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Periodical volume Nr. 40, 16.02.1913 2. Beilage zu Nr. 40

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

2. Beilage zu Nr. 4V des „Friedenauer Lokal-Anzeiger". 
Sonntag, den 16. Februar 1913. 
Oie bunte Mocbe 
Plauderei für den .Friedenauer Lokal-Anzeiger'. 
Berlin, den 14. Februar. 
Die Tragödie am Südpol. — Eine Erinnerung an Scott. — 
Schlachtberichte vom Balkan und vom Berliner Magistrat. — 
Analphabeten.-- Seelengemeinschaft zwischen Brühn und Scherl.— 
Eine Mustersatz. 
Ein Heldenschicksal hat sich erfüllt. 
In die jammervolle Zerrissenheit unserer heutigen gespreizten 
Zeit, in die Hohlheit und Geistreichelei der heutigen LebenSer- 
icheinungen ragt die Figur b'S am Südpol umgekommenen englischen 
Forschers Scott wie eine riesenhafte Anklage, wie «in Trost, wie eine 
Erfüllung. 
Es ist, als ob der weiße Tod seine Faust über die kleinlichen 
Kämpfe des Alltags recke, als ob er uns kund tut, daß cs noch Helden 
gibt in unserer epigoucnhaften Zeit. v 
Der Wunsch, den Lesern die neuesten Ereigniffe aus der Reichs- 
Hauptstadt kund zu tun und der heldenhafte Tod jenes Eeefabrers in 
Nacht und Eis bedrängen einanter. Es ist mehr, als ein Erleben; 
mehr, als ein Mitsühlcn jener gewaltigen Taten, denn ich kannte d-n 
Mann, der mit vor Kälte starrender Hand die letzten Seiten seines 
Tagesduches füllte mit der ergreisende» Bitte an die große englische 
Nation, seine Hinterbliebenen zu schützen. 
Vor neun Jahren kam Scott nach Deutschland, um das in 
Bremerhaven liegende Polarschiff .Fram" nach England hinüber- 
zunehmen. In einem Vortrag, den dieser Mann während seines 
Aufenthaltes in der damals blühenden Seeestadt hielt, konnte man 
schon den unbestcgbaren Willen und die eiserne Energie eines wunder- 
baren Mennschen kennen lernen. 
Er erzählte damals an der Hand von großen Karten an einem 
Vortragsabend von seinen Plänen. Ein skeptisches Lächeln ging 
manchmal an jenem Abend über die Gesichter der Horchenden, wenn 
der untersetzte, gesund und blühend aussehende Mann von seinen 
Plänen und bevorstehenden Fahrten, als wie von etwas Selbstver 
ständlichem sprach. 
»J>ch fahre nach Hutpoint, dringe dann in einem Schlitten vor 
und hisse daun nach drei Monaten am Pol den Union Jack'. 
Es geschah oftmals an jenem Abend, daß Scott so kurz und 
kategorisch srincm Willen Ausdruck gab. 
Und alle, die wir damals den himmelstürmenden Optimismus 
dieses Mannes mit leisem Lächelu betrachteten, wir sichen heute be 
schämt vor der erschütternde» Tatsache, daß er sein Wollen gekrönt und 
seinem Willen die letzte Weihe gegeben hat. 
Am Tage nach dem Vortrag weilten wir als Gäste bei ihm auf 
der .Fram'. Der englische Konsul nahm in einem feierlichen Akt den 
Flaggenwichsel des Schiffes vor, und noch heute grüßt mich das Bild 
ScoitS, der sich lachend und lustig in unserer Mitte auf dem Achterdeck 
der .Fram' photographieren ließ. 
