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Periodical volume Nr. 67, 19.03.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Auf Grund dieser Entscheidung deS OberverwaltungS- 
gericht» müssen nun sämtliche kommunalen Umsatzsteuer- 
ordnungen, auch die FctedenauS, geändert werden. 
o Der Frledenauer Lehrer.Verein hielt am 
Montag, dem 17. d. M., im „Taunus- eine Sitzung ab. 
Als einziger Punkt stand auf der Tagesordnung: „Die 
Jugendpflege in Friedenau und die Stellung der Lehrer 
schaft zu derselben.' Die Besprechungen fanden ihre Zu 
sammenfassung in folgender Erklärung: 
Der Friedenau» Lehrer-Berein spricht fdtt Bedauern aus Hier 
die Haltung, die der G-meindevorstand seit etwa einem Jahre der 
Jugendpflege und besond rS dem Vorsitzenden deS Ortsausschusses, 
Herrn Rektor Kaul, gcg-nüber eingenommen, der mit größler Auf 
opferung und seltnem Idealismus, seine Zeit und Kraft in den Dienst 
der guten Sache gestellt hat. In ihrer großen Mehrheit süsit sih die 
Lehrerschaft mit v.-rletzt; de n sie hat bisher die Hauptarbeit der 
Jugendpflege geleistet die nicht eine Angelegenheit der Schule ist, 
sondern der ganzen Gemeinde. Es sei noch betont, daß zur Arbeit 
an der schulentlassenen Jugend die Lehrerschaft nicht durch ihr Amt 
verpflichtet ist, sondern daß sie sich diesem Dienst durchaus freiwillig und 
uneigennützig gewidmet hat. Die Einsetzung des geplanten G meinde- 
au schuss-s konnte der Fortführn'g der Jugendpflege nur schädlich sein, 
da sich kaum ein Lehrer zur Weilerorbeii finden wird wenn dem bi •. 
hrrigen Ausschuß turck tielNeuz ündung gewisseimaßen ein Miß- 
liaüensv ium e,teilt würde. (Der Gem indeausschuß ist in der letzten 
Gemeindevertretersitzung bereits wi der abgelehnt worden. Schriftl.) 
Tie durch den Mangel an Unterstützung eingetretene Unt rbrech ng 
d' e Arbeit an den I gendlichdn hat bereits einen Schaden verursacht, 
der nur sehr schwer wieder zu- beseitigen sein wird. 
o Die G«s«eff»rmieie ungesetzlich? Ein für 
die Allgemeinheit hochinter»ssanter Fall kam vor dem Amts 
gericht zu Delmenhorst in Oldenburg zur Verhandlung. 
Die „Allenst. Ztg.« schreibt: Im dortigen Bürgerveretn 
wurde zur Sprache gebracht, daß man nach den Be 
stimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuches nicht mehr ver- 
pflichtet sei, für eine von der Gasanstalt gelieferte Gas- 
uhr Miete zu bezahlen. ' Eine Reihe von GaSabnehmern 
beschloß hierauf, 'die Sache zum gerichtlichen AuStrag zu 
bringen und für die Kosten solidarisch zu haften. Einer 
verweigerte die Zahlung deS MietSpreiseS für die Gasuhr, 
worauf seitens der Gasanstalt des Klageweg beschritlen 
wurde. Die Gasanstalt- wurde mit ihrem Antrag auf 
Grund deS 8 448 B. G. B, wonach insbesondere die 
Kosten deS Messens und WägenS dem Verkäufer zur 
Last fallen, kostenpflichtig abgewiesen. Das Amtsgericht 
gab ferner de: Ansicht Ausdruck, daß sogar die Rück 
erstattung der seit dem Inkrafttreten des Bürgerlichen 
Gesetzbuches entrichteten-Miete für die Gasuhren verlangt 
werden könne. Die gleichen Grundsätze dürften für die 
Miete von Wassermesfern und Elektrizitätsmessern 
Geltung hasten. — Die iw eitere Frage für Großberlin Isfc? 
aber die, ob sich die Abnehmer von GaS, Wasser oder 
Elektrizität nicht durch Unterzeichnung eines Vertrages ihres 
auS 8 448 B. G. herzuleitenden Rechtes vergeben haben? 
o Preußisch.Süddeutsche Klaffenlotterie. Zur 
4. Klasse der 2. Preußisch Süddeutschen (228, Kgl. Preuß.) 
Klassenlotterie liegen die Lose gegen Vorzeigung der Vor 
klassenlose von heut« äb zur Einlösung bereit. Diese 
hat bis spätestens zum 7. April zu erfolgen. Die Aus 
zahlung der Gewinne 3'VlSfJe findet vom 19. März ab 
statt. Am 11. April beginnt die Ziehung der 4. Klasse. 
o Am Karfreitag wird im Helmholtz - Real 
gymnasium zu Schönkbrrg - Friedenau, RubenSstraße, 
Abends 8 Uhr «inen Lichtbildrrvortrag drs Herrn Pfarrer 
Dr. R- Bwckhardt, ^.verbunden mit musikalischen 
Darbietungen, abgehalten werden. Zur Mitwirkung haben 
sich bereit erklärt: Frau, Dr. Schmidt-Held (Sopran), Frl. 
