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Periodical volume Nr. 48, 25.02.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Fneilkmm lllKlll-Allikizer. 
(Kriedenauer 
Anparteiische Zeitung für kommunale und bürgerliche 
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Üdujblatt „Seifenblasen". 
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»r. 48 
Berlin-Friedenau, Dieusiog, den 25. Februar 1913. 
20. Iahrg. 
Depetchen 
> Letzte Nachrichten 
Berlin. Der fünfzigjährige Lagerverwalter der A. E. G. 
Robert Koßmann, der heute nacht seine zwei Jahre jüngere 
Frau Minna Koßmann in der Retchenbergerstraße durch 
zwei R-voloerschüsse ermordet hatte, ist heute in der ersten 
Marge: stunde in seiner eigenen Wohnung, Eisenbahn- 
straße 26. erhängt aufgefunden. 
Charlottenburg. Irr dem B»fiaden deS schwer 
erkrankten OberbürgermeisteiS Schustehru» ist eine bedenk 
liche Berschitmmerung eingetreten. Im Laufe der ver 
gangenen Nacht stellte sich eine einseitige Lungenentzündung 
ein, heute Vormittag hielten die besorgniserregenden Er 
scheinungen an. 
Wanne. Auf der Zeche .Unser Fritz" waren in 
einem AuSbruch mehrere Sprengschüsse abgegeben worden; 
alS die Exploston erfolgt war, begaben sich die Steinhauer 
zu früh an den Ort» von dem die giftigen Gase noch nicht 
abgezogen waren. Eir> Hauer erstickte, seine beiden Kameraden 
wurden betäubt, die letzteren konnten nach einiger Zeit 
durch Sauerftoffopparate wieder ins Leben zurückgerufen 
werden. 
Kalmar. Eins der beliebtesten Mitglieder der 
Kalmarer StadttheaterS, die Schauspielerin Wtnnt Wolters, 
verübte gestern Abend Selbstmoid. 
Konstantinop-l. Ein englisches und ein französtfche« 
Geschwader kreuzen jetzt vor der sy rschen Küste. Der 
deutsche Kreuzer .Göden" wird ebenfalls dorthin abgehen, 
um die deutschen Interessen in Cy-ien zu schützen. 
Konstantinopel. E» heißt, daß ein türkisches 
Landungskorps Scharköi am Marmarameer besetz« habe. 
Die Meldung tf? L«'.Utch noch nicht drstättgt, , 
Kommunale Angelegenheiten 
Erläuterungen des Gemeinde-Vorstandes zur Tagesordnung 
der Sitzung »der Gemeindevertretung am Donnerstag» dem 
27. Februar 1913, Abends 7 Uhr. 
Notlage betreffend Verstärkung einiger Boranschlaglfltze srwie Nach- 
bewilligungen. 
In der Anlage überreichen wir die 2. Nachbewilligung«, 
liste für daS laufende Rechnungsjahr. Die Begründung 
des erforderlichen Mehrbedarfs ist in der Nachwetsung ge 
geben. Seine Deckung findet der Mehrbedarf aus den Im 
Laufe deS R chnungSjahreS zu erwartenden Mehreinnahmen 
und MtnderauSgaben bet anderen EtatSansätzen. Wir be 
antragen, zu beschließen : Die nach der 2. Nachbewilligung«- 
liste für 1912 erforderlichen Mehrbeträge werden bewilligt; 
desgleichen die Kosten der Angestellrenverstcherung für 
Januar/März 1913 in Höhe, von 600 M. auS V.-A. I. 
Ne. 51. 
Vorlage betreffend die Einrichtung eines zweiten LbendmaikteS auf 
dem Gemeintegrurdstück in der Rheingaustraße. 
Bereit« im Ok.ober 1911 hat sich die Gemeindever 
tretung mit der Einrichtung eine» zweiten Markte« westlich 
der Kaiserallee beschäftigt. Die damalige Vorlage wurde 
nochmal« dem Ma ktauSsckiub überwiesen, der sich mit 
Der klaatsanvalt. 
Bm H -Hl. 
42 jiUnt urtrtw) 
„Und um dies zu tun, mißbrauchten Sie den Namen 
einer Dame, einer Dame von Ihrem eigenen Fleisch und 
Blut," erwiderte Julius. „Sie spielten mit den heiligsten 
Gefühlen eines Mannes, von dem Sie wußten, daß er 
sich nicht weigern würde, dem Ruf des Mädchens zu folgen, 
das ihm vertraute." 