Unerbittliche, heilig ernste Tragödien haben dem kühnen See- 
sahrcr und seine Getreuen die Flagge des Lebens aus starrer Hand 
geriffelt; aber auch gleicherzeit einen unzerstörbaren Adel, einen 
unvergänglichen, zeitlos großen Ruhm um ihre kcaftocllen Persönlich 
keiten gewoben. Vielleicht findet sich ein weltumstoßender Dichter 
von der Kraft Tolstois, um das heldenmütige Schicksal dieser 
Männer zu krönen. Er muß dann schildern, wie der Rittmeister 
Oates, dem schon seit Tagen und Wochen Hände und Füße erfcoren 
warm; der seinen Kameraden zur Last war und nur zu schwer an 
dilsik Last und an dem Fluch d-s HeldenloseS trug, wie dieser Mann 
sich unbemerkt aus dem wenig schützenden Zelt schleppte und hinaus- 
taumelte in dcn eisigen Echneesturm, der wie ein starres Leichentuch 
jenes Lund eviger tracht bedeckte. Einsam wollte er dort unten 
sterben, um so den Kameraden das Vordringen zur Retiung zu er 
leichte n. Oatrs kehrte nicht mehr zurück. Als am anderen Morgen 
ein paar kal e Lichtstrahlen die eisige Schneewüsie erhellten, suchten 
Scott nnd seine Gefährten mit schmerzverzerrlen Gesichtern nach dem 
Freund. Sie fanden ihn nicht mehr. Eingegraben in das ewige 
Schweigen des unendlichen Eises ruht dieser Held, der in tollem 
Wagemut eine junge Frau und zwei Kinderchen zu HauS gekaffen 
hatte, um im Dienste ver Wissenschaft, im Dienste der Menschheit zu 
siege» oder zu sterben. 
Die l-tzteu Tagebuchseiten ScoltS sied ein Vermächtnis, das wohl 
einzig in der traurigen Geschichte der Entdeckungen dasteh!. Die 
schlichten Worte greifen an das Herz, und immer und immer wieder 
kann man die klaren Sätze lesen, die in Not und Verzweiflung mit 
erfrorenen Händen niedergeschrieben wurden, und die in erhabener 
Größe von einem Heldentum zeugen, das uns aufrütteln und packen 
muß. Fast jeder bat in diesen Tagen diese Worte gelesen, und 
dennoch schreibe ich sie hier wieder nieder, und möchte sie eingrabcn 
in die Geschichte unserer Zeit; unauslöschlich, flammend und groß. 
.Wir find außerordentlich schwach, das Schreiben ist 
furchtbar schwierig, wir beugen uvs der Vorsehung; wenn wir 
unser Leben für unser Land laflen, appellieren wir an d-n 
Hochfinn unserer Landsleute, für unsere Hinterbliebenen zu 
sorgen. Wären wir am Leben geblieben, hätten wir von 
großem Mut und großer Ausdauer erzählen können. Diese 
Notizen und unsere Leichen werden für sich davon sprechen, 
aber sicherlich wird ein so großer und reiches Land, wie unser 
Vaterland, eS sich nicht nehmen laflen, für unsere Nachkommen 
zu sorgen.' Robert Scott, 
Kapitän der königlichen Marine. 
Gegen diese stillen Heldentaten verblüffen wahrlich die Unrast 
und das Geschrei unserer Tage. Verblüffen selbst die Siegesmeldungen 
der Türken und Bulgaren, die noch immer aus beiden Lagern gleich 
lautend klingen. 
Der Hepentanz auf dem Balkan fängt nachgerade an, langweilig 
zu werden, und so lang, nach den gegenseitigen Meldungen, täglich 
ein paar Tausend Feinde totgeschossen werden, so lang braucht man 
die Nachrichten nicht mehr zu lesen. Es ist doch immer wieder das 
Gleiche. Die alten Lügen und die alten Entstellungen. 
Da gehen wir in Berlin doch gründlicher und ehrlicher vor. 
Unser Magistrat veröffentlicht auch Ecblachtberichte. Er gibt 
kund, daß die Roßschlachtungen von 9906 im Jahre 1911 auf 
12 389 im Jahre 1912 gestiegen find nnv betont dabei, daß die ge 
nannte Anzahl Pferde .geschlachtet und verzehrt" worden sei. Was 
eigentlich selbstverständlich ist, denn ich habe wenigstens noch nicht ge- 
hört. daß man Pferde schlachtet, um sie einzurahmen oder in Spiritus 
zu setzen. 
Nicht weniger iuiereffant ist die Nachricht, daß von 271499 im 
letzten Jahre eingestellten Rekruten in Deutschland nur 31 
nicht lesen und schreiben konnten. DaS ist ein Prozentsatz von 001. 
Unter den deutschen Schriftstellern wild der Prozentsatz erheblich 
größer sei, denn in dieser Bciussklasse wird cs mei;r als 34 Menschen 
geben die nicht schreiben können . . . 
Wenigstens nicht so gut, wie der Theaterkritiker der be- 
kannten Bruhnschen .Wahrheit" . . Dieser schrieb in einer Be- 
spiechung der Oper „Kerkyra" die tiefdurchdachten Sätze: 
Das erste Bild spielt 432 vor Christo im Tempel von 
Kcrkyra, der Zeus und der goldthronendcn Hera, der Tochter 
der Mutter Erde, geweiht ist — Hart bedrängt wird Kerkyra 
von den Korinteru. Zweifel, die der Seher söidert, werden 
wach, ob der Krieg, für den sie mit Freuden alles opferten, 
ein gerechter sei, wem der Sieg gehören würde. 