Kä he Hrumann (Soprqv), Frl. Maria Heumann (Alt), 
Herr von Freeden (Harmonium), Herr Preutz (VIolacrllo) 
rnd Herr Siegfr. Schulz (Klavier). Eintrittskarten imj 
Vorverkauf fl 35 Pf. sind zu haben beim Schuidiener des 
Helmholtz Realgymnasium. RubenSstraße. in der Küsterei, 
Rembrandtstr. 1, II-, in der Buchhandlung der Goßnerschen 
Missionsgesellschaft, Handjerystr. 19-20 und im Zigarren 
geschäft Mundt, am Wannseebahnhof. Programme beim 
Eirttritt kostenfrei. An der Abendkasse kostet der Eintritt 
fl 50 Pfg. Veranstaltet wird diese Aufführung vom 
Parochialoerein der Positiven von Nathanel, Schöneberg- 
Friedenau. 
o Der Verein der Gast« und Schankwirte für 
Friedenau und Umgegend hielt am letzten Dienstag seine 
Vereinsoersammlung beim Kollegen Sternberg, Wilmers 
dorf, PaulSbornerstr. 10 ab. Die Sitzung eröffnete in 
Abwesenheit deS ersten Vorsttzenden, der durch Krankheit 
am Erscheinen verhindert war, der zweite Vorsitzende Herr 
Sternberg. Der Schriftführer Herr Thielrk« las das Pro 
tokoll der vorletzten, und der zweite ^Schriftführer Herr 
Behrendt da» Protokoll der letzten Sitzung vor, die beide 
von der Versammlung genehmigt wurden. Neu aufge 
nommen wurde Herr Heidecker, Friedenau, Wiesbadener 
Straße 78. Nachdem Herr Sternberg einigrs auS der 
Delegierten'Sitzung erwähnte, ging die Versammlung, da 
der VerbandSpräsident Herr Strauß, der zu Punkt 6 der 
Tagesordnung einen Vortrag angemeldet hatte, und noch 
nicht erschienen war, zu Punkt 7, innere VerejnSangelegen- 
hejten, Über. Hierzu bemerkte Herr Thteleke lobend das 
tapfere Verhalten des VerbandSpräsidenten und der beiden 
Vorsitzenden bei der Konferenz mit unserem Bürgermeister 
betr. die Friebenauer Biersteuer, die wohl lediglich 
durch die rege Arbeit obiger Herren zu Fall gebracht 
wurde. Ebenso anerkennend drückten ^ferner sich die 
Herren Kiewitz, Behrrndt, Sternberg u. a. darüber aus. 
Zum Schluß dieser Debatte wurde auch allen Gemeinde- 
verordnrten, die sich zur Bierjteuer ablehnend verhielten, 
ein Vertrauensvotum ausgesprochen. Von Herrn Sternberg 
wurde noch mitgeteilt, daß die Ringbrauereien, einen evtl. 
Pcelsaufschlag beabsichtigen. Herr Koblitz beleuchtete mit 
treffenden Worten die Undurchführbarkeit einer Kontrolle 
bei einer Einführung der Biersteuer in Berlin. Ec führte 
unter anderem auS, wenn z. B. im Sommer dir Löwen- 
brauerei in Hohenschönhausen mit ihren 64 Gespannen 
sich erst einer Kontrolle an der Berliner Grenze unter 
ziehen sollte, würden einzelne Abnehmer wohl kaum 'o£»r 
nachmittags zu ihrem, dann sicher warm gewordenen Bier 
kommen. Herr Wanke bedauert den meist mangelhaften 
Besuch in den Sitzungen und empfiehlt die Kollegen ernstlich 
zu veranlaffen, die Sitzungen pünktlicher zu besuchen. 
Nachdem Herr Harmuth seinen ausführlichen Bericht über 
das Jnferatenwefen im neuen Nachrichtenblatt bei Vereins 
abgegeben hatte und ihm für sein« Mühewaltung Dank 
gezollt war, erschien der VerbandSpräsident Herr Strauß. 
Herr Kiewitz gab der Versammlung noch Kenntnis von 
einem fast erblindeten und in Not geratenen Kollegen, er 
bat. diesen eine augenblickliche Unterstützung zukommen zu 
kaffen. Laut Beschluß wurde ihm ein größerer Betrag 
aus der VereinSkasse, sowie der Ertrag einer Sammlung 
durch den Kassierer überwiesen. Ferner erinnerte Herr 
Kiewitz wieder an das pünktliche Ausfüllen der Kohlen- 
säurkbüchrr.. Sodann erteilte der Vorsitzende .Herrn 
Strauß daS Wort. JDet VerbandSpräsident beglück 
wünschte zunächst den Verein zu den Erfolg, den er 
durch Ablehnung der Btersteuer in Friedenau errungen 
habe. Erinnerte aber gleichzeitig daran, daß noch allerlei 
andere neue Steuern in Aussicht genommen sind, die in 
nächster Zeit vielleicht schon den Gastwirten aufgetischt 
werden. Ferner erwähnte er die Unterstützung der Gast 
wirte durch die Aeltesten der Kaufmannschaft in einzelnen 
Sachen und besprach noch in längeren Ausführungen eine 
evtl. Einführung eines FachausschuffeS und eines gericht 
lichen Sachverständigen. Herr Strauß empfahl den Gast 
wirten überhaupt Bücher zu führen, wenn auch in der 
einfachsten Weise. Ferner bat er, sich an der Delegierten 
fahrt nach Prenzlau recht zahlreich zu beteiligen, denn nur 
bei starker Beteiligung können die Behörden ein erhöhtes 
Interesse der Gastwirte an allen Vorgängen im Fach er 
blicken. Nach Beendigung seiner Rede dankte der Vor 
sitzende dem Redner für seine interessanten Ausführungen. 
