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Periodical volume Nr. 53, 03.03.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Krlrdenauer 
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»r 58. 
Berlin-Friedenau, Monwg, den 3. März 1913. 
20. Iahrg. 
Oepes6)en 
Letzte llachrichten 
Berlin. In parlamentarischen Kreisen verlautet, 
daß die Höhe der einmaligen Abgabe vom Verrmögen zur 
Deckung deS MehianfwandeS für die Wehroorlagen sich 
auf 4—5 pro Mille belaufen werde, daß aber die Ver 
mögen unter 50 000 Pt. von dieser Abgabe nicht befreit 
weiden sollen. 
Danzig. Heute Nacht gegen 3 Uhr sind beim Ueber» 
setzen über die sogenannte tote Weichsel zwischen Neufahr» 
waffer und Weichselmllnde sechs Personen ertrunken. Das 
Boot, ln dem die Leute übersetzten, war zwischen treibende 
Eisschollen geraten. 
Berlin. Der ungeheuerliche Anschlag auf der 
Chaussee zwischen Marwitz und Hennigsdorf, dem gestern 
Abend der Juwelier Rudolf Piunz aus der Brunnen- 
straße 81 und Frau Plunz auf einer Automobilfahrt zum 
Opfer gefallen.sind, ist nicht, wie man zuerst annehmen 
konnte, ein gewissenloser Bubenstreich, sondern allem An 
schein nach ein Raubattentat. — Nach dem ärztlichen Be- 
fund wurde folgender festgestellt: Herr Plunz war in der 
Dunkelheit, da er das über die Chaussee gespannte Draht 
seil nicht sehen konnte, in voller iSeschwtndtgkeit so gegen 
gefahren, daß ihm daS Drahtseil die Kehle vollständig aufriß, 
so als ob er abgeschlachtet worden.wäre. Frau Plunz 
war daS Seil gerade über die Augen gegangen, hat ihr 
die Augen aufgerissen und dann ist Frau Plunz allem An 
schein nach aus dem Auto auf die Chaussee geschleudert 
worden, hat sich schwere Verletzungrn-am Kopf zugezogen 
und sich daS Genick gebrochen. Di« ältere Tochter Elsa, 
die ln der zweiten Reihe neben der Mutter gesessen hat, 
kam mit leichten Verletzungen am Kopf, am Mund und 
an den Händen davon. Die jüngere Tochter Anna, die 
auch daS Automobil zum Stillstand brachte, hatte sich un 
willkürlich gebückt und blieb dadurch unoerlitzt. — 
Der Inhaber der Tonwarenfabrik in Marwitz hot an 
gezeigt, daß das Drahtseil am 19. Februar aus seiner 
Fabrik gestohlen worden ist und zwar von einem Packer, 
der sich vor der Fabrik befand. Die Firma Adam Opel 
in Berlin hat, wie sie auch im Inseratenteil mitteilt, auf 
die Ergreifung der U Heber deS AutomobiloerbrechenS 500 
Mark Belohnung ausgesetzt. 
Amsterdam. Gestern Abend ist am Prinz-Heinrich- 
Quai in Amsterdam rin Haus eingestürzt. Bei dem Unfall 
fanden 4 Kinder den Tod durch Ertrinken. 
Parts. AuS Tunis wird den Pariser Blättern ge 
meldet, daß die beiden OsfizierSflieger und Teilnehmer am 
tunesisch-algerischen Rundfluge, über deren Schicksal man 
Besorgnis hegte, durch heftigen Sturm gezwungen worden 
waren, in entlegenen Orischaften zu laden. 
Der Staatsanwalt 
Bm H. -tll. 
47 PW" 
Der Sachverständige, ein kleiner untersetzter Mann mit 
dunklem Haar und dunklen buschigen Brauen, verlor weder 
Zeit noch Worte, sondern stellte sich auf einen Stuhl und 
unterwarf das Fensterschloß einer sehr genauen Unter 
suchung durch eine starke Lupe. Dann nahm er eine 
merkwürdig geformte Kamera vor, die er umgehängt ge 
tragen hatte, und nachdem er sie sorgfältig eingestellt, 
photographierte er den Riegel mit seiner Umgebung. Stein 
Wort wurde zwischen den beiden gewechselt, bis die Arbeit 
vollendet war, dann flüsterte der Photograph Black zu: 
„Der ganz klare Abdruck eines männlichen Daumens, 
dessen Haupteigentümlichkeit man mit dem nackten Auge 
deutlich erkennen kann. Das Negativ gibt sicher ein sehr 
gutes Bild." 
