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Periodical volume Nr. 37, 12.02.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Vielseitigkeit deS Vereins, der, wie alle christlichen Jüng 
lings- und Jungmännervereine eine allseitige Ausbildung 
und Durchbildung deS jungen Mannes bezweckt, nicht nur 
die Förderung körperlicher Tüchtigkeit und der geistigen 
Bildung erstrebt, sondern auch den Charakter zu stärken 
und das Seeleüen zu gesunden sucht. Den Jahresbericht 
erstattete der zweite Vorsitzende, Missionskaudtdat Eckardt. 
Durch den Umbau des Gemeindehauses zeitweise gehemmt 
und im Sommer des Obdachs beraubt, konnte der Verein 
seit Oktober in den schönen neuen Räumen, Kaisernllee 76, 
einen um so kräftigeren Aufschwung nehmen. Der Ge 
meindekirchenrat hat an Ausstattungsgegenstäuden u. a. 
einen elektrischen Lichtbilderapparat und ein Klavier ge 
stiftet. Jeden Sonntag von 5 Uhr an, in der Woche fast 
allabendlich, bietet das Jugendheim sich dar. Die Männer 
abteilung hat 38, die Jugendabteilung (bis 17 Jahren) 
41, Jbte Knabenabteilung 150 Mitglieder. Viele junge 
Männer haben mit großer Treue und Liebe an der Leitung 
und Förderung deS Vereins mitgearbeitet. Doch macht 
sich gerade durch den damit bewirkten Aufschwung je 
länger je mehr daS dringende Bedürfnis der Anstellung 
eines ständigen Berufsarbeiters geltend, wenn der Verein 
seine segensreiche Arbeit an der heranwachsenden Jugend 
erweitern und vertiefen soll. Vielleicht laste sich dar Ge- 
halt einer Gemeindehelfers oder JugendpflegerS durch eine 
Stiftung oder durch freiwillige Zuwendungen aufbringen. 
ES folgten, durchweg recht gelungene, zum teil wahrhaft 
künstlerische Darbietungen meist aus dem BereinSkreise 
selber. Die Cellovorträge des Herrn v. Freden mit Be 
gleitung deS Musikdirektors Werner zeugten ebenso von 
reifer Technik wie von feinem musikalischen Gefühl. DaS 
Melodrama: »Leonore* von Bünger-LiSzt kam durch Herrn 
8tuä jur. Friedmann zum ergreifenden hochdramatischen 
Ausdruck. Auch die Deklamationen der Herren Küsebier 
und Krögel fanden verdienten Beifall. Mitten in den 
Anordnung. 
Auf Grund der §§ 7 Absatz- 2 und 9 Absatz 2 des Gesetzes 
gegen den unlauteren Wettbewerb voiu 7. Juni 1000 wird hierdurch 
nach Anhörung der zuständigen gesetzlichen Gewerbe Und Handels 
vertretungen für den Landespvlizeibezirk Potsdam angeordnet: 
Z 1. 1. Jeder Ausverkauf (Total-, Teil- oder Räumungsverkauf), 
auch in Form von Auktionen durch die Wareninhaber oder deren 
Vertreter: 
a) wegen baulicher Veränderungen des Geschäftsraumes, wegen 
Geschäftsverlegung, wegen Gcschäftsiibcrlragung, Auseinandersetzung, 
Geschäftsbeendigung oder wegen Aufgabe einer oder mehrere Waren- 
gattungen, . 
b) wegen Brand-, Rauch- oder Wasserschadens, 
o)-wegen Todesfall, sofern die Nachlaßmasse oder Waren daraus 
sich nicht mel>r in der alleiikigen Verfügungsgewalt des Rachlaß- 
pslegers befinden, ' 1 
ist spätestens eine Woche vor chor Ankündigung schriftlich unter An 
gabe des Grundes, des Beginns (Tag, Monat, Jahr) und des Ortes 
(Gemeinde, Straße, Hausnummer), wo der Ausverkauf stattfinden 
soll, anzuzeigen. 
