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Periodical volume Nr. 57, 07.03.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Bel erlitt F. eine starkblutende Wunde am Hinter kaph 
Ec wurde durch Passanten in ein Schanklokal geschosst, 
wo ihm ein Sanitär einen Notverband anlegte und dann 
nach seiner Wohnung gebracht. An dem Unfall soll der 
Verletzte selbst schuld sein. 
o Als Leiche aufgefunden« Der 1845 in Manz- 
dorf (Kreis Haynau) geborene Hauswart Hermann R. aus 
Steglitz, Arndtstr. 14 wurde kürzlich als vermißt gemeldet. 
Wie jetzt die Berliner Polizei mitteilt, ist R. am Dienstag in 
Berlin als Leiche aufgefunden und inS SchauhanS gebracht 
worden, wo sie von Verwandten rekognosziert wurde. R., 
der alS nervenschwacher und febenSüberdrüsstger Mensch 
galt, hatte sich ertränkt. 
o Teppichdiebe treiben hier wieder ihr Unwesen. 
Kürzlich wurde im Westen unseres OrteS ein Mann dabei 
überrascht, wie er gerade einen Treppenläufer zusammen 
rollte, um damit zu verschwinden. Der Mann wird als 
etwa 38 jährig beschrieben, von großer Statur und mit 
kleinem Schnurrbart. Bekleidet war er mit einer ge 
strickten braunwolleuen Jacke, und auffallenderweise trug 
er Hausschuhe. Durch diesen brquemen Anzug wollte rr 
wahrscheinlich bei den Hausbewohnern den Anschein er- 
wecken, daß er im Hanse bedienstet sei. Leider gelang es 
nicht, den frechen Dieb festzustellen. 
o Einen Selbstmordversuch verübte der in der 
Gtephanstraße in Steglitz wohnhafte Tapezierer Friedrich 
N, indem er eine gehörige Dosis Kupfervitriol zu sich 
nahm. N., der an Delirium tremens leidet, hat die Tat 
anscheinend nicht im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte aus 
geführt. Ec wurde nach dem Lichterfelder Kceiskranken- 
Haus, übergeführt. 
o Polizeibericht. Als gefunden sind hier angemeldet 
worden: 1 Kassette und 1 Pompadour. Die recht 
mäßigen Eigentümer werden aufgefordert» ihre Ansprüche 
binnen drei Monaten im hiesigen Amtsbüro, Handjery- 
straße 91/92, Zimmer Nr. 22, geltend zu machen, da sonst 
andetweir über die Fundgegenstände verfügt werden wird. 
Scköneberg 
—o In dem Konkursverfahren über das Vermögen 
der Firma Pulvermacher u. Bcemermann G. m. b. H., 
Bamberger Straße 29, ist zur Prüfung der nachträglich 
angemeldeten Forderungen Termin auf den 18. März 
1913, Borm. ll 1 /^ Uhr, anberaumt. — In dem Konkurs 
verfahren über den Nachlaß des am 25. Februar 1912 in 
feiner Wohnung in Schöneberg, Poffauer Straße 17, ver 
storbenen Ingenieurs August Großptetsch ist zur Abnahme 
der Schlußrechnung des Verwalters sowie zur Anhörung 
der Gläubiger über die Erstattung der Auslagen und die 
Gewährung einer Vergütungan bie Mitglieder des Gläubiger- 
auSschusseS der Schlußtermin auf den 1. April 1913, 
Vormittag» ll 3 / 4 Uhr, bestimmt. ^ v» 
Berlin and Vororte 
t Tempelhof. Der, für die Vorbereitung der Schöffen 
wahl eingesetzte Ausschuß hat drei Herren zur engeren 
Wahl vorgeschlagen und zwar MagistratSaffeffor Dr. 
Thelemann aus Neukölln, MagistratSaffeffor Spaeth auS 
Berlin-Schöneberg und MagistratSaffeffor Slyffarlh aus 
Charlottenburg. 
