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Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

ist Bodenreform, schilderte Herr Syndikus Dt. Görrrandt, 
der Sohn unseres ersten Ort-geistlichen, die Entwich'lung 
de- bodenreformerischen Geeankens in Deutschland. Er 
suchte nachzuweisen, daß das Steuerprogramm der Boden 
reformer im Grunde nichts anderes bedeute als die Ver 
staatlichung des Grund und Bodens. Die Bodenreform, 
die äußerlich ihr Programm sehr, häufig geändert har, ist 
sich gleich geblieben, sie wendet sich gegen daS Privat 
eigentum an Grund und Boden und ist daher sozialistischen 
Charakters. ES sprachen ferner noch Graf v. Epce. ?ibg. 
Dr. Arendt, v. d. Borgbt u. a. Man faßte alle Aus 
führungen schließlich zu Schlußsätzen zusammen, ti denen 
man sich gegen „die unwissenschaftlichen Lehren der Boden- 
reform" wendet, dieser vorwirft, daß sie die großkapitalistische 
Bodenspekulation fördert, dagegen den kleinen Haus- und 
Grundbesitz vernichtet. Die hohen Bodensteuern müssen die 
WohnungSpreise steigern und damit die WohnungSverhält» 
Nisse verschlechtern. „Die Bodenreformbewegung bildet eine 
große Gefahr für unsere Volkswirtschaft und die Wohlfahrt 
unseres Volkes." 
' o Zur Festvorstellung in der Kgl. Oper war 
gestern unser Mitbürger Herr Oberleutnant d. R. Radtke 
vom Kaiser beföhlen worden. 
o Die Jahrhundertfeier der Erhebung 
Preußen» in der Noeuneberg'fchen Höheren 
Mädchenschule fand unter Leitung der Echuloorfteherin 
Frau E. Rudel unter- dem mit würdigem Laubgewinde 
geschmückten Bilde der Königin Luise im Schulsaale statt. 
Festlich geschmückt betrat die Mädchenschaar den Saal, 
dessen Podium geschickt zu einem Wohnzimmer aus der 
Zeit vor hundert Jahren umgewandelt war. Denn wenn 
auch der erste Teil der Frier in dem üblichen Rahmen. 
eines Schulfestes die herrlichen Lieder aus den Freiheits 
kriegen und stimmungsvolle Gedichte von Arndt, Schenkendorf 
und Rückert darbot, welche von den Choral „Lobe den. 
Herrn, o meine Seele" würdig eingeleitet und mit dem 
markigen „Niederländischen Dankgebet.* erhebend geschloffen 
wurden, strebte doch die ganze Veranstaltung dem Höhe- 
punkte des Festes zu, der Aufführung des Festspieles 
„Ferdinande von Schmettau". Auf Grund der geschicht 
lichen Berschte von FerdinandrS edler Tat, die ihr schönes 
Haar dem Vaterlande geopfert, hatte der Verfasser, der 
GeschichtSlehrer der 1. Klaffe. Pfarrer Boehm-Schöneberg 
ein finnIgtS Festspiel geschaffen, daS trotz feiner durch die 
Berhältniffe einer Mädchenschule gebotenen Beschränkung 
auf weibliche Rollen doch die ganze zeitgeschichtliche Um- 
gebung, auS welcher: Ferdinandes Opfermut erstand, an- 
schaulich zu schildern versuchte. Die Begeisterung der frei 
willigen Jäger, die Opfer der Armen und Aermsten, der 
Aufruf de- König« an sein Volk, die Stiftung des eisernen 
Kreuze» und der Geburtstag der Königin Luise. DaS 
alle» klang durch die. Gespräche der Schmettauschen Töchter 
wie durch die Reden von Frau Bankier M«yer und Frau 
Hofrat Heim hindurch. Die naiven Gestalten aus dem 
Volk, einfache Frauen und Dienstmädchen, sorgten in ihrer 
preußischen und märkischen Mundart für erheiternde Ab 
wechselung inmitten de« zum Teil ergreifenden Ernstes der 
Handlung. Jedenfalls ist durch das Festspiel den Kindern 
der Ernst und die Bedeutung der großen Zeit vor hundert 
Jahren mindestens ebenso wie durch eine Festrede zum 
bleibenden Bewußtsein gekommen. Die sonst übliche Fest 
rede konnte hier unterbleiben, da am Sonnabend vorher 
die ganze Schule in einer-gemeinsamen Geschichtsstunde in 
der Aula über die geschichtlichen Vorgänge vom Brande 
Moskaus bis zum 17. März 1813 eingehend unterrichtet 
mar. DaS frische, durch eine Lehrerin mit hingebendem 
Eifer vorbereitete, Spiel der 13 Darstellerinnen fand den 
ungeteilten, wohlverdienten Beifall de» der dankbaren und 
begeisterten Publikums. g. 
o Im heutigen NnterhaliuugSabend des 
ParochialoereinS wird das Streichorchester deS Herrn Georg 
Hilgenberg Largo von Händel und Eifentanz von Jenkinfon 
vortragen; Frl. Elise Born spielt unter Begleitung deS 
Orchesters daS Klavierkonzert g-raoll von Mendelssohn. 
