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Periodical volume Nr. 167, 18.07.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

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Berlin-Friedenau, DienSiag, den 4 März 1913. 
20. Iahrg. 
Depeschen 
Letzte Nachrichten 
Berlin. In drr AbgrordnetenhauSkommission für die 
Frage dcS elektnschtn BelritbeS auf der Berliner Stadt«, 
Ring- und Borortbahn fand heute endlich die Abstimmung 
statt. Die Regierungsvorlage wurde mit 14 gegen 7 Stimmen 
abgelehnt und mit 11 gegen 10 Stimmen beschlossen, zur 
Borbereitung riniS elektrischen Betriebet auf der Berliner 
Stadt« und Ringbaha 25 Millionen Maik zu bewilligen. 
Bon den Bororldahnen soll vorläufig nicht die Rede sein 
Mit 17 gegen 4 Stimmen wurde eine Resolution ange 
nommen, nach der die Staat-regierung ersucht wird, die 
Tarife so weit zu erhöhen, daß auch für die Verzinsung 
deß alten Anlagekapitals von 244 Millionen Vorsorge ge- 
troffen ist. 
Berlin. Beamte der Kriminalpolizei statteten heute 
Bormtttag einer berüchtigten Kneipe in der Großen Ham 
burger Straße einen unerwarteten Besuch ab. Etwa 30 
Personen wurden nach dem zuständigen Polizeirevier ge 
bracht, elf davon wurden von dort sofort dem Polizei 
Präsidium zugeführt. Die Festgenommenen sind zum Teil 
gewerbsmäßige Glücksspieler und Bauernfänger. 
Pari». Nach einer osfiztösen Meldung, wird der 
Oberste KriegSrat in seiner heute unter dem Vorsitz deS 
Präsidenten der Republik stattfindenden Sitzung, die von 
der Regierung in der Angelegenheit der HeeieSoermehrung 
aufgestellten Fragen beantworten. Die Ansicht deS Obe. st-n 
KriegsratrS tst Übrigens bekannt. Alle seine Mitglieder 
haben sich in pertönltchen Unterredungen mit dem Krieg-« 
minister für die Wiedereinführung der dreijährigen Dienst, 
zeit ohne jede Vergünstigung und Ausnahme ausgesprochen. 
Bukarest. Der Mtnisterpräsident Tttu Majorokcu 
bat ein Memorandum über den rumäntsch.bulgarischen 
Streitfall auSgearbeiiet und den Großmächten übersandt, 
«r verteidigt darin die rumänischen Ansprüche und betont 
auf daS energischste die Notwendigkeit der Abtretung von 
Stlistrta an Rumänien. Da- Gerücht, Rumänien habe 
trotz der Bermittlung der Mächte die Absicht, zu mobilt 
steren. taucht von neuem auf. 
Konstantinopel. Die Nachricht, daß die Bulgaren 
von Scharköi (am Marmarameer) au- vorüberfahrende 
fremde Frach'damp'er beschossen haben, verursacht in den 
hiesigen Schiffahrtskreisen erhebliche Aufregung. Wie jetzt 
bekannt wird, sind nicht nur daS der französischen 
Fraissinet Gesellschaft gehörige Schiff .Suzette", der eng- 
lisch- Dampfer „MoriS" und der tlalienische Dampfer 
„Ausonta" beschossen worden, sondern auch deutsche 
Dampfer, darunter zwei Dampfer der Levantrlinie. 
__ Thales 
(Nachdruck unserer o-Originalartikel nur mit Quellenangabe gestattet.) 
o Neue Anordnung der Ausverkänfe. Der 
Regierungspräsident zu Potsdam hat unter dem 7. Januar 
dieses Jahres auf Grund des Gesetze« gegen den un- 
lauteren Wettbewerb eine N'uordnung der Ausverkäufe er- 
lassen, durch welche die alte Anordnung vom 6. Dezember 
1911 außer Kraft gesetzt ist. Die neue Anordnung, deren 
Wortlaut wir bereits veröffentlicht haben und die nun 
auch der AmiSoorsteher im Anzeigenteil dieser Nummer be 
kannt gibt, tst mit dem 13. Januar d. IS. in Kraft ge« 
treten. Sie gilt auch für unseren Ort. Wir weisen noch 
mals kurz auf di« wesentlichen Bestimmungen der neuen 
Ordnung hin. Danach müssen alle sogen. Total.Räumung«. 