Zwei Tage vorher hatte Alfred Holzbock im .Berliner 
Lokal-Anzeiger" über die gleiche Oper die nicht weniger schönen 
Sätze geschrieben: 
Das erste Bild spielt 433 vor Christo im Tempel von 
Kerkyra, der Zeus und der goldihronenden Hera, der Tochter 
der Müller Erde, geweiht Ist. — Hart bedrängt wird Kerkyra 
von den Korinthern. Zweifel, die der Seher [ordert, werden 
wach, ob der Krieg, für den sie mit Freuden alles opferten, 
eiu gerechter sei, wem der Sieg gehören würde. 
Das Jnterrffante an dieser Seelengemeinschast ist die Tatsache, 
daß die .Wahrheit" im rüdesten Antisemitismus macht, während 
Alfred Holzbock doch non einmal zur Jndmheit gehört . . . 
Und noch netter ist das Koffertrigerdeulsch, das Beiden eigen ist 
„ob der Krieg ein gerechter sei" . . . Warum nicht gleich: Und war 
der Krieg ein gerechter" . . . Schäm Dich. Alfred Holzbock! Du er 
innerst mich an den schönen Satz aus.dem lokalen Teil eines Thüringer 
Blattes, in dem sämtliche Fehler, die dem sogenannten Papierdeutsch 
anhaften, vermerk! standen. Der Satz lautete (lerne ihn auswendig, 
Holzbock!) 
.Der arme Invalide, welcher bereits ein sehr alter 
war, gelangte in feierlicher Weise zur Bestattung und war 
der Sarg desselben mit vielen Kränzen geschmückt." 
Heinr. Binder. 
emAleikum 
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Goldmunds 6Ick 
Csgareffen 
Sf&3 7 /z 4* 9T£5 6 670 
4* 9f.d.Stck. 5 6 ö 109fd.S£ck 
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hilft sparen! 
Achtung vor NachahmungenI 
Jede schwache Bouillon oder Suppe, ebenso Saucen, Gemüse 
und Salate erhalten augenblicklich kräftigen Wohlgeschmack 
durch Zusatz einiger Tropfen MAGGIs Würze. 
— Probefläschchen 10 Pfg. — 
Zwmlgsversjeigcrllllli. 
Im Wege der Zwangsvoll 
streckung soll das in Berlin-Frie 
denau Maßmannstr. 5 belogene, 
im Grundbuche van Berlin-Frie- 
dcnan Band 26, Blatt Nr. 1251 
zur Zeit der Eintragung des Ber 
steigerungsvermerkes auf dcn 
Namen der Frau Schlächtermeister 
Paula Nüprich geb. Rutsch zu 
Berlin - Wilmersdorf, Sächsische 
Str. 10 eingetragene Grundstück 
am 15. April 1913, 
Vormittags 1» Uhr 
durch das unterzeichnete Gericht 
— an der Gerichtsstelle — Berlin- 
Schöneberg, Gruneivaldstr. 66-67 
— Zimmer Nr. 74 II Treppen 
versteigert werden. 
Das Grundstück — Gemarkung 
Berlin-Wilmersdorf Kartcnblatt 7 
Parzelle ^j| ist 8,41 a groß. 
Es besteht aus Vorderwohnhaus 
mit Seitenflügel und Hofraum 
nnd ist in der Grundsteuermutter- 
rvllc unter Artikel Nr. 795, in der 
Gebändcstenerrolle unter Nr. 1076 
nist 8700 M. jährlichem Nntznngs- 
wert vermerkt. 
Ter Versteigerungsvermerk ist 
an, 20. Januar 1013 in das Grnnd- 
bnch eingetragen. [1283 
10 K. 6. 13. 
Berlin-Schöneberg, 
den 6. Februar 1013. 
Königliches Amtsgericht 
Berlin-Schöneberg. Abt. 10. 
Willy Schuster 
Versicherungsbüro 
Hheinstr. 14. Amt Fflbg. 2078. 
Goth. Feuerversich.-Bank a. G. 
Frankfurter Allgem. Vers. A. G. 
(Abt. f. Einbruchsdiebstahl). 
Bothenb.Versich.-Anst.i.Görlit* 
(Sterbelasse). 
