Path:
Periodical volume Nr. 5, 06.01.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

SchöKBsMo 
—o In dem städtlscherr Sekfischverkanf Feurigstr. -1 
hat die städtische Verwaltung rin gemeinnütziges Unter 
nehmen geschaffen, welches nicht nur den Zweck verfolgt, 
der minderbemittelten Bevölkerung einen billigen Seesisch 
zu liefern, sondern auch den Fischkonsum zu heben und 
den Seefisch dadurch zu einem billigen BolksnahrungSmittel 
zu machen. Aus allen Kreisen unserer Bevölkerung wird 
dieser Einrichtung lebhaftes Jntereffe entgegengebracht. 
Um nun das Interesse der Hausfrauen anzuregen, und sie 
mit den verschiedenen Verwendungsmöglichkeiten der See 
fische bekannt zu machen, hält die Verwaltung zusammen 
mit dem Deutschen Secfischverein von Zeit zu Zeit unent 
geltlich Seefischkochkurse ab. Diese Einrichtung hat sich 
gut bewährt. Eine große Zahl von Teilnehmerinnen hat 
sich bereit- zum zweiten Mol angemeldet. Der nächste 
unentgeltliche JischlochkursuS findet statt am Donnerstag, 
den 9. Januar d. IS, nachm. 6 Uhr in der Kochküche der 
15. Gemkindefchule 3 Treppen Tempelhofer Weg. An 
meldungen hierzu in der städtischen Seefischhallc Feurigstr. 4 
oder beim Magistrat in Schönebcrg. 
—o In daS Handelsregister wurde eingetragen: Nr. 
40 357. Albert Götzke, Berlin - Schöneberg. Inhaber: 
Albert Götzke, Kaufmann, Berlin-Schöneberg. 
Merlin uuL MsreM 
§o Einer unerwarteten Kontrolle werden von Zeit zu 
Zeit die Automobil-Droschken auf Veranlaffung der Ver 
kehrs-Abteilung des hiesigen Polizeipräsidiums unter 
worfen. Zu dem Behufs wird eine Anzahl von Schutz 
leuten angewiesen, die auf den Halteplätzen des ganzen 
LandeSpolizetbezirkS Berlin stehenden Kraftdroschken darauf 
hin zu untersuchen, ob die Wagen vorschriftsmäßig aus 
gerüstet und auch die Papiere der Führer in Ordnung sind. 
Eine solche Massen-Kontrolle hat wieder in jüngster Zeit 
stattgefunden; sie erstrcckte sich auf mehr als 2000 Kraft 
fahrzeuge und hatte ein ziemlich ungünstiger Ergebnis. ES 
wurden dabei nicht weniger als 72 Unstimmigkeiten fest 
gestellt. Auffallend häufig fehlten die ZulaffungS- 
bescheinigungen für die Wagen oder die Führerscheine oder 
gar beide Urkunden, die der Cauffeur stets bei sich zu 
tragen hat. In anderen Fällen wurde festgestellt, daß das 
Fahrzeug behördlich nicht zugclaflen, daß daS Kennzeichen 
ungestempelt war, daß das Fabrikschild fehlte oder der 
Wagen unter falscher Fabrik-Nummer fuhr usw. Endlich 
wurden fünf wilde Chauffeure gefaßt, die überhaupt keinen 
Fahrschein besaßen, also zur Ausübung des Droschken- 
gewerbeS garnicht zugelassen wurden, sondern dieS auf 
eigene Faust betrieben. 
Bekanntmachung. 
Die nah § 39 der LanbgtmrEd.. Ordnung vom 3. Juli 1891 a> f- 
gestellte Wthlerlist: für die Wahlen zu: Gemeindrvrrlrctung in der Ge 
meinde Berlm-zriedeaau liegt in der Zeit 
vom 15. di» eius-lirtzli- 3V. Januar 1913 
im hi-sigeu Gemeindca'nt tzcurigstr. 8, Zimmer Nr. S, wühlend der 
Dienststund-u von 8—S Uhr, So: tags ton 9—12 Uhr vormittags zu: 
ösfertlichen Einsichtnahme aus. ■ 
Einsendungen gegen die Richtigkeit oder Vollständigkeit b-r Stic 
können während di«:«; Zeitraumes bei dem Unterzeichn«!«» fchrifllich 
ooer trünblfd) erhoben weiden. 
