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Periodical volume Nr. 163, 14.07.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Mmm Faklll-Aliikiger 
(Kriodeuairer 
Anparbiische Zeitung siir kommunale und bürgerliche 
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Organ für den Frtedenaner Trtstetl non Zchiineberg und 
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Kr. 6. 
Berliu-Friedenau, Dienstag, den 7. Januar 1918* 
2v. Iahrg. 
Depeschen- 
Letzte Nachrichte». 
Berlin. In der neunten VormittagSstnnde wurde 
die Feuerwehr nach dem Lützorrplotz 12 gerufen, wo im 
Dachgeschoß det rechten Seitenflügels ein großer Brand 
auSgebrochen war. Dar Feuer orohte auch auf die Dach 
stühle der Borderhauser und QuergebäudeS überzuspringen, 
werhalb sofort mit vier Schlauchleitungen Wasser gegeben 
wurde. Nach einstündiger Löschtätigkeit war die Gewalt 
der Brande- gebrochen. — Heute Vormittag wurde am 
Stuttgarter Platz eine Frau von einem Aphängewagen 
der Straßenbahn überfahren; sie war von dem Motor 
wagen in voller Fahrt abgesprungen. Die Verunglückte 
wurde sterbend nach der Rettungswache ln der Kaiser- 
Friedrich-Straße gebracht. 
Christiania. Gin bei der hiesigen Telegraphen 
direktion aur Spitzbergen etngetroffeneS Funkentelegramm 
berichtet, daß am 2. Januar bei der Telegraphenstation 
Spitzbergen zwei Männer aur Advent Boy eingetroffen 
sind mit der Nachricht, daß am 27. Dezember ein Teil 
nehmer der Deutschen Spitzbergen-Expedition namens 
Ritschel in Advent Bay angelangt sei und erzählt habe, 
daß die Expedition, die sich an der Nordküste Spitzbergenr 
aufhält, nur noch für einen Monat Proviant habe. 
Einzelne Teilnehmer seien an Skorbut erkrankt. Gr selber 
habe einer Abteilung angehört, tie von Wijde Bucht nach 
Advent Bay zu gelangen suchte, um Hilfe zu holen. Seine 
Begleiter, den Arzt der Expedition und zwei Norweger, 
habe er in Wijde Bucht zurücklassen müssen. da sie erschöpft 
waren; jktzt seien sie wahrscheinlich ohne Nahrungsmittel. 
Er selbst habe am Weihnachtsabend Cap Thordsen erreicht, 
dort sein letzter Stück Talglicht verzehrt und dann den 
Marsch über den Fjord fortgesetzt. 
Rom. In der Ortschaft Roccagorga bei Rom fanden 
gestern politische Unruhen statt. In der Gegend herrscht 
seit einiger Zeit große'Erregung wegen der Handhabung 
der Gesundheitsdienstes. Am Schluß einer Meetings zog 
die Mtnge auf die Straße, um zu demonstrieren. Die 
Polizei suchte die Menschenmenge zu zerstreuen, diese griffen 
aber die Carabtnieri mit Steinwürfen an; «in Brigadier 
und vier Mann wurden verwundet. Darauf kommandierte 
der Befehlshaber der Carabtnieri Feuer, einer der Demon 
stranten wurde getötet, eine Reihe anderer verwundet. 
Bon Rom trafen Truppen ein, die die Ortschaft besetzt halten. 
Paris. Aur Bayonne wird gemeldet, daß der 
Fischereidampfer „San Pedro" in der Nähe von San 
Sebastian kenterte. Bon der 14 Mann starken Besatzung 
konnten sich nur der Kapitän und der Heizer retten. 
Tokio. Der Kaiser von Japan beabstchtigt demnächst 
eine Reife nach Europa zu unternehmen. 
Angelas Heirat 
Roman von L. G. M o b e r l y. 
57. Nachdruck verbeten. 
Er erzählte'ihr dann weiter, wie er schließlich aus 
seiner Bewußtlosigkeit erwacht und unter unsäglichen 
Schwierigkeiten aus der Gewalt seiner Feinde entflohen 
fei, wie er unter furchtbaren Gefahren und Entbehrungen, 
— deren bloße Schilderung Angela erbeben ließ, — den 
Weg nach der Küste gesucht und schließlich auch gefunden 
habe. Hier habe er das Glück gehabt, einen deutschen 
Dampfer zu finden, der ihn nach Hamburg gebracht, von wo 
aus er seinen alten Freund Stern aufgesucht habe. 
