und unschuldige Fragen, die 
sie hier und da geschickt einwarf, veranlaßte sie ihn, sich 
deutlicher auszudrücken und schließlich vertrauensvoll den 
Zeitungsausschnitt aus der Tasche'zu ziehen und aus den 
Ladentisch zu legen. __ 
„Das ist die Sache, um die es sich handelt." sagte er 
und bewunderte den hübschen Kopf, der sich über das 
Papier beugte. „Es würde mir sehr gut passen, und ich 
entspreche auch allen Bedingungen. Meinethalben könnte 
es sich auch um einen gemeingefährlichen Irrsinnigen 
handeln. Ich würde schon mit ihm fertig. Diese paar 
Zeilen haben es mir angetan, sie versprechen dem Glück 
lichen, der die Stelle bekommt, etwas Außergewöhnliches, 
etwas, was nicht alle Tage vorkommt, etwas das nach 
Abenteuern schmeckt." 
Das Mädchen konnte den Ausschnitt kaum durchgelesen 
haben, da schaute sie schon mit ernsten Augen zu ihm auf. 
„Ich habe Grund zu glauben." sagte sie leise und ein 
dringlich, fast als ob sie etwas Eingelerntes wiederhole, 
„daß man Ihnen den Posten anbieten wird. Und ich bitte 
Sie, Herr Doktor Penfold, wenn er Ihnen geboten wird, 
nehmen Sie ihn nicht an. Es ist eine sehr große Gefahr 
dabei, eine tödliche Gefahr, wieso, das kann und darf ich 
Ihnen nicht erklären, ich verstehe es selbst auch nicht recht. 
Aber ich bringe Ihnen eine Botschaft —ich bin heute abend 
extra hierhergekommen, um sie Ihnen zu bringen eine 
Botschaft von einem, dessen Befehle nicht zu beachten, es 
gefährlich ist. Ich hoffe, Sic werden sich von dem beein 
flussen lassen, was ich Ihnen sage, und werden,sich nicht 
mit demjenigen einlassen, der diese Annon"e eingesetzt hat, 
wenn er sich bei Ihnen melden sollte. 
Julius war im ersten Augenblick empört. Es ist niemand 
angenehm, wenn man. sich ihm unter einem Borwand 
nähert, der sofort ungeniert beiseite geschoben wird, sobald 
der Zweck erreicht ist. Er ärgerte sich, daß er sein Mitleid 
verschwendet hatte, und daß er der schönen Unbekannten 
leine Geheimnisse verraten, nachdem er jetzt erfahren, daß 
zum 15. d MtS. geschossen werden. Dann ist auch Schluß 
der Hasenjagd. Unsere Wildgourmands werden trotzdem 
einstweilen Rehkeule sowie Hasenrücken weiter speisen 
können, und zwar von dem, was bereits geschossen und 
noch übriggeblieben ist. 
o Zum Wahlausschuß der vereinigte» liberale« 
Parteien in Friedenau gehören die Herren: Geheimer 
RechnungSrat Kalkbrenner, Rheinstr. 10, Vorsitzender, 
Geheimer RegierungSrat Vogt, Niedftr. 28, stellv. Vor 
sitzender, Ingenieur Behr, Lehrer Blümel, Rentner Buckow, 
RegierungSrat Dr.-Jng. Büchner, Professor Dr. Fuchs, 
Jngeniepr Schwarz, Justizrat Skopnik, Lehrer Wittig. 
o In einer außerordentlich stark besuchte« 
Versammlung, die im .Kaiser-Wilhelm-Garten" statt 
fand, stellte sich gestern Abend Pfarrer Traub, der 
Kandidat der vereinigten Liberalen für die LandtagS-Trsatz- 
wahl in unserem Wahlkreise, seinen hiesigen Wählern vor. 
Der Vorsitzende deS hiesigen Vereins der Fortschrittlichen 
Volkspartei Herr Geheimer RechnungSrat Kalkbrenner 
eröffnete gegen 9 Uhr die Versammlung; er drückte seine 
Freude über den starken Besuch auS und teilte mit, daß 
wie vor einem Jahre bei der ReichStagSwahl, auch in 
diesem Jahre zur Landtagsersatzwahl die Fortschrittliche 
VolkSpartei und die Nationalliberale Partei in unserem 
Wahlkreise zusammenstehen. Bei der letzten LandtagS- 
wahl wurden in Friedenau von den 69 Urwahlbezirken 
60 von den Liberalen erobert, 7 fielen den Konservativen 
zu und nur 2 den Sozialdemokraten. Von den 32 Ur- 
wahlbezirken, in denen jetzt Ersatzwahlen erforderlich sind, 
haben die Liberalen 29 zu verteidigen. Dar Ziel müsse 
nun dahingehen, nicht nur die 29 Bezirke wiederzu 
gewinnen, sondern auch die 2 freiwerdenden konservativen 
und den einzigen sozialdemokratischen Bezirk zu erobern. 
