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Periodical volume Nr. 299, 21.12.1913 2. Beilage zu Nr. 299

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

könnten vielleicht die erhöhte Steuer zahlen, werden daS aber Nicht 
«ollen. Den Hund abzuschaffen, fillt Ihnen erst recht nicht ein und 
so ist die natürliche Folge der Fortzug guter Steuerzahler. Herr 
Berger hat also der Gemeinde keinen großen Dienst erwiesen. Die 
»eitere Frage, ob er sich selbst — als Gewerlretretbender — damit 
«inen besseren Dienst erwiesen hat. bin ich natürlich nicht imstande 
zu prüfen. Wer vou der erhöhten Steuer wirklich betroffen wird, sind, 
aoßn: der Gemeinde, die weniger bemittelten Hundebefitzer, die Freude 
an dem treuen Tiere haben und eS nun vielleicht zürn Abdecker 
bringen müssen, weil sic die Bürde der erhöhten Steuer nicht tragen 
tönurn. Herr Bürgermeister Walger hat sich seit seinem Hiersein als 
ein Huadefeiad erwiesen. Ich glaube, ihm wäre es sogar recht, wenn 
die Steuer noch verdoppelt würde. Aber allzu scharf, macht schartig. 
DaS werden die Herren auch bald einsehen lernen. Und so hoffe ich, 
daß unsere Gcmeinbeoertrelung noch rechtzeitig zur Einfiel kommt 
uno die tn Hurrahstimmung angenommene Erhöhung in ihrer nächsten 
Sitzung wieder glatt ablehnt. 50 M. Hundesteuer ist eir. San. den 
e» tm ganzen Deutschen Reiche nicht gibt. Ich glaube, die Herren 
wollte» sich nur ein Späßchen erlauben und durch ihren voreiligen 
Beschluß die Hundedesitzer »graulich* machen. ES wird sa bekanntlich 
nicht alles so heiß gegessen wie rö gekocht wird. Und dann: ob die 
AufsichlSdehörde diese kolossale, einseitige Belastung einzelner Bürger 
genehmigen wird/ Ich bezweifle eS. Aber hoffentlich wird unsere 
Gemeindevertretung nicht so neugierig sein, die Antwort der Behörde 
auf diese Krage zu erfahren! W. H. 
Vermischtes 
*o Allton Ferukoru. Bar 100 Jahren, am 17. März 1813, 
wurde der Bildhauer und Erzgießer Anton Feinkorn in Erfurt ge- 
boren. Er kam zuerst in StiglmayerS Gießerei in München, arbeitete 
1836—1840 an der Akademie und bei Schwanthaler, siedelte 1810 
nach Wien über und schuf 1852 (als Brunnenfigur im Hofe deS 
Palastes Monteurwvo) ein R-iierbild des heiligen Georg im Kampfe 
mit dem Drachen, mit dem er seinen Rul begründete. Dann voll 
endete er 1858 sechs Kaiferstaiuen für den Dom'zu Speyer. An die 
Spitze der neuerrichteten kaiferl. Erzgießerei gestellt, goß er dort seine 
berühmtesten Werke, wie das kollossale Reiterstandbild des Erzherzogs 
Karl und des Prinzen Eugen auf dem Burgplatz in Wien. Für da« 
Schlachtfeld von Aspern jchuf er einen kolossalen Löwen in Sandstein 
und goß die von Gasser modellierte Statue der Maria Theresia für 
die Militärakademie in Wiener-Neustadt. Schon vorher arbeitete er 
cm einem Modell des Dichters Friedrich Hebbel das in Marmor aus 
geführt wurde; auch vollendete er das Monument für Kessrl, den Er 
finder der Schiffsschraube in Wien. 1866 verfiel er in Jnfinn und 
starb 1878 in der Landesirrenanstalt bei Wien. 