Nun konnte Angela den Faden der Erzählung auf 
nehmen und die fehlenden Stücke einfügen, die Erich noch 
nicht klar waren. Als er von Rolfs Verrat und schänd 
licher Hinterlist hörte, war er tief schmerzlich berührt, denn 
niemals hätte er dem alten Freunde derartiges zugetraut, 
und lange Zeit wurde der Name Sterns nicht wieder 
zwischen den Gatten erwähnt. 
Für Frau von Trent und ihre Machinationen legte Erich 
großes Interesse an den Tag, aber er mußte gestehen, daß 
er sich ihrer absolut nicht erinnere und keine Ahnung 
habe, womit er sie je beleidigt haben könne. Vielleicht 
war es gut, daß dies Geständnis der schönen Frau nie zu 
Ohren kam, denn es würde ihrer Eitelkeit einen schweren 
Schlag versetzt haben. Selbstverständlich beschloß Erich, in den 
nächsten Tagen dem Geheimrat Vierling einen Besuch 
abzustatten, denn er hatte nicht die Absicht, sein Leben 
untätig zu verbringen, sondern wollte, sobald seine Ge 
sundheit wieder ganz gefestigt war, die alte, ihm liebge 
wordene Karriere wieder aufnehmen. 
Martin hatte Beschäftigung unter den Gartenarbeitern 
von Schloß Hammerstein gefunden, und hier, wo er für 
ehrliche Arbeit redlichen Lohn erhielt, legte er die Menschen 
scheu, die infolge einer Reihe von Unglücksfällen von ihm 
Lokales- 
(Nachdruck unserer o-OrigivatartUet mu mit QueLeaaugabe gestattet) 
o Landtagsersatzwahl. Im amtlichen Teil dieser 
Nummer werden die für Friedenau erforderlichen Ersatz 
wahlen der Wahlmänner in den Uhrwählerbezirken be 
kannt gegeben. 
o Ordensverleihung. Dem Landgerichtsdirektor 
a. D. Geheimen Justizrat Franz Fritz in Berltn-Friedenau 
wurde der Rote Adlerorden 3. Klaffe mit der Schleife 
verliehen. 
o Die Elsenbahnwüusche der Vororte. Am 
Sonnabend empfing der EisenbahndirektionSpläsident Rüdlin 
eine Abordnung deS Vereins der Vororte Berlins, um 
über die Wünsche der Vororte für den Sommerfahrplan 
zu verhandeln. Der Präsident bemerkte zu dem Antrage, 
daß die Direktion den Verein über Einrichtungen und 
Veränderungen der Fahrplan», die künftig vorgenommen 
werden sollen, vorher in Kenntnis setzen möge, daß sich 
dar in allen, namentlich besonders in eiligen Fällen, nicht 
durchführen lasse, daß sich aber die Behörde in zweifel 
haften Fällen immer an die interessierten Kresse wenden 
werde. Die Wünsche deS Publikums bewegten sich häufig 
in entgegengesetzter Richtung, und oft habe die Eisenbahn- 
behörde die Erfahrung gemacht, daß, wenn sie auf Grund 
einer Eingabe neue Anordnungen getroffen habe, sofort 
von anderer Seite die Bitte um Abänderung dieser Ein 
richtungen laut wurde. DaS Ersuchen deS Vorortvereins, 
die Benachteiligung der Fahrgäste durch Tarifänderungen 
infolge der Neubildung von Stationen möglichst zu ver 
hindern, veranlaßte den Präsidenten zu der Bitte, dahin 
aufklärend zu wirken, daß die Preiserhöhung sich stets nur 
auf Einzelkarten, nicht aber auf Monats- und Arbeiter 
wochenkarten beziehe und daß der Tarif der Berliner 
Stadt- und Ringbahn noch immer der billigste fei, den er 
gibt. Den Antrag, die Monats-Haupt- und Nebenkarten 
nicht nur für den Kalendermonat vom Ersten bis zum 
Letzten, sondern vom Tage der Lösung ab einen vollen 
Monat gelten zu lassen, lehnte die Verwaltung ab. Ein 
dahingehender Antrag deS BezirkSeisenbahnrateS Hannover- 
Münster sei vom Ministerium ebenfalls abgelehnt worden. 
