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Periodical volume Nr. 53, 03.03.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

kommen, um den kleinen Umweg auszugleichen, der bei 
der von Neukölln gewünschten Führung der Bahn durch 
die Blücherstraße vermieden worden wäre. Wie der 
Magistrat hierzu mitteilt, beabsichtigt die Stadtgemeinde 
Neukölln, die Untergrundbahn später in eigener Regie 
weiter zu bauen. Die Verlängerung der Tunnelbahn soll 
das ganze Stadtgebiet durchqueren und entweder durch die 
Hermann- und Berg-Straße nach der neuen Ringbahn 
haltestelle Neukölln oder durch die Hermannstraße nach 
dem gleichnamigen Bahnhof bis zur Gemeindegrenzr mit 
Britz gesührt werden. Tie lktziere will ebenfalls Schnell- 
bahnanschluß an Berlin haben und die Bahn daher durch 
die Chaussee-Straße verlängert wissen. Es wäre dringend 
erwünscht, daß nun auch die Gemeinde Temprlhof über 
die Fortführung der Nord Südbahn durch dar von ihr 
begonnene Wohnviertel mit Berlin alsbald in« Reine käme. 
8o Einen freundlichen Durchblick gewährt sitzt die 
Bresche, welche gegenüber dem Kammergericht in die 
Westfront der Lindenstraße gelegt worden ist. Man sieht 
hier das tempelartige Gebäude der Sternwarte, das sich 
jahrzehntelang den Blicken zu entziehen wußte, frei liegen, 
umgeben von alten, ephrnumraukten Bäumen. Wer die 
Kuppel der Sternwarte von der Charlottensttaße auS ge 
sehen hat (das Gebäude selbst war auch von hier auS den 
Blicken verborgen), den wird das zierliche, architektonisch 
fein gegliederte Bauwerk, das jetzt hinter dem Linden- 
straßen-Durchbruch in die Erscheinung tritt, einigermaßen 
überraschen. 
80 Im Dom veranstaltet der Hof- und Dom- 
organist, Kgl. Musikdirektor Bernhard Jrrgang am Mitt 
woch, AbertdS 8 Uhr, das nächste Orgelkonzert unter 
Mitwirkung des Harlung'schen Vokal-DoppelquartettS, des 
Herrn Walther Schmidt (Cello) und Herrn Walter Fischer, 
Organist d.-r Kaiser-Wilyelm-GedächtniS-Kicch; (Orgel). 
Programm (10 Pf.) berechtigt zum Eintritt. 
§o Werkmeisters Kunstsalon Berlin W. 8, Kronen 
straße 68, direkt on der Friedrichstraße, bringt in der 
März-AuSstrllung Graphik von Aenny Loeocnstein und 
ihren Schülerinnen, Holzschnitte von Walther Buhe, 
Radierungen von Meta Cohn und Silhouetten von Lotte 
Licklaß und Käthe Wolff. — Ferner bleibt weiter aus- 
gcsteUl: „Die Märkische Landschaft' Originale von H, 
v. Arnim, Erich Büttner, Meta Cohn, A. o. Finck. Prof. 
O. Frenzel, Martin Frost, Rudolf Hellgrewe, Willy 1er 
Hell, Karl Hennemann, Th. Johannsen, Kayser-Eichberg, 
Louis Lejeune, HanS Licht, Schulze-Schulzendorf, Franz 
Türcke, Prof. P. Vorgang und vielen anderen. 
Zuschriften 
(Für diese Rubrik übernehmen mir keine Verantwortung.) 
