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Periodical volume Nr. 5, 06.01.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

lüsternst Fokal-Anieim 
(Krtedrnauer 
A«p«rt<ilsiht Zeitung für kommimate und hlirgerliche 
Nngetegmheitm. 
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Rheinstr. 15.1,50 M. vierteljährlich; b; 
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Jecken kvlttvock,: 
CCUt}blatt „Seifenblasen". 
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K^irksveretn Züdwest. 
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Jecken Sonntag! 
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Druck und Verlag von Leo Schultz, Friedenau. 
Sef«b»frssleUer kkeiniir. 
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75 Pf. Belagnummer 10 Pf. 
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»r 5. 
Berlin-Friedenau, Montag, den 6. Januar 1913. 
SO. Iahrg. 
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auf den 
Irieöencruer Lokat-Anzeiger 
nehmen entgegen: 
ZeitnngSspedition H. Fleischmaun, Wielandstr. 29 
Nebenstelle A. Zschalig, Odenwaldstr. 7, 
Geschäftsstelle Rheinstr. 15; 
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Papierhandlung A. Zfchattg, Odenwaldstr. 7, 
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stellgeld. Für Selbstabholer monatlich 50 Pfg. 
Depeschen. 
Letzte Nachrichte«. 
Berlin. Die amtliche Bekanntgabe der Ernennung 
de» Botschafter» v. Jagow zum Staatssekretär de» Aus 
wärtigen Amte» wird vorauSfichtlich noch kurze Zeit ver 
zögert werden, da noch Formalitäten zu erfüllen sind. 
Ein Nachfolger auf dem römischen Botschaftrrposten .ist 
ebenfall» noch nicht gefunden. SS werden in diplomatischen 
Kreisen mehrere Namen genannt. Die meisten Chancen 
werden zurzeit dem gegenwärtigen Gesandten in Brüffel, 
Han» v. Flotow, einem Nachkommen de» berühmten Kom 
ponisten, zugesprochen. 
Berlin. Au» dem Schnellzug 55 Halle—Berlin, der 
gestern gegen 6 3 / 4 Uhr die Station Groß-Ltchterfelde-Süd 
passierte, stürzte au» einem Abteil 3. Klaffe ein Reisender. 
Bahnbeamte hoben ihn auf und brachten ihn zur Fest 
stellung seiner Personalien nach dem Stationsgebäude. 
Hier stellte e» sich heraus, daß e» ein russischer Student 
war, der an einem Berliner Technikum arbeitet; 
er ist der deutschen Sprache nur unvollkommen mächtig. 
Nach vorgefundenen Papieren heißt er TheodorPlamenewSky, 
au» Ladziza. Er hatte Kopfverletzungen und schwere 
Verwundungen an den Armen davongetragen. Nach Aus 
sage de» Zugpersonal» soll er bereit» kurz vorher versucht 
haben, au» dem Zuge zu springen. 
Prenzlau. Hier ist gestern Nacht ein Diebstahl ver- 
übt worderr. Dem Amtmann Lehmann-Mühlhoff wurden 
1600 M. bare» Geld, sowie Silbersachen, deren Wert noch 
nicht festgestellt werden konnte, gestohlen. 
Frankfurt a. M. Sine von 150 türkischen Osfizieren 
gezeichnete Eingabe an den Großwesir verlangt, wie der 
F. Ztg. au» Konstantinopel gemeldet wird, die Absetzung 
de» Generalissimus Naztm Pascha, da er unfähig sei, 
die Armee zu letten. In OsfizierSkreisen gärt e» bedenklich. 
Scheitern die Londoner Berhandlungen endgültig, so darf 
Angelas Heirat 
Roman von L. S. M o b e r l y. 
56. Nachdruck verbeten. 
„Versuchen Sie mich nicht, AngelaI" sprach er leise aber 
eindringlich. „Wir wissen doch beide, daß das, was Sie 
sagen, nicht wahr ist. Es ist nur ein schöner Traum. Ich 
habe keine Frau, aber Sie haben einen Gatten. Teure 
Angela, wenn auch Sie in diesen letzten Wochen die Er 
fahrung gemacht haben, die ich gemacht, dann — sei der 
Himmel uns beiden grindig l Wir müssen uns trennen — 
auf Nimmerwiedersehen, es gibt keine andere Lösungl 
Leben Sie wohl, teure Frau — für immer!" 