Berlin-Friedenau, den 4. Jrnu:r 1918. 
Der Gemeindevorsteher 
Bekanntmachung. 
Di« lllwIhlerlistiN für di; bevorstehende Effotzwahl zum Haufe der 
Abgeordneten l egen 
Dem « »'S kil,,'4'.irs.ii4 10. > «t». 
während d-r Diesfiftunden von 8 Uhr vrsrgenS SiS 6 Nßr aSends 
im Veldelüro, Feurigstr. 6, Sun -.rtt Nr. 3, aus. 
Jinerhalb der gleichen Frist könr-n gegen die Richtigkeit und Voll- 
KLnligk.it der Listen b<i der unterzeichnelcn Behörde Einsprüche schrift 
lich angebracht oder zu Pustokoll gegeben werden. 
Lerlin-Friedeiiau, den 6. Januar 1313. 
Der Gerneindcoorstand. 
Ssginn Wochentags 6 Uhr„ 6 Schülar-Vontellungen 
Sonntags 4 Uhr. ^Mittwoch u.Sonnabend4Uhr 
jSsSßimSmM 
Vom 7. bis 9. Januar 
Hohenzollern-LlcSitspiele 
Friedenau Handjerystr. 64 
Mot einer Telegraphistin 
Amerika-i, Lebeaibili. 
Wiedergefunden 
Mod. Schauspiel in 2 Akten. 
Die feindlichen Hachborn 
Eatcückonda Komödie. 
Erstklassige Künstler-Kapollo 
Diiigent: Kapellmeister Brunnnr. 
Nur Novitäten. Behaglicher Aufenthalt in vornahm, 
ausgestatteten Räumen. 
j Billigster Platz 30 Pfg. 
efitipiaa 3. Ifll S'öflniniflt. 
Opernhaus. 
Dienstag. Die Main konigin. Der 
Der Bardi-r von Bagdad. 
Mittwoch. Violetta 
Donnersta'. Die Zaubcist öi«. 
Freitag. Carmen 
Gonnadeno. Lohenerin. 
Sonntag. Aida. 
Montag. Der Rosenkaralicr. 
LckaukdirlhsnS. 
Dienstag. Der Aueiausch-Leutnant. 
Mitiwvch JuliuS Cäser. 
Donn-rsiaa. Der gioße König, 
tzrettag. Der SuStausch-Lniluant. 
Kornabend. Mallciistrin; Tod. 
Sonntag. Colberg. n, 
Montag. 13:2. 
^lk4tla>ar»rtt«nfert.an, erneuert 
Llslyikl H.Noack, Ailheimslr. I. 
Zo Die zweite Straßenbahn nach Neu-Tempelhof., 
welche mit der morgen zu eröffnenden Linie 44 am 
Hohenzollern-Korso zusammentreffen soll, liegt dem Minister 
der öffentlichen Arbeiten zur Genehmigung vor. Die neue 
Linie wird von Moabit über daS Brandenburger Tor, den 
Potsdamer und ASkanischen Platz durch die Schöneberger, 
Möckern- und Katzbach-Straße nach dem Tempelhofer 
Feld geführt werden und hier die den Parksee Überspanyende 
Brücke benutzen, um dünn in südlicher Richtung den Damm 
der Ringbahn zu unterfahren. Die Eisenbahndirektion hat 
für die hier erforderliche Ueberführung der Bahn bereits 
ein Projekt aufstellen lassen. Jenseits der Ringbahn wird 
die neue Linie am Schnittpunkt der Cchönebergcr, Manteuffel- 
uud Dorfstraße in das durch die letztere führende Straßen- 
bahngleis einmünden und so eine gerade Verbindung mit 
Britz herstellen, daS seinerseits mit Rirdorf und Berliu tu 
lebhaften Verkehrsbeziehungen steht. 