ES würde fortgesetzt viel Schwindel mit Monatskarten 
getrieben, wovon Fernstehende sich kaum einen Begriff 
machen könnten, sodaß alles vermieden werden müffe, was 
die Kontrolle noch weiter erschwere. ES kamen dann be 
sondere Wünsche, die sich auf die einzelnen Strecken 
bezogen, zur Besprechung. AuS den Mitteilungen deS 
Präsidenten sei folgender hervorgehoben: Die Station 
Rehbrücke an der Wetzlarer Bahn erhält ein neuer 
Stationsgebäude, die Erweiterung des StationSnamenS 
Niederschönewetde-JohanniSthal an der Görlitzer Strecke 
in Ober-Niederfchöneweide-JohanniSthal mußte abgelehnt 
werden, da der allzu lange und umständliche Name zu 
Unzuträglichketten Veranlassung geben könnte» ebenso wurde 
die Bitte um Weiterführung der bis Steglitz fahrenden 
Psendelzüge bis Groß-Lichterfelde-West abgelehnt mit 
Rücksicht auf die viel stärkere Frequenz von und nach Steglitz. 
Genehmigt für die Wannseebahn wurde dagegen die 
Durchführung eines MittagSzugeS, der bisher nur bis 
Zehlendorf-Mitte fuhr, bis Wannsee, und für die Strecke 
Berlin—Erkner—Fürstenwalde die Durchführung einiger 
Züge bis Erkner. Die Durchführung einer starren Fahr 
planes (regelmäßige Zugfolge in 10 oder 20 Minuten) 
könne im" Vorortverkehr der Nordbahn erst erfolgen, wenn 
der Stettiner Vorortverkehr geregelt ist. Wünsche von der 
Strecke Berlin—Trebbin sind von der Direktion in Halle, 
zu deren Reffort diese Strecke gehört, abgelehnt worden. 
Wünsche von anderen Strecken sollen teilweise erfüllt, 
andere in Erwägung gezogen werden. 
o Angestellten« und Jnvalidenverfichernng. 
Infolge der im Publikum vielfach verbreiteten irrigen 
Meinung, daß mit Inkrafttreten der BerstcherungSgefetzeS 
für Angestellte die bisherige Versicherung gegen Invalidität 
und Alter für die Angestellten aufhöre, steht sich die 
LandesverstcherungSanstalt Berlin zur Veröffentlichung 
folgender Bekanntmachung veranlaßt: .Mit dem Inkraft 
treten deS neuen BerstcherungSgksktzeS für Angestellte hört 
für Angestellte die bisherige Versicherung gegen Invalidität 
und Alter bei der LandesverstcherungSanstalt Berlin nicht 
auf. Angestellte mit einem JahreSarbeitSoerdienst bis 
2000 M. gehören also beiden Versicherungen an. Die 
Arbeitgeber sind verpflichtet, die Beitragsmarken in der 
selben Höhe wie bisher zu verwenden. Die freiwillig 
Versicherten können die freiwillige Versicherung neben der 
Angestelltenoersicherung fortsetzen. ES wird ihnen dringend 
geraten, daruf zu achten, daß die Anwartschaften nicht er- 
löschen. Die Leistungen auS der Invalidenversicherung 
(Renten, Hinterbliebenenfürsorge) werden trotz der Leistungen 
auS der Angestelltenoersicherung voll gewährt/ 
o „Der TtaatSanwalt". Diesen Titel führt der 
neue Roman, von H. Hill, mit dessen Abdruck wir in der 
morgigen Nummer unseres Blattes beginnen. Wir hoffen 
auch mit diesem neuen spannenden Roman unS den Beifall 
unserer Leserinnen und Leser zu erwerben. 
o Chefredakteur Arthur Wilke f. Der Chef 
redakteur der „Automobil-Welt", Herr Arthur Wille, ist 
am Montag, dem 6. Januar, früh 7 Uhr, in seiner 
Wohnung Südwestkorso 7, von einem kurzen, schweren 
Leiden durch den Tod erlöst worden. Arthur Wilke leitete 
die im Verlage der „Rad-Welt" erscheinende „Automobil- 
Welt" seit ihrem Bestehen und beging am 1. Januar 1913 
das zehnjährige Jubiliäum der von ihm mit Erfolg redi 
gierten Blatte», sollte dieser Fest aber nur um wenige 
Tage überleben, denn ein tückische« Leiden warf ihn auf 
das Krankenlager, von dem er sich nicht wieder erheben 
sollte. Wilke, der in Cottbus geboren worden war, hat 
ein Alter von 60 Jahren erreicht, hatte sich ebenso wie 
sein langjähriger Freund Adolph Schulze, der am 9. Sep 
tember 1912 gestorben ist, bi» zu seinemTode einebewundernS- 
Befitz ergriffen hatte, mehr und mehr ab und freute sich 
des Glückes seiner jungen Herrschaft, das zum großen Teil 
sein Werk war. Auch seine alte Mutter, die durch das 
schon erwähnte Unglück, von dem sie und ihre Familie ver 
folgt worden, verbittert und mißtrauisch war, lebte hier in 
dem bescheidenen Wohlstand und der hübschen Umgebung 
wieder auf und beschloß ihre Tage in Frieden. 
