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Periodical volume Nr. 38, 13.02.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Freiherr v. d. Goltz und Frau Gräfin Schwerin > Loroitz. 
Die gütige Mitwirkung haben zugesagt: die Vortrags- 
Meisterin Frl. Serafiue Tötschy, Burggrüfin Josephine zu 
Dohna Schlodien, Herr Geheimrat und Minister'ialdirektor 
Dr. Freund und Gemahlin, die König!. Kammiirsängerin 
Frau Ella Gmeiner, die Konzertpianistin Frl. Luise 
Gmeiner, der Kgl. Hofopernsänger Herr Habich und Herr 
Organist Paul Schmidt. Außer den Cello-, Klavier-, 
Rezitations- und Orgelvorträgrn wird Herr Hauptmann 
M. Beyer dar Leben und Treiben seiner Pfadfinder an 
der Hand kinematographischer Bilder schildern. 
o Die Direktion des Biofoutheaters in der 
Niheknstr. 14, von dem Bestreben begleitet, den Be 
suchern threS Etablissements das Beste vom Neuesten der 
Filmindustrie vorzuführen, hat sich veranlaßt gefühlt den 
Sensation erregenden Kunstfilm „Der Andere" von Dr. 
Paul Lindau, Direktor und Dramaturg des König!. Schau 
spielhauses zu Berlin mit dem rühmlichst bekannten Schau- 
spieler Albert Baflermann in der Hauptrolle vcm 21. bis 
27. Februar allabendlich dreimal, in der Zeit vom 5—7, 
von 7—9 und von 9—11 Uhr vorführen zu lassen und 
zwar ohne Erhöhung der Eintrittspreise, obgleich der Film 
2000 M. kostet. Es ist zu empfehlen, die ersten Abend 
vorstellungen möglichst zu besuchen, wegen de§ Andranges 
bei den Vorführungen von 9—11 Uhr. Vom 18.—20. 
Februar kommt auf vielseitiges Verlangen „Die 
Komödiantin" mit Asta Nielsen in der Hauptrolle zur 
Darstellung. 
o Die üble Gewohnheit der Kinder, fich an 
Fuhrwerk« anzuhängen, hat wieder einmal ein Opfer 
gekostet. In der EberSftraße zu Schöneberg hängte fich 
gestern der fünf Jahre alte Georg Pietsch an den An 
hänger eines SiraßcnbahnzugeS der Linie 74, fiel dabei 
zu Boden und wurde überfahren. Die Verletzungen, die 
der Knabe dabei erlitt, find so schwer, daß ärztlicherseits 
daS Schlimmste befürchtet wird. 
o Mit der Portokasse durchgebrannt ist gestern 
der in einem Berliner Fabrikkontor beschäftigte Lauf- 
bursche Carl Ebert au§ Schöncberg. Außer 444 M. bares 
Geld nahm er auch sechs Diamanten, welche in Abdreh- 
patronen gefaßt waren, mit. Die Patronen haben die 
Kontrollnummern 48, 60, 64, 90 und 110. Es ist anzu 
nehmen, daß der Dieb die Edelsteine auS den Haltern, 
in welche sie nur der Bearbeitung wegen gefaßt wurden, 
herausbricht und dann versuchen wird, die wertvollen 
Steine zu Geld zu machen. 
Schöneberg 
—o Der Neubau des Rathauses am Stadtpark soll 
zum 1. April n. Js. fertig' sein. Line Verzögerung hat 
der Turmbau erfahren durch Differenzen mit der die 
Maurerarbeiten ausführenden Firma über die aufzu 
bringenden Werkstücke. Der zurzeit vorhandene Kran zur 
Förderung dieser Arbeiten hat sich für die schweren Sand 
steinblöcke in seiner Konstruktion als zu schwach erwiesen 
und soll verstärkt werden. ^ Hierzu ist die baupolizeiliche 
Genehmigung notwendig, Lurch deren Einholung weitere 
Verzögerungen herbeigeführt worden sind. Die Arbeiten 
sind deshalb einstweilen eingestellt worden und sollen erst 
im Frühjahr wieder aufgenomnien werden. 