§o Dm Mittwoch. dem 8. Januar 1913, Abends 
8 Uhr, veranstaltet der Organist und Chordirigrnt Alixänder 
Preuß in der St. Marienkirche (Neuer Mark«) ein Konzert 
(Mitwirkende: Frl. Julie Fabricius (Sopran). Herr Karl 
Köhnke (Cello), Chor dcS LyzeumS und OberlyzeumS zu 
Berlin-Pankow. Orgel und Chorleitung: Alixänder Preuß. 
Progamm (10 Pf.) berechtigt zum Eintrilt. 
8o , Im Dom veranstaltet der Hof- und Dom 
organist, Kgl. Musikdirektor Bernhard Jcrgang am Mitt 
woch, dem 8. Januar, Abends 8 Uhr, daS nächste Orgel 
konzert unter Mitwirkung von Frl. Li'.cle Haenifch (Sopran), 
Herrn Maximilian Troitzfch (Baß) und Herrn Armin 
Liebermann (Cello). Programm (10 Pfg.) berechtigt zunl 
Eintritt. 
(Für diese Rubrik übernehme» «ir 'tiur Zerantworfirsz.) 
An d:n Friedeuauer Lokal.Aniciger. Ueber die hiesigen Restaurants 
ha! sich der Semeindcverordr.cte Dr. Heiuccker abfällig geäußert. Ich 
kann als Besucher hiesiger und auch Berliner Lokale durchaus nicht 
finden, daß unsere Restaurants den Berlinern nachstehen. Im 
Gegenteil, in Berlin begnügt man sich oft mit viel primitiveren Ein 
richtungen, speist bort an ungedeckten, blank gescheuerten Tischen, fitzt 
auf Höfischen,ein und benutzt Papierservietten. In Friedenau findet 
man aber schon tn der kleinsten Wirtschaft sauber gedeckte Tische, 
Rohr- oder Polsterstühle und eine immer zuvorkommende Bedienung. 
Die hiesigen Wirte sind ja gezwungen, alles mögliche zu tun, um 
Gäste heranzuziehen und sie sich zu erhalten. Wenn die Damen nicht 
gern die Friedeuauer Restauranls besuchen, so hat dies vielfach einen 
anderen Grund alS den, den Herr Dr. H. anführte. Die Eitelkeit 
unseres schönen Geschlechts ist cS, dir in den hiesigen Lokalen mit 
ihrem steten Pulliknm nicht befriedigt wird. Wenn unsere Damen 
ein parmat ein hiesiges Restaurant aufgesucht haben, so finden ihre 
Kostüme und Hüte schon keine .Bewunderinner.' mehr, anders jedoch 
in den Berliner Lokalen mit stets wechselndem Publikum. Herr 
Dr, H. möchte gern in dem Ratskeller, ein gute« Fumilien-Restaurant 
haben. ES kommt mir vor, als wenn er mehr den Wunsch hegt, ein 
Lokal zu besitzen, in dem nur seine Kreise verkehren. Solchen 
Kastengeist wollen wir doch vermeiden. Daß der lief unter 
der Erdoberfläche liegende .Keller' besser sein soll, alS unsere hoch- 
gelegenen, gut (nicht schlecht, Herr Dr. H.) ventilierten Lokale, kann 
ich nicht einsehen. Ich bin auch sehr für eine gute Luft in den Gastwirt- 
schäften, noch dazu, »o ich sehr selten rauche. Aber selbst von dem 
Standpunkte des mäßigen oder Nicht-Rauchers finde ich noch manche 
Vorzüge in den hiesigen gegenüber den Berliner Lokalen. R. Q. 
AermischLWo 
'o Die Amerikaner bremsen. Der Zug der Zeit geht zweifellos 
dahin, die Fahr-G'schwludigkeit der Etsenbahnzüge, besonders der über 
große Entfernungen fahrenden, zu erhöhen. Wie die „Ztg. d. Ver. 