Der zahlreich« Besuch läßt die Vorstände mit Mut in die 
Wahl hineingehen und er heiße alle namens der ein 
berufenden Vereine herzlich willkommen. Darauf erteilte 
er dem Kandidaten Pfarrer Traub daS Wort. Dieser 
eröffnete seine Rede mit der Mitteilung, daß er seine Aus 
führungen in den Rahmen einer geschichtlichen Erinnerung 
einkleiden möchte, in den Rahmen von 1813, welches Jahr 
mehr wie eine geschichtliche Parallele biete. Wenn wir 
100 Jahre zurückblicken! haben wir daS Gefühl, daß wir 
unS manchmal schämen müßten gegenüber der machtvollen 
politischen Entwickelung, wie sie damals in unserem Volke 
gewesen ist. Einer der 1. Punkte war die Schaffung deS 
VolkSheereS, die Einführung der Allgemeinen Wehrpflicht. 
Die Wünsche, daß die allgemeine Wehrpflicht durchgeführt 
werde, seien auch heute noch nicht erfüllt. Es müßten 
manche Ausnahmen abgeschafft werden, so u. a. die, daß 
die katholischen Geistlichen nicht in da« Heer eingereiht 
werden können. Alle Vorzüge deS Standes sollten nach 
der Reorganisation deS HeereS 1808 fallen, für jeden 
sollten gleiche Rechte und Pflichten gelten. Alle Vorzüge 
sie gar kein Mitleid brauchte und daß es nur erweckt worden 
war, um ihm sein Vertrauen zu entlocken. Für den Augen 
blick hinderte ihn der kleinliche Aerger, das Größere zu er 
kennen, nämlich das Rätsel, wieso die junge Dame dazu 
kam. diese genaue Kenntnis seiner Privatverhältnisse zu 
besitzen. 
„So, also der Kopfschmerz war nur ein Vorwand." 
begann er ärgerlich, „und Sie sind hierhergekommen, uin 
mich auszuhorchen und mir dann diese merkwürdige 
Warnung zukommen zu lassen, wenn es sich zeigen sollte, 
daß Sie mit Ihrer Annahme recht hatten." 
Die schönen Augen sahen ihn so flehentlich an, daß er 
in einem milderen Tone fortfuhr: „Also bitte, gehen Sie 
zu Ihrem gefürchteten Auftraggeber zurück, der eine so 
große Einsicht in meine Angelegenheiten zu haben scheint, 
und sagen Sie ihm, er möge sich gefälligst um die seinen 
kümmern. Sie können ihm ferner erklären, daß eine 
Warnung vor persönlicher Gefahr das letzte ist, was Julius 
Penfold bestimmen könnte, etwas aufzugeben, was er fich 
vorgenommen hat." 
Das Mädchen hatte bei dem drohenden Sturm mit 
ipirklicher oder angenommener Aengstlichkeit den Kopf 
gesenkt, aber als der Sturm sich in einen gewöhnlichen 
sWind verwandelte, schaute sie wieder furchtlos auf. 
„Sie haben recht, wenn Sie mir zürnen, aber wenn 
Sie die Gründe wüßten, die mich bestimmt haben, herzu 
kommen, io würden Sie anders denken," sprach sie. „Ich 
kann wohl begreifen, daß Sie nichts auf die Drohung 
geben, jeder rechie Mann würde ebenso handeln. Aber 
Sie sind so gütig gewesen, Herr Doktor, ehe Sie wußten, 
daß ich unter einem falschen Vorwand hier eingedrungen 
bin, daß ich hoffe. Sie werden einer persönlichen Bitte 
Gehör schenken. Vergessen Sie. was ich von einem Dritten 
gesagt habe, mit den, Sie hoffentlich nie zusammentreffen 
werden. Schlagen Sie die Stellung aus, tun Sie es dem 
Mädchen zuliebe, mit dem Sie Mitleid hatten, und das 
Ihnen für dieses Mitleid dankbar ist. Tun Sie alles andrrc. 
eher, als diese Stellung annehmen. 7
        
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