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Periodical volume Nr. 50, 27.02.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

o Der alte Tkktk einer Zigeunerin ist wieder 
einmal gelungen. Zu einer Frau' in einem Zigarren, 
geschäft kam gestern eine ...wahrsagende* Zigeunerin im 
Alter von etwa 40 Jahren, die u. a. fragte, ob die Frau 
nicht ein Leiden hätte, da- sie durch „Beschwörung'' ver 
treiben könnte. Als nun die Zermonie begann, meinte 
die Zigeunerin, daß die Frau ihr ganzes Bargeld auf den 
Tisch legen müsse, und als bicfcS. geschehen» benötigte sie 
noch Radel und Zwirn, um da- Geld in ein Taschentuch 
,innähen zu können; während die Frau da« Verlangte 
hksargte, nahm die Zigeunartn von dem Geld» HO M. an 
sich, da- sie eiligst versteckte, um dann davonzugehen und 
zu versprechen, in einigen Minuten wiederzukommen. Die 
Frau wartet noch immer auf den - zweiten Besuch der 
Zigeunerin. : 
Vemns-ßacbricbteti 
Morgen Freitag tagen: 
National-Stenographen-Verein Berlin-Echöneberg, Hauptstr. 107, 
lm .Alten Bürger-Cafino' AbetidS 8'/, Uhr. Rach den Echreib- 
übungen geselliges Beisammensein. Gäste willkommen. 
ScKoneberg 
—o Im Wege der Zwang-vollstreckung soll dsS 
Regen-bürger Etr. 5a belegen?, auf den Namen de- 
Fabrikanten Eduard Roch zu Berlin - Schöneberg einge 
tragene Grundstück am 30. April 1913, Vormittags ll 1 /*» Uhr, 
versteigert werden. Da« Grundstück ist in der Sedäude- 
steuerrolle unter Nr. 2590 mit 34 209 M. jährlichem 
Nutzung-wert vermerkt. 
—o In dem Konkursverfahren über da- Vermögen 
des HandejlmanyS Adolf KoSlvwSki, Bahnstr. 1/2, ist zur 
Prüfung der nachträglich angemeldeten Forderungen Termin 
auf den 11. März 1913, Vormittag- 11% Uhr anberaumt. 
Zuschriften 
(Für diese Rubrik übernehmen wir keine Verantwortung.) 
Der zweite Markt im Westen. 
3m Gegensatz zu den Ausführungen der Herren R., L. und 8. 
gestalte ich mtr zu bemerken, daß meine« Erachtens die Verwindung 
deS Grube'scheu Sportplatzes zst einem Mult, — so verlockend der 
Vorschlag Mtst , , w , 
wäre, daß auch dir in pursicht gestellte! 
dankend abgelehnt werden sollten. ES ist 
, in anderer Hinsicht ein so 
- I - ■ 
. uotzer Fehlgriff 
.kleiveu" Zuschüsse beffer 
in Al 
_ . , . Sbrede zu stellen, daß 
fich der Sportplatz zu einem Markt «tagen würde. Da sk aber diesem 
neuen Zweck nur Etundeu in der Wrch« Plenen kaun und alLdanu als 
Sportplatz uuaeelguet ist. so denke mau sich einmal das zu erwartende 
Straßcnbtld dieser Gegend! — Während unter dem gegenwärtigen 
Zustand der gut in Ordnung gehaltene Platz lrg Winter bei EiSlqus 
und im Sommer bei TenuiSspIel der Gegend «ln stets freundliches 
Gepräge veileiht, würde ein Mmkt, auch nach erfolgker Säuberung, 
nicht allein einen ödea Pfad. soudern auch eine verschandelte Straße 
zur Folge haben. Sicher Ist, daß durch Heu Markt auch die kaum 
erst angcwurzilteo Sträucher in der Wiesbadener Straße ruiniert und, 
langsam absterbend, einen troßloseg Anblick bieten weroen. Doch ab- 
gesehen davon frage ich iu Bezug auf dt« finanzjelle Seist: Ist der 
Steiuplatz au der Rheingaustratze soviel ungünstiger gelegen, daß deS- 
halb lieber auf die Pachteinnahmen, welche jetzt'der Sportplatz bringt, 
kurzerhand verzichtet werden darf? Ec ist cs durchaus nicht! Die 
Hausfrauen, welche de» in Frage stehenden neuen Markt besuchen 
wollen, werden auch den weurge Schritte entfernt gelegenen Markt 
platz beim EleltclzititSwerk an der Rheingaustraße zu finden wiffen 
und die Nachbars 
eiueu 
UM VVM WhHiyf. VMS}***»* 
beim EleltclzititSwerk an der Rheingaustraße zu finden wiffen 
sie Nachbarschaft diescS Marktplatzes wird rhu als Ersatz für 
St clnptatz sieudig begrüßen. Man sorge nur durch Fern H altung 
von schlechter, an einem andern Abendmarkt anzutreffenden Ware da. 
