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Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Kriederrarrer 
Anpartetische Zeitung für kommunale und bürgerliche 
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Kefonderr 
'Jtdm Mittwoch: 
Ctfujblatt „Seifenblasen". 
f*™tpr«cher: Hmt ptaljbnrs 2129. Erscheint lägtlth aökNdS. 
Zeitung.) 
Organ für den Friedenauer Ortsteil VON Zchdneberg und 
Kerirksverein Züdwest. 
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Jeden Sonntagr 
Blätter für deutsche fraueti. 
Druck und Verlag von Leo Schultz, Friedenau. 
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sernlprecher: Timt plalzburg 2129. 
Kr. 49 
Berlin-Friedenau, Mittwoch, den 26 Februar 1913, 
20 Iahrg. 
Friedenauer Adreßbuch 
1Ü1‘4 ist erschienen. 1 Ql O 
X«X1XJ Preis 2 Mark. X^/X^p 
Verlag Rheinstraste 15. 
vepelcken 
Letzte Dacffricbten 
Berlin. Heute Nacht gelang ti durch Zufall zwei 
Frauen festzunehmen, die schon seit Wochen falsche Fünf, 
mcukstücke in den Verkehr gebracht haben. ES handelt sich 
um die Frau deS Mechanikers Mühl, der in Charlotten- 
bürg, Haoelstr. 13, wohnt, und ihre erwachsene Tochter. 
Die Falschstücke stellte Mühl in seiner Wohnnung her 
und Frau und Toch'er mußten sie an den Mann bringen. 
Part?. Der ,Matin* veröffentlicht heute zum ersten 
Mal seit dem Beginn deS Krieges ein Telegramm auS 
Adrtancpel, daS mit „Cüilli" unterzeichnet ist und folgen» 
den Text hat: Seit dem 3 d. MtS. machen die Bulgaren 
verzwerselte, aber vollkommen fruchtlose Slurmangr ffe auf 
die Stadt. Sie bombardieren Adiianoprl in grausamer 
und unnützer Weise. Die Konsuln haben bei ihren Re 
gierungen gegen dieses unmenschliche Bombardement pro 
testiert und für ihre Landkleute die Errichtung einer neu 
tralen Zone verlangt. Die Stadt ist hinreichend mitjLebenS- 
Mitteln versehen. Schükri Pascha und seine Mannschaften 
veiteidtzen^ die Festung heldenhaft. 
Oviedo.' D-r Gouoerneuer hat Nachrichten auS 
Gijon erhalten, nach denen im Vorhafen eine Mine rxpio- 
k i ct ist, wobei ung lähr 60 Personen getötet sein sollen. 
Neuyork. G stern wurde Emilto Madero» der 
Bruder deS ermordeten Präsidenten, in der Nähe von 
Monterez standrechtlich rrfchosten Gerüchten zu'olge soll 
auch Alberto Madero, ein Onkel deS P äfidenten, in 
Chihuahua gelötet woiden fein — Nach einem Telegramm 
auS El Paso wurden dort 95 RegierungSsoldaren am 
letzten Sonntag erschoflen, weil sie gegen die Ermordung 
Madero» protestiert hatten. 
Besteuerung äer Tweiggelckäfte. 
In der nächsten Sitzung wird sich uuse>e Gemeinde 
vertretung mit der Frage der Einführung einer Gemeinde- 
gewerbesteuer (Zweiggeschäftssteuer) beschäftigen. Der Ge- 
meindevorstand gibt hierzu folgende Erläuterungen: 
Vorlage bctreffind die Einführung einer Gemeindegrwrrbesteucr. 
Bereits im Jahre 1907 wurde infolge der wieder 
holten Vorstellungen der hier ansässigen Gewerbetreibenden 
,die Filtalb-triebe. der größeren auswärtigen Geschäfte 
im hiesigen Or»e in gerechter Weise zu besteuern, als die« 
Der ktsalsantvatl. 
Sr» H. Hill. 
43. 
22. Kapitel. 
Ein Heiligtum. 
Nachdem sie ihm leise zugeflüstert hatte, ja nicht laut 
aufzutreten, ging Olivia voran und hielt das Licht hoch, 
um ihm den Weg zu zeigen. Sie befanden sich in einem 
schmalen, ein wenig ansteigenden Gang, der kaum Raum 
genug für die breiten Schultern des jungen Mannes bot, 
auf die bei jedem Schritt seiner Staub hexabrieselte. Es 
war augenscheinlich ein geheimer Gang, wie man ihn in 
allen Häusern zieinlich häufig findet. ^Lfaer sie waren noch 
nicht weit gegangen, da bog der Gang um eine Ecke 
und sie standen vor einer Wand. die keinerlei Oesfnung 
zeigte. Doch Olivia ging ruhig darauf zu, berührte sie 
an einer bestimmten Stelle mit ihrem Finger, und geräusch 
los glitt ein Teil der Wand zur Seite und gestattete den 
Einblick in ein hcllerleuchtetes geschmackvoll ausgestattetes 
Schlafzimmer, offenbar einer Dame gehörig. Sie schlüpfte 
durch die Oesfnung, dann drehte sie sich um und machte 
Julius ein Zeichen, ihr nicht zu folgen. 