Spätestens 4 Tage vor Beginn des Ausverkaufs ist ein voll 
ständiges und übersichtliches Verzeichnis der für den Ausverkauf be 
stimmten Waren nach Art oder Gattung und nach Zahl oder Maß 
oder Gewicht in drei Eremplaren einzureichen. 
§ 2. Die Erstattung der -Anzeige-und die Einreichung der Liste 
hat bei der zuständigen Handelskammer zu erfolgen.. 
Dis Handelskammer hat yon -der Anzeige- unverzüglich der Orts 
polizeibehörde des Orts, in detzi, der Ausverkauf stattfinden soll, und, 
wenn nötig, auch der Handwerkskammer unter Uebersendung einer 
Abschrift des bei ihr eingegangenen Verzeichnisses Mitteilung zu 
machen; das Gleiche gilt von der zugelassenen Abkürzung der Fristen 
(vgl. § 5). Erforderlichenfalls nimmt die Handelskammer zur Durch 
führung ihrer Obliegenheiten die Mitwirkung der Ortspolizeibehörde 
in Aiifpruch. 
Die Einsicht in das Verzeichnis ist jedem gestattet. 
tz 3. Der Ankündigung eines Ausverkaufs steht jede sonstige An- 
kündignng eines Verkaufs gleich, die nach der Verkehrsauffassung als 
Hinweis auf einen Ausverkauf gedeutet wird. 
8 4. Die Anzeige und das Verzeichnis müssen von dem Veranstalter 
des Ausverkaufs oder von seinem Vertreter mit Vor- Und Zunanien 
unterschrieben und mit Datum versehen sein. Von den zur Führung 
einer Firma Berechtigten ist diese hinzuzufügen. 
Z 5. Eine Verkürzung der angegebenen Fristen kann durch die 
Anmeldestelle nach Anhörung' eines Sachverständigen zugelassen 
werdeit, wenn die zum Ausverkauf bestimmten Waren dem Verderben 
ausgesetzt sind oder ivenil Gefahr ini Verzüge ist. 
8 6. Die Bestimmungen der 88 1—4 finden auf Saison- und 
Inventurausverkäufe, sofern sie als solche in der Ankündigung be 
zeichnet werden und im ordentlichen Geschäftsverkehr üblich sind 
(8 9 Absatz 2 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb), keine 
Anwendung. 
Diese Ausverkäufe dürfen höchstens ziveimal im Jahre, und zivar 
in der Zeit vom 1. Januar bis 15. Februar einschließlich und voin 
15. Juni jedoch nicht vor Pfingsten, bis einschließlich 1. August 
und innerhalb tiefer Zeiten jedesmal nur auf die Dauer von drei 
Wochen stattfinden. 
Es sind aber nur entweder zwei Saisonsausverkäufe oder je ein 
Saison,- und ein Inventurausverkauf gestattet. 
Innerhalb der gezogenen Grenzen steht die Festsetzung des Be 
ginns des Ausverkaufs oeni Veranstalter frei. 
8 7. Zunidwhandlungen gegen die Anordnung werden, soweit 
nicht andere Strasvorschriftcn Anwendung finden, auf Grund des 
8 IO des Gesetzes gegen den unlauteren-Wettbewerb vom 7. Juni 1909 
mit Geldstrafe bis zu 150 M. oder mit Haft bestraft. 
8 8. Diese Anordnung tritt unter Aufhebung der Anordnung 
vom 6. Dezember 1911 (Amtsblatt S. 1076) mit dem Tage ihrer 
Bekanntmachung in straft. 
Potsdam, den 7. Januar 1913. 
Der Regierungspräsident. 
Veröffentlicht: 
Berlin-Friedenau, den 7. Febrriar 1913. 
> : -v. Ter Amtsvorsteher. Walger. 
Todesanzeige. 
Heute .früh entschlief sqnst nach kurzem Krankenlager mein 
lieber Mann, unser guter Vater, Giossvater,Schwiegervater u. Onkel 
Emii Bliimel 
im 76. Lebensjahre. 
Berlin-Friedenau, den 11. Februar 1913. 