Er sprach hastig und atemlos, als sei er am Ende 
seiner Kraft. Dann riß er sich von ihr los und stürzte in 
das erste i.'ere Abteil, das er fand. Angela folgte ihm, 
Tränen in den Augen und mit bebenden Lippen. Mit 
einem scharfen Schlag warf er die Tür zu, aber sie 
lehnte sich dagegen und flehte: 
„Nicht lebewobl — auf Wiedersehen l" 
„Es muß Lebewohl sein," sagte er fest und reichte 
ihr noch einmal die Hand durchs Fenster, „lebewohl auf 
ewig, Liebste, unsere Ehre verlangt es I" 
Angela faßte seine Hand fest in ihre beiden. 
„Abfahren!" rief es und „Zurück dal", aber sie ließ sich 
nicht stören, und mit der Rücksicht, die zuweilen auf kleinen 
Stationen auf vornehme Vassagiere genommen wird, ließ 
der Stationsassistent noch einen Moment warten. 
„Ich sage auf Wiedersehen," rief die junge Frau. 
„Sicher wird der Tag kommen, an dem du dich erinnerst. 
Vielleicht — später einmal —" - 
man einen empfindlichen, vielleicht revolutionären Rück 
schlag auf die innere türkische Politik mit ziemlicher Sicher 
heit voraussagen. 
Lokales- 
Machdruck unserer »Mrlgiuarsrtikel uur mit Quelle umgab« gestatt:') 
o Die Ge«ekndewählerliste liegt vom 15. d. M. 
ab auf dem Gemeindeamt Feurigstr. 8, Zimmer Nr. 2, zur 
Einsicht für die Gemeindeangehörigen au». 
o Die Urwähleriisten für die Landtag-ersatz« 
Wahl liegen vom 8. bis einschließlich 10. d. M. während 
der Dienststunden von 8 Uhr Morgen» bis 6 Uhr Abends 
im Meldebüro, Feurigstr. 8, auS. Vergl. die heutige 
amtliche Bekanntmachung. 
o Die Eichtage in Friedenau. Die bisher all 
jährlich durch Eichbeamte ausgeführten Maß- und GewichtS- 
reotstonen sind vom 1. Januar 1913 in Fortfall ge 
kommen. Statt dessen finden von jetzt ab periodisch Nach- 
etchungen durch Eichbeamte statt. In Berlin-Friedenau 
sind die Eichbeamten vom 6. Januar bis 21. März d. I. 
von 8—2 Uhr Niedstr. 2 zu sprechen. Unsere Geschäfts 
leute müssen dort in der angegebenen Zeit die Maße und 
Gewichte zur Nacheichung vorlegen. 
o Friedenau im Dunkeln. Am Sonnabend 
Abend gegen 3 / 4 7 Uhr erloschen plötzlich sämtliche elektrischkn 
Lampen in Friedenau. Die Ursache war nach Darstellung 
der Leitung unseres Elektrizitätswerkes ein Wasserrohr- 
bruch, der die Kellrrräume des Werkes überschwemmte, 
sodaß die Gefahr eine» Kurzschlusses vorlag. Um eine 
vielleicht gefährliche Katastrophe zu vermeiden, schaltete 
man den Strom aus. Von der Verwaltung unsere» 
Elektrizitätswerke» wird un» hierzu geschrieben: 
Im hiesigen Elekerizitiitswerk entstand am vorigen Sonnabend 
Abend» 7 llhr kein Waflerrohrbruch, durch den eine Maschine defekt 
wurde. Um Beschädigungen der übrigen Maschinen zu verhüten, mußte 
für etwa */, Stunde gänzlich abgeschaltet werden. Innerhalb einer 
weiteren halben Stunde konnte ein Teil der Straßenbeleuchtung wieder 
eingeschaltet werden und gegen 9 V» llhr brannte die gesamte Straßen- 
beleuchtung wieder, während die Wohnung»- und GefchiftSbeleuchtung 
bereit» um 7'/, llhr wieder vovfläudig in Bctiieb war. 