'o Die Reisenden eines Zuges der großen Untergrundbahn in 
Paris erlebten gestern gegen Mittag ein unheimliches Abenieuer. Der 
Zug nahm plötzlich eine ungewohnte, gesteigerte Geschwindigkeit an 
und sauste, rhne zu halten, an einer ganzen Anzahl von Stationen 
vorbei. Der Reisenden bemächtigte sich eine begreifliche Angst. In 
allen Wagen erhob sich Angstgeschrei und Tumult. Unbesonnene Leute, 
die den Kopf veiloren, machten Miene, auS dem Zuge zu springen 
und konnten von den ruhigeren Mitreisenden nur mit Mühe zurück 
gehaltn weiden. Ein imifahrender Schutzmann allein hatte die 
Getstesgegenwart, sich mit großen Schwierigkeiten und Gefahren außen 
an den Wagen entlang bi« zur Zelle der Wartmannes zu lotse«, wo 
er entdeckte, daß der Führer deS ZugeS in tiefer Ohnmacht dalag. Ek 
war plötzlich besinnungslos geworden, und der Zug sitzte von da ab 
führerlos seine Fahrt fort. Der Schutzmann konnte nacy einigen Ver 
suchen mit dem ihm völlig fremden Hebel de» Zug bremsen und zum 
Stehen bringen. DaS ganze Reisepubltkum stieg mit einem liefen 
Seufzer der Erleichterung aus. Der eikcankte Führer wurde heraus- 
getragen und durch einen anderen ersetzt und d:r Betrieb wieder auf- 
genommen, als wenn nichts geschehen wäre. 
'o Zm Eifer. Dienstmädchen: .Herr Prosissor, der Slorch hat 
ein kleiner Kindchen gebracht.* — Professor (arbeitend): .Geben Sic 
ihm ein Trinkgeld und legen Sie es vorläufig dort in die Ecke.* 
*o Der Giund. Eher einer Weinsirma (zum R-isenden): ,D:r 
Bedarf des BaronS Echlichtenberg ist auffallend zurückgegangen." 
— .Ja, fein neuer Diener ist Temperenzler.* 
AuskunstS» nnd Fürsorgestelle (Kaisrrallee 06). 
für ruderkulöse: Aerztltche Sprechstunden für Männer jeden Dienstag 
von 12—1, für Frauen und Kinder jeden Mittwoch von 12—1 Nhr 
für Alkv-vlkrimke: Aerztl. Sprechstunde feden Freitag von 12—I lehr. 
Wetterautsrchten. 
Dienstag: Etwa- kühler, zeitweise aufklarend, vor 
wiegend noch trübe mit geringen Niederschlügen und 
langsam abnehmenden westlichen Winden. 
Verantwortlicher Schriftleiter: Hermann Martinius, Friedenau. 
ans Schokolade nnd f Marzipan, Schokolade-Eier mit]den verschiedensten feinen 
Füllungen, Dragee-Bier, Oster-Kartonnagen, Körbchen, Nippes etc« 
empfiehlt in bekannter reichhaltigster Answahl 
F- Li Achard, Rheinstrasse 8. 
Bekanntmachung. . 
Infolge nur geringer Benutzung des hier Niedstraße 2 ein 
gerichteten Eichungsamtes durch die Gewerbetreibenden wird dasselbe 
nunmehr mit dem 15. d. MtF/geschlossen. 
Soweit die Gewerbetreibenden von der ihnen gebotenen Ein 
richtung keinen Gebrauch gemacht haben, müssen sie ihre Maße und 
Gewichte pp. dem nächstgelegerren Eichamt vorlegen. 
Berlin-Friedenau, den. 13' März 1913. 
Der ÄmtSbvrsteher. " ! !■■■■> 
Für die vielen Soweise herzlicher Teilnahme 
bei der Beerdigung meines lieben Mannes und i 
Vaters dös 
. Rendanten 
[ sagen wir allen, die mit lieben herzlichen Worten 
und herrlichen BlnmeUspenden das Andenken des 
lieben Verstorbenen ehrten, unsern herzlichsten] 
Dank. . 