„Ja, verehrter Herr Doktor, auf diesen Weg haben Sie 
mich selber gebracht." erklärte Scharnock mit höhnischem 
Lachen. „Warum haben Sie uns gestern hier im Park das 
schöne Liebesidyll vorgespielt? Sie mußten eine sehr arm 
selige Meinung von mir haben, wenn Sie glauben, ein 
derartiges Vorkommnis in meinem eigenen Park hätte mir 
verborgen bleiben können. Aber dies ist nicht der Punkt, 
um den es sich hier handelt. Ich habe Ihnen einen Vor 
schlag zu machen. Wollen Sie die Summe von fünfhundert 
Pfund annehmen und mir Ihr Wort geben, daß Sie 
sofort die Reise nach Amerika antreten und sich nie wieder 
in der Villa Siebeneichen blicken lassen, so daß wir dort 
freies Spiel haben? Es würde Sie kein Vorwurf treffen, 
denn wir haben uns alles mit Rücksicht auf Ihr zartes 
Gewissen ausgedacht. Man würde glauben, Sie seien 
geflohen, weil Sie bereuten, die Kriminalpolizei auf die 
Spur meiner jungen Verwandten, Fräulein Maitland, 
gehetzt zu haben. Der superkluge Inspektor glaubt ja. 
Sie hätten ihn herbestellt." 
„Sie sagen es." versetzte Julius, der Nicht begreifen 
konnte, wieso die Schurken die Polizei-auf. das Mädchen 
derselben noch eingehender beschäftigen sollte. Die« 
ist inzwischen geschehen. Der MarkiauSschuß hat sich 
einstimmig für die Schvffung eines weiteren Marktes aus 
gesprochen. Wir sind diesem Beschlusse beigetreten. Hat 
eS schon damals im Jahre 1911 an guten Kaufgelegen 
heiten im westlichen Teile Berlin.FriedenauS gefehlt, so ist 
dieser Mangel inzwischen um so fühlbarer geworden, als 
einerseits die Bevölkerung erheblich zugenommen, anderer 
seits die GeschäfiSentwickelung in der Gegend nicht mit der 
Bevölkerungszunahme Schritt gehalten hat. Aber abge 
sehen von der Notwendigkeit für unsere Einwohnerschaft» 
ausreichende Kaufgelegenheilen zu schaffen, entspricht die 
Einrichtung eines Marktes auch den Wünschen der Be 
völkerung im allgemeinen insofern, als das Publikum 
gern auf Märkten kauft. DaS beweist der starke Besuch 
unsere» Wochenmarktes und de« Privatmarktes an der 
voenstraße. Auch seitens der Geschäftsinhaber in der 
Nähe der zu errichtenden Markte» werden kaum Ein 
wendungen zu erheben sein. Denn wie die Tatsache be 
zeugt, entwickeln sich gerade die Geschäfte in der Nähe 
eineS Marktes ganz besonders günstig. DaS Zusammen 
strömen von zahlreichen kauflustigen Menstben bringt auch 
den in der Umgebung eines Markus angesiedelten Handel- 
und Gewerbetreibenden einen regen GeschäftSoerkehr. Ihre 
Existenz wird umsoweniger bedroht, alS der neue Markt 
>m Gegensatz zu dem an der Bornstraße bestehenden 
Prioatmorkt durch die Kontrolle seitens der Gemeinde 
bessere Waren und ein wesentlich besseres Kaufpubltkum 
auizuwetsen haben wird; dadurch werden auch alle 
Schäden vermieden, die j tzt durch daS Vorhandensein de» 
Markt- und Rummelp otz?S an der vorn- und Schloß- 
straße in ganz erheblicher Weise der U ngebung diese« 
MaikreS zur Last fallen. Daß der neuetnzurtchtende 
Markt wie unser Wochenmai kt an der Lauterstroße auch 
seitens der Markthändler stark besucht sein wird, unterliegt 
keinem Zweifel; denn die Marktleute bevorzugen gerade 
Berlin-Friedenau mit seinen hohen LebenSmittelpreisen und 
der guten Kaufkraft deS Publikums in besonderer Weise. 