— o Das Konkursverfahren über das Vermögen des 
Kolonialwarenhändlers Albert Keller, Barbarossastr. 24 
wohnhaft, ist nachdem, der in dem Vergleichstermine vom 
10. Dezember 1912 angenommene Zwangsvergletch durch 
rechtskräftigen Beschluß vom 10. Dezember 1912 bestätigt 
ist, aufgehoben. — Ueber das Vermögen der offenen 
Handelsgesellschaft Gebr. Blumenkranz zu Berlin-Schöire- 
berg, Bamberger Str. 4, ist am 8 Februar 1913, mittags 
12 Uhr, das Konkursverfahren eröffnet. Der KonkurSoer- 
walter August Beiter in Berlin W 30, Haberlandstr. 3, 
ist zum Konkursverwalter ernannt. Konkursfordrrungen 
sind bis zum 20. März 1913 bei dem Gericht anzu 
melden. — Ueber das Vermögen drr Frau Hulda Moser, 
geb. Frtedlättder, in Berlin-Schöneberg, Bahnstr. 38, In. 
haberin eines Partie- und Kurzwarengeschäfts, ist am 
7. Februar 1913, Nachmittags 1 Uhr, da« Konkursver 
fahren eröffnet. Der Kaufmann Ernst Zuther, Berlin 
W- 30, Barbaroffastraße 42, ist zum Konkursverwalter 
ernannt. Konkursforderungen sind bis zum 2. März 1913 
bet dem Gericht anzumelden. — In dem Konkursverfahren 
über das Vermögen des Kaufmanns Georg Loebell, Grüne- 
waldstraße 82, ist zur Abnahme der Schlußrechnung des 
Verwalters — sowie zur Anhörung der Gläubiger über die 
Erstattung der Auslagen und die Gewährung einer Ver 
gütung an die Mitglieder de§ GläubigerauSfchuffeS der 
Schlußtermin auf den 18. Februar 1913, Vormittags 
ll'/i Uhr, bestimmt. — In dem KonkonSoerfahren über 
den Nachlaß deS am 13. Mai 1912 zu Gutsbezirk Pots 
damer Forst am Dampfersteg deS Luftschiffhafens tot auf 
gefundenen Uhrmachers und Goldarbeiters Peter Oster, zu- 
letzt in Berlin-Schöneberg, Eisenacher Str. 50, wohnhaft, 
ist zur Abnahme der Schlußrechnung des Verwalters und 
zur Erhebung von Einwendungen gegen das Schlußoer- 
zeichnis der bei der Verteilung zu berücksichtigenden Forde 
rungen der Schlußtermin auf den 18. Februar 1913, Vor 
mittags 111/2 Uhr bestimmt. 
Berlin and Vororte 
§0 Der Spreetunnel bet Neukölln 0. W. ist jetzt 
glücklich zusammengeschlossen und eingedeckt, sodaß er von 
der inselsörmigen Baustelle aus nicht mehr betreten werden 
kann. Am gestrigen Mittwoch fand eine Besichtigung der 
Bahnstrecke durch Vertreter der Aufsichtsbehörden statt. 
Die provisorische Abschlußmauer unter der Mitte deS Sprer- 
betlS ist inzwischen ganz beseitigt, und die Trümmer, die 
großen Felsstücken gleichen, zum größten Teil hinaus 
geschafft. Die gewaltigen Tunnelwände erwiesen sich 
überall als dicht und dürften gegen Ende nächster Woche 
völlig ausgetrocknet fein. Sobald dann die Rüstung entfernt 
sein wird, kann die Rohbauabnahm: deS schwierigen Wasser 
bauwerks stattfindkn. 
Zo Zugvermehrung auf der Hochbahn. Drr Fahrplan 
der Hoch- und Untergrundbahn hatte, wie gemeldet, kürzlich 
eine Verdichtung durch Einführung einer Zugfolge von 
drei Minuten in den Hauptverkehrsstunden erfahren, 
während in den übrigen Stunden sich die Züge 
in zweieinhalb Minuten folgen, in den Stunden schwachen 
Verkehrs in vier Minuten. Je nach Bedarf verkehren, 
wie bisher, auf der West-Stadl-Strecke Vier- und Sechk- 
wagenzüge, auf der Oststrrck« Drei- und Vierwagenzüge. 