Das Schuljrhr geht seinem Ende entgegen, und e« tritt dir 
ernste, schwere Frape an die Eltern heran-. ,«aS soll unsere Tochter, 
was sollen unsere Töchter für einen Beruf ergreifen?" Viele ent- 
scheiden sich für den Lehrerinnenstand. DaS ist ja ganz schön, aber eS 
kostet doch viel Zeit, Geld und Arbeit, biä man es zu einer ertrig- 
kichen Einnahme bringt. Ich möchte daher den Eltern raten, ihre 
Töchter dem kaufmännischen Beruf zuzuführen, d. h. fie die Eelekta 
der kaufmännischen Schulen bisuchen zu lassen, wo sie für ihre 
künftige Tätigkeit gründlich vorbereitet werden und bereits nach einem 
Jahr — allerdings fleißigen — Studiums die Früchte ihrer An 
strengung genießen können. In der kaufmännischen Selekta wird 
gelehrt: französische und englische Sprache Sprache; französische, 
englische und deutsche Korrespondenz; kaufn». Rechnen; Buchführung; 
Stenographie, Maschinenschreiben usw. Diese Schuten erfreuen sich 
bei den Berliner Geschäftshäusern eines hohen Ansehens und die 
Sclektanerinnen finden sehr leicht ein gutes Unterkommen. Das 
Anfangsgehalt beträgt gewöhnlich 70—100 M; es kommt aber auch 
vor, daß mehr gezahlt wird. Jcht habe» zum 1. März bereits drei 
Schülerinnen Stellung gefunden, obgleich sic noch kein Zeugnis vor 
legen konnten, denn das Schuljahr schloß! eist am 14. März. Die 
eine dieser drei jungen Damen beginnt mit 100 M. Gehalt, die 
zweite erhält 125 M., die dritte sogar 150 M. Allerdings muß diese 
erst eine Probezeit von 1 Monat durchmachen. Fällt ihre Tätigkeit — 
französische und englische Korrespondm; — zur Zufriedenheit auS 
— woran ich als ihr Lehrer nicht zweijle —. so wird sie fest angestellt. 
Wir haben in den Selekten schon viele Schülerinnen auS Friedenau, 
Schömberg und Sieglitz ausgebildet, die sich jetzt in sehr angenehmen 
Stellungen befiliden. Gegenwärtig besuchen wieder drei junge Damen 
auö Steglitz meine Klaffe. Der Kursus in den Selekten ist einjährig. 
Bedingung zur Aufnahme ist das Abgangszeugnis einer zehnjährigen 
böheren Mädchenschule oder doch daS Abgangszeugnis auS der zweiten 
Klaffe. DrS Honorar beträgt vierteljährlich 40 M. E? bestehen zwei 
Selekten: eine in der Weinmeisterstraße 16/17 und eine in Moabit, 
Wilhelmshaven« Straße 2/5. Anmeldungen werden entgegen 
genommen 1. in der Weinmeisterstraße, täglich, außer Sonnabend, 
ron 5—8; 2. in der Wilhelmshaven« Straße, täglich, außer Sonn 
Bekanntmachung. 
Nach Vorschrift des 8 111 des Gesetzes über die Unfallversicherung 
der in land- und fortwirtschaftlichen Betrieben beschäftigten Personen 
vom 30. Juni I960 wird die Heberolle über die Umlagebeiträge zur 
Deckung der auf die Sektion 82 — Kreis Teltow — entfallenden 
Kosten der Brandenburgischen landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft 
für das Jahr 1912 während der Zeit von: 4. März bis einschließlich 
17. März d. I. zur Einsicht der Beteiligten in der hiesigen Gemeinde- 
kasse, Feurigstr. 8, 1 Treppe, Zimmer 29-30, wochentags von 8>/, 
bis 1 Uhr anstiegen. 
Binnen einer ivciteren Frist von zwei Wochen können die Be- 
triebsunlernehmer gegen die rechnerische Feststellung des Beitrages 
bei dem Sektionsvörstclnüe (Kreisausschusse des Kreises Teltow) zu 
Berlin Einspruch zu'erheben; doch wird durch den Einspruch die 
Berpfiichtnng zur vorläufigen Zahlung nicht aufgehoben. Die Ver 
anlagung und Abschätzung kann durch Einspruch nicht angefochten 
werden. 
Berlin-Friedenau, den 3. März 1913. 
i Der Gemeindevorstand. 
Heute morgen entschlief sanft mein guter Mann, 
unser lieber Tater, Schwiegervater, Grossvater 
und Bruder 
ip 
Im Namen der Hinterbliebenen 
Frau Minna Grimm 
geb. Brandt. 
