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Periodical volume Nr. 61, 12.03.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Frikilkmer 
(Keiedenanee 
Anparieitsche Zeitung für kommunale und bürgerliche 
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Hr 64. 
Berlin-Friedenau, Donnersla^, den 13 März 191H. 
20 Iahrtz. 
Depeschen 
Letzte Nachrichten 
Berlin. Der Kaiser hat gestern seine diesjährige 
Reise nach Ko-su endgültig ausgegeben. Dafür ist ein 
längerer Aufenthalt der kaiserlichen Familie in Homburg 
v. d. Höhe oder Wilhelm-höhe bei Kassel in Aussicht 
genommen. 
Frankfurt a. O. Bor dem hiesigen Schwurgericht 
begann heute die Verhandlung gegen den Raubmörder 
Eternickel. 
Pinne. Von zwei Brüdern, noch schulpflichtigen 
Söhnen de» P'ivatiöisterS Grezkowiak in Zajonischkowo- 
Gut der Pinne, brach der jüngere beim Betreten des Ess-S 
deS Zojontschkowoer SeeS ein. Der ältere Bruder, der 
ihn reuen wollte, kam gleichfalls unter daS Eis. Beide 
ertranken. 
Rom. Rach einer Depelche der Tribuna ist die grie 
chische Flotille von Koifil abgedampft, um aus den türktlchen 
Kreuzer „Hamtdij«' zu jagen, der gestern Durazzo beschoß. 
Gelingt eS dem Kreuzer nicht, durch den Kanal von Olranlo 
Freiwafser zu gewinnen, so wird er wohl Brindisi anlaufen 
und dort abrüsten. 
Petersburg. Der von Nikolajew abgegangene Pissa- 
gierdampfer Ismail rannte in der Nähe von Olschokow 
auf einen du>ch EiS verdeckten Damm auf, erhielt ein L-ck 
und sank. Passagiere und Mannschaft wurden durch einen 
rujsischen und einen norwegischen Dampfer gerettet. 
Konstantinopel. Ein Wortwechsel zwischen Enoer 
Bei und Ferhi Bei, dem Militäraitack e in PartS, hat mit 
einer Duellforderung aeenütgt. ES wäre dies daS erste 
Duell muselmanischer O fijirre auf türkischem Boden. Beide 
Duellanten werden von den Orthodoxen heilig angegriffen. 
Auf Vermittlung deS GroßwestiS Mahmud Schewket Pascha 
wird da» Duell erst nach dem Fneder.Sschluß zum Aus. 
trag kommen. 
§itzimg cier Gemeindevertretung 
vom Dienstag, dem II. März 1913. 
(Soltsetzurg.) 
G. B. Kalkbrenner bemerkt, es laffe sich zu den vor- 
trefflichen Ausführungen de» Herrn Ott noch wenig sagen. 
Sr möchte nur auf eine Bemerkung deS Herrn Bürger 
meisters hinweisen, die alljährlich wiederkehrt. Er sagt, 
wir seien nicht verpflichtet SammelfondS anzulegen und 
weist dann wieder darauf hin, daß gerade diese Sammel- 
fond» die gesunde Finanzgebahrung beweisen. Der Herr 
Bürgermeister sagte ferner, daß der Voranschlag keine Ver 
schleierung enthalte. Die Verschleierung steckt in der Ver- 
mögrnSnachweisung. Die Etats von außerhalb haben solche 
papternen Werte nicht. Dar ist doch nur eine Täuschung 
über die wahre Sachlage. Denn nach solcher Aufstellung 
steht Friedenau immer günstiger da, wie die anderen Ge- 
metnden Die angeführte ArbeiiSlosen-Verstcherung wünsche 
er sehr bald und nicht erst dann, wenn daS Reich dazu 
kommt. Den besonderen Arbeitsnachweis für Friedenau 
halte er nicht für gut. Die Gemeinde sollte da mit 
Schömberg zusammengehen. Vielleicht läßt sich auch ein 
Zusammengehen mit Schöneberg bezgl. der Feuerwehr er 
zielen. Die Bemeikung über die Feuerwehc Automobile 
taucht auch jedes Jahr auf, obwohl immer gesagt wird, 
daß Pferdeaespann bet unseren kurzen Entfernungen vollauf 
genügt. Notwendig wäre besonders eine Druckspritze; 
trotzdem festgestellt ist, daß der Wofferd'uck in Friedenau 
nicht ausieichl, wird diese Druckspritze noch nicht ange 
fordert. Vielleicht veraindet man sich auch mit Schöneberg, 
das ja eine Feuerwache im Friedenauer Ortsteil errichten 
will. Der Herr Bürgermeister sagte, daß wir bet 100°/ 0 
bleiben können und daß der Zuschuß au» dem Reserve 
fonds geringer ist als im Vorjahre. Es fei gui, daß die 
Biersteuer abgelehnt wurde, denn eS scheine ihm, daß man 
diese ungerechte Steuer nur einführen wollte, um den Zu 
schuß heiabzudrücken. 