Patentscbau 
S 
mitgeteilt dom Patentbüro Johannes Koch, Berlin NO. 18, ! Große 
Frankfurtcrstraße 59, Abschriften billigst. Auskünfte kostenlos. 
Else fßestedwtm geb. von Bloten, Berlin-Friedenau, Wilhelms- 
höherftr. 4: Federnder Unterfatz für Kianktnbctten ic. (GM.) 
Hermann Söhle, Birlin-Friedenau. Cranachstr. 13: Pipeiteusauzer. 
(GM.) 
Zuschriften 
(Für diese Rubrik übernehmen wir keine Verantwortung.) 
U ,' ... - '• ' 
Die Nottage des Grundbesitzer und der Herr Bürgermeister. 
In der «emeindevertteterfitzirng vom 27. Februar ließ der Herr 
Bürgermeister gegen eine Eingabe voül3 Bürgern beim Kreisens- 
schuß i« Sachen deS Rathausbaurs eine Kritik vom Stapel/ die nur 
durch eine gänzliche Verkennung der Motive der Unterfertigten hervor- 
gerufen worden fein kann. Die Gemeinde beabsichtigt, mit Kell-r und 
Dachgeschoß 6 Etagen auszubauen, während Hausbesitzern und Privat- 
baumelstein hrute nur noch 4 Etagen auszubauen gestattet find. Gibt 
run die Regierung ihr Ja zu dem nachgesuchten DispenS, 2 Etagen 
mehr auszunutzen, -i wie die Bauordnung erlaubt/ so wäre das in 
Zeiten anerkannter Not dem Privat Grundbesitz gegenüber eine große 
Ungerechtigkeit. Billig wäre, wenn auch den Privatgrundbefitzern 
durch Dispensgenehmiguug eine kleine Wohnung im Dach- und Keller- 
geschoß gestattet und durch den Gemeir dtbaurat befürwortet würde. 
DaS wurde.ein kleines Mittel zur Beseitigung der Notlage deS Gnwd- 
besitze« darstellen. Sine wettere dringende Forderung ist die Herab- 
fetzung der Geundwertfteuer auf 2,SO M. vom Tausend deS wirklichen 
Wertes eines Grundstücks, vttlmerrdoes erhebt bei besseren Mielea 
nur 2,20 v. T. und wir bei den gedrückten Friedenauer Mieten müssen 
2,70 M. v. T. bluten. Die Gemeinde- und KretSumsatzsteuern Mützen 
aufgehoben und auf die allgemeinen Steuerzahler verteilt werben, 
weil sie eine ungerechte, «inseitige Belastung des Grundbesitzes find; 
oder glaubt der Herr Bürgermeister, daß es gesunde Bnhättnifle sind, 
wenn kein Grundstück mehr freihändig zu verkaufen ist, kein Mensch 
mehr Grundbesitz haben will? Eine große Anzahl von Bürgern ist 
auch heute/nach dem Borrrag deS H:nn BauratS der Anficht, daß 
der RaShausdau unterbleiben muß, dis eben wieder gesunde Zeiten 
eingetreten sind. Denn den Beweis der Rentabilität de« Rathauses 
ist der Herr Baurat schuldig geblieben; sein Hauptkaffenfakior im 
„Haben" der Zukunft war die Einnahme auS dem Elektrizitätswerk, 
das später 500 000 M. im Jahre abwerfen sollte. - Jetzt aber schon 
ist die Straßenbeleuchtung an vielen Stellen dunkel, unzuverlässig und 
ungenügend, sodaß namhafte Opfer »ölig werden, um vielleicht 
800 OCÖ M. jährlich vereinnahmen za können. Atzt dem besten 
Optimismus und den schönsten Redensarten wird es nicht gelingen, 
das chronische Defizit im Gcmeindehanthalt nach Bau des Rathauses 
zu decken. Nach alledem hatte der Herr Bürgermeister keine Beran- 
taffuug, einer Anzahl von Bürgern gegenüber einen Ausdruck zu ge- 
brauchen, der verletzend wirken mußte; zumal der Schritt dieser Herren 
