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Periodical volume Nr. 57, 07.03.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

FrikilkMtt Lckal'Amti-er. 
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Ungelegenheiten. 
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CüixjMfttt „Seifenblasen". 
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Erscheint täglich aöends. 
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»r. 57. 
Berlin-Friedenau, Freitag, den 7. März 1913. 
20. Iahrg. 
vepeleben 
Letzte Nachrichten 
Berlin. Prinzregent Ludwig von Baiern wurde 
heute im Rathause empfangen. Oberbürgermeister Mermuth 
hielt die Ansprache, worauf die Tochter deS Oberbürger. 
Meisters den Ehrentrunk kredenzte. Der Prinzregent dankte 
in herzlichen Worten und brachte ein Hoch auf die Stadt 
Berlin aus. — Oberbürgermeister Mermuth erhielt daS 
Großkreuz deS St. MtcharlSordenS, Bürgermeister Reicke 
daS Ehrrnkreuz und Stadtoerordnetenvorstrher Michelet die 
dritte Klaffe derselben Ordens. 
Frankfurt a. O. Heute früh '/,6 Uhr überfiel in 
der Kroffener Straße der 19 jährige Kontorist Bursche da» 
23 jährige Fabrikmädchen Elise Eib uud brachte ihr mit 
einem Dolch mehrere Stiche in Brust, Rücken und Arme 
bei. Dann versuchte er sich selbst zu erstechrn, wurde aber 
von Passanten daran gehindert und ins Gefängnis über» 
führt. Die Tat wird auf verschmähte Liebe zurückgeführt. 
Konstanttnopel. Enver Bei unternahm heute als 
BeobachtungSolfizier einen Erkundungtflug von San 
Stefano au« auf einem deutschen Doppeldecker, den der 
deutsche Flieger Hauptmann Krey steuerte. 
Leipzig. In der chem. Fabrik von Fritz Schultz in 
Leipzig-Lindenau sind große Unterschlagungen entdeckt 
worden. Der Buchhalter Richter wurde festgenommen, 
der nach längerem Leugnen gestand, daß er in Gemeinschaft 
mit dem zweiten Buchhalter Schwartz nach und nach Unter 
schlagungen in Höhe von 100 000 M. begangen habe. 
Lübeck. Der Letchimatrose Landherr wurde vom 
Schourgertcht in Lübeck erneut zum Tode verurteilt. 
Landherr hatte tm September auf der Traoemünder Land 
straße den Kaufmann Fischer erschossen. Dar frühere 
Todesurteil war vom RrtchSgerichl wegen eine» Form 
fehler» aufgehoben worden. 
Kopenhagen. DaS Dampfschiff „Elsa und Hugo 
Sia nner" ist auf der Fahrt von Tyne nach Königsberg 
mit Mann und Maus untergegangen. 
Kairo. 5000 Personen sind infolge der großen 
Brände, die Kairo und Umgebung in den letzten Tagen 
hktmsuchten, ohne Obdach. Wie jetzt feststeht, haben 12 
Personen in den Flammen ihren Tod gefunden. 
Washington. Präsident Wilson hat die Ehrrn- 
Präsidentschaft der amerikanischen Friedens- und Schiedr- 
gerichrsliga angenommen. 
denen Deutschland seine Einheit und Machtstellung ver 
dankt. DaS kommende Fest wird, nachdem Deutschland» 
Größe sicher begründet ist, ein Fest dankbaren Gedenken- 
werden, an dem die Deutsche Turnerschaft ihre machtvolle 
Entwickelung zeigen wird. Waren 1908 zum 11. Deutschen 
Turnfest in Frankfurt a. M schon an 50 000 Turner an 
wesend, so ist alS sicher anzunehmen, daß in Leipzig dies- 
mal mit 80- bis 100 000 Turner gerechnet werden muß. 
Leipzig selbst ist die hervorragendste Turnerstadt Deutsch- 
landS und zählt z. Zt. mehr Turner al« Berlin, ebenso ist 
der TurnkreiS XIV» Königreich Sachsen, mit 153 287 er 
wachsenen Mitgliedern der weitaus größte Kreis Deutsch 
lands, sodaß aus Leipzig und seiner nächsten Umgebung 
schon eine beträchtliche Teilnehmerzahl zu erwarten ist. 
Dann wird auch die zentrale Lage der Feststadt mehr 
Turner anziehen, als daS weit tm Westen gelegene Frank 
furt a. M. 
In Erwartung solchen Massenandranges sind nun der 
Rat und die Turnvereine Leipzigs schon seit langem eifrig 
tätig, um eine würdige Durchführung deS Festes zu sichern. 
