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Periodical volume Nr. 64, 16.03.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Ö " 3 * sum?n!um unb stl« (5Itf(roIi)l<«. 
Bertalan Buschwitz, Berlin-Friedenau. Friausstt. 12: Elektrode für 
dar Verfahren zur Bildung des Lichtvogens rach Patent 254 063. 
(Augem. Zus-Pat.) 
C P. Socrz. A.-G., Berliu-Srlederau: Sphärisch chromatisch, 
astigmatisch und komatisch korrigiertes Dopprlobsektiv. Mt. Pat) 
Seboneberg 
— o Die Wahl- der Stadiv. Treugebrodt und Laßen 
ist vom Bezirksausschuß wegen der unrichtigen Zusammen-^ 
setzung de» Wahlvorstandes für ungültig erklärt. Segen 
diese Entscheidung ist beim Oberorrwaltungsgericht Berufung 
eingelegt worden. 
—o Für die Ersatzwahl für den Stadtverordneten 
Kuznitzky hat die Liberale Fraktlon den VeriagSbuchhändler 
Springer als Kandidaten aufg.stellt. Als Kandidat der 
Naitonalliberalen und des Liberalen Kommunalveretns 
fungiert Generaldirektor Wolff Zitelmann. 
—o Im Wege der Zwangsvollstreckung' soll daS 
Sedanstraße' 67/68 belegene, zur Zen ver Eintragung deS 
VersteigerungSvermerkeS auf den Namen- deS Gieinsetz. 
meisterS Theodor Lange in Berlin-Lichterfelde, Chaussee« 
straße 84, eingetragene Grundstück am 22. Mai 1913, Vor 
mittags 10 Uhr, versteigert werden. Das Grundstück ist 
mit einem jährlichen NutzungSwert von 8100 M. vermerkt. 
— Im Wege der Zwangsvollstreckung sollen die Grüne- 
waldstr. 36, belegenen auf den Namen der Witwe He zog 
Maria, geb Haasch.'zu Berlin eingetragene Grundstück? am 
19. Mai 1913, Vormittags 10 Uhr, versteigert werden. 
Dte Grundstücke haben einen jährlichen NutzungSwert von 
11200 M. 
—o ZwangSoersteigerungSergebnisse. Nrimphenburgrr 
Straße 7 in Gemarkung Berlin-Schönebrrg, dem Landwirt 
Albert Bßrndgen in Berlin-Schöncberg gehörig. Fläche 
5,47 Ar. NutzungSwert nicht vermerkt. Mit dem Gebot 
von 35 000 M. bar blirb die Frau Maurermeister Luise 
Kienast, geb. Labitzke, in Charlottenburg, Wallstr. 51, 
Meistbietende. — Kaiser Friedrichstr. 3 in Gemarkung 
Berlin-Schöneberg, der Frau Anna Hahn, geb. Linke, in 
Berlin-Schöneberg gehörig. Fläche 15,38 Ar. NutzungS 
wert 23 500 M. Mit dem Gebot von 344 500 M. bar 
blieb der Kaufmann Willy Mirow in Berlin, Jägerstr. 70, 
Meistbietender. 
Berlin und Vororte 
Nur eine Pumpe und ein Kran sind noch in Tätigkeit. 
Der letztere besördert den überflüssigen Boden in die 
bereitstehruden Kähne. Bon den zahlreichen Rohrbrunnen, 
welche die Wasserhaltung erforderte, sind die meisten schon 
herausgezogen, ebenso ergeht eS den Epundpfählen.und 
den mächtigen v-Etsen, die nunmehr thre Schuldigkeit 
getan haben. Bon der eigentlichen Tunneldkcke ist nichts 
-mehr zu sehen, auf den breiten Eisenblechen, welche die 
Obe, fläche deS BetonmauersrrkS abdichten, ist eine Schicht 
groben SisinschlagS bis zur Höhe deS Flußbettes aufge- 
brocht worden, um den Rudern der Schiffer den nötigen 
Widerstand zu geben. Die am Köllnischen User anstoßende 
Haltestelle .Jnselbiücke" nähert sich ihrer Vollendung. 
Decke und Wände sind mit weißen Kacheln ausgelegt und 
das schöngeformte elliptische Gewölbe strahlt daS helle 
L cht der Bogenlampen wider. Auch dieser technisch inter 
essante Uutergrundhahnhof hat seine „Kennfärbe" erhallen; 
da er „am grünen Strand drr Spree" gelegen ist, läßt 
sie sich unschwer erraten. Die SrationshäuSchen sind im 
Rohbau schon fertig, auch ihre Wandflächen sind mit 
grünen Kacheln geschmückt. An den Zugängen" wird noch 
eifrig g?a beitet; dte eine Treppe befindet sich an drr 
N-uen Roßstraße, die andere an der Jnselstraße. 
