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Periodical volume Nr. 47, 24.02.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Plätzen beflnbeph bi» spätestens zum 15. März durch Ab 
kratzer, und Abkehren von den auf ihnen befindlichen 
Raupen, sowie deren Eier zu befreien sind. Säumige ver 
fallen nicht allein in Strafe, sondern haben außerdem die 
Ausführung der unterlassenen Handlung auf ihre Kosten 
durch die behördlichen Organe zu gewärtigen. 
o Die Standesämter weisen mit Rücksicht auf die 
vielen Eheschließungen, die alljährlich im März und April 
stattzufinden pflegen, wiederum darauf hin, daß vielfach 
die Ansicht herrscht, das Aufgebot müsse der Eheschließung 
unmiltelbar vorangehen. Das Aufgebot wird deshalb oft 
so spät beantragt, daß tfte Frist bis zu dem beabsichtigten 
EheschließungStage zu knapp bemessen ist, wodurch nicht 
selten Schwierigkeiten für die Verlobten entstehen. ES 
wird deshalb darauf aufmerksam gemacht, daß daS Auf- 
gebot bis zu 6 Monaten vor dem EheschließungStage 
beantragt werden kann, Und daß das Aufgebot möglichst 
früh zu beantragen ist. 
o Zwangsversteigerung. Am 5. März 10—-l 
Uhr, Bornstraße 8 in Gemarkung Berlin-Friedenau, 
dem Kaufmann Johann Wlczorek in Berlin, Oldenburger 
Straße 3l. gehörig. Fläche 12,58 Ar. NützungSwert 
15 000 M. 
o ZwangSversteigernngöergebnis. GutSmuths- 
straße und Jahnstraße in Gemarkung Berlin-Friedenau, 
dem Töpfermeister Josef Zeuschner in PeterLhagen (Ost- 
bahn), Bruchmühler.straße, gehörig. Fläche 8 Ar. NutzungL- 
wert nicht vermerkt.' Mit dem Gebot von 64 000 M. bar 
blieb die Frau AgneS Dahlemann, geb. Walter in Berlin- 
Steglitz, Grunewaldstr. 47, Meistbietende. 
o Ortsgruppe Berlin-Friedenau des deutschen 
Flottenverein-. Unscenverehrten Mitbürgern, den Herren 
Gemetndebaurat Altmann, Gärtnereibesitzer Bauch, Ober- 
sekretär Borck. Oberlehrer Dr. Reeder ist für ihre Ver 
dienste um den Floltenverein das Ehrenwartdiplom mit 
der silbernen KroUe verliehen und kürzlich von dem Vor- 
sitzenden der hiesigen Ortsgruppe, Herrn Professor Steig, 
überreicht worden. 
o Im Pädagogium für Musik, Dir. Frau Emmi 
Born, Georg Hilgenberg, Rheinstr. 5. hält Herr Dr. Paul 
Ectel am Dienstag, den 25. d. M., 5 l / 2 Uhr, den letzten 
Vortrag dieses Semester», über die Entwicklung der Oper. 
Im konrmenden Wintersemester werden die Vorträge fort 
gesetzt. Am Mittwoch, den 26. d. M., 6^ Uhr, findet 
ebenfalls tm Pädagogium ein Vorspiel der Klavier- und 
Diolin-Elementarklassen statt. 
o Konzert de- König!. Hof» und Domchores 
in Friedenau am 28. Februar in der Aula des Refocm- 
realgymnasiumS. Daß dem Größten im Reiche der 
Kirchenmusik der breiteste Raum gewährt wird, ist selbst 
verständlich: I. S. Bach. Ohne diesen Namen gibt eS 
kein Domchor Programm. Mag die Neuzeit der Tonkunst 
viel Errungenschaften an reicher Harmonik, bestrickender 
Melodie und üppiger Farbengebung gebracht haben. 
Kunstfreund und Künstlersickehttti immer wieder zu diesem 
Brunnen urkrästiger Frische zurück und schöpfen daraus 
Kraft und Schönheit. Wir sollen die große 8 stimmige 
Motette „Der Geist hilft" hören, nebenbei gesagt, auch ein 
Prüfstein für das technische Können eines Chorcs. Auch 
ein Chorwerk unsere» Friedenauer Altmeisters Max Bruch 
wird geboten werden .»Palmsonntagmorgen". Ferner 
haben ihre Mitwirkung bei. dem Konzert zugesagt: die-in 
Friedenau und Groß-Berlin bekannte und beliebte Altistin, 
die Konzertsängerin Fräulein Anna Graeoe sowie die 
Violinvirtuosin Frau Fordau - Elgers, Charlottenburg. 
