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Periodical volume Nr. 39, 14.02.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Fm-MM 
(Kriedenauer 
Zknparieiislhe Zetiung für kommunale und bürgerliche 
Ängelegenheiten. 
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Rheinstr. 15,1,50 M. vierteljährlich; durch 
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töujblatt „Seifenblasen' 
f*rnTpr«eb»rj Hmt pfaljbnrg 3129. Erschallt lägtLH SöCNdS. 
Wr. 39. 
Zeitung.) 
Drgan für den Kriedenauer Lrtsteil von Zchüneberg und 
Kerirksverein Ziidmest. 
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Geschäftsstelle: KKeinllr. iZ. 
75 Pf. Velagnummer 10 Pf. 
f«mTpr«cb*r; Hmt pf»lzbvrg 2129. 
Berlin-strirdeuuu. Frcitag. Ocn 14. Februar 1913. 
20 Archrg. 
Friedenauer Adreßbuch 
1Q1Q ist erschienen. 1Q1Q 
Preis 2 Mark. X*/A*X 
Verlag Rheinstraße 15. 
Depeschen * 
Letzte üachrichten 
Berlin. Zwischen der nationalliberalen und fort 
schrittlichen Parteileitung der Provinz Brandenburg ist sllr 
die Landtagswahlen ein endgültiger Abkommen geschloffen 
worden. Demzufolge führen beide Parteien den Wahl 
kampf in allen Wahlkreisen der Provinz gcm inschaftlich 
bis auf den Wahlkreis Bcandenbnrg-Wefthavelland Zauch- 
Belzig, in dem jede Partei sich die freie und selbständige 
Entschließung vorbehält. 
Kopenhagen. Der König und die Königin von 
Dänemark werden am Montag, dem 24. Februar in Berlin 
eintreffen, und am deutschen Kaiserhofe ihren Antritts 
besuch machen. Der Berliner Aufenthalt des KönigepaareS 
ist auf mehrere Tage sestgesetzt. 
Paris. Die Staatsanwaltschaft beschäftigt sich zurzeit 
mit einer großen Unterschlagungscffäre, durch die der 
fcanzöstfche Staat um etwa eine Million Franc! geschädigt 
worden. Es handelt sich um falsche Stempelung wert- 
voller Metalle.'" Wie verlautet,' sollen verschiedene Pariser 
Juwelenhändler und auch mehrere Dlputierte in die An 
gelegenheit verwickelt sein. 
Konstantinopel. Türken und Bulgaren sind noch 
Immer beschädigt, Verstärkungen beronzvzichen und ihren 
neuen Aufmarsch zu beendigen. Die Türken sind dadurch 
i n Nichteil, daß der Versuch Enver Beiß, mit 20 000 
Mann zwischen Radosto und Schaiköi zu landen, an der 
Wachsamkeit der Bulgaren gescheitert ist. DieS erleichtert den 
Bulgaren den strategischen Rückzug von der Tschataldschalinie 
nach einer ihnen gelegeneren Ausnahmestellung, in die sie 
die türkische Tschataldscha-Armee zu lccken versuchen. Militä- 
rische Kreise sind der Ansicht, daß ein entscheidender Kampf 
schon in den nächsten Tagen geliefert werden wird, und 
zwar entweder zwischen Kawak und Kadiköj oder in der 
Nähe von Lüle BurgaS. Gestern wurden wiederum 300 
gefangene Bulgaren von Tichataldscha hier eingeliefert. 
Der griechische Angriff auf Jantna ist, wie hier behauptet 
wird, erfolgreich zurückgewiesen worden- 
Der Staatsanwalt. 
Boa H. Hill. 
33 au**nt k»I(tm4 
„Geht es dir besser, mein Sohn? Hast du deinen 
Wein bekommen? Der dumme Gärtner hat mich so lange 
aufgehalten, um mich wegen der Rosenbäumchen zu fragen, 
die er eben pflanzt," rief sie. Und in ihrer Eile, zu ihrem 
Sohn zu kommen, stieß sie gegen den kleinen Tisch, der 
mit einem Krach zu Boden fiel, Flasche und Glas und alles. 
Und nun konnte der Inspektor beobachten, wie vor 
nehme Leute sich benehmen, wenn durch einen unvorher 
gesehenen Zwischenfall ein Teppich verdorben wird, der sicher 
tausend Mark gekostet hat. Herr Franz Scharnock sah 
lächelnd zu der Gräfin auf und begann dann leise zu 
schelten: 
„Warum so eilig, liebste Mutter," sagte er. „Sieh, 
deine unnötige Besorgtheit hat unsern guten Freund hier 
des Weines beraubt, den ich ihm so sehr gelobt hatte. 