auSoerkäufe, ebenso Versteigerungen durch die Waren« 
inhaber oder deren Vertreter: wegen baulicher Veränderung, 
wegen GeschäftSoerlegung, wegen GeschäftSübertragung, 
wegen LuSeinanderfitzung, wegen GeschäftSbeendigung, 
wegen Aufgabe einer oder mehrerer Warengattungen, 
wegen Brand«, Rauch« oder Wasserschaden, wegen Todes 
fall«, sofern die Nachlaßmasse oder Waren daraus sich nicht 
mehr in der alleinigen Verfügungsgewalt drs Nachlaß- 
pflegeiS befinden, spätestens eine Woche vor der An 
kündigung schriftlich, unter Angabe deS Grundes, deS Be- 
ginnS und deS OrlS angezeigt werden. Spätestens vier 
Tage vor Beginn deS Ausverkaufs ist ein vollständiges und 
übersichtliches BerzeichniS der für den Ausverkauf in Frage 
kommenden Waren nach Art oder Gattung, Zahl oder 
Maß oder Gewicht in drei Exemplaren ausgefertigt bei 
der Potsdamer Handelskammer einzureichen. Diese macht 
der betr. Ort-polizeibehörde unter Ueberreichung eines Ver 
zeichnisses Mitteilung. Dieser Verzeichnis liegt für jeder 
mann zur Einsicht auS. Auf Saison« und Inventuraus 
verkäufe haben die vorgenannten Bestimmungen keine An 
wendung, wenn die Ausverkäufe als solche bezeichnet und 
rm ordentlichen Geschäftsverkehr üblich sind. Auch diese 
Ausverkäufe dürfen höchstens 2 mal im Jahre und zwo, 
vom 1. Januar bi« 15. Februar und vom 15. Juni jedoch 
nicht vor Pfingsten, bis 1. August und innerhalb dieser 
Fristen jedesmal nur auf die Dauer von drei Wochen 
stattfinden. ES sind aber nur entweder zwei SaisonauS« 
Verkäufe oder je ein Saison« und ein Inventurausverkauf 
gestattet. Di« Strafen für Zuwiderhandlungen gehen bis 
zu 150 M. oder Haft. 
o Ordensverleihung. Drr König!. Kronenorden 
3. Klasse wurde dem BekleidungSamtsrendanten o. D. 
RechnungSrat Gottfried Kropf, Lesöorestraßf 29 wohnhaft, 
verliehen. 
o Sparkasse des KretsrS Teltow. Die soeben 
erfolgte Veröffentlichung deS Geschäftsberichtes der Spar 
kaffe des KreiseL Telow für daS Jahr 1912 zeigt in 
weitestem Maße, welch bedeutende Ausdehnung diese Ein« 
richtung deS Kreises allmählich annimmt. Au« dem um 
fangreichen Zahlenmaterial sei hier einiges besonder- her 
oorgehoben. Die gesamten Einzahlungen erfuhren einen 
Zuwachs von 6 847 016 M., von denen 456 061 M. von 
anderen Sparkassen an die des Kreises Teltow überwiesen 
worden sind. Ter Zugang an neuen Sparbüchern betrug 
im vrrgangenen Jahre 6654 Stück, das Durchschnitt-gut« 
haben eines Buches 669 M., darauf sind bei täglicher Ver 
zinsung zu 3 Proz, insgesamt 3 211 825 M. Zinsen ge 
währt worden. Die Vermietung von Schrankfächern er 
freut sich ebenfalls im wachsenden Maße der Gunst deS 
großen Publikums, sind doch gegenwärtig mehr als 3600 
Fächer vermietet, an denen alle Gesellschaftsklassen u. a. 
auch 540 Handwerker und Arbeiter, 216 Ladenmädchen, 
1020 Frauen und Witwen beteiligt sind. Die Einrichtungen 
der Hetmsparbüchsen sowohl wie die der Vchulsparkassen 
haben sich ebenfalls gut entwickelt. Heimsparbüchsen wurden 
bis Ende 1912 allein 5000 Stück ausgegeben. Schulspar 
kassen, die nach dem wohlbekannten und bewährten Frie 
den au er System eingerichtet sind, werden ständig neu 
gegründet. Gespart wurde im Jahre 1912 von 13 071 
Schülern in 34 Schulen. DaS Ergebnis der Sparauto 
maien, die versuchsweise in drei Fabriken im Kreise auf 
gestellt wurden, entspricht dagegen nicht den gehegten Er 
wartungen. Wer sich über daS Vermögen der Kasse selbst, 
über die Spenden der Kasse für gemeinnützige Zwecke, 
über den Verkehr mit Banken, und mit dem Postscheckamt 
usw. näher unterrichten will, sei auf die Durchsicht deS 
Berichtes verwiesen, der von der Verwaltung der Spar 
kasse kostenfrei zu beziehen ist. Nur auf die Neuetn- 
richtung der Nebenkasse in Berlin-Friedenau, Rhein- 
straße 66, möchten wir noch aufmerksam machen, die ge- 
stattet, Einzahlungen und Rückzahlungen auch nachmittags 
zwischen 3 und 6 Uhr vorzunehmen. Eine noch viel zu 
wenig benutzte Einrichtung tst die Verwendung von Spar 
büchern zu Geschenkzwecken; die hierfür mit einem sinnigen 
Bilde geschmückten Bücher werden manchen Anverwandten 
der Sorgen für ein passendes GelegenhettSgefchenk über 
heben. Wenn die Bücher dann noch mit einem Denk- 
fpruch versehen werden, so dürsten sie gewiß stets mit 
Freuden begrüßt und benutzt werden. 