So leid es mir tut," sagte sie mit kaum hörbarer 
Stimme, „Sie müssen hier draußen bleiben. Ich bin in 
meinem Zimmer eingeschlossen, wie ich es in der letzten 
Zeit schon sehr oft war. Es wird sofort jemand kominen, 
um nach mir zu sehen, und dann muß ich im Bett sein." 
Während sie noch sprach, horte man au der andern 
Seite des Zimmers, wo sich die, Tür befand, , lautes 
Trampeln und ein Geräusch von Stimmen, und» mit einer 
raschen Bewegung schob das Mädchen die Schiebewand 
wieder an ihren Platz. . ... . . .. 
Julius. keLte das Ohr dagegen Md horte, wie die 
durch die Eihebung von Zuschlägen zur staatlichen Ein 
kommen- und Gewerbesteuer geschehe" von der Gemeinde 
Vertretung unter Aneikennung der Richtigkeit der Tatsache, 
daß die zahlreichen Filialen dem einheimischen Gewerbe- 
stand eine so starke Konkurrenz machten, daß dieser darunter 
leiden müsie, eine Filialsteuerordnung beschloflen. 
Dieselben Verhältnisse halten sich auch in anderen 
Städten und Gemeinden fühlbar gemacht und zur Ein- 
sührung besonderer Gewerbe- und Ftlialsteueroldnungen 
Anlaß gegeben. U. a. war die Stadt Remscheid eine der 
ersten, welche eine besondere Besteuerung der Verkaufs- 
unb Annahmestellen auswärts wohnender Gewerbetreibender 
einführte, und deren Steuerordnung wir der unsrigen zum 
Muster nahmen. Die von der Gemeindevertretung unterm 
12. Dezember 1907 beschloffene Steuerordnung fand auch 
die Genehmigung der AusstchtSbehörden. Gerade als wir 
im Begriffe standen, die Steuerordnung zu veröffentlichen, 
wurde die angefochtene Remschetder Ordnung durch Ent 
scheidung deS OlrerverwaltungSgerichleS für ungültig er 
klärt und zwar aus dem Grunde, weil die besondere Be 
steuerung der Filialen gemäß dieser Ordnung auf einen 
persönlichen Moment beruhte, nämlich dem Ntchtwohnen 
de» BetriebSunternehmerS am Orte, an dem die Steuer 
zur Erhebung gelangen sollte. Eine solche Scheidung der 
Betrt.be nach persönlichen, mit dem Betriebe nicht zu- 
sammenhängenden Vrrhältniffen der Gewerbetreibenden sei 
unzulässig. Die Scheidung dürfe nur nach objektiven Merk 
malen erfolgen. Er kann dahingestellt bleiben, ob man 
dem Urteile deS OveroerwaltungSgrrichteS zustimmen kann, 
oder ob man nicht vielmehr einwenden muß. daß die Ent 
scheidung einen zu formalistischen Standpunkt einnimmt, 
denn nicht der Wohnsitz der BetriebSunternehmerS an 
einem anderen Orte al» dem der Steuererhebung, sondern 
lediglich die Tatsache deS Vorhandenseins einer Zweig- 
niederlaffung sollte tn Wirklichkeit für die Scheidung der 
Betriebe maßgebend sein. Daß aber eine derartige Scheidung 
der Betriebe, je nach dem am Orte der Hauptbetrieb oder 
nur eine Zwetgniederlaffung «st, »ine solche nach objektiven 
Merkmalen ist, hat daS Oberoe.waltungSgericht in einer 
Entscheidung vom 26. März 1912 bereits festgestellt. 
Da unsere Gewerbesteuerordnung. wie schon erwähnt, 
der Remschetder Ordnung nachgebildet war, so blieb 
uns nicht» andercs übrig, als die Sache auf sich beruhen 
zu lasten. 
Seit dieser Zeit war die Frage zweifelhaft, ob be- 
sondere Filialsteuerordnungen erlasten werden könnten. 
