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Periodical volume Nr. 67, 19.03.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

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Ur 67. 
Berlin-Friedenau. Mittwoch, den 19 März 191H. 
20. Jahrg« 
DepeTchen 
Letzte nachricbtcti 
Berlin. Den Nachforschungen der Kriminalpolizei 
ist kS gelungen, die Identität der drei Hochstapler, die, 
wie wir meldeten, gestern einer reichen Russin eine Hand 
tasche mit Juwelen sür 125 000 M. grstohlen haben, fest, 
zustellen. E» handelt sich um einen 25 jährigen ehem. 
Leutnant Hermann Kolberg, in Verbrecherkrrisen „Monokel- 
Leutnant' genannt, einen angeblichen Kaufmann Artur 
Krause („Adt") und eine Frau Margarete Pfeffer (,Baby"). 
— Wie festgestellt ist, waren die Drei noch spät Nacht» 
in Friedenau und versetzten hier sür IO M. eine Uhr 
im Werte von 1000 M. 
Stendal. Auf dem Staalkbahnhof ist man größeren 
Warendiebstählen auf die Spur gekommen, die von Eisen 
bahnarbettern ausgeführt worden sind. Bet Haussuchungen 
wurden große Mengen von Zucker, Butter und Schokolade 
vorgefunden. Gestern wurden die Rangierer Borchardt 
und Helloig verhaftet. 
Saloniki. Gegen 5 Uhr nachmittag« feuerte ein 
geistesgestörter Grieche namens Aleko Schina« einen Re- 
oolverfchuß auf den König von Griechenland ab, als dieser 
mit seinem Adjutanten spazieren ging. Der Revolver war 
mit sieben kleinen Geschaffen geladen. Der Mörder wurde 
verhaftet. 
Athen. Der Mörder SchinaS ist vierzig Jahre alt. 
Tr weigert sich, den Grund zu seiner Tat anzugeben, und 
antwortet», als ein Offizier ihn fragte, ob er kein Mitleid 
mit seinem Lande hätte, daß er Sozialist sei. Sein Be 
nehmen ist ganz gefühllos. Der König, der ins Herz ge 
troffen wurde, starb bet der Ankunft im Hospital. 
Kopenhagen. Wie hier bekannt wird, waren die 
l'tzten Worte deS ermordeten Königs: „Ich bin glücklich, 
daß ich als Abschluß meines LebenSwerkeS meinem Sohn 
und seinem Volk ein Griechenland hinterlaffen kann, das 
doppklt so groß ist, als ich «S empfangen habe." 
Saloniki. Die griechische Regierung hat durch die 
neuerrichtete Präfektur eine Proklamation an die Bcvölke- 
rung Salonikis erlaffen, die in griechischer, spanioiifcher 
und türkischer Sprache abgefaßt ist. In kurzen Worten 
wird die Bevölkerung von dem Attentat in Kenntnis gesetzt 
und aufgefordert, dem neuen König den Treueid zu leisten. 
Sitzung cler Gemeindevertretung 
vom Montag, dem 17. März 1913. 
(Schluß.) 
Schöffe Lichtheim beantragt nun, auch den Wohl 
fahrtsausschuß wieder aufzuheben. G. B. Ott ist für die 
Beibehaltung deS WohlfahrtSauSfchnffeS. G.-B. Finke 
und Berger sprechen gegen den WodlsabrtSauSichuß. ebenso 
Bürgkimeister Walger. G.-B. Dr. Heinecker hält dies n 
Ausschuß doch sür ersordirltch, da dieser Ausschuß die Be 
träge auf einmal zu vergeben hat, waS bet der Jugend- 
pflrge nicht der Fall ist. Bürgermeister Walger erklärt, 
er sehe nicht ein, waium er dem Jugendpflegeverein daS 
Geld nicht ebenfalls auf einmal auszahlen solle, sobald 
der O isauSschuß den gewünschten Eiat vorlegt. G.-B. 
Dr. Hrtnecker meint, daS wäre wi deium eine neue Er 
klärung. Er sei aber trotzdem für den P ohlfahrisauSschuß. 
G-V. Ort führt an, daß eS sich um 12 000 M. Handel,, 
über die der Ausschuß zu verfügen hätte. Schöffe Sadöe 
bittet ebenfalls, daß der Ausschuß bestehen bleibt, schon 
mit Rücksicht darauf, daß die Tuberkulosefürsorge von der 
Gemeinde übernommen wird. G.-B. Richter spricht eben 
falls für den Ausschuß, der durchaus kein Novum dar. 
stell,, man habe darüber wiederholt gesprochen. Schöffe 
v. Wrochcm meint, daß sich die einzelnen Sachen nichi 
verschiedenartig bebandeln laffen. Er ist der Anflcht, daß 
auch die Jugendpflege unter diesen Wohlfahrtsausschuß 
sällt und erlucht zu beschließen, ein Dezernat und einen 
Ausschuß sür die gesamte Wohlfahrtspflege zu schaffen. 