für, daß unser neuer Markt das Renommee deS Sauterplatz-MarkteS 
bekommt: der E-folg eines Marktes lm Westen wirb dann auch auf 
dem Etemplatz sicher sein. Niemann, Rheingaustraße 16, (beim 
Südwestkorso). 
Ein Anlieger der Wiesbadener Straße schreibt uns, daß seine 
besten Mieter erklärt haben, sie ziehen sofort aus, wenn aus dem 
Sportplatz ein Maiklpfatz wird. 
"o Karl Hermann Bitter. Bor hundert Jahren, am 27. Februar 
1813, wurde zu Schwedt a. O. der preußische Staatsmann Kolrl 
Hermann Bitter geboren. Er studierte in Berlin und Bonn Jura 
und Cameralia, wurde 1846 RegierungSrat zuerst in Frankfurt a. O., 
später iu Minden. 18C0 wurde «t dI8 Oberinspektor der Rhein 
. . . . 
. nach Mannheim berufen vvd 1869 zum ObenegiernngSrat 
für dle Finanzabteilung tu Posen ernannt. Nach dem Kriege 1870/71 
wurde er alS Regierungspräsident 1872 roch Schleswig, 1876 nach 
Düffcldcrf versetzt. 1877 trat er als UnterflcnlSstkclLr in das 
Ministerium des Innern und 1873 als Fivanzminister und Mitglied 
deS BundeSrat» qn HobrrchlS Stelle. AIS Hauptaufgabe seiner 
ministeriellen Tätigkeit betrachtete er die weitere Durchführung de» 
Steuerreformplane», insbesondere die Stärkung der IndtrcNcn Ein 
nahmen dcs Reich» durch die Eiuführung de» Tabakmonopols, sowie 
durch Erhöhung der Eiuuahmeo aus dem Spiritus und aus der 
Braumalzsteucr. Sr bewirkte die Einführung der Börfeusteuer und 
nahm an der Verstaatlichung der gnß«u Privalbahmn in Preußen 
tätigen Anteil. Differenzen mit BiSmarck waren die Ursache, daß er 
1882 seine Entlaffung nahm. Sr starb 1835 in Berlin. 
Wetterarrsfichte«. 
Freitag: Ziemlich milde, vielfach wolkig mit etwa« 
Regen und mäßigen südwestlichen Winden. 
Verantwortlicher Schriftleiter: Hermann Martinius, Friedenau. 
Ae Mrm der Umcheii md Mn 
für die hiesige Straßenreinigung soll für Pas Rechnungslähr 1913 
öffentlich vergeben werden. , 
Gebraucht werden ca. 30 Kehrwalzen und 86 Dtz. Besen. Diese 
müssen aus gutem bruchfreicm Afcikapiassava hergestellt sein. 
Preisangebote sind in einem verschlossenen Umschlage mit der 
Aufschrift 
Preisangebot für die Lieferirug von Kehrwalzen und Besen 
bis zum 
Mag de» 11. M;,d. 3s.. umillags 11 llhi 
an den Gcmeindevorstand Berlin-Friedenau, Feurigstraße 8, 
U Treppen, Zimmer 47, einzur^tchxn. 
Ein Probebesen steht im Gemeindebüro, Feurigstraße8, Zimmer 47, 
während der Dienststunden von 8—3 Uhr iv ochentags zur Besichtigung 
bereit. - 
Berlin-Friedenau, den 26. Februar 1913. 
3er MiMotftanli. 
[1000 
Mädchen MittöMle Schöneberg 
Aufnahme für alle S Klaffe«. 
J&nSS&t* MWine, MImWen». 