nach ihrer Ueberzeugung im Jnteretze der Allgemeinheit erfolgt ist; 
sich aufs hohe Roß zu setzen, hatte der Herr Bürgermeister nicht nötig, 
da e8 ihm mit zu verdanken ist, daß das Grundstück zum RathauSbau 
bedeutend über Wert bezahlt worden ist. Auf den vom Herrn Bürger 
meister angeschlagenen Ton einzugehen, wird dankend verzichtet, denn 
wir Friedenauer sind doch bessere Menschen, alö — Mancher glauben 
mag. t). 11- L- 
(Anmerk. d. Schrift!. Die Bauordnung gilt nur für die private 
Bautänqkett, um hier eine möglichste Einheit herbeizuführen. Auf 
dsskNtl ch: Baulen kommt die Bauordnung nicht in Anwendung; dea 
Behörden wird es allgemein gestaltet, ihre Grundstücke und Gedande 
«äch Möglichkeit auszunutzen) 
Eltern, Vormünder und Lehrer 
stehen in dieser Zeit, wenn der Srüler sich dem Hondelsstande 
widmen will, häufig vor der Frage, in welche Art von Geschäft man 
ihn bringen soll, ob diese oder jene Firma geeignet sei, in welcher 
Weise man den Lehrvertrag abfaffen muß, wie man für wettere äußer- 
geschäftliche Ausbildung des jungen Menschen sorgt und vieles andere 
mehr.- aDa dürfte eS wohl am Platze sein, darauf hinzuweisen, daß 
fest einige»' Jiahren'unter tatkräftiger Beihilfe seitens der angesehensten 
und kompetentesten Stellen d«S KaufmannSflandes, der Handelskammer 
und der Nettesten der Kaufmannschaft von Bettln vom Verein junger 
Kaufleute von Berlin, Beuthstr. 20 II, eine Lehrlingsabteilung 
unterhatten wird, die sich das Wohl und Wehe des Handlungs- 
lehrlings in jeder Weise angelegen sein läßt. Diese Einrichtung 
umfaßt zunächst die Vermittelung von Lehrstellen, steht den Suchenden 
mit Rat und Auskunft bei, gibt das mustergtltige Lehrvertrags- 
formular, welches vom Deutschen Verband Kaufmännischer Vereine 
ausgearbeitet worden ist, aus, und ttst somit als eine Zentralstelle für 
kehrlingsfragen-zu betrachten. Die Stellenvermittelung ist kostenfrei. 
Die als Miiglieder eintretenden Lehrlinge (Beitrag 25 Pf. monatlich) 
erhalten die LeretnSzeitung mit (ihren belehrenden Standes- und 
Bildungssragen behandelnden Inhalt kostenfrei zugestellt, es steht 
ihnen ein reich ausgestattetes Lesezimmer unb eine bedeutende AuS- 
wähl grrlir Bücher der Veretrisbibliothek von etwa 15 000 Bänden zur 
Beifügung, und sie können gegen mäßiges Honoiar an den Unterrichts- 
surfen des Vereins, in Englisch, Spanisch, Buchführung. Stenographie 
und Maschinenschreiben teilnehmen. Fernere Gelegenheit zur Er- 
Weiterung ihrer Kenntniffe finden die jungen Leute ln besonders für 
sie gehauenen wissenschaftlichen Beiträgen und in der Besichtigung 
von industriellen Betrieben, Museen, öffentlichen Instituten usw. Im 
Sommer wird auch Spoit und Spiel gepflegt und der Magistrat der 
Stadt Berlin hat in dankenswcrler Weise zu diesem Zwecke eine Wiese 
im Treptower Park zur Verfügung gestellt. Um auch die Liebe zur 
Natur anzuregen, weiden Wanderfahrten durch die schönsten Gauen 
unserer Mark unter sachkundiger Führung unternommen, und es ist 