Die Konzertsängerinnen Frl. Romberg und Frl. Lambkck 
haben folgende Zwiegesänge gewählt: Die Schwestern, 
Da unten im Tale, Die Sonne scheint nicht mehr von 
BrahmS und Ländliches Lied von Schumann. Herr 
Dr. Bürner führt in einem Lichtbildervortrag die Besucher 
im Automobil durch Holland. Aer Abend beginnt pünktlich 
8 Uhr. Mitglieder haben freien Eintritt. Nichtmttglieder 
zahlen 80 Pfg. 
o Die „Baterländische Gesellschaft zur Ver 
breitung von Gefchichtskenntnissen" veranstaltet 
am Sonntag» dem'16. März, Abends 6^ Uhr, anläßlich 
der Jahrhundertfeier 1813—1913 einen" Fäckrlzug und 
zwar vom Hofe-der Kaserne deS Kaffer Alexander-Garde- 
Grenadier-RegimemS,' Prinz-Friedrich-Karlftraße -(am Bahn 
hof Fricdrichstraß«), aus. Versammlung der Teilnehmer 
um 5 Uhr aufiidem Hof« der Kaserne. An den Denk 
mälern deS König- Friedrich Wilhelm III. im Lustgarten 
sowie der Helden von 1813 am Opecnplatz und am 
SiegeSdenkmal 3am -Belleallianceplatz werden Kränze 
niedergelegt. Am Montag, dem 17. März, findet im 
Sportpalast, PotSdaürerstr. 72, ein Kommers statt. Beginn 
81/3 Uhr. Anzug: GefellfchaftSanzug, die Herren des Aus 
schusses im Frack. Der Eintritt zum Kommers äst nur 
gegen Festkarte,'Preis 60 Pf., gestattet. Vom 15. d. M. 
gelangt ein Festabzeichen zur Verteilung. Angeschlossen 
haben sich btS zum heutigen Tage 34 große Körper- 1 
schäften und Berrtne, darunter 7 mit mehr als 500 Mit 
gliedern. Von den hiesigen Vereinen beteiligt sich u. a. 
der nationakliberale OrtSoerein, der auch zu weiterer 
Auskunft über die Veranstaltung bereit ist. ’ 
Die „Schachgeseüfchaft Friedenau" beging vor 
einigen Tagen tm Restaurant „Wognerplatz", wo sie ihre 
Spielabende abhält, ihr einjähriges SttftungSsist und 
feierte solches durch ein kleines Essen, welches in fröhlicher 
Weife verlief und die Mitglieder bis in die spät« Abend 
stunde zusammenhielt. Der Verein hat sich in seinem 
nunmehr einjährigen Bestehen nach Wunsch entwickelt und 
es gehören ihm heute ca. 30 Mitglieder an, welche sich 
aus Aerzten, Ingenieuren, Architekten und Kaufleuten zu 
sammensetzen. Die Spielabende finden jeden Montag 
abend statt und weisen steiS einen guten Besuch auf. 
Gäste und neue Mitgiieder sind gern gesehen. ES wird 
besonders darauf aufmerksam gemacht, daß ein Jeder, der 
Freude am Schachspiel hat, willkommen ist, ohne dar ein 
vollendeteres Spiel gewünscht ist. Unter den jetzigen Mit 
gliedern der Gesellschaft bifinden sich sowohl schwache wie 
auch gute Spieler. Jede gewünschte Auskunft «rietst gern: 
Herr Rudolf Arendt, Friedenau, Ocrrudstr. 2- 
0 Mäurier-Turnvereirr. Die 1. Knabenabteilung 
unternimmt am kommenden Sonntag eine TageS-Turnfahrt. 
Versammlung 8 l / 3 Uhr am Friedenauer Wannseebahnhof. 
8.39 Uhr Abfahn nach Potsdam. Von hier aus Marsch 
über die Ravensberge nach Rehbrücke. Daselbst abkochen. 
Dann Marsch über Drewitz, Jagdschloß Stern nach 
Nachruf. 
Am 9. März dieses Jahres verstarb an den Folgen eines 
Schlaganfalles der langjährige Rendant unserer Amts- und 
Gemeindekasse 
Herr Georg Sdioen 
im 58. Lebensjahre.' Er stand seit dem Jahre 1894 im Dienst 
unserer Gemeinde. 
Wir verlieren in dem Dahingeschiedenen einen gewissen 
haften Beamten, der mit grossem Eifer und seltener Pflichttreue 
sich der Verwaltung des ihm übertragenen Amtes gewidmet 
hat. Auch die Beamtenschaft ist erfüllt von grosser Trauer 
um ihren allseitig geachteten und beliebten Kollegen. 
Wir werden sein Andenken allezeit in Ehren halten. 
Berlin-Friedenau, den I I. März 1913. 
Der Gemeindevorstand. 
Walger. 
Bekanntmachung. 
Ter auf 
RillMlli, Jen 12. Mrz u. Sannetstuo. Den 13. »z 
festgesetzte 
Secfischköchkursus 
mutz infolqe eingetretener Hindernisse ausfallen. 