G.-B Berger beantragt, die Angelegenheit zu vertagen. 
Man sei doch bei der Boranschlagsberatung, die mit dem 
Ausschuß nichts zu tun habe. Man sehe auch durchaus 
nicht so klar. Jeder müffe sich die Sache erst rriflich über 
legen. Nachdem G.-D. Kalkbrenner sich noch dagegen 
ausgesprochen hatte, daß man den JugendpflegeauSschuß 
etwa auf diese Weise wieder einschmuggele, wird der 
Antrag Berger auf Vertagung angenommen. — Bürger- 
meister Walger bittet, d,n Betrag von 100 M. für die 
Knabenabteilung d«S Männer- und JüngltngkvereinS 
wieder einzustellen, da eS sich hier nicht um Jugendpflege 
handelt. G B Finke ist für den Antrag, beantragt aber, 
dem Männer-Tu'vverein dann ebenfalls 100 M. zu be 
willigen. Der Bürgermeister bittet, den letzteren An 
trag abzulehnen, da bisher kein Antiag deS Turnvereins 
vorliegt, dieser auch «in reicher Verein sei, der seine Mit 
gliederbeitiäge haupilächlich sür daS Jugendturnen auf 
wendet. G.-V. Richter spricht gegen beide Anträge. SS 
wäre da» eine einseitige Bevorzugung. Auch G.-B. Kalk 
brenner äußert sich im gleichen Sinne. Mit 14 Stimmen 
wird beschloffen, die 100 M. für den JünglingSoerein 
wieder einzustellen. Darauf wird auch der Antrag Finke, 
100 M. dem Turnverein für seine Knabenabteilungen 
bereit zu stellen, angenommen. Der Antrag deS G.-B 
Richter, 200 M. der GewerkschaftSkommilsion für Ferien 
ausflüge der Fiiedenauer Kinder unter Führung von vi-r 
Frauen zur Verfügung zu stellen, wird mit 9 gegen 12 
Stimmen abgelehnt. — In Einnahme werden noch 20 M. 
sür Schulkinderspeisung eingestellt. 
AuS dem Voranschlag deS Grundeigentum werden die 
400 M. für Errichtung eines Brunnens auf dem neuen 
Markt in die Auß-rordentlicke Verwaltung gestellt. Die 
folgenden Voranschläge bis zu den Gemetndeanstalten 
werden ohne Eölierung genehmigt. 
Höhere Schulen. Die verschiedenartige Höhe der 
Beträge sür Lehrmittel bet den höheren Schulen erklärt 
Bürgermeister Walger dahin, daß der Bedarf an Lehr 
mitteln beim Gymnasium, namentlich durch den Biolo 
gischen Unterricht und den Schulgarten größer ist, als beim 
Realgymnasium und der Königin-Luise-Schule. Beim 
Realgymnasium erfordere wieder der Phystkunterrichtgrößere 
Mittel als an der Königin-Luise-Schule. Die Vertretung 
'st mit dieser Erklärung einverstanden. — Bezgl. deS 
Pauschbetrages für kleinere Ausgaben teilt Bürgermeister 
Walger ein Schreiben deS Direktors Busch mit, worin 
dieser erklärt, daß e» den Schulleitern lieber wäre, wenn 
sie den Pauschbetrag nicht erhielten, sondern wenn die 
Gemeinde die einzelnen Anschaffungen macht. Der Bürger 
meister bemerkt hierzu, daß wenn die Gemeinde dies 
machen sollte, sie mehr Beamte anstellen müßte. G.-B. 
Kunow hält es für bester, wenn der Direktor den Pausch 
betrag bekommt und daraus die Ausgaben bestreitet, da 
durch werde viel sparsamer gewirtschaftet. G.-B. Kalk 
brenner meint, der springende Punkt sei der, daß die 
Rekioren der Volksschule mit 10 M. sür die Klaste aus- 
kommen, während die Direktoren der höheren Schulen für 
genau dieselben Anschaffungen 24 M. für die Klaffe er 
halten. Der Unterschied von 14 M. sei hier zu erheblich 
und er sei daher der Meinung, daß den Direktoren zuviel 
gezahlt werde. Er möchte nicht, daß die Direktoren in 
den Verdacht kommen könnten, daß sie sich bereichern; 
die Gehälter der Direktoren seien doch sehr gut bemesten. 