Einlaßkarten zu 2.50, 2 und 1.50 sind an den bekannten 
Verkaufsstellen zu haben. 
o „Hohrnzollern" wird wieder Tanzsaal. Wie 
wir erfahren, wird der große Hohenzvllernfrstsaal, der seit 
Neujahr bis vor kurzem als LichUpleltheater diente, wieder 
zum Festsaal hergerichtet. Mit den Gläubigern des Kino- 
Unternehmers hak Herr Müller, der Inhaber de» LokalS, 
Bekanntmachung. 
Tie hier wohnhaften Mannschaften der Reserve, Landwehr uttd 
der Ersatzreserve I. Klaffe. % auf Zurückstellung im Falle einer 
Mobilmachung für 1913 Anspruch mache», werden aufgefordert, ihre 
diesbezüglichen Anträge bis spätestens 5. März d. Js. hierher ein 
zureichen. Später eingehende Gesuche können nicht berücksichtigt werden. 
Ich weise darauf hin, daß die bei den Reklamanten vielfach 
bestehende Annahme, eine gänzliche Befreiung von der Einziehung 
im Kriegsfälle finde statt, unzutreffend ist. Es erfolgt nur eine Zurück 
stellung der Reklamanten hinter den letzten Jahrgang der Reserve 
oder Landwehr. Wird dieser Jahrgang einberufen. so muff auch der 
ückgestellte, der Einberufung Folge leisten. 
Berlin-Friedenau, den 22. Februar 1912. 
Der (ffepieiiidevorsteher. 
, Uvui« Üittfg 12 Uhr entschlief n«h schwerem Leiden 
meine liehe Frau, unsere innigStgel'eHo Mutter, Schwester, 
SchwSgeria; Sahwieger- und Qrossmultcr 
Frau IHathilde TopoHnshi 
geh: Willig 
| im 57. Lebensjahre. v 
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen 
. ‘ Emil Topollnskl. 
Friedenau, den 23. Februar 1913. 
Schülerplatz _, 
, Dos Begräbnis ÜDdet Mi'twoch, 4'/, Uhr, von der Kapelle 
des Friedenauer Kirchhofs ans statt. [1S81 
jodn «M eitern 
[bet beste Lehrstelle mit grüiid- 
her Ausbildung als tüchtiger 
lufNtann in der chemisch-pharma- 
ltischen Großbranchc. Schöne 
liidschrift bevorzugt. Eltern vor- 
irtsstrebender Söhne wollen 
bstgeschriebenen BewerbsungS- 
ief zunächst schriftlich einreichen 
sen. H. von Gimborn-Akt.- 
i*f., .Kaiserallee 101. s 1577 
WA. SÄ 'S 
fahren kann, sucht sofort Studier, 
Fischhdlg., Schmargendorferstr. 1. 
WmMllWs Tim“ 
mit Kochgelea. bitt. Wexstr. 27 I 
John. Wilmersd. a. Bahnhof.' 
Für 1. März saub. ehrl. sleiffiges 
Mädchen- f. kl. Haush. ges. Näh. 
hei Frau Schiele, gtlbcftr. 18, III. 
(Ttif kann ff. Damenschneidetti 
$11. erlernen und Zuarbeitort» 
ivird verlangt. [150f> 
Fra» Piegler, Handjerystr. 32. 
sich dahin geeinigt, daß daS Gestühl hinausgeschafft werden 
batf, aber der Parketlboden, auf den die Stühle festge 
schraubt waren, wieder in Ordnung gebracht wird. Die 
Leitung der Festräume bleibt in den Händen des Herrn 
Paul Müller. 
o Der Tierschuhverein für die südwestlichen 
Bororte, e. V., hielt seine ordentliche Generalversammlung 
ab. Wie der 1. Vorsitzende, Exzellenz Generalleutnant z. D 
W. o. Hennigs, bemerkt, hat daS verflossene Geschäftsjahr 
eine gute Entwicklung gebracht. Dank gebühre für ihre 
Unterstützung neben den Vorstandsmitgliedern dem Beirat 
und den Ausschüssen auch den Behörden, sonstigen An 
stalten und der Presse. De: Schriftführer, Geh. Kanzlei- 
sekretär O. Herme», erstattete dann den Geschäftsbericht. 