0 Berlin-WilmerSdorf. OberbürgermeisterHabermann 
führte in seinen einleitenden Ausführungen zum Voranschlag 
in der gestrigen Stadtverordnetenversammlung auk, daß die 
Finanzlage der Stadt eine durchaus gute sei. Die Steuer 
sätze brauchen nicht erhöht werden, der Kommunalsteuer 
zuschlag kann demnach auch für 1013 auf 100 Prozent 
bestehen bleiben. Im vorigen Jahre war der Magistrat 
an Vereinbarungen gebunden mit den übrigen Großberltner 
Stadtverwaltungen, sodaß er 110 Prozent Kommnnal- 
zuschlag beantragen mußte. In diesem Jahre bestehen solche 
Vereinbarungen nicht, daher hat Wilmersdorf diesmal freie 
Hand. Alle Großberltner Gemeinden trachten darnach, 
den Satz von 100 Prozent aufrecht zu erhalten. Nur die 
Magistrate von Schöneberg und Charlottenburg haben 
110 Prozent in diesem Jah:e festgesetzt. Welche Fest 
setzung Berlin beabsichtigt, ist noch nicht bekannt. Doch 
Wilmersdorf muß sich auch nach den anderen Nachbar 
orten Friedenau, Schmargendorf, Grunewald und Dahlem 
richten. Aus dem AusgleichsfondS sind 658 000 M. ein 
gestellt worden. Der Kämmerer Rohde begründete den 
Voranschlag noch näher und der Stadtv. Droese erklärte 
das Einverständnis seiner Fraktion mit der Steuerfest 
setzung. Darauf wurde der Voranschlag dem Ausschuß 
überwiesen. 
Zuschriften 
(Für diese Rubrik übernehmen wir keine Verantwortung.) 
Getreue Nachbarn u. desgl. Man kann sehr viel ftlfest tazu 
beitragen, gute Nachbarschaft *11 halten, wenn man sich eben so ein 
richtet, daß die Nachbarn mit uns zufrieden sein können. Mer.gu'e 
Nachbarschaft pflegt, hat gute Wache für Haus und Geschäft. Kann 
man dem Nachbarn in irgend einer Welfe gefällig fein, jo soll man 
eS tun, ohne aber Gegendienste in Anfpiuch zu nehmen. Zn große 
Vertrautheit unter Nachbarn soll nicht gut tun. Darüber, was dt» 
Nachbarn an Aufwand treiben, braucht man sich garnicht zn kümmern, 
die Hauptsache ist nur, daß man selbst nicht daran fehlen läßt, in den 
Ansprüchen ans S:ben nicht übers Maß der Verhältnisse htnauszu- 
gehen. Nie soll man dem Nachbar ins Fenster sehcn; aber selber soll 
man fich so verhalten, als könnten uns alle Leute durch die Wände 
beobachten. „Wem guter Nachbar ist beschert, tess' Haus ist doppelt 
schätzenkwert!" ist ein sehr wahrer Spruch aus dem Voiksmunde. L. 
Gerichtliches 
(:) Mehrere Fahrraddiebstähle haben der Maler Fritz Gomm aus 
Steglitz und der Tapezierer Willy Maldaq aus Schöneberg verübt, 
die fich vor der Eiraskammer «egen einfachen und schweren Diebstahls 
-u verantworten hatten. Im November v. I. stahl <N. in der Becker- 
straße zu Schöneberg ein Fahrrad, dessen Eigenlümer nicht ermittelt 
werden konnte. Am Abend des 20. Dezember stiegen beide Angeklagte 
in den Keller deS Milchhändleis Malyaszlk, Eachsenwaldstr. 2g in 
Steglitz ein und entwendeten dort ein dem letzteren gehöriges Fahrrad. 
Bet dem Versuch, dasselbe an einen FahrradhLndler in Wilmersdorf 
zu verkaufen, wurden die Diebe verhaftet. Vor Gericht waren die 
Angikiagtcn gefiLndig; der Gerichtshof erkannte gegen den jagend- 
Uchen Gomm auf zwei, gegen Maldag auf drei Monate Gefängnis; 
ein Monat wurde auf die Untersuchung in Anrechnung gebracht. 