Es war wieder ein Sommertag, etwa ein Jahr nach 
er Vereinigung Angelas mit dem ihr neugeschenkten 
iatten. Sie lag auf einem Ruhebett in ihrem Boudoir 
nd neben ihr stand die Wiege ihres friedlich schlummernden 
Böhnchens. Sie schaute hinaus auf Wiese, Wald und 
»ügel, ein liebliches Lächeln lag um ihre Lippen und ein 
whes Leuchten war in ihren Augen, das noch Heller 
iurde, als Erich das Zimmer betrat. 
„Unser kleiner Sohn ist nicht viel anders als ein 
keines Tierchen, er verbringt seine ganze Zeit mit Essen 
nd Schlafen. Und ich bin beinahe so träge wie er. Ich 
lege hier und denke darüber nach, wie glücklich ich bin 
nd überlege mir, welchen Namen wir dem kleinen Mann 
eben wollen. Wir müssen jetzt darüber schlüssig werden, 
srich." 
„Vielleicht gibt dir dieser Brief den Namen ein, mein 
Hebling," sagte der junge Mann und reichte ihr das Schrei 
en, das er geöffnet in der Hand hielt. „Ich habe den 
3rief aufgemacht, weil ich die Handschrift erkannte und es 
ür besser hielt, erst nachzusehen, ob er nichts Unangenehmes 
>der Aufregendes für dich enthielte. Verzeih', daß ich es 
ietan." 
„Aber Erich, warum solltest du meine Briefe nicht 
iffnen?" entgegnete sie und schmiegte ihre Wange lieb- 
osend an seine Hand. „Habe ich denn Geheimnisse vor 
Ofhor ist in Wnlf* (Sriirift! Was kann er mir 
zu schreiben haben, Erich?" 
„Lies, mein Liebstes," versetzte er. „Der arme Kerl 
tut mir leid, aber ich freue mich, daß er sich aufgerafft hat. 
jo zu la-retben, es zeigt mir, daß doch ein guter Ziern in 
ihm steckt." 
Langsam las Angela das Schreiben, und als sie es 
hinlegte, standen Tränen in ihren Augen. Rolf schrieb 
sehr demütig, jedes Wort des Briefes atmete tiefe Reue. 
Er war sich seiner Schuld gegen Angela sowohl wie Erich 
voll bewußt, aber er schloß mit einer innigen Bitte um 
Verzeihung und einem offenbar sehr ernstgemeintem Ver 
sprechen, in seinem künftigen Leben alles daran setzen zu 
wollen, die alte Schuld auszuwetzen. 
„Er har aus Liebe gesündigt," sagte Angela, „und er 
scheint aufrichtig zu bereuen. Du und ich, Erich, wir sind 
jo glücklich miteinander und im Besitz unseres süßen, kleinen 
Lieblings, daß es uns nicht allzu schwer fallen sollte, ihm 
zu vergeben. Ich wenigstens bin dazu bereit, wenn es 
auch eine Zeit gegeben hat, wo ich glaubte, ihm niemals, 
niemals verzeihen zu können. Aber im Gefühl deiner 
Liebe, mein Erich, kann ich es jetzt von ganzem Herzen, 
und ich weiß, auch du möchtest dem alten Jugendfreund 
die Hand zur Versöhnung reichen. Und ich errate wohl 
richtig, wenn ich annehme, daß du deinen Sohn Rolf 
nennen möchtest. Und ich stimme dir bei, denn ich fühle» 
unser Glück ist so groß, daß wir auch anderen lavou 
mitteilen müssen. Unser eigenes Paradies ist so herrlich, 
und Gott hat uns so viel gegeben, daß wir versuchen 
müssen, auch ein Stückchen Himmel in das Leben anderer 
zu tragen. Es ist das wenigste, was wir tun können." 
So ging denn, von beiden Gatten unterschrieben, ein 
Pries an den Mann ab, der in der Selbstverbannung im 
fremden Lande daran arbeitete, eine alte schwere Schuld 
abzutragen. Und der Schluß des Briefes lautete: „Schließ 
lich richten wir die Bitte an dich, bei unserm Sohn Pate 
zu stehen, einstweilen in Vertretung; aber in nicht allzu 
ferner Zeit muß du kommen und seine Bekanntschaft machen, 
denn wir halten ihn für einzig in seiner Art. Wir nenn:» 
ihn Ross — nach dir!" 
Ende.
        
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