Ec beantrage, den Betrag um 9 M. sür die Klaste zu 
kürzen. Bürgermeister Walger weist den Ausdruck deS 
LorrednerS, die Direkioren könnten sich bereichern, wenn 
auch nur von einem Verdachte gesprochen habe, zurück. 
G V. Kalkbrenner: Ich will doch die Direkioren vor 
einem solchen Verdacht nur schützen. G-B. Richter be° 
meikt, man wolle doch wissen, woraus sich die Differenz 
ergebe. Der Herr Bürgermeister habe hierfür keine ge 
nügende Sikläiung gegeben. Schöffe Bache bittet, an der 
Sache nicht zu rütteln; er drücke schon, wo er nur könne. 
Di« Direkioren wollen den Pauschbetrag garnicht haben. 
Ihnen ist eS lieber, wenn die Gemeinde alles bezahlt. G.-V. 
Kalkbrenner stellt abermals den Antrag, 9 M. für die 
Klaste von dem Betrage zu kürzen, sodaß 15 M. gezahlt 
werden. Geht dieser Antrag nicht durch, so stelle er den 
Eoentualantrag, daß die Direktoren 5 Jahre lang Rechnung 
Über diese Ausgaben führen. Beide Anträge werden ab 
gelehnt. — G -V. Kalkbrenner wünscht Auskunft, wie 
die Erhöhungen für Zeugnisabschriften und Schreibhtlfe 
entstanden sind. Ob die Beträge genau geprüft werden 
und wie man zu diesen Zahlen komme. Bürgermeister 
Walger erwidert, daß diese Klagen in anderen Ge 
meinden auch ch'onisch gewesen sind. Er ist j-tzt in den 
Vcr Btaatoanwalt. 
Um *IIL 
61, 
„Hm, meine liebe junge Dame, das war aber ein 
etwas gewagter Schritt, den Sie da unternahmen, als Sic 
Lady Grahman wiederholten, was der Mensch Ihnen 
erzählt hatte," knurrte er. „Das wird mir meine Pflicht 
noch schwerer machen, als sie es ohnehin schon ist. Wo 
ist Fräulein Maitland?" 
„Sie ist noch in Lady Graßmans Zimmer, im Zimmei 
ihrer Mutter," erwiderte Nora trotzig. „Lady Grahman 
ahnte es, als sie Fräulein Olivia zum ersten Male sah. 
Trenkley hat die Wahrheit aus irgendeinem niedrigen 
Beweggrund gesprochen, aber er hat diesmal die Wahr 
heit gesprochen. Sie werden doch nicht so grausam sein, 
die beiden zu trennen. Müssen Sie Fräulein Olivia denn 
wirklich verhaften?" , v , _. 
Black schien einen Augenblick nachzudenken. „Sie 
können vorerst zusammenbleiben," beincrkle er dann kurz. 
„Wo ist Trenkley?" . 
„3m Billardzimmer, er unterhält sich damit, die Balle 
herumzustoszen." 
„Und wie geht cs Sir William?" 
"Er ist immer noch bewußtlos, aber jedenfalls geht es 
ihm nicht schlechter, sagt der Doktor." , 
Der Inspektor nickte. „Nun, Fräulein Bilcon, dann 
wird es das beste sein, wenn Sie ruhig durch die Hintertür 
ins Haus zurückkehren," sagte er. '„Es war sehr ver 
nünftig von Ihnen, daß Sie hier auf mich warteten,, um 
unter vier Augen mit mir zu sprechen. Aber jetzt muß ich 
hinein denn ich sehe, Wachtmeister Winter wartet schon 
an der Tür auf mich, und wir haben noch eine Menge 
zu besprechen, ehe wir schlafen gehen könnern" 
Nora schlug den Seitenpfad ein, der nach der Hinter 
tür führte, aber sie blieb auf halbem Wege stehen, um 
zu fragen ob keine Nachricht von Julius gekommen sec. 
„Ach, fragen Sie nicht," erwiderte Black und ging 
Winter entgegen, bei dem noch ein anderer Mann stand, 
der den Inspektor ehrfurchtsvoll begrüßte. Die drei gingen 
in die Vorhalle, wo sie den Klang der Bälle aus dem 
Billardzimmer hörten. 
„Wir wollen in die Biblothek gehen," sagte Black mit 
leiser'Stimme. „Ich kann ihn jetzt noch nicht brauchen. 
Er wird doch beobachtet?" 
