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Periodical volume Nr. 41, 17.02.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Kriedeuauer 
Anparteiisch^ Zeitung für kommunale und bürgerliche 
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Kr 41 
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Berlin rirtrOeiiiu, Montag, oen 17 Februar «n 3. 
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20 -ahrg. 
vepelcken 
Leiste vackrichten 
Berlin. Heule Vormittag entstand lm Dachgeschoß 
deS Hause« Emüener Straße 21 ein Brand. Da« Feuer 
b.eitete sich sehr rasch übex den ganzen Dachstuhl au« 
Beriin. Der mysteriöse Leichenfund auf dem Tempel 
hofer Feld ist bereit« aufgeklärt. E« scheint sicher, daß 
der 89 jährige Bierfahrer Richard Tietz au« Weißenfee. ai« 
der der Tote rekognosziert worden ist, nicht ermordet 
worden ist, sondern Selbstmord wegen Schulden be 
gangen hat. 
Chemnitz. Da« bekannte und namentlich von Winter- 
sportlern besuchte, gerade jetzt wieder vollbesetzte Hotel 
.Stadt Karlrbad" in Oberwtesenthal, der höchstgelegenen 
deutschen Stadt nahe der sächsisch böbmischrn Grenze, ist 
durch Feuertbrunst zerstört worden. Personen kamen nicht 
«u Schaden. — I" Jah«,rbach im Erzgebirge ist da« Gast- 
hru« .Zur guten Quelle" völlig niedergebrannt. 
Konstantinopel. Unter den Olfizieren der Tscha- 
taldschaarmee gä't e« neuer ding«. Der Generallnspekieur 
der Kavallerie Jzzet Fuad Pascha hat demissioniert und 
andere Offiziere weigern 'sich, die Befehle de» Großwesir» 
Schewket Pascha auszuführen. Die Lrmeeleitung hat sich 
gezwungen gesehen, einige Olfiziere vor der Front zu 
verhaften. 
Konstantinopel. Der KriegSkorrespondent des 
Daily Expreß, Ostler, berichtet, daß e« Fahrt Pascha 
unmöglich sei, mit Enoer^B'i zusammenzuarbeiten, da die 
T> uppen letzterem die. Ermordung de« Kriegsminister« 
Razim Pascha nicht -verzeihen könnten und-sich ihm gegenüber 
sehr feindlich gezeigt hätten. Enver Bet sei auf dem 
Schlachtschiff „Hatreddin Ba:ba>vfsa" versteckt gehalten 
worden. I tzt soll er sich im Harem de« Sultan« ve,st«ck> 
basten. E ist b»kannilich'Mit einer Tochterde« Übdui 
Humid, de, P tnzessinNadje, verhetiaiel. E. ve « Expedition sei 
gänzlich fehlgeschlagen; die von ihm oe« suchte Landu, g 
-wischen Ticheiköl und der Sradt Ball polt sei von den 
Bulgaren abgewiesen worden. In der Bucht liegen j tzt 
11 rülkische Kriegsschiffe und 27 Truppeniran«porisch>ffe 
E« würden Borbereiiungen zu einem Kampf auf den 
illbhängen de« Kuru Dagh getroffen. 
Voranschlag k-kZ 
3 Millionen in cler Orclentttcben Verwaltung. 
Der Entwurf de« Voranschläge« über die Einnahmen 
und Ausgaben unserer Gemeinde für da« Rechnung«jahr 
1913, der bi« Ende d. M. im Gemeindebüro, Feurigstr. 8, 
zur Einsichtnahme sür die Gemeindeangehörigen auSlirgr, 
schließt in der Ordentlichen Verwaltung in Ein» 
Nrhme und Ausgabe mit 3 064 893,17 M. (229 893.17 
Der Staatsanwalt. 
«s» ». Hill. 
25. Bach»»»« 
Da war es plötzlich, als ob der Himmel seinen Wunsch 
erfüllen wolle, denn auf der andern Seite der Straße 
tauchte das lockige Haupt und das sonnverbrannte Gesicht 
des jungen Robert Brandts auf. Black ging über den 
Damm hinüber und klopfte dem Jüngling auf die Schulter. 
„Nun, junger Freund, haben Sie Ihren Pluto richtig 
wieder in die Finger gebracht?" fragte er, und freudige 
Röte stieg in Roberts Gesicht vor Stolz, daß der berühmte 
Detektiv ihn wiedererkannt hatte. 
„O ja," antwortete er. „Pluto ist ein guter Hund und 
bat ausgezeichneten Appell. Es war eine Schande, daß er 
heute mittag nicht weiter suchen konnte." 