Vermisstes 
•o Dis Fernsprechverbindung Neuyvrk-San Franziska soll noch 
im 8 Oise dieses JchreS dem Verkehr übergeben werden. Damit 
wäre eine Strecke von 3250 engl. Meilen vom Fernsprecher überbrückt, 
d-r bithir roch keine andere an Länae gleichkommt. Die Herstellung 
der Verbindung kostet rund 8 Millionen Mark. Der Preis der 
Gespräche soll für die Minute berechnet werden; die erste Minute 
kostet 18 jede nachfolgende 10 Dollar (42 M). Sein Gespräch darf 
länger als sechs Minuten dauern, wer nach der sechsten Minute weiter 
sprechen will, muß die Grundtaxe von 18 D. nochmals zahlen. 
'o Oesterreichtsche Seeleute die zur Ablösung der Besatzung eines 
Heimatschiffes nach Rotterdam fuhren, sind auf der Drrchretse durch 
Preußen versehentlich als Aukwandec-r bchardKt und infolgedessen zu 
Unrecht dcn Durchwandercr-VoischriftkN unterworfen worden Dies 
Versehen war auf die ielrgiophische Nachricht eines Lbereisrigen Br- 
amten zurückzuführen, der da annahm, daß die mit Fahrkarten nach 
einem Einschiffungrhasen vcrsehcneu Seeleute Auswanderer seien. Die 
Eiseubahnbedieusteien sollen allerdings die Polizeicrgane bei Durch, 
führung der Vorschriften betr. den Verkehr außerdeutscher Auswanderer 
über die preußische Grenze möglichst unterstützen, nicht aber selbst 
ständig eingreifen, vielmehr bei notwendigen Mitteilungen über das 
Eintreffen von Auswandernde» mit größter Vorsicht verfahren. Diese 
Bestimmung ist dcn Aemtern und Bahnhöfrn infolge jenes unlieb 
samen Vorfalles sitzt wieder in Eiinnerung gebracht wordm. 
*o Dem Fabrikanten Hubert Underberg, alleinigen Inhaber der. 
Firma H. Undeib-rg.AIbrecht in Rheinderg ist der Charakter eines 
Königlich Preußischen Kommerzienrats vcrUehcn worden. 
GelckäMckes 
_ Zeitgewinn! Die staatlich konzessionierte höhere Vorbe- 
reitungSanstali von Dinkior I. N. Eckes in Steglitz, Ftchtestr. 24, 
welche die Klassen Sexta bis Tertia einschließlich umfaßt und außerdem 
ihre Zöglinge zum Ernjihrigen-, Primaner- und Abilurientenexamen, 
(Real- und Gymnasial) in kürzester yrist vorbereitet, hat auch im 
Jahre-1912-13 wieder die chrsten Erfolge auszuweisen indem zahlreiche 
Schüler, meist mit erheblichem Zeitgewinn darin Förderung fanden. 
Daher cmfiehlt sich der Besuch der' Anstatt besdndUS für Schüler aller 
Klaffen höherer Lehranstalten, in deren Wissen durch Krankheit, llin- 
schulung odrr aus anderen Grüiden Lücken entstanden find, die dos 
Fortkommen crschw.ren und die Versetzung in Frage stellen, oder für 
solche, die ohne Zeitverlust vom Gymnasium zur Realschule oder Ober- 
rralschule übergehen wdllcn und umgekehrt. Da dir Unterricht in 
kleinen Kursen erteilt wird, kann den Schülem .eine individuelle Be- 
Handlung zuteil weide», wodurch ersahiungsgemiß bald neben dem 
Verständnis auch Lust'und Liebe hcS Schülers zur Arbeit geweckt wird. 
Die Anstalt befindet sich in izwcl eigens für lltitenichtszwecke ringe- 
richteten Villen iumitten großer Gärten in herlicher. gesunder Umgebung 
und ist mit einem Schülerpensionat verbunden. Die Ausnahme neuer 
Schüler karn täglich erfolgen 
BSP Nur noch kurze Z.-it trennt uns von dem Vorboten des 
Frühlings, das Osterfest! Jetzt deckt die-Sonne erbarmungslos die 
Schäden der Kleidung auf, zu allererst natürlich die Mängel der Fuß- 
bekleidlngl Bon dem'weithin bekannten Schuchhaus Leiser sind 
sür die FrühjahrSsaison hochelegante ganz neue Modelle in effekt 
vollen Farbentcnen und reizendsten Ausführungen zu bekannt billigen 
Preisen in grober Auswahl cingetroff.n. Gerade di.se Firma legt 
großen Wert darauf, daß die Formen, trotz vollster Bequemlichkeit, 
nichts an Eleganz einbüßen uud dem Fuße ein. w chiqefälltzcs Aussehn 
verleihen. Ebenso wsid bei Kinder-rieseln au; richtigen Schaft und 
ra ionell gearbeitete und brq reme Sohlenformen geachtet, und somit 
dazu beigetragen, unserer Jugend den F.ß gesund, noimal unb 
leistungsfähig zu erhalten. 