(:) Ein Einsegnungsksttd zu beschaffen, ist die Armenverwaltung 
nicht verpflichtet! Dieses Urteil Hai drr Orlsarmenverkand Osürode 
in einer Verwattungsstreilsache erstritten. D-r von Osterode nach 
Charlottenburg verzogene Bahnarbeiter D. hat u. a. eine Tochter, die 
im März 1910 eingesegnet wurde, danach aber noch bis zum 
vollendet-« 15. Lebensjahre die Schule besuchen mußte, also nicht 
gleich nach der Einsegnung ins Erwerbsleben einlrelcn konnte. Das 
Kind brauchte nun zur Einsegnung ein Kleid, das D. nicht ans 
eigenen Mitteln beschaffte, vielmehr hierzu die öffentliche Armen- 
fürsorge ln Anspruch nahm, obwohl er einen Monatsverdienst von 
über 110 M. und erwachsene erwerbsfähige Kinder im Hause hatte. 
Der Atmenverband Charlotienburg gab dem Uliterstützungsantrag des 
D. statt und schaffte dem Kinde ein schwarze« EtnjegnungSkleiö für 
21,50 M. an. Wegen Erstattung der Auslagen wurde der Armen- 
verband Osterode in Anfpiuch genommen, da der Arbeiter D. tu 
Osterode noch orlsangehörig war. Der Armenverband Osterode bestritt 
die Hilfsbedürftigkeit deS D. und die Notwendigkeit zur Anschaffung 
eines Festkleides aus Acmenmitteln. Auf Klage des ArmenverbandeS 
Charlottenburg entschied der Bezirksausschuß nach erfolgter Beweis 
aufnahme auf Abweisung deS Erstattungsanspruchs, weil die Ein- 
kommensverhältnisse d:r Familie D. zu der gedachten Zeit derartig 
waren, daß der Eintritt der öffentlichen Armenfürsorge eines Kleides 
wegen nicht notwendig war. Es handelte sich hier um ein Festkleid; 
denn das Kleid war nicht zum Eintritt ins Erwerbsleben, sondern 
lediglich zur Feier deS StnsegnungStageS bestimmt. Hilfsbedürftigkeit 
im armenrechtlichen Sinne war daher nicht anzuerkennen. Die vom 
Kläger gegen den Bescheid des Be,irksausjchuss-s eingelegte Berufung 
wurde j tzt zurückgewiesen. Das Bundesamt als letzte Instanz ist zir 
der Auffassung gelangt, daß die Beschaffung des „Einsegnungs'kleides 
für die Tochter des D. vom Standpunkt der Armenpflege aus nicht 
geboten war, zumal das Mädchen erst nach Verlauf längerer Zeit, 
als es auS der Schule entlasten war, in das Enverksleben eintreten 
konnte. Da cs sich mithin lediglich um einen Wohllätigkeilsakt ge- 
Haidelt hat, so kann der Beklagte für die Kosten nicht in Anspruch 
genommen »erden. 
Vermischtem 
*c Die „Baumeister-Frage", sowie die Regelung des Zivil- 
JngevieurberufS soll den diiSjährigen Diplom. Jngenieurtag be- 
schäfligev, der am I. März im MotivhauS zu Charlottenburg seinen 
Anfang nehmen wird. Die Berichterstattung über diese Themata 
haben die Ingenieure Weigel-Berltn, von Pafinski-Dresden und 
Dr. Alex. Lang-Berltn übernommen. Des wetteren wird sich der 
Verbandstag befassen mit dem rechts- und staalswiffenschafllichen 
ttatenicht an den Technischen Hochschulen, der Frage der Aufklärung 
über die Aussichten im akademischen Jngenieurberuf, über die Frage 
der Ehrengcrichtsba keit und die Heraasgabe einer Gebührenordnung 
für die wissenschaftlich gebildeten Techniker. 
"o Der Entdecker deS neuen TuberkuloseheilmittelS, Dr. Franz 
Friedmann, ein Bruder des Berliner LandgerichtSdlrcktor Dr. Friedmann- 
Braun, wird sich in nächster Tage nach Amerika eiuschiffen. Wie von 
dort gemeldet wird, hat der Multimillionär Bankier Charles Finloy 
dem Berliner Forscher eine Million Dollar angeboten, sobald dicser 
nach Neuyork kommt und seinen lungenkrank-« Schwiegersohn, Mr. 
Paris, von den Tubetkulose heilt. 
Wetlerautsichten. 
Freitag: Zeitweise aufklärend, vorwiegend neblig oder 
wolkig. Am Tage ziemlich mild bei schwachen, westlichen 
Winden. Keine erheblichen Niederschläge. 
Verantwortlicher Schriftleiter: Hermann Martinius, Friedenau. 
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