„Nun, der Irrtum war nicht so groß," sagte der In- 
spektor. „Doktor Penfold hat von sich hören lassen. Er 
hat eine Depesche aus Wycome geschickt. Um dahin zu 
gelangen, mußte er doch dm Schulhaus vorbei, nicht?" 
„Aus Wycomel" wiederholte Rob und riß die Augen 
weit auf. «Ja, da muhte er allerdings am Schulhaus 
vorbei, aber ich möchte schwören, Herr Inspektor, daß es 
sich nicht so verhält. Nicht in dem Sinne, wie Sie es meinen. 
Er muß sich im Schulhaus aufgehalten haben und zwar 
ln meines Baters Arbeitszimmer, sonst würde der Hund sich 
nicht so benommen haben. Pluto stellte nur meinen Vater, 
weil Penfold nicht da war. Er wat verwirrt, aber einen 
''Irrtum hat er nicht begangen." 
„Aber Ihr Vater hat doch entschieden ln Abrede ge 
stellt, daß Penfold ohne sein Wissen im Haus gewesen sein 
könne," sagte Black, der sich über den Glauben des jungen 
Menschen an ,einen Bluthund amüsierte, einen Glauben, 
den er nicht teilen konnte. 
„Nun, da ist er eben mit meines Vaters Wissen drin 
-wesen," bestand Rob auf seiner Ansicht. Er wird wohl 
Mark gegen da« Vorjahr mehr) ab. Zur Gleichstellung 
dr« Voranschläge« sind 61 358,55 M. (13 125,24 M. 
weniger) au« dem Reservefond in die Einnahme der Kapital- 
und Schuldenverwaltung eingereiht. In der Außer 
ordentlichen Verwaltung steht der Rett der 1911 auf 
genommenen 3 Millionen-Anleihe mit 428 800 M. in 
Emnadme. lodaß der Voranschlag in beiden Beiwal'ungen 
mit 3 493 693.17 M. (341 806.83 M. weniger) abschließt. 
Im allgimetnen ist der dtttjährige Voranschlag in 
dem Rahmen seine« Vorgängers geblieben. Die Ein 
teilung in die einzelnen Verwaltungen ist die gleiche, nur 
einzelne Titel sind der besseren Uebersicht wegen von der 
einen Verwaltung tn die andere übernommen worden. 
Eine andere Einteilung haben nur die Voranschläge für 
die höheren Schulen erhalten, indem sie zu einem Vor- 
anschlug zusammerkgezogen sind und so in drei Rubriken 
einen Vergleich der verschiedenen Titel für alle drei 
Anstalten (Gymnasium, Reformrealgymnasium nebst Real 
schule und Königin Luise-Schule) gestatten. Geändert ist, 
daß die auf die einzelnen Verwaltungen entfallenden Telle 
lür Verzinsung und Tilgung der Schulden usw. dem 
Zuschuß bet jeder Verwaltung zugezählt wurden und damit 
den G.samtzuschuß erkennen lassen. In dem Hauptvor- 
anschiag ist natürlich nur der einfache Zuschuß verzeichnet. 
Al« neue Einrichtungen sind in dem Entwurf vorge 
sehen: die Einrichtung eine« öffentlichen ArbeitSnach 
we^se« (auf Antrag de» Evangelischen Arbeiterverein»), 
die Errichtung eine« Abendmarkte« an der Rbeingau- 
straße, die Erhebung einer Btersteuer, die 15 000 M. 
bringen soll und die Einstellung von 1500 M. für die 
Jugendpflege. Die SchulLtnderspetsung soll er- 
weitert werden, indem nicht nur Frühstück, sondern auch 
Mittag-speisung für bedürftige Schulkinder gewährt wird. 
Dem Antrage de« Turnverein«, den vet-oq für die 
Benutzung der Turnhallen oo> 600 M. aus 300 M. zu 
ermäßigen, ist stattgegeben worden Die Steuersätze 
sind dir gleichen wie (tn Bo jabre geblieben, auch die 
Hundesteuer ist nicht erhöht worden. Au« der Ber- 
mögen«- und Schuld, nnachweisung ersehen wir eine @ - 
Weiterung unseres Gemeindebesitze« durch Ankauf 
de« 75 Qaadratrut n großen GrnntstuckS Laubacherstr. 13 
für den Preis von 37 500 M. (500 M. für die Quadrat 
ruir). Beantragt wird ferner die Anstellung von 3 neuen 
Assistenten und 3 Eupernumeraren. Einzelne Beamten 
gehälter sind auch durch Vordatierung de« Dienstaller« 
erhöht worden. Unsere Reservefonds, einschließlich der 
Tammelfond«, weisen jetzt einen Gesamtbetrag von 
2 448 466.13 M. auf. 