Der Markt soll vorläufig alS Abendmarkt angelegt und soll 
untergebracht werden auf einem Teile deS jetzigen Stein- 
platze« an der Rheingaustraße. Für die Herrichtung des 
Geländer würden nach dem aufgestellten und grprülten 
Kostenanschläge insgesamt 5000 M. einmalige Ausgaben 
notwendig sein. Darin sind enthalten die Herstellung de» 
Planum«, da« Abfahren von Boden, die Pflasterung der 
rund 1300 qm. betragenden Fläche, sowie die Herstellung 
eine» Zaune» auf gemauertem Sockel in der Rheingau- 
straße und die Anlegung eine» Ventilbrunnens. An 
lausenden Ausgaben würden nach ungefährer Schätzung 
entstehen: a) für Reinigung und Abfuhr de« Mai kt- 
kehrricht« 700 M.. d) Entschädigung an den Marktmeister 
einschließlich Mankogeld 60 M., c) für Beleuchtung de» 
Marktes alS Abendmarkt 400 M.» ü) für tierärztliche 
Ueberwachung 500 M.» e) für verschiedene Ausgaben 
50 M.» zusammen 1710 M. Die Einnahmen werden ge- 
schätzt nach Maßgabe der Fläche und der Tarifsätze, wie 
sie für den Wochenmarkt an der Lauterstroße gelten, auf 
mindestens 10 000 M. Der Markt würde also der Ge- 
gehetzt hatten, das, mit oder ohne ihren Willen, zu ihnen 
gehörte. Dies mußte doch die Aufmerksamkeit auf das 
Schloß und die Bewohner ziehen. Der ganzen Sache, die 
Scharnock ihm mit so scheinbarer Offenheit erzählte, lag 
sicher noch eine geheime teuflische Absicht zugrunde, die 
Julius einstweilen noch nicht erraten konnte. 
„Nun, ich möchte eine Antwort auf meinen Vorschlag," 
sagte Scharnock, und blickte ihn mit einem undurchdring 
lichen Gesicht an, das seine Absichten nicht erraten ließ. 
„Und wenn ich nicht darauf eingehe?" fragte Julius 
entschlossen. 
Der andere zog die Augenbrauen hoch. „Dann gibt 
es eben nur ein anderes Mittel," erwiderte er in sanften 
Tönen, „um einen törichten Menschen, wie Sie einer sind, 
unschädlich zu machen, und seine Zunge zum Schweigen 
zu bringen. Wenn Sie meinen vorteilhaften Vorschlag nicht 
annehmen wollen, so wird es Ihnen ebenso gehen wie 
dem alten Brown, Sie werden sterben. Daß Ihnen über 
haupt eine Wahl geblieben ist, haben Sie nur meiner ver 
ehrten Mutter zu danken, der es in einer sentimentalen 
Anwandlung widerstrebte, einen so hübschen, jungen, 
stattlichen Mann vorzeitig vom Leben zum Tode befördern 
zu lassen. Nicht wahr, liebe Mutter?" 
Die schreckliche alte Frau lachte in hohen schrillen 
Tönen. „Du machst dir gern einen Spaß, mein Sohn. 
Was habe ich mit jungen, schönen Menschen zu tun? 
Mein Rat wurde nur gegeben, weil ich fand, daß wir 
schon genug zu tun hätten, ohne eine Tragödie an einen 
Helden zu verschwenden, der sich besser für eine Posse 
eignete." 
„Ich bitte um eine Minute Bedenkzeit," erklärte 
Julius. . ■- 
meinbe einen Reingewinn von mindesten« 8 290 M. 
bringen. Die Angelegenheit hat auch dem Finanzausschuß 
anläßlich der EiatSberalung für 1913 vorgelegen, der im 
allgemeinen der Einrichtung eines zweiten Marktes zu- 
stimmte und einstimmig beschloß, in den BoranschlagS- 
entwurf für 1913 die erforderlichen Mittel und die er 
rechnete Einnahme von 10 000 M. einzustellen. Wir er 
suchen daher, beschließen zu wollen: Die Gemeindever 
tretung ist mit der Einrichtung eine« zweiten Marktes 
westlich der Kaiserallee auf einem Teile deS Stätteplatzes 
an der Rheingaustraße einverstanden und stellt die er 
forderlichen Mittel im Voranschläge 1913 berrit. 
Vorlage bettiffevd tie Einführung a) einer Biersteuer. 
In einer großen Reihe von Städten und Land 
gemeinden Groß-Berlin« wird seit vielen Jahren eine Bier- 
steuer erhoben, deren Ergebnisse nicht unerhebliche sind und 
deren Hebung keine erheblichen Umstände und keine oder 
nur geringe Kosten verursacht. Die Höhe der Btersteuer 
ist gesetzlich festgelegt. Nach § 88 Absatz 2—4 de» Reich«- 
brausteuergesetzeS vom 15. Juli 1909 ist die Grenze, bis 
zu der daS Bier für Rechnung der Gemeinde besteuert 
werden darf, auf 65 Pf. für 1 dl Bier festgesetzt. Für 
Bier mit einem Akkohoigebalte von höchsten« l S / 4 v. H. 
