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Periodical volume Nr. 61, 12.03.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

hebliche Erörterung und ohne nennenswerte Abänderung 
nach dem Voranschläge genehmigt. Stadtv. Magnon (soz.) 
berichtet über die AuSschußoerhandlung wegen Vergrößerung 
der städtischen Buchdrucker«!. ES haben verschiedene 
Sitzungen stattgefunden und nach langen Verhandlungen 
sei der Ausschuß zu dem Resultat gekommen, anstatt der 
geforderten 21000 M. nur 10 000 M. zur Ergänzung 
von Maschinen usw. zu bewilligen. Die vom Magistrat 
gewünschte Erweiterung wurde im Ausschuß abgelehnt, 
weil man hofft, vorläufig mit einer mäßigeren Der. 
größerung auszukommen. Die Stadtoerordnetenoer. 
sammlung erklärte sich mit dem Antrage deS Ausschusses 
einverstanden. 
—o An Stelle des ausgeschiedenen Stadtverordneten 
Kuznitzky hat die liberale Fraktion der Stadtverordneten- 
Versammlung den Verlagsbuchhändler Springer als 
Kandidaten aufgestellt. " ; 
Berlin and Vororte 
§o Der Untergrundbahnhof .Stadthaus" in der Kloster- 
straße, an dessen innerem Ausbau jetzt eifrig gearbeitet 
wird, ist — nach dem Bericht unseres berliner H-Mit- 
arbetterS — eine der interessantesten Anlägest der Er- 
weiterungSlinie Cpittelmarkt—Schönhauser-Allee. Wenn 
er auch dem Kreuzungsbahnhof am Alexanderplatz an 
Größe etwa- nachsteht, so ist er doch in seinem technischen 
Aufbau bedeutungsvoller, weil hier eine zweite Unter 
grundbahn, die West-Ostlinie, einmündet und für diesen 
Doppelbrtrieb zwei Mittel-Bahnsteige mit drei Gleisen vor 
zusehen wären. Die Anordnung ist so getroffen, daß die 
beiden Kußefen Gleise dem Vetkehr nach dein Norden 
(Schönhauser Allee), daS mittlere nach dem Osten (Frank 
furter Allee) dienen werden; die ersteren biegen daher im 
Niveau deS Bahnhofs in der Grunerstraße ein, während 
daS mittlere Gleis geradeaus weiter läuft und sich senkt, 
um dann in den zweigleisigen Tunnel einzumünden, der 
durch die Königstraße nach dem Alexanderplatz führt. Der 
Uebergang aus den Zügen der einen in die der andern 
Richtung wird sich also auf den beiden Bahnsteigen sehr 
bequem vollziehen. Die innere Ausstattung der Vorhallen 
verspricht diese zu wahren Schmuckkästchen auszugestalten. 
Wie die Untergrunbbahnhöfe Kaiserhof und Reichskanzler 
platz, so wird auch die Station in der Klosterstraße reichen 
Kachelschmuck aus Cadinen irhalten, wobei besondere 
Rücksicht auf die angrenzenden Monumentalbauten, da» 
Stadthaus und die Parochialkirche, genommen wird. Die 
Treppenhalle an der Stralauerstraße, die nahezu fertig ist, 
bereitet dem Eintretenden schon sitzt eine angenehme Ueber- 
raschung sowohl durch ihre räumliche Ausdehnung, wie 
durch ihre vornehme Farbenwirkung. Im Lichte der 
elektrischen Glühkörper leuchten die Wände goldgelb und 
zu beiden Seiten der Mittelpfeiler erblickt man schwarze 
Flächen, die himmelblaue Zierkachrln bekrönen, sodaß daS 
ganze an gotische fiirchenfenster erinnert. Die Decke ist in 
zartem Grau gehalten und ebenfalls mit Zierkacheln ge 
schmückt. Die Wandflächen deS Bahnsteige sind, wie überall, 
mit weißen Kacheln, ausgelegt, die Umrahmung, 
welche die Kenn-Farbe des BahnhyfS darstellt, ist 
schwarz. Der zwcile Eingang liegt dem tztaütn Klöster 
gegenüber; hier hat man einen interessanten Ueberblick 
über die oben geschilderte Gleisverschlingung. Wenden 
wir unS nach rechts, so gelangen wir in die eingleisigen 
Tunnel, welche scharfer Krümmung unter der Kunst- 
schule liegen. Unter der neuen Friedrichstroste vereinigen 
sich beide Tunnel wieder, um in der Grunerstraße in den 
Bahnhof Alexanderplatz einzubiegen. ES ist die» wohl die 
kurvenreichste Strecke der Untergrundbahn. Der Gleis- 
oberbau ist überall im Gange und ebenso emsig wird an 
den Aufbauten der Bahnsteige gearbeitet. Die Haupt- 
schwierigkeilrn, die ungeheure EisenarmitrvNg deS Tunnel 
baues. welche die Nähe der MönrimerttölhaUten und die 
Unterfahrung drr Kunstschule erforderten, sind den Blicken 
des Besuchers nun völlig entzogen. Nimmt man den 
„Spreetunnel" mit all seinen Erschwernissen hinzu, so darf 
die Strecke Spittelmarkt—Alexanderplatz, die voraussichtlich 
am 1. Mai d. Js. zur Eröffnung kommt, wohl als der 
wichtigste und schwierigste Teil, als das Meisterwerk der 
ganzen Hoch- und Untergrundbahn, gelten. 