„Zwei meiner Leute," sagte der lakonische Wacht 
meister. 
In der Bibliothek streckte Black sofort die Hand nach 
dem Schreiben aus, das der Bote aus London ihm hin 
reichte. Die Mitteilung war ziemlich lang, und beim Durch 
lesen der ersten Zeilen runzelte der Inspektor die Stirn. 
Die zweite Hälfte schien ihn ebenso zu interessieren, aber 
in angenehmerer Weise. Er nickte mehrmals vor sich hin, 
als ob etwas eingetroffen sei, was er erwartet habe. 
„Tun Sie mir den Gefallen, Winter, und bleiben Sie 
an der Tür stehen," sagte er. „Ich muß jetzt zuerst ein 
mal die Photographien der Fingerabdrücke mit den Ori 
ginalen vergleichen, und ich möchte nicht unterbrochen 
werden. Fürwahr, das war ein arbeitsreicher Tag." 
Er nahm das versiegelte Päckchen mit den Photo- 
araphien aus der Tasche und auch die Fingerabdrücke, die 
er am Vormittag von den Mitgliedern des Haushalts ge 
macht hatte, und verglich beides sorgfältig mittels der Lupe, 
die er stets bei sich trug. Er brauchte nicht sehr lange Zeit, 
und die beiden Zuschauer bemerkten, daß er nur zweierlei 
Abdrücke miteinander zu vergleichen brauchte; es war klar, 
daß die Wissenschaft ihn rasch und tadellos instand gesetzt 
hatte, zu beweisen, daß seine Theorie die richtige war. 
„Kommen Sie!" sagte er, nachdem er die stummen 
Zeugen sorgfältig wieder in seiner Tasche verstaut hatte, 
jetzt gehen wir ins Billardzimmer. Es ist Zeit, daß ich dem 
Herrn Trenkley zeige, wie wir Kriminalbeamte den ent 
scheidenden Stoß führen." 
„Auf dem Billard?" sagte Winter mit einer Grimasse. 
Die drei Beamten verließen die Bibliothek und gingen 
zusammen den Korridor hinunter, worauf Black als erster 
das Billardzimmer betrat. Trenkley, der gerade über das 
Billard gebeugt stand, um einen schwierigen Stoß zu üben, 
brachte diesen erst umständlich zu Ende, ehe er sein Queue 
hinlegte. Unter den obwaltenden Umständen erregte jene 
Handlungsweise ein bißchen zu sehr den Eindruck des Ge 
machten, um die Eintretenden an seine völlige Unbesangen- 
heit glauben zu lassen. Der Sekretär mochte wohl selbst 
fühlen, daß er ein wenig zu weit gegangen war und ver 
suchte daher gleich, seinen Fehler zu verbessern. 
„Ah, Herr Black, Sie müssen schon verzeihen, ich war 
ganz in mein Spiel vertieft und bin außerdem ziemlich 
kurzsichtig," rief er, dem Inspektor entgegenkommend. „Ich 
hatte nicht gesehen, daß Sie es waren, und Sie sind gerade 
der Mann, den ich brauche, denn ich habe Ihnen eine 
wichtige Mitteilung zu machen. Ich bin nämlich nach 
vielem Nachdenken zu einem Resultat gekommen, das sehr 
überraschend und unter den Verhältnissen sehr traurig ist. 
Ich habe nämlich Grund zu glauben, daß das unglückliche 
Mädchen, das Sie unter dem Verdacht festgenommen haben, 
an dem Anschlag auf Sir Williams Leben beteiligt zu sein, 
dessen eigene Tochter ist. Schon vor Jahren bin ich in 
Wien auf die Spur gekommen und " 
„Wir wollen Wien einstweilen aus dem Spiel lassen 
und 'in das Städtchen Monksglade zurückkehren," unter 
brach ihn der Inspektor scharst „Es hat sich bei der Ver 
gleichung der Fingerabdrücke etwas herausgestellt, wegen 
dessen ich Sie um eine Erklärung bitten muß. Herr Trenk 
ley." Und mit schwerer Betonung setzte er hinzu: 
„Warum haben Sie gestern abend, nachdem Friedrich 
seine'Runde gemacht hatte, um zu sehen, daß alle Fenster 
richtig geschlossen waren, das linke Salonfenster noch ein 
mal geöffnet?" ' 
Trenkley trat einen Schritt zurück und kaute an den 
Enden seines blaßroten Schnurrbarts. Seine wässrigen 
blauen Augen wichen dem Blick des Inspektors aus, und 
er stammelte: „Das habe ich doch nicht getan."
        
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