Allerdings schien eS, als wenn schon am Nachmittage 
auf dem Werk nicht alle» gut klappte. Wir bemerkten rS 
in unserem Maschtnensaal, wo die Elektromotoren unruhig 
liefen, zeitweise aussetzten auch die elektrischen Lampen 
flackerten und ab und zu erloschen. Die pünktliche Heraus 
gabe unseres Blattes wurde dabei gleichfalls in Mitleiden 
schaft gezogen, sodaß wir vielen Lesern den „Friedenaurr 
Lokal-Anzetger" erst später, teilweise erst gestern, zustellen 
konnten. Seit Bestehen deS Werke» war eS am Sonn 
abend da» zweite Mal, daß Friedenau längere Zeit voll 
ständig im Finstern lag. Vor, zwei Jahren, am 13. Januar 
1911, erloschen ebenfalls Abend» gegen 5 Uhr sämtliche 
elektrische Lampen und unser Ort war 3 x / 2 Stunden ohne 
Licht. Damals war die Ursache, daß das Hauptkabel eines 
Speisepunkte» durchbrannte. Zu der Störung am Sonn 
abend wird uns noch von einem Freunde unsere» Blatte» 
geschrieben: „WaS die Ursache anbetrifft, so muß eine 
ernste Untersuchung der baulichen Zustände deS Werkes 
stattfinden. Schon am Freitag Abend zuckte die elektrische 
Beleuchtung in vielen Straßen unseres Ortes und versagte 
Unwillkürlich hatte sie die Worte gebraucht, die ihr so 
oft in den Ohren geklungen und in ihrem Herzen einen 
Widerhall gefunden hatten, und diese Worte wirkten wie 
eine Zauberformel auf Erich. Der Ausdruck seines Gesichts 
veränderte sich mit einem Schlag, er starrte Angela an, 
ein blitzartiges Erkennen zeigte sich in seinen Augen, und 
plötzlich riß er die Wagentür auf und sprang zum Ent 
setzen des Bahnpersonals aus dem Zug, der eben anfing, 
sich in Bewegung zu setzen. 
Mit dem Ruf: „Angela, mein Weib!" umfing er 
die zitternde Frau und hielt sie fest in den Annen, wäh 
rend der Zug ohne ihn dahinrollte und aus allen Fenstern 
neugierige Gesichter schauten. 
„Angela," redete er auf sie ein, „unbekümmert um 
alles, „ich weiß jetzt, daß du mein bist! Wie ein Blitz ist 
mir plötzlich die Erinnerung gekommen! Ich weiß alles ! 
Unsere Trauung, den Abschied auf dem Bahnhof! Die 
Worte, die du eben sprachst, die sprach i ch damals. Ich 
hatte schon angefangen dich liebzuhaben, und ich hoffte — 
vielleicht — später einmal zurückkommen zu können und 
mir deine Liebe zu erringen. Und nun endlich ist der Tag 
da — du bist mein, du bist mein, du Süßes! 
Die Frau Bürgermeister Scheibler, die zufällig auf 
den Bahnhof gekommen war, um sich bei dem Bahnhofs 
buchhändler ihre neueste Berliner Modenzeitung abzuholen, 
hatte schon eine ganze Weile mit offenem Mund und Äugen 
dem erregten Abschied zwischen den beiden Gatten zu 
gesehen. Sie war natürlich nach Erledigung ihres Geschäfts 
noch dageblieben, denn sie hätte es für sehr töricht gehalten, 
sich die günstige Gelegenheit entgehen zu lassen, den Mann, 
um dessen Angelegenheiten ganz Grauberg sich Wochen und 
Monate lang gekümmert hatte, recht genau in der. Nähe 
stellenweise auf kurze Zeit. ES war da schon nicht alles 
ii Ordnung. Und mit dem Wasserrohrbruch? — Nu 
äben! Wie oft wer'n ma den noch erläben? Ausgerechnet 
am Sonnabend um 7 Uhr Abends, wo da« geschäftliche 
Leben auf der Höhe stand, lag alle» wie im düstern Keller. 
Ja den Kintöppen war die Meinung verschieden. Die 
etwas sehen wollten, sahen nichts. ES waren aber auch 
Pärchen da, die auf die Lichtfülle gern verzichteten, denn 
— im Düstern ist gut schmustern! In den Wohnungen 
und Geschäften, die keine Gasbeleuchtung hatten, mußten 
Petroleumlampen und Lichte ihren matten Schein ver 
breiten, bis nach etwa einer Stunde wieder der Strom 
angelassen werden konnte. Allzuoft darf solche Störung 
nicht eintreten, sonst verliert da? Elektrizitätswerk da» 
Vertrauen seiner Kunden und die letzteren auch. Mehrfach 
ist bereits die Frage aufgetaucht, 'ob die Spetsekabel nicht 
schon zu schwach geworden, um den erhöhten Anforderungen 
der stetig zunehmenden Stromverbraucher zu genügen. Da» 
müßte von unparteischen Sachverständigen geprüft werden, 
um fernere Störungen zu vermeiden/ 
o Da» Rauchverbot auf der Hoch« «ud Unter« 
grundbahn hat der Gesellschaft Siemens und Halske 
bereits bedeutenden Schaden durch Abnahme der Fahrgäste 
zugefügt. Die Einnahmen find wesentlich zurückgegangen. 