In den Jacob Knoop'schen Weinstuben (Znhaker 
F. DrogieS), Bahnhofstraßc 3, laufen die Bestellungen aus Tische 
für Karfreitag und die Osterseiertaze schon recht zahlreich ein. Wer 
also an den -eiertagen die Klioop'schen Weine und vor allen Dingen 
dte Drogies'sche ausgezeichnete Küche genießen will, sichere sich bei 
Zeilen ei-.en Platz 
UM" Billiges Brennholz. Der heutigen Nummer unseres 
BlalleS liegt ein Pr.sp ki der HUzschnetderei-Gsellschaft (Brennholz. 
Verband der Vereinigten Hclzweike), Berlin-Steglltz, bei. iLic 
bitten unsere Leser, besonders die verehrten HruSstauen, otesen Prospekt 
aufmerksam zu lesen. 
Wetterautsichten. 
Sonntag: Etwas kühler, zeitweise heiter, aber sehr 
veränderlich mit geringen Niederschlägen und frischen west 
lichen Winden. 
Verantwortlicher Schriftleiter: Hermann Martinius, Friedenau. 
Hierzu eine Beilage. 
LOliflliSlS^r aller Stände 
erhalten täglich kostenlos 
Lehrlinge durch das 
Städtische Arbeitsamt 
Berlin-Schöneberg 
Grunewaldstrasse 19 
Ecke Schwäbische Str. 1314. 
Fernsprecher Amt Kollendorf 
Kr. 230 und 281. 
Hter wird auch Jede ge 
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balt gesucht. Keine Wäsche. 
Friedenau, Stierstr. 15, 2 Tr. l. 
ZToidSiir.AiseiüMllMell 
das gut kochen kann wird verl. 
2294}^ Heinecke, Ringstr, 30 I. 
Zu sprechen Sonntags, 
Gesuchs sür Vormittags junges 
iVIsckaNsu SiNL 
2 3 od. 8-9, Willner, Elsastr. 6 II. 
Mnttllv Mädchen wird p. 1. i'lpril 
Aktk-ttI in guten Haushalt ges. 
Frau Dir. Wolf, Beckerstr. 20s, II. 
Gut . 
empfohlene!. 
oder einfache Stütze findet in gut. 
Hmih. Stellung. Meldungen v. 
2—5 Uhu. RieS, Fregcstr. 10. I l. 
Alleiinnüdchen das etwas kocben 
kann für kl. Herrschaft!. Haushalt 
zum 1.4. ges. Vorst, von 5'Uhr 
ab Stierstr. 9, II r. 
Kräftiges Mädchen für alles 
zum 1. Avril gesucht. Friedenau, 
Haudjerystr. 71 I bei Peters. 
zmÄ». M«eik 
per 1. April verlangt. [2207 
Klaeber, Eschcnstraßc 3. 
AWiesSÄ^N 
1—2 Stund. Nachmittags gesucht. 
Fischer, Fregcstr. 69, Garth. 
Jg. 'Mädchen v. A. sucht f. kl. 
Haush. Schulz. Odenwaldstr.24,1. 
Wiis. sr-.ssys 
Haush. gesucht <16—18 I.) Meld. 
Sonnt. 4-7. Wilhelmstr. 19, II r. 
Gcbild^jmiges kinderl. Mädchen 
Nachnuv. 3-/,8z,Zsährig. Mädchen 
i. f. Haush. jofort gesucht. Gest. 
Off. unt. H. B. 1 Expd. d. Bl. 
Affmmie! M siW 
für sofort. Lammcrt, Gartenstadt, 
Ahrweiler Str. 32. 2296 
süchtige Aufwätterstf von 8 bis 
£.,11.1,. 2 hjß 4 sofort gesucht, 
gkübenöstr. 38, I links. 
. oder Mädchen gesucht, 
ZtUu'welche tagsüber die Wirt 
schaft macht und für eine Kranke 
kochen kann. Meldungen Montag 
5—7 Uhr. Sponholzstr. 1, pt. r. 
Anfivärterin von 8 bis 11 Uhr 
sucht-Mamlok, Knausstr. 11, IT. 
Kmkksra ehrliche Aufwartmm 
vUUvLlk, verlangt.- [2330 
Reichert, Brünnhildestr. 7, I, 
Zum 1. April saub. Aufwartung 
aesucht, Oswald, Steglitz. ' [2275 
Friedenau, Sachsenwaldstre 1 III. 
Saubere Austvärterin für' Vorm, 
einige Stunden verlangt.- Moll,' 
Stierstr. 14-15, Grth« gradcz. II. 
Gewandte 2tnfwartg. tägl. 8—10 
gesucht. Kaiserallee 114, II. lks. 
Aufwartung sofort verlangt 
Thicm, Canovastt. 1 III. 
Saubere Aufwärterin von 8—11. 
gesucht. Wilhelmshöherstt.22, I I. 
ff «fit« tüchtige Aufwärterin,' 
Vvlji sofort gesucht BormitkagS 
3 Stunden, Nachmittags Küche. 
Teggc-Schmidt, Offenvacherstr. 2
        
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