G.-V. Kunow wünscht, daß die VerwözenSübersicht 
erhalten bleibt und nicht, wie Herr Kalkbrenner meinte, 
verschwindet. E» sei doch sehr angenehm, eine solche 
Aufstellung zu besitzen, über die E-nzelheiten ließe 
sich vielleicht reden. G. V. Kalkbrenner antwortet, daß 
er nicht meinte, die Ausstellung soll verschwinden, sondern 
er wünsche nur, daß sie in einer anderen Aufmachn g er 
scheine. Andere Gemeinden haben z. B. besondere Grund 
bücher dafür angelegt. Die Angaben über die Gebäude 
stimmen doch nicht. Bürgermeister Walger bemerkt, Herr 
Ott hätte gesagt, daß die direkten Steuereinnahmen schon 
durch die persönlichen Ausgaben aufgebraucht werden. Was 
will da« sagen? Unsere Einnahmen bestehen doch aus 
direkten und indirekten Steuern und aus den werbenden 
Werken. Die dt, eklen Steuern sind doch nicht die maß 
gebenden Einnahmen (G.-V. Ott: Doch!). ES gibt eine 
großberliner Gemeinde, die hat genau so viel Einnahmen 
auS ihren Werken als au» den Steuern. Er bedauere 
nur, daß wir nur das Elektrizitätswerk haben und nicht 
auch ein Waffer-, Gaswerk usw. Herr Ott sagte auch, wir 
sollen die Beamten mehr anspannen. Das ist ganz richtig 
und daher müssen wir so schnell wie möglich das neue 
Rathau« bauen (Heiterkeir). sonst wächst der Beamtenetat 
ganz bedeutend. — Eine VerwögenSllbrrstcht muß doch auf 
gestellt werden, irgend einen Wert haben doch die Gebäude 
und dir Brunnen Er weiß von einer Stadt, wo daS 
Kaiser Wrlhelm-Denkmal mit 100000 M. verbucht ist. Diese 
Stadt versichert ihre Denkmäler, weil ja die Möglichkeit 
besteht, daß sie mal in die Luft gesprengt werden. Wenn 
man die» Verschleierung nennt, dann gibt e» keinen 
Kaufmann, dessen Bilanz nicht verschleiert ist. Er er 
innere daran, daß eine Gemeinde, die an einem weißen 
See liegt, den Wert ihrer Gebäude erheblich höher einge 
schätzt hat und dadurch die Gemhmigung zu neuen An 
leihen erzielte. Die SammelfondS beweisen, daß wir eine 
gesunde Finanzgebahrung haben und nur um dies zu be 
gründen, habe er gesagt, daß wir nicht nötig haben, solche 
Fond» anzulegen. Andere Gemeinden denken darüber 
ander», z. B. St-glitz, dos vor einigen Jahren die ge 
samten SammelfondS auflöste und nun alles aus 
lausenden Mitteln deckt. Die Arbeitslosenversicherung 
wünsche er gleichfalls recht schnell, aber er gehe noch 
weiter wie Herr Kalkbrenner, indem er sie fürs ganze 
Reich wünsche. Den Automobtlbetrieb für die Feuerwehr 
habe er von Anfang seiner hiesigen Tätigkeit au vorge 
sehen. Wenn wir daS alie Spritzenhaus abreißen und 
ein neues errichien, müssen wir damit rechnen. Er könne 
sich auch nichts eigeniümlicheres — um keinen schärferen 
Ausdruck zu gebrauchen — vorstellen, als eine Druck 
spritze von Pferden gezogen. Seine Schilderung der 
Finanzlage war eine durchaus Irrsiend», er habe nicht 
rosig gemalt, sei auch nicht farbenblind, aber er sei der 
Ansicht, wir können mit Ruhe in die Zukunft sehen, wenn 
wir vorstchitg vorgehen. Wenn gesagt wurde, de 
Schulden wachsen un» über den Kopf, so möchte er nur 
betonen, daß wir erheblich günstiger dastehen, als andere 
Gemeinden. Auf den Kopf der Bevölkerung berechnet, 
kamen im Jahre 1911 in anderen Gemeinden 220 M., 
664 M , 400 M. (Charloitenburg), 212 M. usw., in 
Fltrdenau dagegen nur 169 M. Inzwischen ist Friedenau 
allerdings auf 217 M. gestiegen, aber auch in all den 
anderen Orten hat eine Steigerung stattgefunden durch 
neue Anleihen. Wir stehen gut da; aber Vorsicht ist am 
Platze, darin sind wir un» einig. 