o Hundesperre i« Grnnewald. Am Sonntag 
hatten viele Ausflügler, die den schönen Sonntag zu einem 
Spaziergang im Grunewald benutzten und dabei auch 
ihren vkerfüßigen Begleitern außerhalb deS Sperrbezirk« 
etwas Bewegungsfreiheit verschaffen wollten, große Unan 
nehmlichkeiten, weil sie den § 2 der polizeilichen An 
ordnung, betreffend die Hundesperre, außer Betracht 
gelassen hatten. Obwohl über Friedenau, Schmargen 
dorf, Grunewald und Dahlem die Hundesperre nicht ver 
hängt ist. so ist doch verboten, aus dem Sperrbezirk, z. v. 
aus Berlin, Wilmersdorf, Schöneberg oder Charlottenburg 
Hunde dorthin mitzunehmen. Nach 8 2 ist die Ausfuhr 
von Hunden und Katzen aus dem Sperrbezirk nur mit 
ortSpolizetltcher Genehmigung nach vorheriger tierärztlicher 
Untersuchung gestattet. Die Poltzeibeamten waren also 
durchaus im Recht, wenn sie die Hunde aus Schöneberg, 
Wilmersdorf usw. von der Gemarkung Grunewald zurück 
wiesen. Ebensowenig dürfen natürlich Hunde auS Schöne- 
brrg, Wilmersdorf, Berlin usw. in Friedenau frei 
herumlaufen, obwohl dieses den Friedenauer Hunden ge 
stattet ist in den Straßen, die vom Leinenzwang befreit 
sind. Wir möchten dabei nochmals darauf hinweisen, daß 
in den Straßen unseres OcteS, die gärtnerische Anlagen 
aufweisen (Rheinstrabe, nördliche Kaiserallee, die Plätze rc.) 
die Hunde an der Leine zu führen sind. 
o Die Potsdamer Handelskammer, Sitz Berlin, 
wählte in ihrer letzten Vollversammlung ihr Mitglied 
Kommerzienrat Dr. Kunheim zunl Schatzmeister für da« 
Jahr 1913, bewilligte für die BauauSkunstSstelle Groß- 
Der Staatsanwalt. 
Im H. HUI. 
48 „3$ danke Ihnen, Herr Trenkley, ich bin Ihnen 
wirklich sehr verbunden," erwiderte der Inspektor mit 
großer Liebenswürdigkeit. „Ihre Mitteilungen sind mir sehr 
wertvoll und werden meine Nachforschungen bedeutend er 
leichtern. Wollen Sie die Güte haben, rm Hinaufgehen 
Fräulein Bilcon zu sagen, daß sie einen Augenblick her 
unterkommt. Ich werde sie nicht länger aufhalten, als es 
durchaus nRig sist. mit einem Eifer an seinem 
eigenen Untergang, der wirtlich einer besseren Sache 
würdig wäre," sagte der Inspektor zu Winter, als Trenk 
ley das Zimmer verlassen hatte. „Haben Sie bemerkt, wie 
eifrig er meiner Annahme widersprach? Nun, nach allem, 
was wir heute schon herausgefunden haben, uberzeugt 
mich dies endgültig von seiner Schuld. Der Kmderraub 
und der heutige Mordversuch stehen im innigsten Zu 
sammenhang, und es steckt jemand dahinter, der ein per 
sönlicher Feind Sir Williams ist. Und der liebenswürdige, 
gefällige Herr Trenkley steckt bis über die Ohren in der 
^Norck"kam herein, und nachdem sie unter einigen 
Grimassen sich der schmierigen Operation unterzogen hatte, 
^gerte sie auffallend, das Zimmer wieder zu verlassen, 
g S „Sie haben mir etwas mitzuteilen, Fräulein, wie mir 
scheint," meinte Black. . ... { - h . r , 
' Die Antwort des Mädchens war ziemlich über- 
raschend: „Haben Sie ie daran gedacht. Hetr Inspektor, 
bah damals, als der alte Brown mlt Gewalt aus der 
Speisekammer fortgeschafft wurde, jemand im Innern des 
Hauses die Schurken hereingelassen haben könne, indem 
er das Speisekammersenster öffnete?" 