Der Inspektor blickte nach der Tür der Salons. Cs 
schien noch keine Unterbrechung zu drohen. „Sehen Sie 
sich einmal das andere Fenster mit der Lupe an," sagte 
er. „Photographieren können Sie es später." 
Wieder stieg der andere aus einen Stuhl und begann 
die Untersuchung mit der Lupe. Cr brauchte diesmal 
länger, aber als er herunterkam, sprach er mit derselben 
Sicherheit wie vorhin über das Resultat. 
Ich finde hier auch einen Daumenabdruck, aber nicht 
denselben, wie auf dem andern Fenster," sagte er. »Cs ist 
ein vollerer, fleischigerer Daumen." 
Ganz recht," bemerkte Black, und sein breites Gesicht 
glänzte vor Zufriedenheit. „So. jetzt gehen wir nach 
dem Billardzimmer, und von dort aus nehmen wir syste 
matisch alle Fenster vor. Treten.Sie so leise wie nwglich 
auf, es ist nicht nötig, daß jeder weiß, daß wir im Salon 
angefangen haben." 
Während sie von einem Zimmer zum andern gingen, 
Lokales 
(Nachdruck unserer o-Originalartikel nur mit Quellenangabe gestattet.) 
o Der Monat März. Lenzmonat März, der 31 
Tage umfaßt, hat seinen Namen vom MarS, dem Gotte 
deS Krieges. Am 21. März tritt die Sonne in dar 
Zeichen des Widders und der Augenblick ist gekommen, 
wo Tag und Nacht gleich lang sind. Der Frühling hält 
seinen Einzugs Zunächst freilich merkt man nicht zu viel 
von ihm. Zwar haben längst die Schneeglöckchen ihre 
weißen Glöckchen zum Lichte emporgehoben; Krokus und 
Scilla blühen in den Gärten, während auf der Wiese 
Gelbstern und Buschwindröschen stehn und im Walde dar 
anmutige Leberkraut seine kleinen dicken Kugelknospen ent 
faltet Sonst aber ist eS noch ziemlich kahl ringsum; nur 
einzelne Sträucher, wie Hollunder und Stachelbeere, fangen 
an sich zu bekleiden. Wenige Tage noch, dann blühen 
Veilchen und Himmelschlüssel in Fülle, die Wiesen grünen 
und auö den Lüften schalltS: „Alle Vögel sind schon da!" 
— Der Landmann wünscht sich einen trocknen März, und 
lieber sieht er grüne Ostern als grüne Weihnachten. 
„Märzenschnee tut A,ckern und Feldern weh." Man 
könnte den März auch Windmonat nennen, da zu dieser 
Zeit die Frühlingsstürme oft mächtig brausen, gleichsam, 
als wollten sie damit die letzten Spuren deS Winters 
hinwegblosen. 
o Gegen die Veranlagung zur Umsatzsteuer 
hatte der Kaufmann Oskar W. in Westend nach erfolg- 
losem Einspruch Klage beim KreisauSschuß gegen den 
hiesigen Gemeindevorsteher angestrengt. W. hat daS 
Grundstück DeideShkimer Straße 4 in Friedenau in der 
Zwangsversteigerung für 175 000 M. erworben und wurde 
mit 1750 M. zur Umsatzsteuer veranlagt. Er will nur 
nach einem Wert von 165 000 M. herangezogen werden 
und macht in seiner Klage geltend, daß er bei den Trans 
aktionen mit dem Vorbesitzer B-, demgegenüber er sehr 
leichtgläubig gewesen sei und dem er auf Empfehlung 
Hypoiheken gegeben habe, große Verluste erlitten habe. 
Der Beklagte führt auS: bei nochmaliger Prüfung sei fest 
gestellt worden, daß daS Grundstück 12 248 M. an Mi-te 
bringe und die Veranlagung den tatsächlichen Verhältnissen 
entspreche. — Der KreiSauSschuß wie« danach die Klage ab. 
o Wegen Gemeindeeinkourmensteucr handelte 
eS sich in einem Streitfälle des Kaufmanns Georg E. von 
hier gegen den hiesigen Gemeindevorsteher, der vor dem 
Teltower KreisauSschuß zur Verhandlung kam. Der 
Kläger sollte nach einem angeblichen Einkommen in Höhe 
von 9565 M. auS Fctedenauer Grundbesitz 300 M. Ein 
kommensteuer zahlen. Sin Einspruch gegen diese Veran- i 
lagung wurde zurückgewiesen, ebenso seine Klage, da sie 
eine Begründung vermissen ließ. J.i der mündlichen Ver 
handlung wurde festgestellt, daß die Klage verspätet er 
hoben. AuS formellen Gründen wurde sie daher vom 
KreisauSschuß abgewiesen. 