Die Zahl der hier am Orte ansäisigen Ftlialbetriebe 
hat sich inzwischen fast verdoppelt und beträgt gegenwärtig 
nahezu 100. Daß durch diese große Zahl der hiesige Ge- 
werbestand fast erdrückt wird, und kaum konkurrenzfähig 
bleiben kann liegt auf der Hand. Zu den Preisen der 
Filialen kann, er nicht verkaufen, denn diese erhalten 
ihre Waren vom Havp'geschäfl, daS infolge größerer 
Abschlllste in der Lage ist, seinen Zweiggeschäften die 
Waren zu einem b'lligeren Einkaufspreise in Rechnung 
Tür aus^c schlossen würde und wie die Stimme der alten 
Gräfin argwöhnisch fragte, ob Olivia jemand im Korridor 
habe gehen hören. Das junge Mädchen, das offenbar rasch 
unter die Bettdecke geschlüpft war, verneinte die Frage 
in schläfrigem Ton. 
„Das konnte ich mir ja denken," erwiderte die Alto 
unfreundlich. „Du würdest mir natürlich nichts sagen, wenn 
du es auch wirklich gehört hättest. Ich würde dein Zimmer 
durchsuchen lassen, wenn ich nicht wüßte, daß niemand 
drinnen sein kann, denn es ist von außen verschlossen und 
der Schlüssel steckt." 
Julius hörte hierauf, wie die Tür zugeschlagen und 
wieder verschlossen wurde, und wie das Trampeln und 
Stimmengewirr sich immer weiter entfernte. Als es ganz 
verklungen war, glitt die Schiebewand leise wieder zurück, 
und Olivia, totenbleich aber gefaßter als vorhin, stand 
in der Oeffnung. Julius tat das Herz weh, als er sah, 
wie schmal ihr liebes Gesicht geworden, seitdem er sie nicht 
gesehen hatte. 
„Jetzt werden sie vorläufig nicht wiederkommen," sagte 
sie, „sie wollten sich nur überzeugen, ob ich auch wirklich 
allein in meinem Zimmer sei. Bon dem geheimen Gang 
haben sie keine Ahnung, ich fand ihn ganz zufällig vor 
ein paar Tagen. Ich ahnte damals nicht, wie nützlich es 
werden würde. Dem Himmel sei Dank dafür. Es ist unsere 
einzige Hoffnung." 
„Mein armer Liebling." flüsterte Julius und nahm 
ihre Hände, die er mit Küssen bedeckte. Dann schaute 
er ihr in die trüben Augen. „Seit wann behandeln sie 
dich denn so? Ist es schon lange her, daß sie die Maske 
abgeworfen haben ? Ich habe es erst heute nacht heraus 
gefunden, und zwar nicht in sehr sanfter Weise, in welcher 
Gesellschaft du dich befindest." 
Olivia schüttelte wehmütig den Kopf. „Geahnt habe 
ich es schon seit einiger Zeit," sagte sie. „Aber erst seit 
kurzem, feit wir das Schloß hier bezogen, weiß ich .es 
zu stellen. In steuerlicher Beziehung verfchlebt sich da» 
Verhältnis ebenfalls zu Ungur.sten der ansässigen 
Gewerbetreibenden. Während dtese hier mit ihrem ge 
samten gewerblichen Einkommen zur Gcmeindreinkommen- 
steuer herangezogen weiden, ist dirS bet den F'lialen nicht 
möglich. Der Ertrag derselben, nach den Bestimmungen 
deS 8 47 ff. deS KommunalabgabengefetzeS berechnet, 
erreicht meistens die steuerliche Grenz« nicht. Durch eine 
entsprechende Verteilung der Geschäftsunkosten seitens der 
Hauptgeschäfte wird eine Minderung de» Ertrage» der 
Filialen herbeigesührt, auch werden den letzteren die 
Waren zu höheren als in den Hauptgeschäften üblichen 
Verkaufspreisen in Rechnung gestillt, sodaß der Nettonutzen 
buchmäßig recht gering erscheint. Die Filialen genießen 
alle Vorteile in der Gemeinde ohne jede, oder doch nur 
ganz geringe Gegenleistung. Die Einführung der Filtal- 
steuer entspricht daher einem dringenden Bedürfnis, sie 
bezweckt eine gerechtere Verteilung der Kommunallasten 
als dteS nach dem Kommunalabgabengefetz möglich ist. 
Auch wird die in Aussicht genommene Belastung der 
Filialen niemals zu einer Unterdrückung derselben führen, 
weil die Gewerbesteuer ja überall unter Geschäftsunkosten 
verrechnet wird. 
