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Periodical volume Nr. 56, 06.03.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

genommenen Vorstellungen und fertigt im olsiziellen Auf. 
»'«8« der Schulbehörden Berlins und der Reiches wissen- 
fchaftliche Film« an. Es empfiehlt sich, rechtzeitig Ein- 
laßkarten in dem oben angegebenen Kinematographen» 
Theater zu bestellen. Vorverkauf täglich von 10—12 Uhr. 
o Ein jugendlicher Brandstifter verhaftet. In 
der Militäreffektenfabrik von C. E. Juncker in der Alten 
Jakobstraße 13 war gestern ein Brand auZgebrochen und 
man vermutete sofort, daß, er von einem Einbrecher an- 
gelegt worden ist. Diese Vermutung bestätigte sich. Der 
Täter ist der erst 15 Jahre alte Gürtlerlehrling Gustav 
Mennecke aus Schöneberg, der mißratene Sohn achtbarer 
Eltern. Der Bursche Zerbrach nächtlicherweile im Haupt» 
kontor das Pult des Buchhalters, dem er 150 M. entnahm. 
Um diesen Einbruch zu verdecken, legte er dann in den 
Räumen Feuer an. Um 3 Uhr in der Nacht sah der 
Pförtner einen hellen Lichtschein. Er rief di« Feuerwehr 
und alS diese kam, brannte eS im ganzen Kontor schon 
lichterloh. Als der Pförtner von der Feuermeldung 
zurückkam, begegnete ihm der Lehrling, der vom Grundstück 
herkam. Auf feine Frage, was er dort noch mache, 
erwiderte er, er habe im Fabrikgebäude geschlafen. Dann 
lief er weg und entkam, bevor der Pförtner ihn noch 
weiter zur Rede stellen konnte. 
o Ein alter Scherz in neuer Auflage kommt 
gegenwärtig durch unseren Nachwuchs zur Ausführung. 
Uebelriechende Stoffe. Sxkremte von Hunden und anderes 
werden sorgfältig in ein« Düte getan und auf den Bürger» 
steig gelegt. Bon einem nahen Hausflur aus beobachten 
die jungen Scherzbolde lochend die Wirkung. Besonders 
Frauen, welche solche anscheinend verlorenen Düten auf 
heben, können. eS sich nicht verkneifen, nachdem sie den 
.Fund" aufgehoben haben, daran zu riechen, um ihn dann 
mit Entrüstung wegzuwerfen. Das Hohngelächter der 
Attentäter, die eiligst entfliehen, zeigt ihnen die Quelle 
ihrrS Ungemachs an. Die Sache hat aber auch eine ernste 
Seite. Gestern trat in der Stubenrauchstraße eine ältere 
Dame auf eine solche „Auslage", fiel zu Boden und ver 
stauchte sich die rechte Hüfte, sodaß sie von mitleidigen 
Passanten in ihre Wohnung getragen werden mußte. 
Solche albernen Scherze müßten bei unserer Jugend „nach- 
drücklich" gerügt werden. 
o Ei» plötzlicher Tod war einer in den 70 er 
Jahren stehenden Dame, die hier ihre Südwestkorso 60 
wohnhafte Tochter besucht hatte, beschieden. Während sie 
den Kuchenteig einrührte, erlitt sie einen Schlazanfall und 
schlug im Fallen so unglücklich auf den GaShahn, daß 
dieser sich össnete. Als dir Dame aufgefunden wurde, war 
sie bereits verschieden. In der Hand hielt sie noch den 
Kochlöffel, mit dem sie den Teig gerührt hatte. 
o Friedhofsräuber haben auch auf dem Friedhof 
in der Moltkeftraße in Lichterfelde gehaust. Sie ent 
wendeten von einer Grabstelle die als Einfriedigung 
dienende Bronzekolben im Werte von 150 M. 
