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Periodical volume Nr. 49, 26.02.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

schauspielerS Franz v. Hochenburger zu DreSden-KIotzfche 
eingetragene Grundstück am 23. April 1913, Vormittags 
16 Uhr, versteigert werden. DaS Grundstück ist mit 
18 300 M. jährlichem NutzungSwcrt eingetragen 
Verim unck Vororte 
§o Nach den amtlichen Mitteilungen über die Auf 
teilung der königl, Domäne Dahlem sind im Rechnunge- 
jähre 1911/12 durch die Königliche Kommifstön W ganzen 
59 Parzellen mit 125 933 Quadratmeter für zusammen 
3 249 918 M., also im' Durchschnitt mit 25 81 für 
dar Quadratmeter, verkauft worden. Im Vorjahre stellte 
sich der Durchfchnittkprr'ts auf 28.59 M. und kin Jahre 
1909/10 auf 24,50 M. Sechs Baustellen brachten einen 
Erlös von mehr als 100 000 M. Die günstige Ent 
wicklung Dahlems hält in neuerer Znt an. die Herstellung 
öffentlicher Anlagen ist eifrig gefördert worden, namentlich 
haben die Parkanlagen eins nicht unwesentliche Ver- 
mjkhruug erfahren. Auch die private Bautätigkeit gestaltet 
sich'rege. Die beiden Dahlcmer höheren SHUlkn erfreuen 
sich dauernd einer guten Entwicklung. 
o Steglitz. Die Wahlzeit des Gemeindevorstehers, 
Bürgermeisters Buhrow. läuft am 31. Dezember ab. Die 
Gemeindevertretung wird sich am Freitag Nachmittag mit 
der Neuwahl des GemejndrvoisteherS beschäftigen. Ueber 
die AnstellungSbedinguUgen wird in geheimer Sitzung, 
über die Wahl in öffentlicher Sitzung beschlossen werdrn. 
o Schmargendorf. Der diesjährige Voranschlag 
unserer Gemeinde überschreitet in seiner Gesamtsumme 
zum ersten Mal die Million. Er ist in Einnahmen und 
Ausgaben mit 1 020 800 M. (gegen 887 400 M. im Etats- 
jähr 1912/13) eingestellt. Der Steuerbedarf wurde wie 
folgt verteilt: 100 Proz. Zuschlag zur StaatSeinkommrn- 
steuer als Gemeindkeinkopimevstcuer (213 000 ER.),' 2,7 pro 
Mille der aus 52 Mill. Mack geschätzten Werte an be 
bauten Grundstücken und 5,4 pro Mille der auf 46 Mill. 
Mark geschätzten Werte an uribc bauten Grundstücken, 100 
Prozent deS mit 6000 M. staatlich veranlagten Solls der 
Gsmsrbesteuerklaffen 3 und 4 und 200 Proz.'^deS mit 
9000 M. staatlich veranlagten Solls der Gewerbesteuer 
klaffen 1 und 2 (zusammen 24 000 M.) 
ZtiTdmfteii 
(Für diese Rubrik übernehmen wir keine Verantwortung.) 
Sehr geehrte Redaktion! Sie haben vor kurzem einen Artikel pe- 
bracht über die Krankenkasse der scibstLndigen Handwerker für Berlin 
imd Frankfurt a. O. Als Mitglied und freiwilliger Helfer der 
Krankenkasse a. G. selbst. Handwerker tm HandwerkSkammerbezirk 
Berlin und Frankfurt a. O., begrüntet von der Handwerkskammer zu 
Berlin und Frankfurt a. O., muß ich höflichst bitten um Aufnahme 
dieser Zeilen. Die von Ihnen genaunre Kasse ist die Neuköllner 
Krankenkasse lRixdorser), hat mit der Handwerkskammer, meines 
Wissens garnlchtd zu run, irritiert aber die selbst. Handwerker durch 
den ühnlich klingenden Namen. Diese Kasse hat nach den ZeitnngS. 
angaben etwa 4-2 000 M Vermögen. Unsere Kaste hat >m letzten 
Geschäftsjahr 3 t 000 M. Ucberschuß gehabt, hat jetzt ein Vermigen 
von etwa 35 000 W. und konnte j tzr daran gehen auch ein Slerbc« 
geid in Hohe von t00 M. durch die Mitgliederversammlung be 
willigen zu lasten. Dir haben über 5000 zahlende Mitglieder und 
nennen uns jetzt Kranken Unterstützung?- und Eterbekaste a. G. selbst. 
Hanlw.rkir t. Bcz. d. Handwerk-kammer zu Berlin u. Frankfurt a.O. 
Begründet von d. Handwerkskammer zu Berlin, also bitte, Handwerks- 
kovegen, nicht verwechseln. Auekunst gibt gern, auch nimmt An- 
Meldungen entgegen E. Heyl, Homuthflr. 6. 