trafen sie niemand als den treuen Friedrich, aber sie waren 
noch kaum eine Minute im Billardzimmer gewesen, als 
Herr Trenkley zu ihnen kam. Er zeigte großes Interesse 
an den Photographien und an den Untersuchungen mit 
der Lupe. Nachdem er den Manipulationen des Beamten 
längere Zeit zugesehen hatte, meinte er: 
„Der Herr mit der Kamera hat kein Mittagessen ge 
habt und wird gewiß hungrig und durstig sein." Dabei 
drückte er auf den elektrischen Klingelknopf. „Ein belegtes 
Brod und irgend etwas zu trinken, wird ihm gewiß nicht 
unangenehm sein." 
Der Photograph war zu sehr in seine Arbeit vertieft, 
um zu antworten, aber Black bedankte sich in seinem 
Namen sehr wortreich. „Sie sind wirklich zu liebenswürdig, 
Herr" Trenkley," sagte er, „wir können Ihnen gar nicht 
genug dankbar sein." 
Es verging einige Zeit, ohne daß jemand auf das 
Klingeln kam, da lief der Sekretär mit einem Ausruf des 
Aergers hinaus, u>n selbst nachzusehen, welchen Grund 
die Verzögerung habe. Winters Augen suchten die Blacks 
in einer unausgesprochenen Frage. 
„Ganz recht," sagte der Inspektor, „einstweilen gehl 
alles wie geölt, aber es wird nicht lange dauern, da 
werden wir auf ein Hindernis stoßen, geben Sie acht, ob 
ich nicht recht habe." 
Nach einer kurzen Weile kam Friedrich, der verlegen 
und ärgerlich aussah und brachte ein Tablett mit Er 
frischungen für den Photographen. Eine halbe Minute 
später erschien der Privatsekretär und entzchuldigte sich 
wieder und wieder wegen der Verzögerung. „Die Dienst 
boten," meinte er, „seien natürlich durch das furchtbare Er 
eignis auch alle verwirrt und aufgeregt, uud das Rad 
des Haushalts laufe infolgedessen nicht so glatt wie sonst. 
Es habe daher ziemlich lange gedauert, bis Friedrich 
seinen Befehl habe ausführen können." 
„Ach, das tut nichts, lieber Herr," versicherte der In 
spektor. „Ende gut, alles gut. Mein Freund hier ist 
o Der „Ausgehtag" der elektrischen Be 
leuchtung in Friedenau trat am Sonnabend in der 
siebenten Stunde mit der ihm eigenen Maurerpünktlichkeit in 
die Erscheinung und machte sich überall, besonders aber in 
den Geschäften und den Lichtspieltheatern recht unliebsam 
bemerkbar. Wieder kam die Oelfunzel und daS Licht aus 
Stearin und Talg auf kurze Zeit als Nothelfer zum Vor 
schein. Die Störung wiederholt sich jetzt so oft, daß man 
nun endlich mal Abhülfe schaffen sollte. Die überlasteten 
Kabel, die fortgesetzt durch neue Anschlüsse immer mehr 
leisten sollen, schmoren einfach durch und stellen die Arbeit 
ein. Diesmal war kein „Wasserrohrbruch", sondern ein 
„Maschinendefekt* schuld, der Effekt war aber derselbe: 
„Friedenau war dusterI" ES dauerte fast eine halbe 
Stunde bis wieder Licht in die Bude kam. Man sollte 
nicht immer mehr Ueberschüsse, sondern mehr beständiges 
Licht aus dem Werk herauszuschinden bestrebt sein, so 
lauten die Zuschriften, die unS in größerer Zahl aus 
unserem Leserkreise zugehen. 
o 1100 Betten stehen in den vier allgemeinen 
Krankenhäusern deS Kreises Teltow den Kranken des 
Klrises zur Verfügung. Im Einzelnen besitzt daS Kreis» 
krankenhauS Berlin-Britz 247 Betten, das KreiSkrankrn- 
hauS Berlin-Lichterfelde 333 Betten, daS Krankenhaus der 
Stadt Neukölln in Rudow 420 Bett-n und das Oberltn- 
KietSkrankenhauS Nowawes 100 Beiten. In Zehlendorf 
besitzt der Kreis ferner daS HauS Schönow, Heilanstalt für 
minderbemittelte Nervenkranke mit 120 Berten und als 
Heit- und Pflegeanstalt für Geisteskranke usw. dient die 
Privat-Heil- und Pflegeanstalt „Berolinum" in Berlin- 
Lankwitz mit 500 Betten. Aerztliche Leiter der Anstalten 
sind in Berlin-Biitz SanitälSrat Dr. Schneider (Chtr.) und 
Dr. Frenzel (Inn.), in Berlin-Lichterfelde, SanitälSrat 
Prof. Dr. Riese (Chtr.) und Prof. Dr. Rautenberg (Inn.), 
in Buckow Prof. Dr. Sultan (Chtr.) und Prof. Dr. 