G.-V. Ott rrklärt, die direkten Steucr-Einnahmen 
sind die dauernden Einnahmen und damit ist zu rechnen. 
Für daS Elektrizilälswerk werde man noch manches Opfer 
bringen müssen, denn die „Ausgehtage" sind jetzt chronisch. 
DaS kann so nicht weiter gehen. Wenn da so häufig und 
so kurz hintereinander Störungen eintreten, müsse etwas 
nicht in Ordnung sein. Er habe gesagt, daß alle direkten 
Steuereinnahmen auf die Gehälter entfallen und Hobe be 
zweifelt, daß die 100 000 M. mehr für direkte Steuern 
im nächsten Jahre eingehen werden (Bürgermeister 
Walger: Es sind doch nur 70 000 M.). N.in, es sind 
100 000 M., daS steht doch da; ich operiere doch nicht 
mit märchenhaften Zählen (Heiterkeii). G.-V. Kalkbrenner 
betont, daß der Kaufmann seine Bilanz nicht so aulstellen 
darf, wie die Gemeinde ihre Vermögersnachweisung, sonst 
kommt er mit dem Strasg-setzbuch in Konflikt. Wenn 
man die Werte so hoch ansetze, so erhalte man wohl 
ein hohes Vermögen, aber das ist doch nur ein Renom 
mieren nach außen hin, weiter nicht-. Der Herr Bürger- 
Meister sagte, andere Gemeinden haben die Reservefonds 
nicht. Nun wir haben „ja den Reservefonds vor einigen 
Der ötaateanwalt 
8m ch. 4111 
56 -> 
Ich hoffe," begann er in seinen sanftesten Tönen, 
„daß" alles zu Ihrer Bequemlichkeit geschehen ist, und daß 
Sie die nötige Ruhe hier gefunden haben. Ich gebe 
Ihnen die Versicherung, daß ich dieses Mitgefühl mit Ihnen 
empfinde, denn ich bin fest überzeugt, Sie sind nur das 
Opfer eines Mißverständnisses geworden. Ich bin herein 
gekommen, um zu hören, ob ich Ihnen irgendwie nützlich 
fein kann, denn nach dem, was mir über die Bewohner 
des Schlosses, Herrn Scharnock und die sogenannte Gräfin, 
mitgeteilt worden ist, hege ich den festen Glauben, daß 
Sie unschuldig sind. Und ich werde meinen ganzen Ein 
fluß aufbieten, um auch Sir William und seine Gemahlin 
zu diesem Glauben zu bekehren. Sie dürfen versichert 
sein, daß dies von großer Bedeutung für Sie ist, im tftul 
man Sie wirklich unter Anklage stellen sollte, wegen — nun 
— wegen Beihilfe bei dem Attentat auf Sir Williams 
Leben Ich bin der Privatsekretär des Staatsanwalts, so 
zusagen seine rechte Hand, und vollständig in seinem Ver 
trauen Sie können mich als seinen Vertreter betrachten." 
Ich danke Ihnen für Ihr Interesse, mein Herr," ver- 
setzteOlivia, die beim ersten Anblick eine unerklärliche 
Abneigung gegen den Schleicher gefaßt hatte, „aber ich 
bedarf keines Beistandes, denn ich habe nichts getan, dessen 
ich mich zu schämen hätte." Sie hatte sich in eine fitzende 
Stellung aufgerichtet und schaute Trenkley an, der vor ihr 
stand und sich verlegen die Hände rieb , ^ . ... „ 
Gewiß gewiß," antwortete er mit einem heimlichen 
Blick"nach der Tür. „Sie müssen aber nicht vergessen, mein 
verehrtes Fräulein, daß der Schein gegen Sie gewesen sein 
muß sonst hätte der dicke Inspektor Sie nicht hierher ge 
schleppt Es würde mich nun sehr freuen, wenn ich die 
Dinae in ein anderes Licht setzen und dadurch sowohl 
Ihnen wie meinem verehrten Chef einen Dienst erweisen 
sonnte. Es handelt sich hier um die Beweggründe, die 
jene schrecklichen Leute veranlaßten, Sir William mit ihrem 
Haß zu verfolgen. Wenn Sie ihm behilflich sein wollen, 
diese Gründe zu finden, so ist es sicherlich auch in Ihrem 
Interesse. Wollen Sie mir also eine Frage beantworten? 