Der 2. Markt im Westen. 
Lauge schon warten Mieter und Hauswirte in Wiesbadener-, 
Rotdorn-, Schwaibacher-, Rheingau-, Homuthsiraße, den oberen Teil 
des Südweflkorso usw. usw. aus Einrichtung eines Marktes, von dem 
sich die Käufer mehr Ant wähl und vorteilhasten Einkauf, die Eigen- 
lümer Belebung der vorhandenen Geschäfte (trotz aller Proteste beim 
Landrat usw.) und Vermietung der leerstehenden Läden versprechen 
konnten. Zu einem Markt hervorragend geeignet durch Lage Ueber- 
fichtlichkeit, Zugang von 3 Straßen usw. erscheint der Tennisplatz in 
der WieSbadenerstraße, wo man auch auf Einkauf und Zulauf 
der Bewohner der Wilmerkdorfer Gartenstadt in Landauerstraße, 
RüdeSheimerplatz usw. rechnen könnte. Jetzt wird veröffentlicht, daß 
anstatt einetz Vvllmarktes, z. B DienSIag und Freittag Vormittags, 
nur ein Abendmarkt und zwar auf dem versteckten und abgelegen Ge- 
mcinde-Ltcivplatz, am südlichen Ende der Rheingauflraße, geplant ist. 
Mit dliser Idee werden die berechtigten Wünsche der im Westen Frie 
denaus wohnenden Hankfraüen und Bürger "nicht erfüllt und auch die 
auf 10000 M. geschätzten Einnahmen werden nicht annähernd er 
reicht werden. Wenn also voiläufig auch nur einen Abendmarkt, dann 
aber bitte nur in der WieSbadenerstraße! Die Anlieger sind bereit, 
eiaen kleinen Zuschuß zur Anlage dcS Marktes beizutragen. 
Rudolph. Loos. Elotowskh. 
An die Redaktion deS Friedenauer Lokal-AnzeigerSI In seinen 
Erläuterungen über die neu einzuführende Bierstener führt der 
Gemeindevorstand auS, daß in den anderen Gemeinden .in der Regel" 
die Einsührer (die Brauereien und Llergroßhandlungen) die Steuer zahlen 
und daß neben dem Empfänger auch der Einbringer steuerpflichtig gemacht 
werden kann. Der Grmeindevorstand sagt aber dann wörtlich weiter, 
daß .«ine Belastung der Gast- und Schankwirte ln solchen Fällen cin- 
trtlt, wo der Einbringer dcS Bieres die Zahlung der Steuer 
verweigert". Und der Einbringer wird die Steuer verweigern. 
Da kennen wir die Brauereien. Oder wenn der Einbringer die 
Steuer wirklich zahlt, wird er da» Liter Bier uns Gastwirten sicher 
wieder um 1 Pfennig erhöhen. Wir bleiben also nach wie vor die 
Leidtragenden. Das Lagerbier verkauft der Gastwirt heute nur um 
7—10 Pfg. teurer pro Liter, alS er es von der Brauetet erwirbt. 
Und auS diesen 7—10 Pfg. soll er decken: Einkommensteuer, 
Gew.'lbesteuer, KonzesfionSsteuer, LustbarkeitSsteuer, Lichtfleuer, Stempel 
steuer, ferner die Abgaben für Licht und Heizung, die Miele, er soll 
daraus die Einrichtung und die Gläser usw. bezahlen. WaS bleibt 
da ncch für ein Reingewinn? 65 Pfg. soll die Steuer für 1 Hektoliter 
Lagerbier betragen. Wie viele Gastwirte schenken in Frtcderau 
überhaupt täglich einen Hekioliter aus? Ich behaupte, daß die große 
Mehrzahl zufrieden ist, wenn sie täglich */a Tonne verschänken kann. 
DaiauS ersieht man schon, wir .glänzend" hier die Geschäfte deS 
Gastwirts sind. Die Brauereien sollen die Steuer zahlen. Wenn nun 
aber in Berlin auch die Biersteuer eingeführt wird, werden die 
Brauereien dte Steuer für Berlin und auch noch für Friedenau, also 
zweimal zahlen? Sie denken garnicht daran. — Also möge man 
die Steuer, die doch sicher auch die Flaschenbierhändler trifft, 
ablehnen. v. 
Humoristilckes 
'o Ein Schwerenöler. A.: „Was haben denn die Damen gesagt, 
Herr Leutnant, alS Sie so unerwartet zum Kränzchen kamen?" — 
Leutnant: „Aeh.alS ich in den Saal trat, sprangen alle Knüfpen auf." 
Wetterautfichteu. 
Donnerstag: Vielfach heiter. NachiS leichter Frost, 
am Tage mild bei milden südwestlichen Winden. Keine 
oder unerhebliche Niederschläge. 
Verantwortlicher Schriftleiter: Hermann Martinius, Friedenau. 
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