Rente Nacht entschlieWaanOr und ohne Kampf im fast 
vollendeten 74. Lebensjahre mein innig geliebter Mann der 
frohere Bürodirigent bei der Ktinigl. Provinrial-Steuerdireclion 
in Stettin 
Kecfinnngsrat Heinrich Reimer 
Ritter mehrerer Orden 
innig betrauert von 
ms: Luise Reimer 
)üi, n. geb. Meyer. 
Berlin-Friedenau, den 26. Februar 1913. 
Niedstrasse 7 pt. - 
Die Einäscherung findet' am 2. Min 12 Uhr in dem 
städtischen Krematorium Berlin, Gerichtatrasae 4 statt. 
Besuche und Kransspenden werden höflichst verbeten. 
Telephon 
Steglitz 507. g 
I 
Tischler 
Maler 
Bohner 
Tapezierer 
Dekorateur 
Usbernahme ganzer Wohnatigsrenoviopungen, 
Tirame eSc 3STattoxptla. 
Vereinigte Werkstätten. flCOU Stegli^p, Jafipstr.IS. 
Pfalzburg-hichtspfelB 
■ Friedenau, Kaiserallee 72* I 
" TeVTfbg. 1707. " 
Heute Donnerstag und morgen Freitags 
nur diese 2 Abende 
S)er iiinjug des dänischen 
Jfönigspcares in jßerlin 
sowie das ergreifende Drama in 3 Akten 
<5schatten des Meeres 
in der Hauptrolle Henny Borten. 
„ 3)es Tläehsten Weib“ 
packendes Schauspiel in 3 Akten 
u. das übrige dazu gehörige Eineprogramm. Ans. 
Sonnabend, den 1. März 
3)er dfüttenbesitjer 
Schauspiel in 4 Alten von George Ohnet. 
Programm und Garderobe frei. [1009 ] 
> G Uhr. 
wm 
Sallo! Wo treffen wir uns? 
in Lornhcim's CVgnac «üb Weiuklauso 
.Rheinstr. 18 « d-Kaistreiche. , 
f Frühstiickstifch. Glaswciftr Ausschank. 
Im Wege der Zwangsvoll 
streckung soll das in .Berlin- 
Wilmersdorf, Hertelstr. 7 belegenc, 
im Grnndbuche von Friedenau, 
Band 33, Blatt Pr- 1473, zur Zeit 
der Eintragung des Versteigerungs- 
vernierkes ans den Namen der 
Grundstücksverwertungsgescllschaft 
Bnsingstraße mit beschränkter 
Haftung in Berlin eingetragene 
Grundstück 
am 24. Mai 1913, 
Mittags 12 Uhr 
durch das unterzeichnete Gericht. 
— an der Gerichtsstelle — Grnne- 
waldstr. 66-67 2. Stock — Zimmer 
Nr. 58 versteigert werden. 
Tas Grundstück, Gemarkung 
Berlin-Wilmersdorf Kartenblatt 7 
Parzelle Nr. ^ , besteht aus 
einem dicker von 3 ar 21 qm Größe 
und ist bei einem jährlichen Rein 
ertrag von 0,34 Thalern mit 10Pf. 
jährlich zur Grundsteuer veranlagt, 
Das Grundstück ist unter Art. 
Nr. 1010 in der Grundsteuer- 
mntterrolle verzeichnet. Zur Ge- 
bändesteuer ist es noch nicht ver 
anlagt. 
Der Bersteigerungsvcrmerk ist 
am 14. November 1912 in das 
Grundbuch eingetragen. .... 
Der Versteigerungstermin vom 
15. März 1913 Vorm. 10 Uhr ist 
auf Antrag des betreibenden 
Gläubigers aufgehoben worden. 
9 K. 89. 12 
Bcrlin-Schöneberg, 
den 20. Februar 1913. 
Königliches Amtsgericht 
Berlin-Tchöneberg. Abt. 9. 
SisphoR- 
TheaiEP- 1 
IüSmI IMtspIlIl 
Programm No.240 
Ab Freitag, 28. Februar 
Von Andermatt nach 
Goeschen. 
Augustin uni Piefkes 
Panther (Humoristisch) 
Wochen-Revue. 
Einer Mutter 
Geheimnis 
Nordischer Kuostfilm in 
2 Akten. 
Faschingsdienstag. 
(Komödie.) 
Tonbild. 
Anfang Wochentags 6 Uhr. 
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_, Schügenstr. 39, 1 Tr. 
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Lehmämi, Hoistöin>schestrI' 32a. 
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AM
        
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