Nach vielen Beratungen steht nun der Plan des Fesiplatze» 
und seiner Einrichtungen so wett fest, daß mit den Arbeiten 
begonnen werden konnte. 
Die Arbeiten der Planierung der Festplatz!», der Er 
richtung der einzelnen Baulichkeiten» der Zelte, der 
Tribünen usw. sind flott im Gange. Der Haupteingang 
zum Festplatz wird drei Tore erhalten, er führt direkt aus 
die reichlich 120 Meter breite Feststraße. Links und recht» 
vom Haupteingang werden die zahlreichen Geschäftsstellen, 
die Schalter, Post und Telegraph, die Verwaltungen der 
verschiedenen Ausschüsse für die Feftleitungen und den 
praktischen Turnbrtrteb in schmucken Bauwerken unter 
gebracht werden. Der große Freiübungsturnplatz mit 
reichlich 62 000'Quadratmeter Fläche liegt links von der 
Feftstraße, vom Eingang auS gesehen. Daran schließt sich 
nach Westen zu der reichlich 14 000 Quadratmeter große 
Geiäteturnplatz unmittelbar an. Um diesen großen recht 
eckigen Platz zieht sich eine 16 Meter breite Straße, und 
außerhalb dieser schließen sich an vier Seiten die gewaltigen 
Tribünen mit 16 Stehplatz- und 12 Sitzplatzreihen hinter 
einander an. Ueber der Tribüne für Ehrengäste (Ostsettr) 
steht der Befehl-turm, recht- und link» davon sind Bor 
turnertürme. Die Aufstellung der Turner erfolgt auf dem 
19 000 Quadratmeter großen Probeturnplotz hinter der 
nördlichen Zuschauertribllne, die ausschließlich für Turner 
bestimmt ist. Wett über 50 000 Personen können von 
den Sitzplätzen der Tribünen au» dem hochinteressanten, 
abwechslungsreichen turnerischen Leben und Treiben zu 
schauen, ungerechnet die Tausende, die auf der den Kampf 
platz umgebenden Straße und den Stehtribünen Platz 
finden. E» werden ferner noch errichtet drei Wetturnzelte 
(jeder 60 mal 38 Meter) und daS große Zelt für daS 
Turnen der Kreise bet etwaigem ungünstigen Wetter. Auf 
daS Gelände hinter der Tribüne für die Ehrengäste 
kommen die Spielplätze für die Ausscheidung-kämpfe. 
Recht» von der Feststroße werden sechs Restaurants mit 
Gärten und Zelten errichtet. DaS Hauptrestaurant liegt 
ich mich genötigt, so leid es mir tut, die Mündung meiner 
Pistole auf Sie gerichtet zu halten." 
Ein misstönendes Lachen, das ungefähr wie das 
Knurren eines bösen Hundes tlang, entschlüpfte der Kom 
tesse und nahm ihren nächsten Worten viel von deren 
Glaubwürdigkeit. 
„Es füllt mir sehr leicht," sagte sie, „mich Ihren so 
höflich geäußerten Wünschen zu fügen, Monsieur, denn 
Ihr Programm, das Sie mir eben so eindrücklich ent 
wickelt haben, entspricht vollständig dem meinen. Mein 
Sohn ist von einem wahnsinnigen Rachedurst erfüllt, 
den ich nicht teile. Das Unrecht, wegen dessen er an 
Sir William Graßman Vergeltung üben will, gab mir 
den geliebten Gatten, dessen Gedächtnis ich hoch halte. 
Außerdem habe ich eingesehen, daß das, was Franz 
vorhat, nicht nur den Staatsanwalt vernichten, sondern 
uns ins Unglück stürzen muß. und ich habe ihm schon 
wiederholt geraten, seine Pläne aufzugeben. Folgen Sie 
mir, bitte, und ich werde Sie zu der jungen Dame führen, 
die Sie bezaubert hat." 
Sie erhob sich in würdevoller Haltung und stand einen 
Augenblick mit zusammengezogenen Brauen wie in tiefem 
Nachdenken. Dann, den Blick immer noch auf die hoch 
gehobene Pistole Penfolds geheftet, trat sie auf die Glas 
tür zu. die ins Freie führte. 