D. Eisend.-Verw.' meldet, scheint den Amerikanern sitzt voc den.hohen 
Fahrgeschwindigkeiten Barge zu werden. Der mangelhafte Oberbau 
hat drüben bekanntlich mehrfach schwere Unfälle verursacht. Die Neu- 
Yorker Centralbahn und ebenso die Pennsylvaniabahn haben sich da 
her entschlossen, die Fahrgeschwindlgkci! herabzusetzen, sodaß der 
schnellste zwischen Neuyork und Chicago verkehrende Zug jetzt zwei 
Stunden lLnger, r.Lmlichf 20 statt 18 Stunden, fährt. Urberhaupt 
wird — angeblich nur für die Winterzeit — gefordert daß die Fahr 
geschwindigkeiten 113 Km'Slunde nicht überschreiten soll. So lernt 
man auch jenseits des großen Wassers cinseh:n, daß eS wichtiger ist, 
das Reiseziel wohlbehallen zu erreichen. alS von der Fahrdaucr auf 
Kosten der Sicherheit Minuten abzuknapsen. 
'o Mit dem Dreiköntgsiage ,chltegci> am 6. Januar die sogen. 
.Zwölften' ab, während deren, mit dem heiligen Abend vor Weih 
nachten beginnend, mancherlei Gebräuche noch in Uebung sind. Ja 
einem großen Teile der Mark rechnet der Landmann nach dem Weiter 
der zwölf Tage dlc Witterung für die zwölf Monde des kommenden 
JahrcS aus, was ebenso zuverlässig sein .soll', wie die Angaben 
des hundertjährigen Kalenders. Unglück bringt eS, wenn nach Weih 
nachten noch Flachs auf dem Rocken fitzt, und der an Wodan 
erinnernde Schimmelreiter straft mit den Burschen dcS Dorfes die 
faulen Mägde. Früchte aus dem alten Jahr dürfen in den Zwölften 
nicht gegessen weiden, auch darf man in dieser Zeit keine Arbeit be- 
ginnen. Am Silvesterabend muß man Karpfen mit viel Rogen essen 
und Fischschuppen ins Portemonnaie stecke», wenn man immer Geld 
haben will. Viele springen mit Fischschuppen in beiden Händen von 
einem Eluhl mit gleichen Füßen iuS neue Jahr hinein. Am bc- 
tiebtesten ist das seit 500 Jahren in Deutschland heimische Bleigießcn, 
wobei aus den phantastischen im Wasser entstehenden Figuren das 
Handwerk des Zukünftige,, oder die Haupteigenschaft der Zukünftigen 
zu erraten ist. 
'o Nordischer Humor. Ein Mieter kommt zum Hauswirt 
heruntergelaufen: „Der Pianist in der Wohnung über mir ist verrückt 
geworden und will aus dem Treppenfenster springen!' — Hauswirt 
(hartherzig): .Warum kommen sie zu mir, um mir daS zu erzählen?' 
— Mieter (noch hartherziger): .Ja, weil wir daS Fenster nicht auf. 
bekommen ILnnen.' 
WsttsrasSfichL««. 
Dienstag: Mild, jedoch vorherrschend wolkig, bet 
mäßigen südlichen Winden. Keine erheblichen Niederschläge. 
Leraulworüicher Schriftleiter: Hermann Rarttrrirr», Fried,«a«. 
Tanz-Institut I. Banges 
Frau CLARA GEISLER, 
Steglitz, Feldstr. 251 Ecke Schlossstr. 121. 
Telefon: Steglitz 2248. Telefon: Steglitz 2248, 
Schöneberg, 
Gesellschaftsbaus d. Westens 
Hauptstr. 30-31. 
Steglitz, 
Schlosspark, 
Schlossstr. 48. 
für Eiwacbsene, Schülerinnen und 
IlUi'uü Schüler nur höherer Lehranstalten HI 
beginnen Mitte Januar, 
1 Ausser den üblichen Täniea werden Walzer links, wßP 
Twsstep, Oaestep, Boston und Doppelboston gelehrt. £Sg) 
Privatunterricht jederzeit« ^ 
Einübungen von Gharaktertänzen. ^ 
a 
D 
r 
oispte- m 
Theater- 1 ^ 
(ssn Lichtspiele 
PjpegS'ftSQ»! ?fo.Ä24 
Ab Dienstag, 7. Januar 
Daa L-;ben in Indien. 
Tonbild. 
Schnarcht Kiekebusch? 
(Humoreske). 