„Ja, wir haben damals auch die Fenster nach Finger 
abdrücken untersucht," erwiderte Black, „aber unglücklicher 
weise hatte man die Polizei erst am folgenden Tag ge 
rufen und hatte nicht darauf geachtet, daß niemand die 
Fenster inzwischen berührte. Aber warum fragen Sie?" 
„Weil ich mir überlegt habe, daß, wenn jemand da 
mals das Speisekammerfenster geöffnet hat, dieser selbe 
Jemand aller Wahrscheinlichkeit nach auch heute nacht 
hier den Mörder eingelassen hat," sagte Nora. „Ferner 
habe ich darüber nachgedacht, ob etwas, was an dem 
Morgen vor Browns Verschwinden geschah, damit zu 
sammenhing. Die Sache war mir ganz entfallen, bis ich 
durch Ihre heutigen Nachforschungen wieder daran er 
innert wurde." 
Und während die Blicke der beiden Polizeibeamten 
aufmerksam auf ihren nicht schönen aber intelligenten 
Zügen ruhten, erzählte Nora, wie sie an jenem Morgen 
Herrn Hermann Trenkley am Telephon überrascht habe, 
und wie er ihr erzählt, er führe einen Auftrag seines 
Chefs an dessen Bankier aus. Zufällig habe sie aber die 
Nummer gehört, die er angerufen und habe gewußt, daß 
es nicht die Nummer des Bankhauses sei. Auf eine Er 
kundigung beim Telephonamt habe sie erfahren, daß der 
Teilnehmer unter der von Trenkley verlangten Nummer 
ein Herr Levison sei, der Inhaber eines Agenturgeschäftes. 
„Es war doch ganz überflüssig, mich zu belügen," schloß 
Nora, „wenn er nicht mit diesem Levison irgend etwas 
Geheimnisvolles zu verhandeln hatte. Damals glaubte 
ich, er habe sich in Wetten eingelassen, und Levison sei 
ein Buchmacher. Jetzt halte ich es aber für wahrscheinlicher, 
daß er dem Menschen mitteilte, er werde dafür sorgen, 
daß das Speisekammerfenster offen sei." 
„Meine liebe junge Dame, meine sehr verehrte junge 
Dame," sagte Black, als die eifrige Erzählerin geendigt 
hatte. „Es ist' ja sehr schön, daß Sie sich privatim mit 
Detektioarbeit befassen, aber lassen Sie sich von einem alten 
Berufsmenschen raten, hüten Sie Ihre Zunge! Sie haben 
sich ja da einen ganz schönen Roman mit dem armen 
Herrn Trenkley als Helden zusammenphantasiert, aber 
reden Sie lieber mit andern Menschen nicht darüber. Ich 
betrachte Ihre Mitteilung als im Vertrauen gesagt und 
werde natürlich nicht weiter darüber sprechen, aber wenn 
Herr Trenkley davon erfahren sollte, könnte es für Sie 
unangenehm werden, denn Ihre Behauptungen grenzen 
an Verleumdung." 
Mit einem trotzigen Zurückwerfen ihres roten Kopfes 
verließ Nora das Zimmer, und sobald er sie außer Hör 
weite glaubte, äußerte sich Inspektor Black seinem Kollegen 
gegenüber in ganz anderer Weise. „Ich mußte so mit 
ihr sprechen," sagte er. „Wenn ich sie nicht erschreckt hätte, 
so hätte sie durch ihr Benehmen Trenkley merken lassen, 
was in der Luft liegt, und das darf natürlich nicht fein. 
Aber glauben Sie mir, Herr Kollege, wenn ich nur das 
geringste von.Detektioarbeit verstehe, so hat das junge 
Ding da die richtige Spur gefunden. Auf jeden Fall werde 
ich dafür sorgen, daß die Polizei sich ein bißchen näher 
um den Herrn Levison und sein Agenturbureau bekümmert. 
Mit der Telephonnummer. die uns die Kleine genannt
        
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