der Menge (d. i. einfaches Bier. Braun-, Dünn-, Ernte- 
oder sonstiges geringwertiges Bier) darf die Abgabe nicht 
mehr als 30 Pf. iür 1 dl betragen. Diese gesttzlich zu 
lässigen höchsten Sätze von 65 und 30 Pf. werden durch 
weg in allen Gemeinden erhoben. E» wird deshalb 
empfohlen, sie auch für Friedenau zu beschließen, da hier 
besondere Umstände, welche eine Abweichung begründen 
könnten, nicht gegeben sind. Die Erhebung der Btersteuer 
erfordert, wie schon gesagt, keine besonderen Umstände, weil 
die da« Bier einführenden Brauereien und Biergroßhand- 
lungen in der Regel die Steuer zahlen und auch bet uns 
alS die Tiäger der Biersteuer erfaßt werden sollen, nach 
dem der Minister deS Innern und der Finanzminister durch 
den Erlaß vom 15. Juni 1911 eS für unbedenklich be 
zeichne» haben, daß neben dem Empfänger deS Bieres auch 
der Einbringer für steuei pflichtig erklärt werden kann. In 
den meisten Fällen wird die Btersteuer in den sie erheben 
den Gemeinden von den Brauereien'und Bterhandlungen 
getragen. Biele Gemeinden haben mit den Brauereien 
Verträge abgeschlossen, auf Grund deren letztere sich ver 
pflichten, der Gemeinde allmonatlich ein Verzeichnt» deS 
von ihr eingeführten Bieres einzureichen und die Steuer 
an einem bestimmten Termine an die Semeindekasse abzu 
führen. Die Stadt Neukölln, welche ihre Steuerordnung 
auf Grund de» vorerwähnten Ministerialerlasse« im Jahre 
1911 neu erlassen hat, und in dieser neben dem Empfänger 
auch den Einbringer de« Biere- für steuerpflichtig erklärt, 
hat von einem Vertragsabschlüsse abgesehen und sendet 
den Brauereien lediglich die Steuerordnung zu. Diese 
zahlen die nach der Menge ihre« eingeführten Bieres be 
rechnete und festgestellte Biersteuer. Eine Belastung der 
Gast- und Schankwirte tritt also nicht ein oder nur ganz 
ausnahmsweise in solchen Fällen, wo der Einbringer deS 
Bieres die Zahlung der Steuer verweigert. Die Bier- 
empfänger haben lediglich zur Bierkontrolle ein Lagerbuch 
„Ich gebe Ihnen drei," antwortete Scharnock und legte 
seine Uhr auf den Tisch. 
Julius' Entschluß war in dem Augenblick gefaßt 
gewesen, als sein Gegner ihm den Vorschlag machte, zum 
Verräter an seinem gütigen Herrn zu werden. Er ver 
wünschte seinen Leichtsinn und seine Verliebtheit, die ihn 
dazu gebracht hatten, in die plumpe Falle zu gehen, aber 
aus jeden Fall wollte er sein Bestes tun, um den Fehler 
wieder auszuwetzen. Die Drohung, daß er sterben müsse, 
wenn er sich weigere, den Vorschlag anzunehmen, bestärkte 
ihn nur in dem raschgefaßten Entschluß, einen Versuch 
zur Flucht zu machen und an seinen Posten zurückzukehren. 
Natürlich hatte er nicht einen Augenblick daran gedacht, 
zum Verräter zu werden, und wenn sein Leben doch ver 
wirkt war, so konnte er eben so gut fliehen, auf die Gefahr- 
hin, daß Hislop ihm eine mörderische Kugel nachsandte. Auf 
jeden Fall war das ein sehr viel anständigerer Tod, als 
wenn er meuchlings beiseite geschafft wurde. Und schließlich, 
wenn sie auch noch so schwach war, es gab doch immerhin 
noch eine Möglichkeit, daß es ihm gelingen könne, den Ver 
folgern zu entfliehen. 
Die Bedenkzeit, die er sich ausgebeten hatte, sollte ihm 
dazu dienen, sich zu sammeln und einen Plan zu fassen. 
Mit anscheinender Gleichgültigkeit blickte er sich in dem 
großen Raum um und bemerkte sofort einen Punkt zu 
seinen Gunsten. Die Bande, auf ihre Ueberzahl rechnend, 
dachte an keinen Widerstand. Ohne Zweifel waren sie 
mit Waffen versehen, aber sie taten ihm gar nicht die 
Ehre an, diese herauszunehmen. Sie betrachteten ihn. 
grausam, spöttisch oder nur einfach träge, je nach ihrem 
Temperament, aber in keinem Gesicht b'tzte es auf, wie 
in Erwartung von. etwas UnLxwöhrflichem.
        
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