Wir bringen nun eine Uebersicht der Einzel-Vor 
anschläge. 
Die Allgemeine Verwaltung verzeichnet eine Ein 
nahme von 21 720 M. (3130 M. mehr), eine Ausgabe 
von 337 928 13 M (27 303.59 M. mehr), sodaß der 
irgendeinen Grund haben, warum er es geheim halten 
will, daß Doktor Penfold da war. Wenn der Tabaks 
beutel, der im Garten der Villa aufgelesen wurde, Doktor 
Penfold gehört, und Nora — Fräulein Bilcon — ist sicher, 
daß er ihm gehört, dann herrscht nicht der geringste 
Zweifel, daß Penfold im Arbeitszimmer gewesen ist." 
„Sie sind ja ein netter, respektvoller Sohn," lachte 
Black, dem jetzt, da er wußt?, wo Julius sich befand, nicht 
mehr viel daran lag, zu erfahren, wie er hingekommen. 
„Sie stehen sich wohl nicht sehr gut mit Ihrem verehrten 
Herrn Vater, wie?" 
„Ja, sehen Sie, mein Vater ist immer ein Spiel 
verderber," gestand Robert zu. „Um Ihnen die Wahrheit 
zu gestehen, Herr Inspektor, ich wollte gar zu gern Ihrem 
Beruf angehören, und er wollte es nicht erlauben. Er 
sagte, es sei gewöhnlich und passe nicht zu seiner gesell 
schaftlichen Stellung." 
„Was, es fei gewöhnlich, der Polizei anzugehören?" 
rief der Beamte zornig. 
„Nicht gerade das, Herr Inspektor, ich wollte Privat 
detektiv werden. Früher hatte ich mir ja in den Kopf 
gesetzt. Iura zu studieren, aber der Alte erklärte, er könne 
ein so teures Studium nicht bezahlen. Und da meinte ich 
denn, das nächstbeste wäre, Detektiv zu werden, weil man 
es da doch auch mit Verbrechern zu tun hat. Aber als ich 
das meinem Vater erklärte, wurde er wütend. Daran fei 
nicht zu denken, sagte er, ich solle Volksschullehrer werden 
und später sein Ami; übernehmen. Ich wäre am liebsten 
durchgebrannt und zur See gegangen, aber da kam gerade 
noch im rechten Augenblick Sir Harry Dunloo und betraute 
mich mit der Pflege seiner Hunde. Na, das schlägt ja auch 
ein bißchen in dasselbe Fach." 
Das Paar war zusammen weitergegangen, aber jetzt 
blieb der Inspektor stehen und legte seine schwere Hand 
auf den Arm seines jungen Gefährten. „Ihr Vater hat 
nicht so unrecht wie Sie glauben, mein lieber junger 
Freund. Im Gegenteil, er hat eine sehr vernünftige An 
sicht. Denn sehen Sie, die sogenannten Privatdetektivs 
Zuschuß 816 208,13 M. beträgt. Für Verzinsung und 
Tilgung der Schulden werden hinzugerechnet 34 714.80 M. 
Bemerkbar machen sich bet dieser Verwaltung» wie auch 
bet den folgenden, die Beiträge zur Angestellten - Ver 
sicherung. Neu angeschafft sollen werden eine Rechen 
maschine und eine Kaiten Falt- und Schließmaschine. Die 
B'ittäge zur Brandenburgischen W'ttven- und Waisen 
oersorgungtanstalt erhöhen stcb infolge Erhöhung de« 
ProzenisotzeS von 6 auf 7 25 Prozent de» Dienst, 
einkommen-. Die BefoldungSliste für sämtliche Beamten 
schließt ab mit 306 600 M. (19 375 M. mehr), hierzu 
noch für die Eupernumerare 6493 33 M. (2585,83 M. 
mehr). Für Sekretär Neumann soll da» Besoldung-dienst 
alter um 1 Jahr zurückdatiert werden, da er 2 Jahre auf 
Anstellung al« Sekretär nach bestandener Prüfung warten 
mußte. Dem Poliz»ikommissar Jacob» wird unter Anrechnung 
seiner Dienstzeit als Polizeikommissar tn Halberstadt dos 
vesoldung«dtenstalter vom 1. April 09 auf den 1. Oktober 07 
zurückdatiert. 