ReuerdingS hat nun die Stadt Gnefen tn der Absicht, 
eine Steuerordnung zu schaffen, welche lediglich die 
Filialen trifft und deren stärkere Heranziehung die ein 
heimischen Gewerbetreibenden entlastet, eine neue Grwerbe- 
strueroidnung brschloffen, welche die langumstrittene Frage 
prakitsch brauchbar und rechtlich einwandSfret gelöst haben 
dürfte, und welche auch inzwischen die Genehmigung der 
AufsichtStnstanzen erhalten hat. In bisset Ordnung ge 
schieht di« Veranlagung zur Gewerbesteuer unter An 
wendung der für die Veranlagung zur Gewerbesteuer nach 
dem Gesetz vom 24 Juni 1891 gellenden Grundsätzen. 
Hinstchrltch der Filialen wird noch folgendes bestimmt: 
,8ür Belrtebe, die in Snesen nur eine oder mehrere Zweig- 
niedertossungen haben md de. h lb außerhalb zur Gewerbesteuer ver 
anlagt find, werden die n,L § 2 dce Ordnung festgestellten Sötze 
erhöht und zwa>: um die Hülste, wofern d-r steueipflichlige Betrieb 
der G^merbestkneiklafie IV angehört, um dr i Bierlel, wofern der 
steuerpflichtige Betrüb der S werbesteue,klaffe III angehört, um daS 
Doppelte, wojera d,r steuerpflichtige Betrieb der G werbestcuerklaffe II 
angehört, um das Dreifache, wofern der steuerpflichtige Betrieb dcr 
Gewerbcsteuerklaffe l a, gehört. Maßgebend für die Erhöhung ist die 
Eteuerklaffe, in welcher der Steuerpflichtige für dasjenige Eieunjahr 
staallich veeanlagt ist, für das die Beranlagung d-rGewerbceirckommen- 
steucr ersolgt." 
Wir erachten die Einführung einer ähnlichen Be 
stimmung für die hiesige Gemeinde auS den vorerwähnten 
Gründen für gerecht, zumal daS bisherige Verfahren bei 
der Veranlagung der einheimischen Betriebe unverändert 
bleibt und eine Mehrbelastung der hiesigen Gewerbe 
treibenden also nicht eintritt, und haben deshalb den Ent 
wurf einer besonderen Gewerbesteuerordnung, die im 
wesentlichen an den Wortlaut der Goesener Ordnung 
anlehnt, aufgestellt. Insbesondere glauben wir, dieselbe 
Erböbuna der Steuersätze wie Gnefen zunächst einführen 
bestimmt, und seitdem werde ich auch von ihnen schlecht be 
handelt. Ich glaube, Liebster, sie haben unser Geheimnis 
entdeckt, und es paßt ihnen nicht in ihre sündhaften Pläne." 
Sie haben es auf jeden Fall benutzt, um ihre Pläne 
auszuführen," erwiderte Julius und erzählte ihr von dem 
Brief, angeblich von ihr, durch den er hergelockt 
worden war. 
Es bedurfte nicht mehr ihrer Versicherung, daß der 
Brief eine Fälschung sei, er hatte nach den Vorkommnissen 
der letzten Minuten nicht mehr daran gezweifelt. Er bat 
sie, ihm alles zu erzählen, was sie von den geheimen Plänen 
Scharnocks und seiner Genossen wisse. 
Wenn auch Olivia glaubte, es werde heute nacht 
niemand mehr nach ihr sehen, so hielten beide es doch für 
vorsichtiger, in der Oeffnung stehenzubleiben, im Fall es 
nötig werden sollte, daß Julius schnell verschwände. Und 
hier erzählte sie ihm die Geschichte ihres Lebms, und wie 
zuerst ein leiser Verdacht gegen ihre Verwandten in ihr 
aufgestiegen sei, der allmählich zur Gewißheit geworden. 
Sie war noch nicht weit in ihrer Erzählung gekommen, da 
erkannte Julius, daß sie keine Ahnung von den Be 
ziehungen hatte, in denen Scharnock zu Sir William 
Graßman stand, wie er ihm vorhin unten eröffnet hatte. 
Alles, was sie ihm sagen konnte, als sie da in dem 
hcllerleuchteten Zimmer vor ihm stand, war, daß sie schon, 
solange sie denken konnte, bei ihrer sogenannten Tante, 
der angeblichen 'Komtesse de Beaucourt lebte, bald in 
London, bald in Paris, dann wieder in Berlin oder Wien, 
aber niemals auf dem Schloß an der Loire, das in den 
Reden der Gräfin eine so große Rolle spielte, von dem 
aber Olivia schon lange glaubte, daß es nur in ihrer 
Phantasie existierte. Franz Scharnock, oder wie er sonst 
heißen mochte, hatte immer den größten Te.l seiner Zeit bei 
ihnen zugebracht, wenn er auch sehr häufig kam und ging und 
oft längere Zeit abwesend blieb. Schon als Kind waren ihr 
zuweilen Dinge aufgefallen, die sie sich nicht erklären konnte.
        
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