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Periodical volume Nr. 61, 12.03.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Schön« LandschaflSbjlder auS dem Hochgebirge ziehen am 
Auge des Beschauers vorüber. Wochenreoue von Gaumout 
bringt'wieder Ereigniffe aus aller Welt in abwechSiungs- 
reicher Folge. Auch das Tonbild ist recht nett. Das 
Waldveilchrn ist eine niedliche Komödie und die Laune 
eines Millionärs hat immer die Lacher auf seiner Seite. 
Voranzeige: Die Sünden der Väter mit Asta Nielsen in 
der Hauptrolle kommt demnächst ohne erhöhte Eintritts 
preise zur Vorführung. Anfang 6 Uhr. Sonntags 4 Uhr. 
o Die „HohenzoLer«.Lichtfprele" haben jetzt 
alltäglich ausverkaufte Häuser. Dieses vornehme Licht- 
spielrheater bietet aber auch vorzügliche Bilder von seltener 
Klarheit, Plastik und Schönheit und das Programm ist 
ein ausgesucht vorzügliches. Von morgen ab werden vor- 
geführt „Geheime Schmacht, Lebensbild in 2 Akten, „Der 
arme Waisenknabe^, ergreifendes Drama, und „Moritz 
geht in die Falle", reizende Humoreske. ' Die Vorstellungen 
beginnen Wochentags 5 Uhr, Sonntags 3 Uhr. ES wird 
künftig nur die „erste Woche" gezeigt. Damit hat die 
Direktion wieder ein Entgegenkommen dem Friedenauec 
Publikum erwiesen. 
o Bodeudiebstähle. In dem Hause Handjnystr. 60 
wurde ein Bodendirb von einer Mieterin überrascht. Der 
Spitzbube hatte sich durch Uebersteigen des Lattenvcr- 
schlageS Zutritt verschafft und unter den vorhandenen 
Wäschestücken die geeignete Auswahl getroffen. DaS un 
erwartete Erscheinen der Besitzerin veranlaßte ihn, durch 
die Flucht sich der Feststellung zu entziehen. Eine zurück- 
gesoffene mehrere Meter lange Dochtschnur läßt den 
Verdacht auftauchen, daß der Dieb beabsichtigte, seine Tat 
durch Brandstiftung zu verdecken. 
o flegelhafter Bettler. Wir haben wiederholt 
unsere Mitbürgerinnen davor gewarnt, Bettlern etwas zu 
geben. In vielen Fällen handelt eS sich um Klingel- 
fahrer, die eine Gelegenheit zu Einbruchsdiebstählen ,au8- 
baldooern". Dann aber sind die meisten Bettler auch der 
Unterstützung nicht würdig. Vorgestern erschien ein solcher 
Bettler in einem Hause in der Fregestraße. Als ihm auf 
wiederholter Klingeln nicht geöffnet wurde, schlug er heftig 
mit der Faust gegen die Tür und erging sich in lautem 
Schimpfen und Fluchen. Zufälliger Weise war hier der 
Ehemann zu Haus, bei dessen unvermutetem Erscheinen 
der Bettler denn auch schnell das Weite suchte. Vielfach 
aber werden die Frauen durch ein derartig empörendes 
Verhalten von Bettlern eingeschüchtert und geben lieber, 
ehe sie sich flegelhaften Redensarten aussetzen. Dadurch 
wird ihre Lage aber nur noch verschlimmert. Denn: 
Einer sagt'S dem andern! und der Zulauf von Bettlern 
hört nun nimmer auf. DaS einzig Richtige ist, wenn 
irgend möglich, die Bettler sofort polizeilich feststellen zu 
lassen. Nur dadurch emgeht man der Bettlerplage und 
geht auch gleichzeitig energisch gegen die Einbrecher vor. 
Bekanntmachung. 
Einführung neuer Muster für Unfallanzeigen. 
Das Reichsversicherniigsamt "hat auf Grund des § 1555 der 
Reichsverficherungsordnung unter dem 19. Dezember 1912 Nr. I 26284 
die Einführung neuer Muster für Unfallanzeigen bekannt gemacht. 
Das neue Formular gilt vom 1,-Januar 1918 ab. 
Der Formularbedarf kann hier in Berlin-Friedenau bei denFinneu: 
1. Kossakoivski, Buch- und Papierhandlung, Schmargcndorfcrstr. 85, 
2. Ebers, Papierhandlung, Rheinftr. 15 
gedeckt werden. 
Tie Benutzung der noch vorhandenen alten Formulare ist nur 
bis zum 31. Dezember 1913 zugelassen. 
Berlin-Friedenau, den 8. Marz 1913. 
Der Amtsvorsteher. 
Nachruf. 
Am 9. März d. Js. verstarb der Gemeinde-j 
kassenrendant 
Herr Georg Sehnen. 
Wir beklagen seinen Tod sehr, da wir in 
ihm einen unserer besten und treuesten Kollegen 
verlieren. Bei den Kollegen und Untergebenen 
war er in gleicher Weise beliebt und geachtet. 
Wir werden seiner allezeit in Ehren gedenken. 