ES wurde dann eine Pause angesagt, die man dazu be 
nutzte. den gut beschickten Warenmarkt zu besichtigen, auf 
dem wieder besonders erwähnenswert die Firmen Brandtner, 
Bouillonwürfel re. und Kaniorowltz, feinere Liköre, waren. 
Bet Wiederbeginn der Sitzung teilte Herr Kiewitz die 
nächsten beiden Sitzungsabende mit. BorstandSsitzung am 
7. April beim Koll. O. Thirleke. Beckerstr. und di« nächste 
Mitglteder-V-rsammlung am 14. April beim Koll. Pirch, 
Wilhelmstr. 12, Da zu Punkt 10 Fragekasten nichts vor 
lag, schloß der Vorsitzende die S-tzung gegen 9% Uhr. 
o Diebstahl von Beleuchtungskörpern. Gestern 
wurde aus dem Flur unseres Geschäftshauses Rheinstr. 15 
eine elektrische Metallfadenlaiüpe in Kugelform von 100 
Kerzenstärke gestohlen. Wahrscheinlich ist der Diebstahl in 
der frühen Morgenstunde verübt worden. Da die Lampe 
sehr hoch angebracht war, muß der Dieb eine Leiter oder 
ähnliches mit sich geführt haben oder aber «S kommen zwei 
Täter tnbetracht, von denen der eine den andern auf die 
Schulter nahm. Wie wie erfahren, sollen ähnliche Dieb 
stähle in der letzten Zeit auch in andern Häusern Friedenau« 
verübt worden sein. Die Hauswirte seien daher gewarnt! 
o Ergriffene Bodeudiebe. Heute Vormittag 
räumten 2 Einbrecher den Boden deS Hauses Ztmmermann- 
straße 21 auS und nahmen auch den Waschkessel auS der 
Waschküche mit. Die Spitzbuben wurden jedoch überrascht 
und konnten durch Kriminalbeamte festgenommen werden, 
i Fortsetzung de» Lokalen in der Beilage. 
Schömberg 
—o Eine schöne Ehrung alter KrlezSveteranen fand 
am Montag anläßlich der hundertjährigen Wiederkehr deS 
Tages, da der „Aufruf an mein Volk" alle Preußen be 
geisterte, in Schöneberg im großen Saale des Gesellschafls- 
hauseS deS Westens statt. Etwa 220 KriegSveteranen 
halten sich eingesunden, um ihren Atttril an der gegen 
8000 M. betragenden Veteranenspende entgegenzunehmen. 
Oberbürgermeister Dominicas hielt die Gedenkrede und 
verlas den vor 100 Jahren erlassenen Aufruf „An mein 
Volk." Rach Verteilung der Geldspenden beteiligten sich 
die Veteranen an einem Festmahle, daS ein Schöneberger 
Bürger gespendet hatte. An der Feier nahmen die städt. 
Behörden und auch der Polizeipiästdent Dr. Freiherr von 
Lüdinghausen teil. 
Briefkasten 
Zur Hundesteuer haben wir eine große Anzahl von Zischriften 
in Poesie und Prosa erhalten, wofür wir den Einsendern hierdurch 
verbindlichst danken. Da inzwischen — in der Gemeindevertretersitznng 
vom 17. d. M. — der Beschluß, die Hundesteuer auf 50 M. zu er- 
höhen, wird r aufgehoben worden ist, erübrigt es sich wohl, alle diese 
' Zuschristtn "ju vttöffewlichen. GS 'bleibt 4n Friedenau 'Drl'Vrtir*-* 
bisherigen Saß von 30 M. Bekanntlich hat auch Lichieiselde 
jetzt die Hundesteuer auf 30 M. erhöht und in Steglitz ist eine Er- 
höqung von 20 auf 24 M. erfolgt.-«chöucberg erhebt schon scit einigen 
Jahre« 30 M. 
Rdh. Obstruktion heißt soviel wie „Verhinderung". Der 
Parlamentarier spricht z. B. von einer Obstruktion, wenn eine Minderheit 
versucht den Gang der parlamentarischen Arbeiten durch Dauerreden, 
und zahllose Anträge, Lärm oder dergleichen aufzuhalten, respektiv zu 
verhindern. 
Verantwortlicher Schriftleiter: HermannMartinius, Friedenau. 
Hierzu eine Beilage. 
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