„Es wird das beste sein, wenn wir nicht durch das 
Haus gehen, bemerkte sie. „Ich werde Sie hinten herum 
zu einer Seitentür führen, so daß wir die Halle meiden, in 
der die wohlmeinenden, aber etwas stürmischen Anhänger 
meines Sohnes versammelt sind. Ich fürchte, der dra 
matische Effekt Ihres drohenden Revolvers würde auf diese 
Leute keinen Eindruck machen. Im Gegenteil, sie möchten 
sich dadurch veranlaßt fühlen, auch von ihren Schieß- 
in der Achse der Feststraße, dem Haupteingang gegenüber. 
In seiner Nähe bcfindet sich ein großer Tanzplatz und ein 
Musikpavillon. 
Rat und Stadtverordnete der Stadt Leipzig haben 
für daS Turnfest einen Festbeitrag von 50 000 M. und 
zur Deckung eines etwaigen Fehlbetrages weitere 50 000 
Mark als Sicherheit bewilligt. Diese 100 000 M. werden 
dem HauptauSschuß deS Turnfeste» schon jetzt je nach 
Bedarf vorschußweise zur Beifügung gestellt. ES sei noch 
erwähnt, daß die Stadt Leipzig schon beim Turnfest im 
Jahre 1863 17 000 Taler zur Verfügung gestellt hat. 
Lokales 
(Nachdruck unserer o-Lrigiiialartikel nur mit Quellenangabe gestattet.) 
o Unentgeltliche Seefischkochkurse für Frauen 
und Mädchen aller Stände veranstaltet der Deutsche Eee- 
fischrreioerein wieder am Mittwoch, dem 12. März und 
Donnerstag, dem 13. März, Abends 6 Uhr in der Ge 
meindemädchenschule in der Rheingaustraße. Anmeldungen 
sind umgehend schriftlich an Herrn Rektor Jaeschke, Rhein- 
gaustr. 7 zu richten. Näheres in der Anzeige. 
o Der Verein zur Bekämpfung der Tuber 
kulose iu Friedenau hat an den Gemrindeoorstand und 
die Gemeindevertretung eine Eingabe gerichtet, in der die 
Bitte ausgesprochen wird, dem Verein die jährliche Zu 
wendung von 2000 M. au» Gemeindemitteln um wettere 
2000 M. zu erhöhen und in den Voranschlag für 1913 ein 
zustellen. Die Eingabe enthält auch nähere Angaben über 
die Einnahmen und Ausgaben de» Verein» für den Betrieb 
der Fürsorgestelle. Danach wmdm im Jahre 1912 ins 
gesamt 3580 M. vereinnahmt, während die Ausgaben 
3220 M. betrugen, womit sich ein Kassenbestand am 
Ende des Jahres von 360 M. ergibt. Dabei sind aber 
630 M. schwankende Einnahmen zu berücksichtigen, die sich 
zusammensetzen auS 500 M. Ertrag deS Konzert» und 
130 M. einmalige private Zuwendungen. Die Mitgliedrr- 
beiträge stellen sich auf 806 M., und 150 M. Zuschuß 
zahlt die LandeSoerstcherungSanstalt Brandenburg. In 
den Ausgaben sind größere Beträge 1500 M. Gehalt für 
die Fürsorgeschwester, 600 M. Miete für die Räume der 
FUrsorgestelle, 210 M. MieiSzuschüsse an Tuberkulöse, 
210 M. für eine Schreibmaschine nebst Tisch, 90 M. inS- 
gesamt für Bettgestelle, Kohlen, Stärkungsmittel und 
Medikamente. 45 M. Beträge wurden gezahlt an das 
„Deutsche Zentralkomitee", daS „Rote Kreuz" u. a. Tuber 
kulose-Einrichtungen. Im übrigen wurden Ausgaben not 
wendig für Lohn der Reinmachrfcau (150 M.), Botengänge, 
Telefonanschluß, Beleuchtung, Versicherungsbeiträge, Wäsche, 
Seife, Druck-, Schreibsachrn,Porti ulw., Verschiedenes. Wenn 
der Verein nun trotz feine» UeberfchusseS die Bewilligung 
weiterer Gemeindemittel befürwortet, so tut er «S mit 
dem sehr richtigen Hinweis, daß in der Heimfürsorge noch 
lange nicht genug geschehen könne. Erst eine energische, 
wirksame und dauernde Heimfürsorge ermöglicht e», die 
Tuberkulose unmittelbar an ihrer Brulstätte innerhalb der 
Wohnungen und der Familien zu bekämpfen. Ferner ist 
bei dem jetzigen billigen Betrieb zu berücksichtigen, daß 
waffen Gebrauch zu machen, und meine Autorität würde 
vielleicht nicht mehr genügen, um sie im Zaum zu halten. 