Vereins-Dackricklen 
Mänrier-Turuverein. Am letzten Sonntag schlug die Jugend- 
Mannschaft ihren Gegner, die Jugendmannschaft des T.-V. Iahn- 
Neukölln, im fälligen Rundenfplel nach hartem Kampf glatt mit 6:3 
Toren, »er hätte wohl an dieses Ergebnis gedacht? Nutz doch ent- 
spricht eS voll und ganz den gezeigten Leistungen. Der Männer- 
Turnverein nahm glänzend- Revanche für die in der I. Serie durch 
viel Pech erlittene, unverdienie Niederlage. Beide Mannschafien 
zeigten ein feine», technisch hervorragendes Spiel; sie waren im 
Selbe einander gleichwertig. Der größeren Energie vor dem Tore, 
dem gewandten und durchdachirn Slü umspiel hat der Männer-Turn- 
vrrein den Sieg zu verdanken. Der Kampf war von Anfang bis zu 
Ende ausgeglichen und eifrig. Bei Halbzeit stand das Spiel noch 
0:0. Auf Einzelheiten einzugehen ist undenkbar! es sei nur be- 
merkt, daß beide Mannschaften die Wichiigkcit dieses Spiels nicht 
außer acht ließen. — Die Fußballmannschaft der 1. Männerabteilung 
konnte die Allgemeine Turnerschast Charlottenburg leicht mit 11:3 
Toren abfertigen. Dieses Spiel muß wegen stchlenS deS EchirdS. 
rrchtrrS noch einmal aufgetragen werden. — Kommenden Sonntag 
Vormittag 10 llhr spielt die Zugcndmanuschafl in Steglitz gegen 
Berliner Turnerverein. 
Sportklub F'ledcnau (Hockry»Abteilung). Am vergangenen 
Sonntag, den 2. März er., standen sich im Vrrbandsspiele die beiden 
1. Mannschaften der Berlinrr Sport-Bereinigung Titania und die des 
Sporrklubs Friedenau auf dem Pietz drS erstgenannten Vereins in 
Hohrn-Schönhaufen und gelang cs unseren Frieocnauer Sporticuten 
einen leichten Sieg mit 8: 0, Halbzeit 3:0 zu erringen. 
Schöneberg 
—o ZwangSoersteigerungLergebniffe. Martin-Luther- 
Straße 52 der Feau Minna Jensch, geb. Schoel, Martin- 
Luther-Straße 52, gehörig. Fläche 5,52 Ar. Nutzungr» 
wert 12 100 M. Mit dem Gebot von 156 700 M. bar 
blieb die Trrraingesellschaft Groß-Berlin, G. m. b. H. in 
Berlin, Französische Straße 17, Meistbietende. — Martin- 
Luther-Straße 63, der Frau Minna Jensch, geb. Schoel. 
im selben Hause, gehörig. Fläche 7.04 Ar. Nutzungs 
wert 16 700 M. Mit dem Gebot von 188 000 M. bar 
blieb die Terrainzesellschaft Groß-Berlin, G. rn. b. H. in 
Berlin, Französische Straße 17, Meistbietende. — Rosen- 
heimer Straße 15, Ecke Martin-Luther-Stratze 20, der 
Frau Gertrud Praust, geb. Eger, im selben Hause, gehörig. 
Fläche 11,60 Ar. NutzungSwert 24 600 M. Mit dem 
Gebot von 475 000 M. bar blieb der Kaufmann Hermann 
Conitzer in Berlin - Schöneberg, Hcilbronner Straße 6, 
Meistbietender. 
—o Ueber da« Vermögen des Schuhwarenhändlers Theod. 
Mamlok, Hohenstaufenstr. 55 ist am 1. März, Dorm. 
11 Uhr, das Konkursverfahren eröffnet. Der Konkurs 
verwalter August Belter in Berlin W. 30, Habcrlandlstr. 
Nr. 3, ist zum Konkursverwaller ernannt. KonkurSforde- 
rungen sind bis zum 10. April 1913 bei dem Gericht 
anzumelden. — Das Konkursverfahren über das Vermögen 
des Kaufmanns Paul Solinger, Rofenheimer Str. 32, ist 
eingestellt worden durch Beschluß vom 21. Februar 1913, 
da eine die Kosten des Verfahrens entsprechend? Konkurs 
masse nicht vorhanden ist. 
Vermischtes 
*d Witterung im März. D:r diesjährige Winter hat ein wenig 
strenges Gesicht gezeigt und die Landleuie wie die Sporlicule, 
Kürschner wie Kohlenhändler «utliuscht. Den Mondvierteln nach soll 
folgendes Weller zu erwarten fein: Neumond (8. März) rauhe 
Wiltcruvg. Erstes Vürtel (15.) bell und kalt. Vollmond (22,) 
mildere Witterung. Letztes Viertel (29,) veränderlich. 