Dem Schatzmeister, RegierungS-Bausekretär I. Melchert, 
wurde Entlastung erteilt. Der bisherige bewährte Vorstand 
wurde durch Zuruf wiedergewählt. Ausgelost wurden 
4 Schuldverschreibungen zu je 25 M., und zwar die 
Nummern 56, 72, 124, 125. Die Mitgliederzahl beträgt 
zurzeit 938. al. 
o Der Einzug der Prinzessin Victoria Luise 
mit ihrem Verlobtest, den Pristzen Etnst August, Herzog 
zu Braunschweig-Lüneburg, wird heute und morgen in 
den „Pfalzburg-Lichtspielen", Kaiserallee 72 (an der Bache 
straße) vorgeführt. Äußer diesem herrlichen Film wird das 
ergreifende Drama in 3 Akten „Tin Opfertod" mit Wanda 
Treumann und Viggo Larsen in der Hauptrolle gezeigt. 
Man besuche daher die Pfalzburg-Lichtspiele, mit ihren 
schönen, klaren Bildern. 
o Jener. In der Nacht vom Sonnabend zum 
Sonntag gegen */ 2 2 Uhr wurde unsere Wehr nach dem 
Hause Varztnlrstr." 4 gerufen. Dort war in einem Atelier 
durch glühende Asche der Fußboden in Brand geraten und 
nach dem 3. Stock zu durchgebrannt. Es entstand durch 
die Flammen eine 2—3 Meter große Oeffnung. Die 
Bewohner unter dem Atelier wurden zum Glück noch recht 
zeitig auf den Brand aufmerksam. Unsere Wehr mußte 
zunächst von außen Luft machen, ehe die Flammen mit 
einer Schlauchleitung gelöscht wurden. 
o Unfall auf dem Grunewaldsee. Gestern 
Mittag gegen 2 Uhr brachen in der Nähe von PaulSborn 
etwa 15—20 Personen auf der dünnen Eisdecke deS 
Grunewaidfees ein. Da sich der Unfall dicht am Ufer 
ereignete, konnten sämtliche Personen gerettet werden. 
Zwei Personen, eine Frau Kriminalwachtmeister Pinta, 
im Alter von ungefähr 50 Jahren und deren zwölfjähriger 
Sohn wurden allerdings verletzt und mußten im Restaurant 
Paulsborn untergebracht werden, bi» «in Arzt zur Stelle 
war. Von dort wurden sie nach dem Groß Ltchierfelder 
Krankenhaus gebracht. Die übrigen Verunglückten erholten 
sich bald und konnten ihre Behausungen aufsuchen. 
o Hundeschlächter im Südosten Berlins. Vor 
einigen Tagen ist im Osten Berlins auf dem Laubenland 
Simplonstraße eine Hundefchlächterei entdeckt worden. Am 
19. d. M- hat wieder ein Inspektor des Deutschen Tier- 
schutzvereinS zu Berlin, PotSdamerstraße 125, nach längerer 
Beobachtung einen sogenannten Gelegenheitsarbeiter, welcher 
im Verdacht des Hundedirbstahls steht, in der Brttzerstratze 
in einem Keller beim Hundtschlachlm abgefaßt. Die herbei 
geholten Kriminalbeamten nahmen eine Haussuchung vor 
und haben außer Hundefleisch, Hunde- und Katzenfelle, 
Hundehalsbänder auch mit Hundrsteuermarken und Namen 
der Besitzer vorgefunden und als BeweiSmaterial beschlag- 
nahmt. Alle diese Anzeichen sprechen dafür, daß eS sich 
auch hier um eine gewerbsmäßige Hundeschlächterei handelt, 
zumal der Täter angeblich einen schwunghaften Handel mit 
Hundefett betreibt. Gegen den Täter wird strafgerichtlich 
vorgegangen. 
o Polizeibericht. AIS gefunden sind hier angemeldet 
worden: 1 Pelzstola, 1 Aulomobillaterne. Die recht 
mäßigen Eigentümer werden aufgefordert, ihre Ansprüche 
binnen drei Monaten im hiesigen Amtsbüro. Handjery- 
straße 91/92, Zimmer Nr. 22, geltend zu machen, da sonst 
anderweit über die FuNdgegenstände verfügt werden wird. 
Auskunft-« und Fürsorgestell« (Kaiserallee 68), 
für Tuberkulös«: Aerztliche Sprechstunden für Minner jeden Dienstag 
von 12—1, für Frauen und Kinder jeden Mittwoch von 12—1 Uhr 
für Alkohvlkrauke: Aerztl. Sprechstunde jeden Freitag von 12—1 Uhr. 
Schöneberg 
—o Das Konkursverfahren über den Nachlaß des am 
20. Juli 1912 verstorbenen Bäckermeister Max Kraft, 
Herbertstr. 1, ist nach erfolgter Abhaltung de» Schluß 
termins aufgehoben. 