Wnch-’Q-Iievaa. 
Leben 
oder Tod 
Drama in 2 Akten. 
Ein -riflbegehtter Arat 
(Komödie) 
Wie eins 
Schwester 
Roman eines Aviatikers 
in 3 Akten. 
Anfang Wochentags 6 Dhr. 
Anfang Sonntags 4 ühr. j 
Herr EigaiirnhLeü er Hrr«S, 
FrUdrnsu, varzineritr 5hat d:n 
Berliied oou äimiMtfw 
11 
aus meiner Einnahme übernommen. 
Aila, 
Kgl Preuß. 8olieiie.Einnehmer. 
Hl siL Hö.dee, Gr -Lichtelftldc-West 
Roonstr. a7, l, am Häncelplatz. 
An- und Verläufeö | 
S rirf«örfinfjmmlun9, aucheinz 
Lrückc u Alr.Deuischland kauft 
Postkagerk. 2l, Posta. 2 Friedenau. 
Pu*** 2L0 '~ 
1 IwilO Rheinstt.' 55. 
AseAkzad!s8s5^M°dE 
Pil'.»»S, Kauf und Mi-te. 
I. H. Echön'wolf, Ctrglitz, 
«er'.inick ftr, 18 1. 
Eiserne Kinderbelist, u it Matretze, 
billig verlaust (14« 
Schmidt. Fräausstr. 7, Eefienfl. l. 
«iano llmjugsyatder blllig zu re> 
kaufen, nur Vormittags. [153 
Gü botst so s' 2, ptr. reäts 
Von DerReise zurück 
Zahnarzt Schwarz 
Friedenau, Friedrich Wilhelmpl. 9. 
Aitz!SRlklIsl,lISA7'Ä' 
Leßust piciswcit, wcgzagShalber. 
Klinncr.t-tubeuraud.st -41 Afg.A III 
Herr«»- «. Tanensahrrai», seh: 
gut erhalten; Waschmaschine und 
«roschgesäftr, w!nrg gebraucht, ver- 
käuflich. s 60 
Mittwoch, Freitag und Eonnavend 
Nachmittag. Alrestr. 6, Gartenh. 
rechts paterre 
Bettstrll«, slince wag:u virkauft 
Meyer, Holsteinischeslr. 26. 
S ilt7 Kleidelschlank, ^'kletär, aut 
erhaltiu zu vrrka'fei. Händler 
oerb. «uienSftr. 1«, «ly. r. l. 
SteNengefuche. 
LsHrntSiSlSr allerStande 
erhalten täglich kostenlo« 
L«lir>lfngc durch das 
Städtische Arbeitsamt 
Berlin-Schöneberg: 
Bracewaidttr. 19 
Eokj »nhwihlssb» Str. 19/14 
Fernsprechor Amt Kollendorf 
Nr. 230 und 231. 
Eier wird auch jede gs- 
wttnichte Auskunft gegeben. 
Porlieilielle m " ■ 
Versorgung sucht 
1371 Scheffter, Maß^annstr. 9. 
Leut: suchen Portterftrlle, 
1—2 »ufg. Zu eisr. Lte.litz. 
BtSmarckur 6^ bei Maryrardt. 
3 j, Mädchen snch-n «aswarlii. 
Rh-inlrr. 2l GiN, 4 Tr.. Hegnt 
Eilt nustäadiglS vinSch-u sucht 
As'wartesteren. Srubenrouch- 
straf:: 52. Soatcr. (IM 
Suche Auswarlung rou '/,3 1IY: 
an Matnauec St. 1l. sturtz: 
«rau sucht Ansvartung füoNach- 
mittags Z, erfragen s 36 
Leseoresir. 2l kt',, pt. l 
Euch» Ant»aatrtt»lle 
Kriegel «ahnbofstr. 2. Hl 
D^ 
teuftn ädchen, sauberes, such, 
«uswariung für Nachirdltag 
H au Pt st r. r<>!, Reinelt. 
Lrau mit laiojäha. gut. ZeugiliS 
y wünscht Auswartestelle. 
Adr. eib. unk. E. Zi Exp d. d. Dl. 
Stellenangevote. 