Berlin-Friedenau, den 12. März 1913. 
Die Gememdebeamtenschaft. 
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o Selbstmord auf den Schienen. Auf ben 
Gleisen der Vorortbahn wurde heute Nacht in der Nähe 
des Bahnhofs SchönebrrgS bi«; Leiche deS Expedienten 
Emil Heinrich aufgefunden. Au» Briefen, die man in den 
Kleidern vorfand, ließ sich fiststellen, daß Heinrich in selbst- 
mörderischer Absicht sich auf die Schienen gelegt hatte. 
GerickUickes 
(:) Wegen Diebstahls hatle sich das Dienstmädchen Jda Schwaiger 
vor dem S-tvffengentt Stöaeberg zu veranlwoiten. Di- Genannte 
war bei dir grau Sckustdt in Steglitz 10 Tage aushilfsweise be- 
ictäsligt, während dar Dienstmädchen derselben im Krankenhause lag. 
Als das letztere nach der Genesung seinen Dienst wieder anlral, ver- 
mißte es verschiedene Wäsche und Kleidungsstücke. Der Verdacht, 
diese Gegenstände gestohlen zu haben, lenkte sich auf die Angeklagte, 
es wurde daher eine Haussuchung bei ihr vorgenommen, und hierbei 
fand man zwar nicht die dem Dienstmädchen abhanden gekommenen 
Sachen, wohl aber Gegenstände wie Hemden, Hosen, Untenöcke usw., 
die der Frau Schmidt gehörten. Vor Gerichte gab die Angeklagte zu, 
diese Sachen ihrer Dicnstherrin entwendet zu haben. Der Gerichtshof 
erkannte nach dem Antrage dcS Staatsanwalts auf 3 Tage Gefängnis. 
Vermischtes 
'o Gregoriastag. Ein Kinderfesttag ist der Heutige Gregorius- 
tag, wenigstens in einzelnen Gegenden unseres deutschen Vaterlandes, 
wie z. B. im Herzogtum Koburg. Und das ist ganz natürlich, denn 
Grcgorlus rst der Schutzpatron der Schulen, und der Tag wurde seit 
dem 9. Jahrhundert zur Erinnerung an Papst Gregor den Großen 
gefeiert, der die eiste Singschule gegründet haben soll. Früher war 
die Feier des GiegonusiageS in den katholischen Schulen allgemein, 
sie ist aber seit dem 18. Jahrhundert abgekommen, da seitens der 
Schüler allerlei, zuerst harmloser, dann mehr und mehr ausartender 
und der Kirche nicht genehmer Unfug an ihm getrieben wurde. So 
hi lt z. B. «in älterer Knabe an diesem Tage auf öffentlichem Platz 
eine BischosSpredigt. Jnwiewrit es gereedrsertigt ich, das GregorinS- 
fest auf die Feier der Panathenäen der alten Griechen zurück,uführcn, 
läßt sich historisch nicht feststellen. Von dem mancherlei Aberglauben, 
den unsere Alivordercn mit dem BregoriuS in Verbindung brachten, 
sei nur folgendes erwähnt. In der Nacht zum GregorluSlag treiben 
die Hexen ihr Unwesen; deshalb legte man Mistgabel und Besen in 
manchen Gegenden abeicks kreuzweise vor die Stalltür. Giäbt .man 
vor Sonnenaufgang eine Etsenkrautwurzel aus, so zeigt einem diese 
.verborgene Schätze an. Auch soll man die Kühe mit dem Tau der 
Gregoriusnacht einreihen, sie liefern dann mehr Milch. Legt man sich 
zu BregoriuS an einem Teich auf den Bauch und sieht einen Zisch 
springen, so hat man das ganze Jahr hindurch Glück. 
"o Die nordischen Schnellzüge werden im Sommerfahlplan wie 
folgt verkehren: Der Vormittags-l)>Zug geht vom Steil. Bahnhof um 
11.09 ob, das Fährschiff von Saßnitz um 4,56 nachm. Ankunft in 
Trällcborg 8,56 abends, in Kopenhagen 11,27 Abends, in Christiania 
12 Uhr mittags in Stockholm 8 49 vorm., der Abendschnellzug ver 
läßt Berlin 8.15, die Arschlußfähre geht ad Saßnitz 2.17 nachls und 
trifft in Trälledorg 6,17 vorm, ein, Ankunft in Kopenhagen 9.40 vorm., 
in Christiania 9 43, in Stockholm 6 46 abends. Die Gegenzüge ver- 
kehren wie folgt: Der eine ab Stockholm 10,27, ab Chrtstiaria 7 44 
vorm., Kopenhagen 7.55, Trilleborg 10.45 abends, Saßnitz 310 
nnchtS, an Berlin 8.3 j vorm; der andere ab Stockholm 8 30, ab 
Christiania 5,45 nachm., ab Kopenhag-n 7 10, ab Trälleborg 8 46 
vorm, ab Saßnitz 1.11, an Berlin 6 34 abends. Der Abendzug ab 
Stockholm wird von Milte Juni ab auch Schlafwagen Hl. Klaffe 
führen. 
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