Friedenau, den 21. März 1913. 
Pie Beerdigung findet am Mittwoch, den 5. März, nachm. 
3 Uhr von der Leichenhalle des Schöneberger Friedhofes, 
Maxstrasse aus statt. 1.1871 
:ä jaazgjgsssatCTngaaBag— 
März, vorm. 8'/, Uhr entschlief 
Am Sonntag, den 2. man, vorm, a 
sanft nach langem, schweren Leiden unser lieber Vater, 
Schwiegervater und Grossvater, der Müchhändler 
Jisiaus Kemps. 
Dies zeigt tief betrübt nn im Namen der- trauernden 
Hinterbliebenen 
Alfred Kemp! 
Albestr. 16. 
Die Beerdigung findet am Mittwoch, nachm. 3'/j Uhr 
von der Leichenhalle dts Georgenkirchhofs, Landberger Allee, 
aus statt. [1873 
Verein FramoSii 
Ortsgruppe Berlin-Friedenau 
des Deutschen Wehrvereins 
Einladung 
Zur 
^abrbundertfekr 
am Freitag, den 7. März Olö, 
abends 8 Vs Uhr, 
im „Hailer-Milkelm-Sarten", Berlin-Friedenau, Rheinstr. 65 
fjerr Schriftsteller Mutter-Brandenburg, vorstand der preffe- 
Abteiluug des Deutschen Ivehrvereins, spricht über: 
1813—1913 
Mit Lichtbildern 
Gülte willkommen! 
[1823 
Max Roedelius, Dentist 
Yarzlnerstr. 4, gegenüber dein Ringbabnbof 
. Telefon: Amt Pfalzburg 6801. - 
Zahnersatz : Plomben : Gold- 
Kronen- und Brücken-Arbeiten 
Schönheit u. Brauchbarkeit d. Arbeiten garantiert 
Ausserord. schonende u. rücksichtsvolle,Behänd! j. 
Auf Wunsch Zahlungsorleichterung gern gestattet. 
Oes f ent li 
Versam 
am 4. März, abends 8V2 Uhr 
im Hotel , Albrcchtshof“, Albrechtstr. in Sieglitz. 
Die Frau in Haus und Beruf. 
lies.: Frl. Else Lüders. 
Die Frau im öffentlichen Leben. 
Rcf.: Frau Minna Lauer. 
= Diskussion. ■ ■ -== 
1. Vorsitzende ; 2. Vorsitzende: 
Frau Minna Caujr. Dp. Ronetta Brandt-Wyt, 
1793}- Steglitz, Fichte&tr. 12 b. 
Gäste, Männer und Frauen, sind herzlichst willkommen! 
Mdchen MMMuleSchömHerg 
Aufnahme für alle 9 Klaffen. 
.♦SÄ M. Mim. SWüütiMmin. 
'V 
ITl 
TWep-*, 
[SSjij tlcMspisls 
Programm So.34l 
Ab Dienstag, 4.-Mürz 
AnanasLullurcn. 
Isunne hat kein Geld 
(Humoristisch) * 
Woehen-Rcvne. * 
4» 
M Graf 
von 
Monte Christo 
Nach dem gleichnamigen 
Koman von 
Alexander Dumas.' 
Ein Tag in der Kinderstube 
(Ilumoristiich) , 
Tonbild. ‘ , 
Das 
verschwundeiiB 
Jarmächinis 
Detektiv-Drama 
in 3 Akten. 
Anfang Wochentags 6 Uhr. 
5pit!piani)rti8i.S®BB|ji(le 
Opernhaus 
Dienstag. Der Rofenkavali«. 
Mittwoch. Mignon. 
Donnerstag. Tie Meistersäuger 
von Nürnberg. 
Freitag. Lohengrin. 
Sonnabend. Die Zauüersiöte. 
Sonntag. Mittags 12 Uhr: 
Sinfonie- Matinee. Abends 7'/, 
Sinfonie-Konzert., 
Montag. 1812. 
Schauspielhaus. 
Dienstag. Der große König. 
Mittwoch. Ariadne auf Rares. 