*o Bauernregeln vom März. So viel im März die Ncbkl 
steigen, so viel im Sommerlich Weiter zeigen. — Märzcnfeikel und 
Märzenfohlen alle Bauern haben wollen. — Trockner März und 
feuchter April tut's dem Landmann nach seinem Will. — WaS der 
März nicht will, das holt sich der April, was der April nicht mag, 
das steckt der Mal in rn den Sack. — Ein schöner Jssephitag (19.) 
das ganze Jahr gut werden mag. — Der Landniann wünscht sich den 
März möglichst regenfrci, denn: Auf Märzregen folgt kern Sommer- 
fegen. — März trocken, April naß, Mai lustig, von beiden waS, 
bringt Kam im Sack und Wein ins Faß. — Ein feuchter sanier 
März ist des Bauern Schmerz. — Märzenschnee tut der Saat und 
dem Deinstock weh. — Jst'S im März zu feucht, irirb'ä Brot im 
Sommer leicht. — Ist Kunigunde (3) tränenschwer, dann bleibt gar 
oft die Scheune leer. — Märzenstaub ist'S Piund 'ncn Taler wert. — 
Ist Marien (25.) schön uud rein, wird das Jahr sehr trnchibar sein. 
— Joseph klar, gibt ein guteS Honigjahr. — Auf Märzendonner 
folgt ein fruchtbar Jahr, viel Frost und Regen bringt Gefahr. — 
Regen zu Anfang rder zu End, oder März sein Gift send't. — Zn 
frühes Säen Ist nicht gut, zu spätes Säen auch übel lut. — Wie 
die 40 Ritter (9.) das Wetter gestalten, so wird eS noch 40 Tage an 
halten. — Märzgewittcr zeigen an, daß große Winde ziehen heran. 
Wetterausfichten. 
Freitag: Mild und zeitweise heiter, aber veränderlich 
mit leichten Regenfällen und lebhaften süwestlichen Winden. 
Verantwortlicher Schriftleiter: H e r m a n n M a r t i n i u s, Friedenau. 
Bekanntmachung. 
Brandenburgische landw. Berufsgenossenschast Lektion 32. 
Unfaltanzeige. 
Gemäß § 1552 der Rcichsversichernngsordnung hat der Betriebs- 
Unternehmer jeden Unfall in seinem Betriebe anzuzeigen. Die An 
zeige kann auch der Betriebsleiter erstatten. Ist durch den Unfall 
ein im Betrieb Beschäftigter so verletzt, daß er stirbt, oder für mehr 
als 3 Tage völlig oder teilweise arbeitsunfähig wird, so ist die Un 
fallanzeige binnen 3 Tagen «nachdem der Betriebsunternehmer den 
Unfall erfahren hat, anzuzeigen. Die Anzeige muß schriftlich 
1. der für den Ort des Unfalles zuständigen Ortspolizeibehörde und 
2. dem Kreisausschuß Hierselbst erstattet werden. 
- - — ■§ 1562 ff. R. V. O. — 
Wer den Unfall nicht oder zu spät anzeigt, kann mit Geldstrafe 
bis zu 300 M belegt werden. 
Bei schweren Unfällen ist die sofortige Ueberführung der ver 
letzten Personen in eine größere Heilanstalt (Berlin-Britz, Berlin- 
Lichterselde) erwünscht. Krankentransportwagen können dazu tele 
phonisch oder telegraphisch, angefordert werden. 
Die Ortsbehörden werden ersucht, dies in ortsüblicher Weise, 
insbesondere aber den Vertrauensmännern, Krankenkassen und Ärzten 
bekannt zu geben. 
Berti», den 22. Februar 1913. 
Ter Kreisauschuß des Kreises Teltow 
v. 'Achenbach. 
Veröffentlicht: 
Berlin-Friedenau, den 4. März 1913. 
Der Amtsvorsteher,, 
Gute SpeisekartoffeBn 
ab Keller. 
Bis auf weiteres jir. Ctr. Mk. 3 50 1 
von 10 Ctr. ab billiger 
Frei Haus IQ Pf. pr. Ctr. teurer. (1607 
Laubzoher- u. Kreuznachei-sti*« 
am Friedenauer Elektrizitätswerk. • 
Wilhelm Grube,' 
Theater- 
Sil Lichtspiele 
Programm No. 242 
Äh Freitag, 7. März 
Wochan-Bevne. 
Tonbild. 
Filmzanber im Dorf 
i Humoristisch) 
Ein Tierdrama aus 
Transvaal in 2 Akten. 
Ein weiblicher Rechtsanwalt 
(Humoristisch) 
Winter in den bayrischen 
Bergen. 
Anfang Wochentags C Uhr. 
Anfang Sonntags 4 
Nervosität 
I Das gesündeste Frühstücks- un< 
Abendgetränk f. Nervöse, Kliitariue 
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