Waren Sie als Kind jemals in Wien ?'.' 
Jedes Gefühl der Zusammengehörigkeit, das Olivia 
vielleicht einmal für ihre angeblichen Verwandten emp 
funden haben mochte, war durch deren Grausamkeit in der 
letzten Zeit vollständig zerstört worden. Sie fühlte sich 
nicht veranlaßt, zu deren Gunsten etwas zu verheimlichen. 
Sie verdienten eine SEafe für ihre Scheußlichkeiten, und 
sie hatte nicht die Absicht, die beiden davor zu schützen. 
„Jawohl," versetzte sie. „Ich bin mehr als einmal in 
Wien gewesen, das erstemal war ich noch sehr jung, aber 
ich kann mich trotzdem entsinnen." 
„Dann ist es also, wie ich mir dachte," erwiderte 
Trenkleii, durch ihre Antwort offenbar sehr bepiedigt. „Darf 
ich fragen, ob Sie auch dieses erstemal in Begleitung 
Herrn Schar nocks und der Komtesse dort waren?" 
„Ich kann mich keine Zeit in meinem Leben erinnern, 
wo ich nicht in ihrer Begleitung war." 
„Ganz recht, ganz recht. Sie sind von einer dankens 
werten Offenheit," erklärte Herr Trenklen. „Nun, das ge 
nügt, um nrich zu überzeugen, daß meine Theorie die richrige 
ist. Sie werden auf jeden Fall später noch mehr darüber 
hören. Für jetzt will ich Sie nicht länger stören, denn ich 
weiß, Sie bedürfen der Ruhe." 
Er schlängelte sich zum Zimmer hinaus, und mit 
einem zufriedenen Lächeln auf seinen dünnen Lippen trat 
er in die Bibliothek ein und drückte ans den elektrischen 
Knopf. Als Friedrich erschien, fragte er ihn, ob Fräulein 
Bilcon in Lady Graßmans Zimmer sei, und als der 
Diener dies bejahte, beauftragte er ihn, ihr durch Lady 
Graßmans Zofe ehrt! Botschaft zu schicken. 
„Das Mädchen soll Fräulein Bilcon bitten, einen 
Augenblick zu mir herunterzukommen, ich habe etwas 
Wichtiges mit ihr zu sprechen. Das Mädchen kann io 
laiche bei ihrer Herrin b.erven, bis Fräa-elu Altern zu 
rückkommt." 
Während er auf Noras Erscheinen wartete, ging er hin 
und her und stählte sich für die bevorstehende Zusammen 
kunst, von der er sich aber auch großes Vergnügen ver 
sprach. Er wußte, daß es ein kühnes Beginnen fei, die 
lebhafte junge Dame, deren Antipathie gegen feine Person 
er kannte, zu seinem unwissenden Werkzeug machen zu 
wollen. Aber er hatte eine bestimmte Mission zu erfüllen, 
er mußte gewisse Giftkeime säen, und Nora Bilcon war 
die einzige Mittelsperson, die er zur Hand hatte. 
Sie kam herein wie ein Sturmwind und warf verächt 
liche Blicke auf die armselige Gestalt des Sekretärs. „Nun?" 
fragte sie kurz. 
Herr Trenkley räusperte sich. Es lag etwas in Noras 
Haltung, was ihm ein wenig den Mut nahm. „Ich würde 
es nicht gewagt haben, Sie zu stören," begann er, „wenn 
ich nicht sehr triftige Gründe dafür hätte. Sie wissen doch, 
welch' merkwürdige Entdeckung der eifrige und intelligente 
Inspektor in Betreff unserer Nachbarn im Schloß gemacht 
hat?" — 
„Ich habe gar nichts gehört," fuhr ihn Nora an, „ich 
bin bei Lady Graßinan gewesen. In ihrer Gegenwart wird 
von derlei Sachen nicht gesprochen." 
„Natürlich nicht, natürlich nicht. Nun, also hören Sie. 
Die Leute im Schloß sind plötzlich ausgerückt, und Black 
zieht daraus den Schluß, daß sie zu der Bande gehören, 
die Sir William schon seit Jahren verfolgt. Aus irgend 
einem geheimnisvollen Grund haben sie Fräulein Maitland 
nicht mitgenommen, und da der Inspektor meint, sie sei 
an dem Attentat auf unseren verehrten Chef beteiligt, so 
hat er sie einstweilen festgenommen. Da er keinen passen 
den Aufenthaltsort für sie wußte, hat er sie mit hierher 
gebracht. Sie befindet sich hier im Hause, und zwar habe 
ich sie im Gartenzimmer unterbringen lassen." 
(Fortsetzung folgt.)
        
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