Und nun sei so gut und klingele nach Louis. Er muß 
uns eine andere Flasche bringen." 
Und erst als dies geschehen und ein neues Glas für 
den Inspektor eingegossen war, wurde der Diener beauftragt, 
sich um den Fußboden und den Teppich zu kümmern. 
Eine halbe Stunde später ging Black in der zufriedensten 
Stimmung durch den Park nach seinem Wagen zurück. 
„Rette Leute," sagte er vor sich hin, als er in das 
Gefährt einstieg. „Es tut mir wirklich leid, daß ich sie 
belästigen mußte." j 
17. Kapitel. 
Ein Telegramm von Julius. 
Inspektor Black fuhr von hier aus wieder nach der 
Billa des Staatsanwalts zurück, um diesem das Resultat 
seiner Nachforschungen niitzuteilen. Er war sehr froh, daß 
Sir William recht behalten hatte, und daß die anonyme 
Anschuldigung von Fräulein Maitland sich ganz grundlos 
erwiesen hatte. Sein Besuch bei ihren Verwandten hatte 
ihn vollständig davon überzeugt, und er konnte mit gutem 
Lokales 
(Nachdruck unserer o-Origlualartikel nur mit Quellenangabe gestattet.) 
o Der Entwarf des Voranschlag» unserer 
Gemeinde für 1913 liegt vom 15. bi» einschließlich 
28. Fkbruar d. Js. während der Dienststunden von 8 Uhr 
Vormittags bis 3 Uhr Nachmittags im hiesigen Gemeinde- 
büro, Feucigstr. 8 zur Einsicht der Gemeindeangehöiigen aus. 
o Ordensverleihung. Der Rote Adleiorden 4. Kl. 
ist dem hier wohnenden Bankier Robert König verliehen worden. 
o Au der Fontancschule (2. Lyzeum im Schöne 
berger OriStell) wird zu Ostern die V m Klaffe eingezogen. 
Die 10 Schülerinnen dieser Klaffe werden vor- oder rück- 
veisitzt. 
o Der gestrige Friedenauer Voitragsabend 
für Kunst» und Wissenschaft stand unter einem glück- 
lichen Stern. DaS Russische Trio und Dr. Gd. Thoma 
stritten um die Palme deS Abends. Gleicher Beifall lohnte 
Beide, wenn auch daS, wa« sie boten, so grundverschieden 
wie möglich war. DaS Russische Trio hat sich in unserer 
musiküberreichen Zeit mit bestem Erfolge durchzusetzen ver 
standen und mit rastlosem Fleiß eine Position in der 
Musikwelt errungen, wie eS nur wenigen Vereinigungen 
geglückt ist. Der Beginn deS Trio D-moIl von Felix 
Mendelsohn-Bartholdy verzögerte sich etwas, war zur 
Folge hatte, daß das Cello dcS Herrn Joseph Preß bei 
der Eile deS Beginnens im eisten Satz etwas zu tief 
tonierte, worunter die Klangeinheit und -schönheit zu 
leiden hatte. Nachdem dieser rein instrumentale Fehler 
nach dem ersten Satz behoben war, strahlte daS Können 
und tiefe musikalische Empfinden der drei Künstler in be 
zaubernder Weise jenes Fluidum auf die Hörer über, daS 
ein erhebendes Gefühl und wohliges Kunstgenießkn restlos 
auslöst. A. ArenSky'S Trio D-moll spiegelt ganz den 
slavischen VolkScharakter wieder. Himmelhoch jauchzend — 
zu Tode betrübt, diese kraffen Gegensätze des Empfindens 
hörte man deutlich auS dieser Tondichtung heraus, die 
übrigens — bis auf einige ulkige Mätzchen im Scherzo — 
ganz im edlen Rohmen vornehmer Kammermusik gehalten 
ist. Der interrffante Bortrag mußte leider nach dem 
Elegiesatz gekürzt werden, in welchem Prof. Michael Preß 
seelennolle Töne tiefsten musikalischen Fühlens seiner 
meisterlich behandelten Violine entlockte. Eine bewunderns 
werte Technik und verständnisvolles Eindringen in den 
Gedankengang beider Komponisten bewiesen alle drei 
Künstler gleichmäßig. Vera Maurina Preß am Flügel 
erinnerte vielfach an die unvergessene Sophie Menter und 
an Clara Schumann. Ihr Rhythmus und bewunderns 
würdiger Anschlag trug wesentlich zum vorzüglichen 
G lingen de« Ganzen bei. DaS Trio erntete nicht endrn- 
Gewissen erklären, daß er sicher sei. er werde der jungen 
Dame, wenn sie aus Frankreich zurückkehre, seine demütigsten 
Entschnldigungcn zu Füßen legen müssen. 