eine wahre Herzensfreude, mit anzusehen, mit welchem Eifer, mit 
welcher Freude und Begeisterung die lebensfrohen Mcrkmsjüngcr von 
all diesen Einrichtungen Gebrauch machen und Nutzen ziehen. Im 
Winter ist für öftere zwanglose Zusarrrnrnlünfie, kleinere Ver 
gnügungen mit musikalischen und deklamatorischen Darbietungen, für 
Schach- und Brettspiele gesorgt, und die Aussprache mit den Herren 
der Verwaltung bringt ihren Schutzbefohlenen dak Bewußtsetu bei, 
daß ihre kleinen Sorgen verständnisvolle Beachtung finden; sie lernen 
erkennen, daß eine Stelle da ist, bei der sie sich Rat und Belehuinz 
holen können und daß ihr wirtschaftliches und sittliches Wohl bet 
derselben treue Fürsorge findet. Wenn so die Handlungslehrlinge in 
ihrer freien Zeit vor schlechtem Umgang bewahrt bleiben; sich Fach- 
kenntniffe, Allgemeinbildung, Liebe zur Natur und Sinn für Puffende 
Geselligk-it aneignen, so werden sie auch mit um so größerer ArdeitS- 
freuhigkeit .ihren Prinzipalen dienen und hierdurch bei ihrem 
erweiterten Gesichtskreis leichteres und schnelleres Fortkommen finden. 
litterarisches 
Amerikanische Heiratsgeschichten. — Das „Buch für Alle" teilt 
über dieses Thema nachstehende amüsamte Beispiele mit: In einer 
Bostoner Zeitung erschien folgendes Inserat: „Witwer ohne Anhang, 
der zurückgezogen lebt, wünscht in der Absicht auf baldige Heirat mit 
Dame in Korrespondenz zu treten, die über 40 Jahre alt ist, wenig 
Vermögen besitzt und mir ein Bein hat." In Connecticut wurde 
jüngst in dcr Z-iiung eine Frau gesucht, deren erster Mann hinge- 
richtet worden sein müsse damit sie nicht immer sagen könne, was für 
ein „ganz anderer Mann" doch ihr erster gewesen sei. 
Wie mache ich mein Testament ohne Rechisanwalt und ohne 
Notar? Das Erbrecht. Gemeinverständliche Darstellung des Gesep-8 
nebst zahlreichen Testamentsentwürfen und -Beispielen. (Verfasser 
HanS Lustig, kaufmärwischer Sachverständiger. BaumgartenS Verlags, 
duchhandlung, Saarbrücken 5; Preis 1,10 M.) 4. Auflage. 
Verantwortlicher Sch riftleiter:HermännÄ!lückiniüs, Friedenau: 
Ter Teutsche Seesischerei-Verern erteilt auf unsere Anregung am 
Wund), Den 12. Mr 
uni IumlÄug. Ben 13. »z 1913 
abends 6 Uhr in der Genleindemädchenschule in der Rheinganstraße 
mie im Vorjahre einen unentgeltlichen 
Seefischkochkrrvsus 
für Frauen und Mädchen aller Stände. 
Anmeldungen hierzu sind umgehend schriftlich an Herrir Rektor 
Jaeschke hier, Rheinganstraße 7, zu richten. 
Das Mitbringen einer Küchenschürze, eines scharfen Messers" und 
eines Gefäßes zur unentgeltlichen Mitnahme von Kostproben ist 
erwünscht. ! [2012 
Berlin-Friedenan, den 7. Mär^ 1913. 
M 6emein6eootitnnB. 
Danksagung. 
Für die so liebevolle Teilnahme und Kranz-1 
spenden,sowie für die trostreichen Worte des Herrn I 
i Pfarrers Becker und insbesondere den Herren des) 
Friedenauer Bäck erverein s für die erwiesenen [ 
Ehrungen meinen aufrichtigsten Dank. [1991 
Friedenau, den 8. März 1913. 
Frau Minna örinun,;geb. Brandt. ! 
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