Die Hochbahn beförderte im September o. I. 4 927 254 
Personen, 71 126 mehr al» 1911, im Oktober 5 617 788. 
schon 65 073 Personen weniger. Im November 1912 
wurden 5 318 468 Persanen befördert und ein Rückschritt 
von 244 017 Personen gegen den gleichen Monat deS 
Vorjahre» erreicht. Im Dezember wurden 5 719 880 Per 
sonen befördert und eine Mtnderbeförderung von 405 239 
Fahrgästen erzielt. Demgemäß verringerten sich auch die 
Einnahmen auS der Personenbefärdetung. Im September 
1912 wurden 646 417 M. vereinnahmt, 13 435 M. mehr 
älS im September 1911. Im Oktober wurden 737 609 
Mark aus der Personenbeförderung vereinnahmt = 7529 
Mark weniger al» im Jahre 1911. Der November 
brachte 686 149 M. Einnahmen und gegen den November 
1911 eine Mindereinnahme von 40 405 M. Endlich 
brachte der Dezember 742 931 M. Einnahmen = 64 714 
weniger als im Dezember 1911. Straßenbahnen, Stadt 
bahn und Omnibusse hatten erhöhte Einnahmen zu ver 
zeichnen, nur die Hoch- und Untergrundbahn wies rin 
Weniger von 107 648 M. gegen den gleichen Zeitraum im 
Jahre 1911 (dem letzten Quartal) auf. Der Umbau des 
Gleisdreiecks mag auch etwas dazu beigetragen haben, den 
Hauptanteil hatte sicher das Rauchverbot. Da« letztere 
erscheint ganz überflüssig, denn man konnte daS Hin- und 
Herlaufen der Raucher beim Einfahren der Züge in die 
Stationen einfach dadurch verhindern, baß ein für allemal 
bestimmt wurde, die Raucherabteilung ist entweder nur 
vorn oder nur hinten. Den Rauchern dar Fahren auf 
der Hoch- und Untergrundbahn durch das Rauchverbot zu 
verekeln, war ganz entschieden daS Unpraktischste, wa» 
man tun konnte. 
o Die Etsenbahnkonsnmvereine und den Ge 
meinsamen Warenbezug betrifft, so berichtet unser Rc. Korr., 
rin Erlaß deS Ministers von Breitenbach, welchen fort- 
zu betrachten. Sie hatte ihre Zeit gut benutzt, nichts war 
ihr entgangen, und sie hatte eine Menge wertvolles Ma 
terial gesammelt, das sie später ihren Freundinnen mit den 
nötigen Ausschmückungen vortragen wollte. Sie hatte 
alles beobachtet: die ernste Unterredung zwischen den 
beiden, den Händedruck zum Abschied anstatt des er 
warteten Kusses, die tiefe Trauer in beiden Gesichtern, die 
auf eine Trennung für lange Zeit, vielleicht für immer 
hindeutete, dies alles gab ihr viel zu denken. Aber die 
schließliche Entwicklung war ihr doch ganz überraschend 
gekommen, so etwas hatte sie nicht erwarten können. Es 
war das Sonderbarste, was sie je in ihrem Leben gesehen 
hatte, und sie war so erstaunt, daß sie sogar den Vorwand 
für ihr Hiersein vergaß und dem Stand des Buchhändlers 
den Rücken kehrte. Sie sah Erich aus dem abfahrenden 
Zug springen, auf Angela zustürzen, ihren Arm in den 
seinen ziehen und, fortwährend auf sie einredend, mit ihr 
dem Ausgang zuschreiten. Er hatte offenbar ölles um sich 
her vergessen, die staunenden Bahnbeamten, den abfah 
renden Zug, kurz alles bis auf die Frau, die an seiner 
Seite ging. Beider Gesichter erglänzten in einem so ver 
klärten Licht, daß Frau Scheibler schmerzlich an die längst 
vergangene Zeit ihrer jungen Liebe erinnert wurde, eine 
Zeit, in der auch für sie nichts von Bedeutung gewesen, 
als die Zuneigung eines einzigen Mannes. Und merk 
würdig, der ganze eingebildete Haß gegen die schöne Frau 
da vor ihr erstarb in diesem Augenblick, als sie dem 
jungen Paar nachschaute, wie es ganz in sein Glück ver 
sunken, zum Bahnhof hinausschritt, ohne dem davonbrau 
senden Zug auch nur »och ei" - Blick zu gönnen. 
„Sie sehen aus, als ob ).c oirekt ins Paradies hinein- 
wanderten," .dachte die Bürgermeisterin sich, qjß sie sich
        
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