D. Lebensvers -Ges. in Lübeck. 
MWie NWMil 
Sonntag, dcn 16. Februar. 
Berlin-Friedenau. 
Vorm. 10 Uhr: P. Kleine. 
Tann Beichte nnd Abendmahl. 
Vorm. 11°/, Uhr Kindergottes 
dienst: P. Kleine. 
Nachm. 6 Uhr: P. Vetter. 
Dann Beichte nnd Abendmahl. 
Ev. Münnrer- u. Jünglingsverein. 
Sonntags Nachm. 1 Uhr Jugend- 
abteilung, Abends 8 Uhr Männer- 
nbteilung, Sonnabends Nachm. 
4 Uhr Knabenabteilung. 
Evang. Jnngfraucnvcrcin, Ge 
meindehaus, Kaiserallce 70 a, 7—9. 
Christi. Jnngfrauenvercin,Frege- 
straße 46, 50z—9. Mittwochs 
8—10 Schneiderstnnde. 
Bcrlin-Tchöneberg. 
Pa nl-Ger Hardt-Kirche. 
Vorm. 10 Uhr: P. Scheringer. 
Dann Beichte und Abendmahl. 
Mittags 12 Uhr Kindergottes 
dienst: P. Delbrück. 
Nachm. 6 Uhr: P. Delbrück. 
Dann Beichte und Abendmahl. 
Apostel-Paulus-Kirche. 
Borm. 10 Uhr: P. Frommcl. 
Dann Beichte und Abendmahl. 
Mittags 12 Uhr Kindergvttes- 
dienst: Knud. Reps. 
Nachm. 6 Uhr: P. Rodatz. 
Dann Beichte nnd Abendmahl. 
Königin-Luise- 
Gedächtniskirch e. 
Vorm. 10 Uhr: P. Geisler. 
Dann Beichte nnd Abendmahl. 
Mittags 1'/, Uhr Kindergottes 
dienst: P. Boehm. 
Nachm. 6 Uhr: P. Kögel. 
Dann Beichte und Abendmahl. 
Kirche zum Heilsbronnen. 
Vorm.' 10 Uhr: P. Geest. 
Dann Beichte und Abendmahl. 
Mittags 12 Uhr Kindergottes 
dienst: P. Geest. 
Nachm. 6 Uhr: P. Boehm. 
Dann Beichte und Abendmahl. 
Nathanael-Kirche. 
Borm. 10 Uhr: P. Wagner. 
Tann Beichte nnd Abendmahl. 
Borm. 11°/, Uhr Kindergottes- 
dienst: P. Wagner. 
Nachni. 6 Uhr: P. Nierhoff. 
Evangelische Gemeinschaft 
Bornstr. i pari. 
Sonntag Vorm. 10 u. Nachm. 
5 Uhr Predigt. Bonn. 11 */ a Ilhr 
Sonntagsschnle. Nachmittags >/,7 
Uhr Jligcndverein. Mittwoch 
Abends 8'/« Uhr Bibelstunde. 
Freitag Abend 8'/, Uhr Gebet- 
stunde. 
Meth odistcn- Gemeinde. 
Bcrlin-Schönebcrg, Hcnrptstr. 7a-8. 
10 Uhr n. 6 Uhr: Prcd. Ramkc. 
117, Uhr K.-G.-D. 
Gottesdicnstordnung 
für die in Friedenau nwhnhaftcn 
zur Pfarrei Steglitz gehörigen 
Katholiken. Katholische Kirche in 
Steglitz, Kieler Str. 11. 
An Sonn- u. Festtagen: Messen 
7 u. 117« Uhr Vorm. Hochamt u. 
Predigt 07, Uhr Vorm. Segens- 
andacht 7 Uhr Abends. — An 
Wochentagen: Messen 77, u. 8 Uhr 
Vorm. Beichtgelegenheit an dcn 
Abenden vor Sonn- nnd Festtagen 
nnd früh vor der Messe. 
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1. Er. links, kein Laden. 
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St. 839. Peschkestr. 9, Gth., I. 
der Wt-ck .rdrr des Handel- n. 
_ Gerverckevrrrius zu Friedenau. 
Versammlung oer Mitglieder monatlich ein na,. — Neumeldungen von Mitgliedern 
erfolgen in der Geschäftsstelle de» „ v u rnauer Lokal-AnzeigerS." 
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Rhein-Strasse 15 
(im Hause des „Fried. Lok.-Anz.') 
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Atelier Scharmanii, 
Rhelnstr. 29. 
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Publikum bestens empfohl 
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