Jürgen- (Inn), in NowaweS SanitälSrat Dr. Kammler, 
in Berlin-Zehlendorf SanitälSrat Prof. Dr. Max Laehr 
und in Berlin-Lankwitz SanitälSrat Dr. Fraenkel. 
o Am 10. März, Nachmittags 6 Uhr findet in der 
Kirche zum Guten Hirten ein FestgotteSdienst zur Er 
innerung an die Erhebung Preußens vor 100 Jahren 
statt. Die Festpredigt hat anstelle deS erkrankten Herrn 
Pfarrers Göinandt Herr Pfarrer Vetter übernommen. Die 
verehrlichen Vereins und alle Gemeindeglieder werden 
herzlich dazu eingeladen. 
o Kür da- Jürgenfe«.Grabdenkmal gingen uns 
noch 10 M. zu von Herrn Dr. Br., der erst jetzt nach 
Rückkehr von einer mehrjährigen Polarexpedition vom Tode 
Onkel Etes erfuhr. — Der Ausschuß hält seine letzte 
Sitzung am Sonnabend, dem 8. März. Abends 9 Uhr, 
im Restaurant „Kaiserburg", Friedrich-Wikhelm-Plaß Ecke 
Wilhelmstraße, ab. Es soll dort endgültig Beschluß gefaßt 
werden über di» Ausführung deS Denkmals: Festsetzung 
der Inschrift und' AuSwabl einer Photogeaph'e für die 
——M—CTBI 
Ihnen zu großem Dank verpflichtet, mehr als Sie vielleicht 
glauben. Sie können sich gar nicht denken, was für eine 
trockene Arbeit es ist, Fingerabdrücke zrr photographieren." 
Nach einiger Zeit zog Trenkley sich zurück, unter dem 
Vorwand, er müsse in seinem Zimmer einen Brief schreiben. 
Die drei Beamten setzten unterdessen die Besichtigung der 
Fenster fort und kamen schließlich wieder im Salon an. 
Hier photographierte der Sachverständige zuerst das Fenster, 
das er vorher mit der Lupe untersucht hatte, und sobald 
er damit fertig war, zog ihn Black an das andere Fenster, 
mit dem sie sich vorhin zuerst beschäftigt hatten. 
„Ist der Riegel noch so wie er vorher war?" forschte er. 
Die Lupe trat in Aktion und die Antwort erfolgte 
sofort klipp und klar: „Es sind jetzt überhaupt keine Spuren 
mehr vorhanden. Sie sind unterdessen vollständig weg 
gewischt worden." 
Der Inspektor und der Wachtmeister wechselten Blicke. 
Der erstere ging an die Tür und rief Friedrich herein. Auf 
seine Frage erwiderte der Diener, es gehöre zu seinen 
Pflichten, ehe er zu Bett gehe, nachzusehen, ob alle Fenster 
im Erdgeschoß geschlossen seien, dieser Pflicht sei er natürlich 
auch gestern abend nachgekommen. 
Auf das Ersuchen Blacks erklärte er sich sofort bereit, 
einen Abdruck von seinem Daumen machen zu lassen, und 
der Photograph erklärte, der Abdruck stimme mit allen 
denbn überein, die sich auf sämtlichen Fenstern befänden, 
mit Ausnahme des einen, der von dem Fenster fort- 
gewischt worden war, unter dem der Bluthund die Spur 
gefunden hatte. Dies würde sich ganz deutlich zeigen, 
sobald er die Bilder entwickelt hätte, die er von den ver 
schiedenen Riegeln gemacht hatte. 
„Daraus geht hervor, daß sich ein Feind im Lager 
befindet, der den Mörder hereingelassen und nach dessen 
Weggang das Fenster wieder geschlossen hat," bemerkte 
Black ruhig, sobald Friedrich das Zimmer wieder verlassen 
hatte. „Es ist gut, daß wir den verdächtigen Abdruck 
photographiert hatten, ehe der Betreffende Gelegenheit fand
        
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