In der Polizei-Verwaltung stehen in Einnahme 
8650 M. (526 M. mehr), tn der AuSgabe 172 556 07 M. 
(17 413.47 M. mehr). Der Zuschuß beträgt 163 906.02 
Mark. Die Zah>- der Kriminalbeamten ist von 3 aus 4 
erhöht wv'dvl. Dem G meindetierarzt ist die Entschädigung 
von 1500 M. auf 2500 M. erhöht worden und zwar 600 
Muk für Vermehrung der Geschäfte im allgemeinen und 
500 M. sür Beaufsichiigung de« geplanten Abendmarkte». Für 
die Benutzung de» Tierasyl« in Steglitz werden 300 M. 
Kosten notwendig. 
Die Hochbau- und Baupolizeioerwaltung 
erfordert einen Zuschuß von 86 717,60-Mark. Einnahme 
29 430 Mark <1240 Mark mehr), AuSgabe M147W 
Mark (11 124.50 Maik mehr) Eingestellt sind 
hier die Bauleitung-kosten usw. für den Rothau-bau. 
den Bau de, 3. Boik»Ichuie und sür die Bauten in 
Gütergotz Auch di» Miete für die neuen Räume d«8 
BauamlS im Haufe Lauteistiaße 10 ist aufgeführt Die 
Baugebühren verringern sich von 7000 M. auf 5000 M., 
begründet durch den Bu-bau Friedenaus 
Der Voranschlag der Gemernnütz'gen Ein 
richtungen hat eine Erweiterung erfahren. I Sgesamt 
verzeichnet er eine Einnahme von 5970 M <1990 M. 
mehr), eine AuSgabe von 52 178 M (9445,66 M. weh'), 
sodoß der Zuschuß 46 208 M. beträgt. Hierzu 897,44 M. 
für Verzinsung und Tilgung. I . der Einnahme ist de- 
merkenswert ein Betrag von 1450 M. für doS Feuerlösch 
wesen vom Teitower KretSve-ein und verfchieder-en Feuer- 
BerstcherungSgelellschaflen. In den Ausgaben für die 
Feuerwehr kommen in Fortfall 500 M. Enischädigung'kür 
den Oberbrandmeister Steinmetz. Die Kosten für Unter 
haltung der Brandwache erhöhen sich um 1270 M. 
160 M. sind eingestellt für besondere Straßenschilder mit 
Hinweisen auf den nächsten Feuermelder an de> O »S- 
werden in den Romanen immer als großartige Helden ge 
schildert, aber in Wirklichkeit sind die meisten von ihnen 
die größten Schurken, die es gibt, Erpresser und Betrüger 
und ähnliches. Seien Sie froh, daß Sie dem Schicksal ent 
ronnen sind, zu dieser Bande zu gehören, und danken Sie 
Ihrem Vater für seine weise Voraussicht. Es wird sich 
schon später ein passender Beruf für Sie finden, in dem 
Sie Ihre Liebhabereien betätigen können. Hier sind wir 
an meinem, Hotel angekommen. Ich möchte mich ein 
bißchen im Hof umsehen, nur aus bloßer Neugierde. Es 
stand heute morgen ein so hübsches Auto ttt der Garage, 
ich möchte sehen, ob es noch da ist." 
Rob war durch den Verweis von feiten seines Helden 
etwas niedergeschlagen, aber er folgte ihm in den Hof, an 
dessen äußerstem Ende ein großer offener Schuppen vorerst 
als Garage diente, bis ein festeres Gebäude errichtet werden 
konnte. Einstweilen genügte dies dem Zweck, denn es kam 
selten vor, daß die Kraftwagen hier über Nacht eingestellt 
wurden, da die Hauptstadt in einer Stunde zu erreichen 
war. In den seltenen Fällen, wo dies doch vorkam, sorgte 
man für die Sicherheit der Autos dadurch, daß man das 
Hoftor verriegelte, sobald es dunkel wurde. Am Tag und 
bis gegen zehn Uhr abends waren immer Stallknechte und 
sonstige Bedienstete des Hotels im Hof anwesend, so daß 
keine Gefahr vorlag. 
- „Aha, es ist noch da," sagte Black und deutete auf den 
großen Wagen, der in der Dämmerung nur noch undeutlich 
sichtbar war. „Ein großartiges Fahrzeug, nicht? Kann 
bequem acht Personen fassen. Haben Sie ^vielleicht eine 
Ahnung, wem das Ding gehört? Der Chauffeur ist mir 
heute morgen frech geworden, als ich mich in eine Untere 
Haltung mit ihm einlassen wollte. Es kam mir fast vor, 
als ob er wisse, daß ich der Kriminalpolizei angehöre." 
Aber Rob konnte ihm nichts über den Eigentümer des 
Wagens sagen, ja, er hatte nicht einmal gewußt, daß ein 
solcher sich hier befand, da er lange nicht in Beaconsfield 
gewesen, „Wenn der Kerl frech war," meinte er, «dann
        
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