—o Zwangsversteigerungen: Am 8. März. 10 bis 
11^/z Uhr: Kaiser Friedrichstr. 3 in Gemarkung Berlin- 
Schöneberg, der Frau Anna Hahn. geb. Linke, in Berlin- 
Schöneberg gehörig. Fläche 15,38 Ar. Nutzungswert 
25 000 M. — Nymphenburgstr. 7 in Gemarkung Berlin- 
Schöneberg, dem Landwirt Albert Berndgen in Berlin- 
Schöneberg gehörig. Fläche 5.47 Ar. NutzungSwrrt nicht 
vermerkt. 
—o Zwangsversteigerungsergebnisse. Münchener Str. 3 
in Gemarkung Berlin-Schönebrrg, d.r verwilweten Frau 
Martha Sand, geb. Fiebtg, im selben Hause, gehörig. 
Fläche 6 89 Ar. NntzungSwert 13 200 M. Mit dem 
Gebot von 213 000 M. bar blieb die HauSoerwertungS» 
gefellfchaft Münchener Str. 3, G. m. b. H. in Berlin, 
Linkstraße 12, Meistbietende. — Aufgehoben wurde das 
ZwangSoersteigernngSverfahren Akazienstraße 3 und zur 
Akazienstraße in Gemarkung Berlin-Schöneberg, der Akazien 
straße 3 Ballgesellschaft m. b. H. in Berlin-Schöneberg 
gehörig. 
Berlin und Vororte 
§o Die Eingemeindung von Boxhagen-RummflSburg 
in den Gemeindebezirk Lerlin-Lichtenbrrg hat eihe Er 
gänzung der amtlichen Entfernungkkarte deS Kreise» 
Niederbarnim nötig gemacht. AIS OrtSmitte von Berlin- 
Lichtenberg soll nach wie vor da» Rarhau» dieser Gemeinde 
gelten. Dem gestern (22.) ausgegebenen Amtsblatt der 
Kgl. Regierung zu Potsdam liegt «ine Kartenskizze bei. 
au» welcher die durch die Eiugemeindung und die Ab 
änderung der Ortkgrenze Infolge fortschreitender Bebauung 
nötig gewordenen Berichtigungen ersichtlich sind. 
8° Der Verband für handwerksmäßige und fachgewerb- 
liche Ausbildung der Frau hält am 25. und 26. April 
1913 im Festfaale de» Rathauses zu Charlottenburg. 
Beellnerstr. 73»73 seine zweite Haupiorrsammlung ab. 
Das Hauptreferat de» ersten Tages wird: Die Aufgaben 
der Industrie, gegenüber der fachgewerblichen Ausbildung 
der weiblichen Arbeiterschaft" behandeln. Alle Anfragen 
über die Hauptversammlung und die Bestrebungen deS 
Verbandes sind an die Geschäftsstelle Bulin W. 9. Linö 
strotze 111» zu richten. 
Gerichtliches 
(:) Ein Weindub stand tu der Person des Arbeiter» Sabbath 
vor der Strafkammer de» Landgericht» IL 6c wurde bet einem 
Einbruch in einen hlisigen Weinkeller verhaftet. Mitte vorigen 
Monats brach er in den Keller der «noop'jchcn Weinstuben in Steglitz, 
Albrcchtstraße 118, ein. Als er gerade bet der Arbeit war, wurde er 
von dem Inhaber des Lokals, Herm Förster, überrascht. ES gelang 
ihm aber damals noch, zu entfliehen. Da er aber nicht von seiner 
„SpeziatiM' laffen konnte, jo wurde er in Friedenau auf frischer 
Tat ertappt. Sabbath, der schon auf ein recht umfangreiches Straf- 
Konto blicke« darf, wurde von der Strafkammer des Landgerichts II 
in Berlin wegen versuchten sch w, reu Diebstahl» zu vier Monaten 
Gefängnis verurteilt. , 
Wetterausfichten. 
Montag: Etwas wärmer, zunächst ziemlich heiter, bet 
lebhaften südlichen Winden, nachher zunehmende Be 
wölkung ohne erhebliche Niederschläge. 
Verantwortlicher Schriftleiter - Hermann Martinius, Friedenau. 
Sonntag früh 6 Uhr entschlief sanft nach | 
■ langem, schweren Leiden meine liebe Fran, unsere 
goto, treusorgende Mutter und Schwiegermutter 
Frau Fauline Pohlchen 
geb. Franke 
im Alter von 59 Jahren. 
Dies zeigt hiermit, um stille Teilnahme I 
[bittend, au l 1562 I 
Wilhelm Pählchen 
nebst Töchtern und Schwiegersohn. 
Friedenau, den 23. Februar 1913. 