Black wollte auch mit Sir William darüber sprechen, 
daß er bereit sei, in der Billa zu bleiben, bis Julius 
zurückkehre, oder bis eine andere Anordnung zum Schutz 
des Bedrohten getroffen worden sei. Die Geschichte von 
dem Menschen, der sich in den Park eingeschlichen, hatte 
auf den Beamten einen großen Eindruck gemacht, und er 
war sehr geneigt anzunehmen, man habe den jungen Arzt 
entfernt, um einen neuen derartigen Versuch zu machen. 
Wie dies geschehen war, war dem Inspektor noch nicht 
klar, aber sicher hatte man den jungen Arzt durch irgend 
eine List dazu verlockt, seinen Posten zu verlassen, denn 
daß er das Vertrauen des Staaisanwalts absichtlich miß 
braucht habe, konnte der Beamte sich nicht denken. Der 
Inspektor hatte ein fast abergläubisches Zutrauen zu der 
vielseitigen Schlauheit der Gegner, die es so lange ver 
standen hatten, seinen Verfolgungen zu entgehen. Er war 
fest überzeugt, daß sie Olivia Maitlands Bild zu ihren 
'Zwecken mißbraucht hatten. Sic hatten wahrscheinlich 
die Photographie einer Dame geschickt, von der sie wußten, 
daß sie in der Nähe von dem Landsitz des Staatsanwalts 
wohnte, und hatten dabei auf ihre Geschicklichkeit gebaut, 
diesen Trick später auf irgendeine Weise ausnützen zu 
können. Dann hatten sie wahrscheinlich einen Weg ge 
funden, Pensold auf sie aufmerksam zu machen und ihn 
zu veranlassen, sie anzuzeigen, und später hatten sie ihm 
dann geraten zu fliehen, da die Beschuldigung eine grund 
lose sei, und er die Folgen zu fürchten habe. 
Was aber auch der Grund sein mochte, der Julius 
veranlaßt hatte, Villa Siebeneichen zu verlassen, auf jeden 
Fall hielt es der Inspektor für sehr gefährlich, Sir William 
ohne den Schutz des jungen Arztes zu lassen, und er wollte 
daher sein Möglichstes tun, um ihn zu überreden, daß er 
ihm gestatte, die Nacht in der Villa zuzubringen, und 
morgen polizeilichen Schutz aus London kommen zu lassen. 
„Das wird entschieden besser sein, als einen zweiten 
Dilettanten zu engagieren, der vielleicht sehr kräftige 
Muskeln, aber wenig Geist und Konibinationsvermögen 
besitzt," beendigte der Inspektor seine Ueberlegunge», als 
wollenden Beifall, der wohlverdient war. — Nach einer 
Pause hielt Dr. Ed. Thoma einen lehrhaften Ltchtbilder- 
vortrag über „Die Kunst des Städtebaues". An der 
Hand von alten und neuen Stadtplänen erklärte er die 
Art deS Städtebauer im Altertum, ihrer Veränderungen 
im Mittelalter und der neueren und neuesten Z-tt in ver 
schiedener Herren Länder. Ja kaleidoskopischer Folge 
zeigte und erklärte der Vortragende geschmackvoll und 
weniger glücklich angelkgte Straßen, Plätze, monumentale 
Bauten und Standbilder vieler Länder. Wer viel gereist 
ist, erkannte manchen lieben Bekannten wieder, aber auch 
für Nesthocker war der Vortrag und die Bilderfolge recht 
interessant. Dankend konnte Dr. Thoma über ihm ge 
spendeten Beifall quittieren. ES war ein genußreicher 
Abend. 8. F. 
o Der Bezirksverein Südwest hielt gestern seine 
Monatsoersammlung im „Rembrandt". Nach der Ver 
lesung deS Protokolls folgte die Aufnahme von Fräulein 
Vater und Herrn Homlist in den Verein. Mit Be 
friedigung nimmt der Verein Kenntnis von der Mitteilung 
der Oberpostdirektion, nach der endlich einem langgehegten 
Wunsche deS Vereins entsprechend eine Paketannahme im 
Friedenauer OrtSteil eingerichtet werden soll. Herr Stadto. 
Schmedes berichtet auS der Stadtverordnetenversammlung. 