o Wilmersdorf. Die städtischen Körperschaften 
haben beschlossen, infolge ungünstigen Angebots vün der 
Ausgabe einer 4 prozentigen Anleihe vorläufig Abstand zu 
nehmen. 
Zuschriften 
(jür diese Rubrik übernehmen wir keine Verantwortung.) 
Nun seht zu, daß ihr eine» Manu bekommt! 
Die 56 Semtnarliltnnen, dte am Arnsberger Lehrerinnen-Seminar 
die Abgangkpiüfung bestanden hatten, wurden von dem Examinator 
mit folgenden Worten entlassen: „Ihr habt gut gelerat uno gut be- 
standen. Nun seht zu, daß ihr einen Mann bekommt, da in abseh 
barer Zeit auf eine Stelle nicht zu rechnen ist.« — Und bei solchen 
„glänzenden" Xusstchtcn rrill unsere Gemeinde eine LehreliitvenbUdungS- 
anstalt, aenannt Oberlyzeum, für 40000 M. errichten!? P. H. 
Geschäftliches 
lagT Baumblüte im Kädewe. Ein ganz allerliebstes '„coinger 
la natura“ hat das Kaufhaus des Westens in dieser Woche zur Er 
öffnung seiner grcß-n Ausstellung der FiühjahrSneuheiten geschaffen. 
Während die lmw-r mehr strahlende und «ärmend« Sönne dem 
Spaziergänger der Tauer tzlenstraß- den herannahenden Fiiihliug nur 
vorausahnen läßt, bietet das Innere dieses vornehmen Warenhaus s 
bereits die schönste Zeit deS Frühjahrs in einer Baumblüte dar. 
Wirkliche, echt- Baumstämme (a la Reinhardt), deren Zweige mit 
kunstvoll nachgeahmten Kirschblüten reich beladen sind, gruppieren sich 
hier zu einem lichten, blühenden FrühlingShain. Er bient nur als 
äußerer Rahmen zu einer Farbenskala von zur Schau gestellter 
Waren, wie wir sie noch in keinem Jahre in einer so prachtvollen 
Mannigfaltigkeit erlebt haben. Wir wü,scn schon lief in den Orient 
hinein, in das Sand brr farbenfrohen Märchen von Tausend und eine 
Nacht, um ein würdiges Gegenstück hierzu zu finden. Farben- 
zusammenstellungcn, wie bulgarisch, kroatisch, orientalisch einerseits, 
und wie mills Leines et — „suturht“ andcrctscüS geben die bunte 
Mode des Jahris 1913. Und wie die Farbe in ihrer Reichhaltigkeit 
find auch die Formen der Dinge: Da ist der kleine Hut in seinen 
vielen FaffönS und SarvKyntgcnaus Band. Blumen, Reihern, da ist 
das FrÜhsahrSfojlüm uüt seinen 'kurzen, 'losen Sakkojacken und seinen 
Röcken in den elegantesten Raffungen — da sind auch die Schuhe mit 
ihren neuen Einsätzen und den passenden Strümpfen aus Flor — 
Musseline und Trama — Seide. ^ 
Wetteraussichten. 
Mittwoch: Mild, und zeitweise aufklarend, aber vor 
herrschend wolkig mit Regenfällen und starken südwest- 
lichen Winden. 
Verantwortlicher Schriftleiter: Hermann Martinius, Friedenau. 
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