Donnerstag. Freund Fritz. 
Freitag. Ariadne auf Naxos. 
Sonnabend. Prinz Friedrich von 
Homburg. 
Sonntag. Geschlossen. 
Montag. Figaros Hochzeit. 
Neues Opern-Thoater (Kroll). 
Montag. Der Barbier von Sevilla. 
Verzogen von Lauterstr. 18 nach 
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9-3. Prospekte schicke ich auf Verlangen unentgeltlich zu. Georg 
Stier, Oder.waldstr. 7III, Portal II. 
Vermischtes 
*o Im Kongreß für alkoholfreie Jugenderziehung (26. bis 28. 
März) hat Reichskanzler v. B-rhmann-Hovweg dm Ehienvorsitz über. 
nommen. Mil dem im «bgtordneteuhause stattfindenden Kongresse 
wird eine Ansstellung, Betitelt .Jugend und Alkohol", verbunden sein, 
für welche reichhaltiges Material nicht bloß auS Deutschland, sondern 
euch auS dem Ausland ln Aussicht gestellt werden ist. Die Geschäfts- 
stelle des Kongrcffcs befindet sich in Berlin W. 15. 
"o Alle Freunde de» RlesergebirqeS dürfte die Nachricht tnt«. 
tfsinen, daß die neue Bergbahn von Echmiedeberg üb« Steinsciffen, 
Krummhübel, mit Abzweigung nach BUickenberg, Arnsdorf, Eeidorf, 
Ginsdorf nach Hermsdorf nunmehr vom Kreistag genehmigt worden 
ist. Die 27'/, Km. lange RiesengebtrgSbahn, w-lche die Allgemeine 
Elcktr.-Gesellfchaft in Berlin baut, wird ein: direkte Brrdindung 
zwischen dem Osten und Westen deS Gebirges herstellen. 
'o Der .Gegenstand'. DaS Zeichnen rach Gegenständen' macht 
manchen Schülern viel Sorge. Es ist so schwer, die «exte, Mesin usw. 
die dazu brnutzt werden, richtig wiederzugeben. Eine» Tages fitzt ein 
Junge weinend vor einem Zeichentisch .Ich habe mrinen Gegenstand 
verschluckt', schluchzt er. — .Um GotleS willen!' ruft der Lehrer 
ängstlich. ,WaS war'S denn?' — .Eine Banane', entgegnet der an- 
gehrnde Künstler. 
'o AuSlandhumor. Mlßv«standen. Ein Amerikaner war ln 
einen Prozeß mit einem seiner Nachbarn verwickelt. Vor dem Schluß- 
termin war er genötigt, eine Geschäftsreise zu unternehmen und bat 
seinen Rechtsanwalt, ihm von dem Resultat telegraphisch Bericht zu 
geben. Ec «hielt folgende Depesche: „Gerechte Sache gesiegt.' Un- 
verzügllch ging die Diahtantmort zurück: .Sofort appellieren.' 
'o Mutter: »Du mußt doch endlich seyen, Max, daß Du Dir die 
C tiefe! allein anziehen kannst. Schau, wenn Du einmal Soldat bist, 
kannst Du nicht immer ein Kindsmädchen haben!' — Max: „O ja, 
Mama, Soldaten haben immer Kindsmädchen bei sich.' 
'o Kindermund. „Mama, bekomme ich noch ein Stück Kuchen?' 
— .Warum fragst Du denn? Du hast ja noch ein ganzes Stück!' 
— .Ja, wenn ich keins mehr kriege, kann «ff ich dieses langsam«!" 
WetterauSfichten. 
Dienstag: Ziemlich mild, vielfach wolkig mit etwas 
Regen und lebhaften südwestlichen Winden. 
Verantwortlicher Schriftleiter: Hermann Martinius, Friedenau. 
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Wahrendorff, Fehlerstr. 16. 
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verl. Rheinstr. 62, Kindergarderobe. 
MsloMkllu '»LLd-., 
gesucht. Jsoldestr. 7, I rechts. 
Aufwärterin 2 Std. varmittags 
vnlangt Cranad)str. 8, I rechts.
        
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