Von Bedeutung ist die geplante Einrichtung eine» Hypo 
thekenbankoereins, die der herrschenden Hypothekennot Ab 
hilfe verschaffen kann. Zu erwähnen ist die geplante Aus 
dehnung der Landwirtschaft auf dem städtischen Rieselfeld, 
sowie der Antrag auf Schaffung eines Großberliner Ge 
meinwesens. Für den Fleischoerkauf soll in Zukunft der 
JnlandSmarkt herangezogen werden. Die Becaiungen über 
die WohnungSaufsicht und -pflege werden durch den Ent 
wurf deS WohnungSgesetzeS in Preußen nicht verzögert 
werden. Der BezirkSoerein Südwest ist der erste, der an 
die Stadt mit dem Antrage nach einer WohnungSausstcht 
herangetreten ist. Ec hat das V<rdienst, hier anregend ge 
wirkt zu haben. Der Grundgedanke ist die polizeiliche 
Einmischung zu beseitigen und nur durch gütige Vermitt 
lung zu wirken. Die Vorlage dcS Magistrats hat im 
Ausschuß eine Ergänzung erfahren, insofern, alS nicht nur 
eine Dame, sondern für die Aussicht über die baulichen 
Schäden rin Bausachverständiger vorgesehen ist. Ange 
schloffen ist an der WohnungSpflege ein WohnungSnach- 
weiS. Die Kosten betragen vorläufig 6500 M. Herr 
Direktor DrewS berichtete über die MädchenfortbildungS- 
schul,. " 
Erfahrungen auf diesem Erbiete fehlen noch, dach laffen fich die 
der Knabenfortblldungsschulen verwerten. Z B. d.-r stufenförmige 
Aufbau wird auch bet den MSdchenichulen eingeführt werden, auch im 
Lehrplan und Ausbildung der Lrhlkciste liegen Erfahrungen vor. 
Gelt 1911 können auch die ungelernten Arbeiterinnen zum Besuch der 
der Wagen über den kiesbestreuten Fahrweg der Villa 
rollte. 
Aber Inspektor Black sollte nicht die Gelegenheit ge 
geben werden, seine Ueberrcduiigskünste mit Sir William 
zu versuchen oder ihn überhaupt an diesem Tag zu 
cchen. Der Wage» hatte das Eingangstor kaum hinter 
ich gelassen, als er plötzlich anhielt, und als Black hinaus- 
ah, um die Ursache zu erforschen, bemerkte er einen Herrn, 
auf dessen Veranlassung dies offenbar geschehen war. Es 
war ein unbedeutend aussehender junger Mann mit einem 
dünnen, hellblonden Schnurrbart und wässerigen blauen 
Augen. Er trat an den Wagenschlag und nahm seinen 
Strohhut so höflich ab, als wäre Black eine junge Dame. 
„Ich habe doch die Ehre mit Herrn Inspektor Black," 
sagte er geziert. „Mein Name ist Trenkley, ich bin Sir 
Williams Privatsekretär. Der Chef hat mich gebeten, hier 
auf Sie zu warten und Sie zu bitten, heute nicht mehr 
hereinzukommen. Lady Graßman ist sehr unwohl und auf 
geregt, und Sir William liegt viel daran, ihr jede weitere 
Beunruhigung zu ersparen. Auch kann er sie nicht ver 
lassen, und er hat mich deshalb gebeten, Ihnen entgegen 
zugehen, damit Sie mir alles sagen könnten, was Sie viel 
leicht von ihm wünschen sollten. Ich muß hinzufügen, daß 
ich vollständig in die Angelegenheit eingeweiht bin, wegen 
der Sie drüben im Schloß gewesen sind." 
Die durchdringenden Augen Blacks betrachteten den 
Sprecher angelegentlich und er erinnerte sich, daß er ihn 
in Begleitung des Staatsanwalts im Gerichtsgebäude ge 
sehen hatte. Wie Nora wunderte auch er sich, daß ein 
Mann wie Sir William Gefallen an einem solchen gezierten 
Bengel haben könne, wie dieser Herr Trenkley, aber das 
ging ihn ja weiter nichts an. Er stand hier auf Sir Williams 
Grund und Boden, zudem erinnert» sich Black seiner 
genau, und so mußte er dem Menschen wohl Glauben 
schenken und seinen Auftrag entgegennehmen. Es war ihm 
allerdings sehr unangenehm, daß er den Staatsanwalt 
selbst heute nicht mehr sprechen konnte, denn es beunruhigte 
ihn außerordentlich, die Villa heute nacht ohne Schutz zu 
lassen. Aber aufdrängen konnte er sich schließlich nicht, und 
so mußte er wohl oder übel dem Ersuchen des Privatsekrctärs 
Folge leisten und umkehren. (Fortsetzung folgt.)
        
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