Friedenau, deö : 17. März 1913. 
SS \ 
Anna Schoen geb. voges.' 
George Schoen. 
Steglitzer Verein für gesanäheilspjkge 
TorfragNabend ftsr Fr Auen 
am Mittwoch, den 19i März, 8V 2 Uhr, im Logen 
restaurant Albrechtstrasse. 
Fräulein Margarete Paesleir-Berlin: 
„Warum gibt es so viele 
kranke : Frauen?“ 
€fntrHt frei! gaste sehr willkommen. 
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Ur» J. i i• üLiitia Pensionat, Berlih-Steglilz, 
Fichleslr. 24, Fichteberg. Gegründet 1883. Für alle 
Klassen. Einjährige, 1 Primaner und AbHurienten, auch 
81h Berufe und Damen. (Gymnas. und real.) Zell- . 
ersparnis. Vorzügl. Erfolge u. Empfehlungen aus allen Be- 5 
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Gärten. Herrl. gesunder Aufenthalt. Neuaufnahme täglich. 
Pfalzbupg-bichtspiBlB 
Friedenau, Kaiserallee 72. 
Tc’. Pf hg. 1707. [2365 
Morgen Dien»tag, d. 18. bis Donnerstag, d. 20. März] 
gelangt als Einlage rum Programm zur nochmaligen Onen 
tierung der l. Teil nnd ab Dienstag, den 25. März 
der Film von der 
Königin Luise 
II. Teil 
(9us Preussens schwerer Zeit] 
zur Vorführung 
nnd das übrige dazu gehörige Programm. — Programm und ] 
Garderobe frei. — Anfang 6 Uhr, Sonntags 3 Uhr. 
‘ IV ladet ergebenst ein“ “ ’ die Direktion. 
3 auienfchneidertur,c.grundl.Aus- 
bildung an eigener Garderobe. 
M. Hoffman», ,Üird)ftr.-15. 
An- U. Mails 58ST* 
903] -Kirchstr. 6. H. Wunder. 
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Theater-Cri 
|Hfaiiitr.nl ClCfltSpitll 
Programm No. 246 
Air Dienstag, (8. März 
Wochen-Horne. 
Basso der Wnnderaffe. 
Cowboy-Art (Komödie). 
II: 
Schauspiel 
aus der Gesollachaft. 
Kiekebusch und sein Mit 
schuldiger (Humoreske,*. 
An der bretoniachen Küste. 
in dem Dr-iaktor 
Die Sünden 
der Väter. 
Anfang Wochentags 6 Uhr. 
^ Anfang Sonntags 4 Uhr, j 
«Kanö;erygr. 64 
öometiniftointlifltöBtes 
MtM-AeM 
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Spielt nur Bilder der 1. Woche. 
Vom 14. bis 171 
einschlagvares Programm. 
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die Tragödie eines Kindes 
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ans dem'wilden'Westen. 
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glänzender Humor. [2255 
Anfang Wochentags 5 Uhr. 
Sonntags 3 -Uhr.. 
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Soletplan btrtsl. S idanf plele 
Opernhaus 
Dienstag. Der Freischütz. 
Mittwoch. Fidelio. 
Donnerstag. Oeffentliche Haupt 
probe für das Sinfonie-Konzert. 
Freitag. Geschlossen. 
Sonnabend. IX Sinfonie-Konzert. 
Sonntag Mignon. 
Moirtag. Der Rosenkaualier. Nach. 
mitag 20, Uhr. Hansel nnd 
Gretcl. Die Puppenfce. 
Dienstag. Tannhäuser. 
Schauspielhaus. 
Dienstag. Kriemhilds Rache. 
Mittwoch. Ariadne auf Naros. 
Donnerstag. Geschlossen. 
Freitag, beschlossen. 
Sonnabend. Geschlossen. 
Sonntag. Ariadne auf Naros. 
Montag. 1812. 
Dienstag. Ariadue auf Naros. 
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