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Periodical volume Nr. 7, 08.01.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

14. Januar 1913, nachmittags 12^ Uhr, anberaumt. Der 
Vergleichsoarschlag ist auf der Tericytsschreiberet deS Kon- 
kur-gerichis zur Einsicht der Beteiligten niedergelegt. — 
In dem Konkursverfahren über das Vermögen der Frau 
Jeanette Knop, geb. Jacobsohn, Inhaberin eines Blufen- 
und Kleidergefchüfts zu Berlin-Schüneberg, Grunewald- 
straße 59, ist zur Abnahme der Schlußrechnung des Ver 
walters. sowie zur Anhörung der Gläubiger über die Sr- 
stattung der Auslagen und die Gewährung einer Ver 
gütung an die Mitglieder des GläubigerausschuffeS der 
Schlußtermin auf den 21. Januar 1913, vormittags 
11V, Uhr. bestimmt. 
Serlin rnO WsrMß. 
§o Die Besucher deL Viktoriaparks, namentlich Damen, 
die sich Nachmittags in den schönen Anlagen ergehen, 
führen wieder lebhaft Klage über das Treiben halb- 
wüchsiger Burschen und junger Mädchen, die sich von jenen 
den Hof machen lassen. Wenn sich die- Aergrrnis erregende 
Getriebe auch niemals ausrotten lasten wird, so dürsten 
doch die weiblichen Besucher deS ViktoriaparkeS wirksamer 
gegen Belästigungen durch jene Strolche geschützt werden 
können, die keine Dame an sich vorüber gehen lasten 
können, ohne ihr pöbelhafte Redensarten oder gar Unflätig 
keiten ins Gesicht zu schleudern. Die Zahl der städtischen 
Wächter ist für dle ausgedehnte Parkanlage zu gering, 
auch haben die Bengel erwähnten Schlages vor diesen 
weniger Respekt. ES dürfte sich empfehlen, häufiger 
EchutzmannSpatrouillen durch die Hauptwege des Parks 
zu schicken, damit diese die Störenfriede im Schach halten 
und groben Belästigungen der Besucher sofort entgegen 
treten können. 
(SSt diese Rubrik üoersrht.,«, «tr ket-re »«antwort»«-.) 
Immer wieder und wieder spukt ia den Spalten des .Friedenau« 
xokal-LnzeigerL" der Bau eines von einzelnen Interessenten gewünschten 
Am Montag, den 6. Januar, Abend» 8'/, Uhr entschlief sanft 
nach langem Leiden meine geliebte Frau, meine gute Tante 
Angnste Slegner 
geb. Mobupt 
im 77. Lebensjahre. 
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen j 
Wilhelm Siegner 
Emma Mohaapt.' 
Die Beerdigung findet am Freitag, den 10. d. M., Nachm. 
3'/] Uhr ron der Kapelle des hiesigen Fijedhofea aas statt. 
Beseii Drüsen, Scropheln 
Blutarmut, Engl Krankheit, Hautausschlag, Hals- und Lungeu- 
krankheiten, Husten, zur Kräftigung schwächlicher, in der 
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Ober-LyzeumS. Sicher werden die meisten unserer Milbürger diesem 
Spuk durchaus gar keine Bedeulung betmessen und sich damit tristen, 
daß sic sagen, eS ist ja unmöglich, daß unsere Gemeindevertretung, 
die doch nur da« Wohl der Allgemeinheit im Auge haben darf, diesen 
Sonderinieressen zum größten Schaden unseres GemeindesLckelS nach- 
geben wird. Leider hat uns aber die Erfahrung gelehrt, daß die 
energischen zielbewußten Minner, d!e sich nicht durch andauerndes 
Anbohren und Dringen, durch immer wiederkehrende, schwülstige Reden 
um daS Borbringen von Echeingründe» erweichen und an die Wand 
drücken lasten, in unserer Gemeindevertretung in der Minderheit sind, 
so daß die Gegenpartei, sofern sie nur dm Mut unverzagender AuS- 
daoer besitzt, stets zu ihrem Ziele gelangt. Dahin darf es hierbei 
aber auf keinen Pall kommen, die Bürgerschaft muß sich in diesem 
Falle zusammenraffen, fie muß endlich einmal den Männern, welche 
durch ihr Berlrauen zur Vertretung ihtec Jntereffen in unser Orts- 
Parlament berufen fino, zeigen, daß die tzrletenauer Bürger keine un 
mündigen Kinder sind, die nach Belieben mit sich schalten und walten 
lasten end die Schlafmütze über die Ohren gezogen immer nur zahlen 
und zahlen bis zur Erschlaffung. Sicher haben wir der Kommunal- 
steueru ln Friedenau übetgcrug, und wir wollen es nicht erst dahin 
kommen lasten, daß uns die bester siiniertcn Einwohner wegen zu 
großer Höhe der Ortsabgaben ausstehen. Es ist schon g:sagt 
worden, daß wir mit vicl mehr R-qt wie ein Oder Lyzeum, 
für vielle'cht ein Dutzend junger Damen, eine Universität bauen 
könnten. Dieser wüßien sia, dann eine entsprechende Bibliothek, 
Lesehalle, einige Observatorien, Laboratorien, Museen usw. an. 