MUMMkiliUhm 
Friedenau. Rheinstr. tl. 
Jg. Tame als Buchhalterin zu 
baldigem Antritt gesucht. [1589 
2 MtM äftlfi® 
verl.Redel, Steg!., Pvschingerstr. 28 
OienstmSdclisn 
Köchinnen,Hansmädrhen jeder 
Art auch Aushilfen Suden 
kostenlos Stellung durch das 
Städtische Arbeitsamt 
Schöneberg 15684 
Gmewald&traass 19. 
Gesucht zum 1. 3. für kleinen 
Haushalt — 3 Personen — zu 
verlässiges Mädchen, nicht zu iung, 
Kochen nicht verlangt. [1570 
Saarstr. 15 pt. links. 
Zuveri^äub^tädchen in Hess. 
Haush. (3 erwachs. Pers.) 4Zim., 
Zentralh. Hähnelstr. 2 vorn I r. 
Anständiges, [schulfreies Mädchen 
von 12—'/ s 8 Ilhr [zu kl. Kind 
gesucht. v. Lüpke, Friedrich- 
Wilhelm-Platz 7 UL [1583 
" Frau oder Mädchen zur Haus- 
reinigung gesucht ohne Wohnung. 
Cranachstr. 17-18, Gth. II l. 
Schulentlassenes Mädchen für 
1—2 Stunden nachmittags gesucht. 
Fischer, Fregestr. 60, Gth. I. 
Zehr saubere Aufwärterin von 
9—11 Uhr gesucht. 
Sammann, Ringstr. 5, 1 r. 
Aufwartung, sauber, zuverläss., 
1' , Std. vorm, gesucht sof. Vor 
stellung 6—8 Abends 
Wilhelm-Hauffstr. 7 HL 
Saubere Aufwärterin von 9 bis 
12 Ilhr verlangt. Meld. Vorm. 
Kretschmer, Kaiscrallce 83, 11. 
- 
Heut Morgen entschlief 
ganz plötzlich und unerwartet 
unser liebes kleinesTöchterehen 
Gerda 
• Um stilles Beileid bitten 
Ludwig Eichelkraut 
t und Frau. 
DieBeeidignngfindet statt 
am Donnerstag, den 27. d M., 
Nachm. 4 Uhr auf denr Kirch 
hof Bcrgstr. in Steglitz. 
j } •• •- es- 6 r: 
Zum 1. März wird eine sucht., 
saub. Aufwartefrau für 3 Std. 
Vormittags gesucht. Angebote von 
1—4V 4 Uhr entgegengenommen 
Medstr. 40-41 vorn 3 Tr. rechts. 
Aufwartung zirka 3—4 Stund, 
zum 1. 3. gewünscht, 
yr. Schaudinn, Handjerystr.00-81. 
Bessere Aufwartung zum 1. S. 
von 8—11 Uhr vorm, gesucht. 
Cranachstr. 16, Port. 2, 2 Tr. r. 
ShlhAI*! Aufwärterin tägl. 2 St. 
OUUiU* per 1. 3. ges. Wiclnnd- 
str. 4, I l. Borst. Dienst. 12-2. 
ÄWKtllI»ftÄ 
c 
SleUengetuche 
i 
Jung. Mädchen, gelernte Schneid, 
sucht, um sich weiter auszubild. 
entsprechende Beschäftigung. 
Werner, Cranachstr. 14 III. 
Mädchen für alles auch v< 
Ausserhalb empf. Luise Sothman 
gewerbsmässige 
StellenvEPmittfEPln. 
Kaiserallee 130. Pfbg. 398 
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Grünewald, Kaiierallce 90. 
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M)iM. 5cVW,£; 
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Offert. Ems 96 Postamt Friedenau. 
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liche Arbeiter,sow. Handwerker, 
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klopfer, Bohner u. Lehrlinge 
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Städtische Arbeitsamt 
Berlin-Schöneberg 
Grunewaldstr. 19 
Ecke Schwäbische Str. 1314. 
Fernsprecher Amt Nollondoxf 
Nr. 230 und 23 l. 
c 
Unterricht 
D 
Laute, -Mandoline, Guitarre! 
Speziallehrer F. Redlinger, Fregc- 
str. 70. Individuelle Lehrmethode. 
> Pianistin 
gewandte, wünscht bei Conzert- 
sängerin vd. gedieg. Gesanglehreriu 
Begleitung z.Kouzerteu vd.ivährend 
d. Uebungsstune » zu übemehmen. 
Lagerkarte 22, Steglitz Postamt 2. 
Klavier- u. Molinstd. ert. kous. 
geb. Lehrerin W!esbade»erst.79IIl.
        
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