Dadurch würde es mir aber unmöglich gemacht, Ihren 
Wünschen gerecht zu werden." 
Und mit einem zweiten Blick auf seine Waffe öffnete 
sie die Tür und trat hinaus auf den gutgepflegten Kies 
weg. Und Julius folgte ihr dicht auf den Fersen, obgleich 
ihn eine innere Stimme warnte, sich in Begleitung der 
gefährlichen alten Person in den Schatten der dichten 
Buchen zu begeben, zwischen deren Zweigen das scheidende 
Tageslicht nicht mehr einzudringen vermochte. Schweigend, 
mit gespanntem Revolver ging er eine kurze Strecke neben 
ihr her, als plötzlich feine bange Vorahnung zur Gewiß 
heit wurde, aber es war zu spät. 
17. Kapitel. 
Die nächtliche Abreise. 
Als Olivia Maitland aus der Betäubung erwachte, in 
die sie durch das Chloroform versetzt war, das die Gräfin 
ihr in ihrem Schlafzimmer beigebracht hatte, sah sie sofort, 
daß sie sich in einem Teil des Schlosses befand, mit dem 
sie nicht vertraut war. Nachdem sie sich soweit erholt hatte, 
daß sie ihre Umgebung wahrnehmen konnte, war ihr erster 
Eindruck der eines unangenehmen Froftgefülils. Und sie 
begriff bald, woher dies kam. Sie lag auf einem Stroh 
sack, der auf den kahlen Fußboden eines kleinen achteckigen 
Zimmers geworfen worden war, das fein Licht durch eine 
längliche Oeffnung empfing, die mit eisernen Stäben ver 
gittert. aber ganz ohne Scheiben war und dem Wetter un 
gehinderten Eintritt gewährte. Zuerst konnte sie sich keine 
Rechenschaft darüber geben, wo sie war und wie sie dahin 
gekommen. Aber als ihre Sinne klarer wurden, wußte 
Vas 12. Deutsche Curnfest 
wird in den Tagen vom 12. bi» 16. Juli d. I». in 
Leipzig vor sich gehen, in derselben Stadt, in der vor 
50 Jahren da» 3. Deutsche Turnfest stattfand. In diesem 
halben Jahrhundert haben die deutschen Turnfeste manche 
Wandlung erfahren. Damals in den 60er Jahren führte 
vor allem die Glut der Begeisterung und die Sehnsucht 
nach Einheit die deutschen Turner zusammen auf die blut- 
getränkten Gcfilde Leipzig», gleichsam eine feierliche Vor- 
brreitung auf die großen Kämpfe und gewaltigen Taten. 
Der ötaatsamvalt 
•m H. Hill. 
zi Mil! WWI 
„Ihr Narren!" rief die alte Frau mit zorniger 
Stimme. „Tut, was ich euch sage und fragt nicht lange. 
Glaubt ihr denn, mein Sohn und ich wären nicht im 
stande, mit einem Menschen fertig zu werden und wenn 
er noch so gefährlich wäre? Und." fügte sie mit einem 
höhnischen Blick auf Julius' erhobenen Revolver hinzu, 
„es wäre ein unverdientes Konipliment, wenn man Herrn 
Doktor Penfold gefährlich nennen wollte. Macht, daß 
ihr fortkommt, sage ich, wenn ihr nicht wegen Widersetz 
lichkeit bestraft werden wollt." 
Man hörte draußen dieSchrittc sich entfernen, und als 
das Geräusch ich der Ferne verklungen war, atmete Julius 
freier auf. Er begriff zwar nicht, wieso die Komtesse 
ihren Sohn erwähnt hatte, denn es war in dem kleinen 
Gemach nicht eine Spur von ihm zu sehen. Und der 
Ausdruck in dem Gesicht der Gräfin flößte ihm das größte 
Mißtrauen ein, dennoch durfte er nicht zögern. Er mußte 
die Verhältnisse nehmen, wie sie lagen, und alles auf 
die einzige Karte setzen, die er in der Hand hatte. 
Also meine gnädige Frau," sagte er m,t Nachdruck, „ich 
habe" zwei Ziele im Auge, und Sie werden mir zur Er 
reichung beider behilflich sein. Erstens werden sie mich 
zu Olivia Maitland führen, und dann werden S.e uns 
beiden gestatten, das Schloß zu verlassen, ohne daß wir 
von irgendeiner Seite belästigt werden. Solange diese 
Dinge nicht erreicht sind, und Fräule.u Maitland und ich 
uns nicht in verhältnismäßiger Sicherheit befinden, jehe
        
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