Letollng 
mit guter Schulbildung u. schöner 
Aandschlift für Drogerie venanzt 
Slattonnl-Drogerie, Lauterstr ae. 
Mrr"Räh,rinne» t« u. nutzer« 
Hanse verlangt 
Gerh lldt, TaumiZstr. ?.0. Gt. lft 
AlslärS. mm «ittii 
ca. 17 Jahre, soierl gesucht. 
Zwi:back'0.br>f Rheinstr. 8. 
Zuverl, best. Müdch., daS g t 
ausbess. u. Zimmer rcintoen ka>.n, 
für den Nachm, gesucht Wilhelme, 
höher Etr. 18 ll. von Livres. (<5 
Slsüiühdis 
Llehlnll», E»rrilnä4ch«a jsä« 
Art, Luch Au»hlU»n find» 
ksstenlcs Stauung durch du 
Stftltliohe Arbeitsamt 
Sohöneberg [jss* 
Snimldifrssst 18. 
WliMtü. iÄdL'L 
Graseiv, künnastr. IS, 3 Tr. 
MWIklisniliLSl.^ 
Aoswartnng für bess. Haushall., 
2 Stunden Bormillg. verlangt. 
Wenzelslr. 28, I Tr. IkS. (163 
Aufwürtertn gesucht 9—11’/a 
Hai-PIstr. 50.» Pt lll l. (Sauterpl) 
Lauvere Auswärt,rt» gesucht 
Goßlersir 11 III links. s!46 
«uswärterin verlangt. 
ii WieSbadeverstr. 
str. l0, I. 
gefvcht DleiistagS u. 
Sre.tags S Cid. 
Weging StuLenranchsir 20, v. Pt. 
Saudere Aafwörttrin gesucht. 
Holsteinischesri. 12, l, rechts. 
MMMM- 
Nsisstbilkp D-Ulsch. Franz., 
JlUUJIJllll; Eng,, Einzelstunde 
ä(> Pfj. I R.f. Gregoiy Rabtns- 
stroße 16 «th linkt l. sä« 
Schnkarbettett weiden veaussi tt. 
R/euioaustr. 20, 2 Tr. r (54 
Sld. u tu, Genf 
l, ftr bleib 1*64] 
Dille Jaeoly Fleglstr 32, II. 
Klavier- u. Btoltnstd. ert. konj. 
geb. Lehrerin MieSbad.-nerstr. 79 lll. 
Mandoline«»,?«» 
lehrt S? Nrdlinaer. Fregestr. 70. 
Klavierunterricht 
erteilt nach besterprobler, rasch 
söedelnder Methode 
Johann Gräpel, 
ouSgeti det an der Kgl. Akademie 
der Tonkunst zu München. 
Friedenau, Jllslr. 8 ptr. r. nahe der 
Kaisereiche. 
Vermischtr Anzeigen 
Austrageffau 
sucht Milchgeschäft Küserallee 136. 
las biinot Dos neucSaöt? 
Zukuli(iSen:hullung. durch Handies«- 
künstlerill grau Zierholz, Etlerstr. 19, 
Garlh. Part. Eprechstundeu 2—9. 
Konsult. ü 1 — M. 
Damen könn an erg. Gaid. o. seiae 
z chueid gut eil. S brflr. 14, v. «U l 
Manien, welche -sich durch Vier- 
v händigspielln mit geb. Pianistin, 
der Kouzeufliiiel u rethes Noten- 
material zur Verfügungistehin, im 
Kia.iüspiel vervollkommnen möcht., 
werd. gebet, w. ndr. unter „Muftk" 
an die Exo.d.Ztg.gelang«» zu lassen. 
Dame, im glavieift iel ausgebtld, 
wünsch! Grsa«gd/»leitn»g, evtl, 
auch b:i den UrbungSstd. zu über 
nehmen, ebenf Begleit zu anderen 
I lbruiilent. Off «. v 1VV Exp. 
izlemltch blino) «fteuag 
Abend entlaufe«. 
Abluaedeir Niedstr. 8. 
»XvSlftlN >.nip. si q l» ll. auß. 
Haus«. Hägerb'rlh, Jllste. 8. (148
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.