schließen. Alles dieses wäre wohl noch viel wichtiger als ein Ober- 
lyzeum und wenn uns jemand die Mittel dazu zur D-rsügung stellte, 
würden sie sicher unseren Ort zu einem gewttiigen Aufschwung rer- 
helfen. So lange uns aber niemand solche lieben Dukaienmännchen 
nachweisen kann. wollen wir handeln wie jeder kluge, einsichtige 
Kaufmann, der sein schönes Geld niemals in undankbare, nichts ein- 
bringende Sgekalalionen hineinsteckt und sein solides, gutes Geschäft 
darunter notleiden läßt. Hoffentlich wird unser verehrter Herr Bürger- 
meisier, der sich ja schon so manches Verdienst um unseren Ort er- 
worden haben soll, zur Beruhigung der Bürgerschaft ln nächster Ge. 
meindevertretersitzung das Wort ergreifen »nd erklären, daß auf lange 
Jahre hinaus, btS Friedenau sich wnkiich einmal iu der entsprechenden, 
glücklichen Finanzlage befindet, ein paar hunderttausend Mark für eine 
derartige, nicht dem Allgemeinwohl dienende und nicht unbcdiugt not 
wendige Anstalt, übrig zu haben, seine Zastimmung verweigert. Sollte 
aber Herrn Walger die allgemeine Mißstimmung über diesen Plan 
nicht glaubhaft erscheinen, so müßten Stimmen in der Bürgerschast 
gesammelt werden, die ihm dies klar beweisen. M. Gr. 
(:)o Zur Warnung für Zeugen, die glauben, bei Berechnung von 
Zeugcngedührerr die Gerichlskasse übervoricilen zu können, möge 
folgender, vor der 11. Strafkammer des Landgerichts I verhandelte 
Betrug?fall dienen. Der Maurer Diedcrsich war als Zeuge in einer 
Sirafsachevorgeladen; als er nach der Gerlchlskaffe ging, um seine 
Zengengebühren zu erheben, gab er als Grundlage der Berechnung 
an. daß er Maurerpolier sei und in Arbeit stehe. Daraufhin wurden 
ihm 4 M. als Zeugengebühren bewilligt. Später wurde bekannt, 
daß seine Angaben falsch waren und er zur Zelt seiner Zeugenver- 
nehmung überhaupt keine Arbeit gehabt habe. Die Anklage wegen 
Betruges war die Folge. Da der Angeklagte schon mehrere Vor- 
strafen wegen BelrugeS erlitten hat, so verurieille ihn der GcrichlShof 
zu 6 Monaten Gefängnis und 3 Jahren Ehrverlust. 
*o Ueber Eisenbahn- und Staatsverwaltungen mit Bezug auf den 
Städtebau veröffentlicht die .Verkchrstechn. Woche" einen von Sach 
kenntnis zeugenden Aufsatz, der manches Wahre enthält. Ec de- 
schästlgt sich mit dem .gespannten Verhältnis zwischen Stadt und 
Eisenbahn' und den Gründen der „Unbeliebtheit der Eisenbahnver 
waltung in der Oeffentlichkcit.' Das Donntcil und Mißtrauen gegen 
die Ciaatlbahnveiwaltunfl haben sich neuerdings in der Verhandlung 
dcrI Abgeordneten Ko »Mission über die Elektrisierung der Berliner 
StadibSan dcullich gezeigt. Die Ursachen liegen hierfür nicht etwa 
im System, sondern in einem falschen Verwattungkprinzip. Di: Haupt- 
quelle der schlechten Verhältnisse zwischen den Städten und der Eisen 
bahn bttde die Ueberlastung der höheren Elsenbahnbeamien; ihrer 
ArbeitSüberbürdung ist cs, wie an Beispielen auS der Provinz gezeigt 
wird, zuzuschreiben, daß ihre Arbeitsfreude allmählich erstickt und 
ihnen die Zeit zu schöpferischer, fruchlbiinaender- Tätigkeit genommen 
wird. So müßten die wichtigen Entwürfe, welche die Öffentlichkeit 
am meisten beschäftigen, erst zurückgestellt, dann überhastet werben und 
bell den endlichen Verhandlungen wären die Verirrter der Eisenbahn, 
wie der Cladt, schon in eine gcviffc Nervosiiät bineingcratcn Abhilfe 
könne da nur die Vermehrung ter ordentlichen Dezernate und der Zahl 
der Direktionen schaffen, die trotz deS Anwachsens dir Geschäfte seit 
17 Jahren nur 21 betrage. Auch könnten die Befugnisse der Eisen- 
direliioncn rückfichllich der Ausstellung von Sonder Entwürfen, bei Er 
teilung von Zuschlägen etwa unbedenklich erweitert werden. Drmit 
würde den Kämpfen zwischen Eisenbahn und Jnicreffenien ein Ende 
bereitet werden. 
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