Ter Termin über Veranstaltung eines neuen Knrsu ,-nd dein, 
nächst ösfenttich besaun! gegeben werden. 
Berliu-Friedenau. den 11. Marz 1.113.. 
Der Herneinöevorstanö. 
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Wannsee. Marschleistung 20—25 Kilometer. Jeder 
Schüler dkS I. Zuges sowie die größeren Knaben deS 
2. Zuges müssen eS sich zur besonderen Pflicht anrechnen, 
an der Turnsahrt teilzunehmen. Aber auch Angehökige 
der Turnschüler sowie Freunde auS Schule und Haus sind 
an jenem Tage herzlich willkommen, damit auch diejenigen, 
welche jetzt noch unserer guten Sache fernstehen, einmal 
merken, wo sie wahre Freunde der Jugend finden, wo 
reine Jvgendlust herrscht, wo sie teilnehmen können an 
unserer Freude. Die Fahrtkosten betragen 60 Pig.; 
wettere Kosten für Abkochen usw. enlstehen nicht. Nur 
muß sich jeder Turnschüler mit Napf und Löffel versehen. 
Die Ausgabe der Rucksäcke erfolgt am Sonnabend in der 
Turnhalle Albestraße noch dem Turnen de? 2. ZugeS. 
0 Ben>2tti>Bey'Gastspiel in Friedenau! Am 
Donnerstag, dem 13. März, abends 8 Uhr findet, wie 
bereits erwähnt, daS außergewöhnliche Gastspiel des be 
rühmten orientalischen Magiers B:n>Ali>Bey im Kaiser- 
Wtlhelmgarten, Rheinstr. 63 statt. Der Künstler dürste 
sich von seinen oftmaligen Berliner Gastspielen im Apollo- 
Theater, Belle-Dlliance-Theater 3>/z Mon., Passage-Theater, 
Luna-Part, 2 Winter im eigenen Saale Unter den Linden 
Nr. 21 usw. auch hier gleicher Beliebtheit erfreuen, rbie er 
sich auf seinen Gastspielreisen durch Rußland, Serbien, 
Oesterreich, Ungarn, Holland, Schweden usw. einen großen 
Namen geschaffen hat. Der Vorgerkauf befindet sich in 
der Musikalienhandlung Schwartz, Rheinstr. 60 und Zig.» 
Geschäft Knollmcyrr, Rheinstr. 43. 
0 Dienographert'Verein Stoltze.Schrry hält 
morgen (Mittwoch) -Abend 8i/z Uhr eine Versammlung im 
„Lauterplotz-Castno" ab. 
0 In dem gestrige« Bericht über die Feier in der 
Königin Luife^SchNle ist folgendes zu berichtigen: Die 
Adresse von Bildhauer Eppler ist Elsa Str. 3 und nicht 
Eoa Straße. Die Pcägkanstalt in Nürnberg ist die Firma 
L. Chr. Lauer, welche in Berlin in der Ritterstr. 46 eine 
Zweigstelle hat. Hinzuzufügen ist, daß Bestellungen auf 
Medaillons von dem Schnldiener der Königin-Luiseschule, 
Herrn Sommer, entgegengekommen werden. 
VerLins^ackricklen 
Morgen Mittwoch tagen: 
Theaterverein »Lerxes" 1873. Sitzungen jeden Mittwoch S'/, Nhr 
im DereinSlokal Paul Eponholz, Steglitz, Körnerstr. 48c. Gäste als 
Mitglieder willkommen. 
Kommunälvertin "Schömberg, Friedenauer OttSteil. MovalSver- 
sammlung am DonnnStag, dem 13 März, AbeudL 8'/, Uhr im 
Restaurant ^Borghosch Hauptstr. 85. Bortrag fccS Herrn Direktors 
Drews über »DaS gewerbliche Fortdildungkschulwesen ln Schöneberg-. 
Die Cteuervervtltnisse EchönebergS und fein Etat: Referent Hur 
Rechnungsrat Müller. DeikehrS. und Juteresienfragen. 
Die nächste Mitgliederversammlung des Vereins der Schwer- 
HSiigen genannt Hepoata findet am Donnerstag, dem 13. d. M., 
Abend« 7 Ubr tm Restaurant Ticrgartenhof (Bahnhof Tiergarten) 
statt. Alle Mitglieder sind herzlich dazu eingeladen. Einführung von 
Gästen gestattet. — Am Eonnlag, dem 16. d. M. (Palmarum) fällt 
der Eotleedienst für Schwerhörige in der Fasanenstr. 49 aus. Anstatt 
deflen findet in der Eakrtstci der Bersöhnungskirche Bcrnauerstr. 4, 
Nachmittags 4 eine AbcvdmahlSfeter für Schwerhörige statt. 
WetteranSfichten. 
Mittwoch: Ziemlich milde, zeitweise aufklarend, vor- 
wiegend trübe mit wiederholten Regenfällen und lebhaften 
südwestlichen Winden. 
Verantwortlicher Sd)riftleiter:HcrmannMartinius, Friedenau. 
Hierzu eine Beilage. 
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mit jährt. Eink. b. ev. 
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