Rheingaustr. 6. 
Die traiicrnden Hinterbliebenen. 
Die Beerdigung findet am Freitag, dem 14. Februar, Nach 
mittags 3 Uhr von der Begräbnishalle des Friedenauor Kirch 
hofs, Südwestkorso, aus statt. 
Geübte Ausbesserin, die auch 
schneid., hat Tage frei. Frl. Eckert, 
Steglitz, Ahornstr. 32 11 r. (1205 
Als 
perfekte 
835) 
K-chfr«u -S""» 
Scharein, Stierstr. 7. 
VereiiiSbetrieb versetzten die erfreulichen Leistungen der 
Turner am Barren und der malerische Fahnenreigen unter 
Leitung des Lehrers Herrn Meißner, sowie der laute Gruß 
deS Trommler, und Pfeiferkorps der Knabenabteilung 
(Leiter: Herr Klette). Den Jahrhunderterinnerungen trugen 
die künstlerisch anzuerkennenden, von Herrn Bettermann 
nach Entwürfen des P. Kaltwasser-Gr.-Velten gestellten 
lebenden Bilder aus den Freiheitskriegen Rechnung, deren 
verbindender Text ebenfalls von Herrn Bettermann ge 
sprochen wurde. Die kurze Festrede des Herrn Pfarrer 
Vetter betonte neben dem Dank für die tätige Mithilfe, 
den dringenden Wunsch nach weiterer kräftiger Unterstützung 
zum Wähle der Jugend, die gerade in den christlichen 
Jugendvereinen, die beste Gelegenheit hat, zu tüchtigen 
Männern zu erstarken und einer gesegneten Zukunft unseres 
Volker und Vaterlandes entgegenzureifen. 
o Das Konkursverfahren über da» Vermögen der 
Frau Eiise Paarmann zu Friedenau, Handjerystr. 72, 
alleinige Inhaberin der Firma Paarmann & Co., Haupt 
straße 80, ist nach erfolgter Abhaltung des Schlußtermins 
aufgehoben. I 
o Die Zufluchtstätte für sittlich gefährdete 
Mädchen, Atbestraße, Ecke Handjerystraße, har seit ihrem 
26 jährigen Bestehen über 3000 Mädchen beherbergt und 
viele zu einem ordentlichen, sittlichen Leben zurückgeführt. 
Zum ersten Male seit Bestehen weist der Rechnungsabschluß 
deS Vorjahres ein Defizit auf. Die Anstalt muß täglich 
20—25 Mädchen und dazu noch 5 Diakonissen unter 
halten. Die steigenden Ausgaben veranlassen nun zum 
erstenmal die Vorsteherin» Frl. v. Larcizolli, die Unter 
stützung Ihrer Anstalt mit Geldmitteln, Kleidern und 
Nahrungsmitteln zu erbitten. Zur Entgegennahme der 
Spenden sind die hiesigen Geistlichen, sowie die Anstalt bereit. 
o Polizeibericht. Als gefunden ist hier angemeldet 
worden: Ein Geldbetrag. Der rechtmäßige Eigentümer 
wird aufgefordert, feine' Ansprüche binnen drei Monaten 
im hiesigen Amtßbüro, Handjerystr. 91/92, Zimmer Nr. 22, 
geltend zu machen, da sonst anderweit über de Geld 
betrag verfügt werden wird. 
Verems-Dackricklen 
Am Donnerstag tagen: 
.Friedcnauer Männer-Gefangvercin 1875', NebungLstunden 9—ll 
im Restaurant .Hohenzollern'. Dirigent: Mufikbirektor Paul Lntoni. 
Kegelklub .Friedenau 1909" (Mitglied des Verbandes Berliner 
Kegelklubs E. V.) kegelt jeden Donnerstag von 8'/, Uhr Abends biL 
12 Uhr Nachts auf zwei Verbandsbahnen tm Keglerheim ,Bahn- 
schlößchen', Znh. C. Müller, am Wannseebahnhof Friedenau. 
Scköneberg 
—o Der gemeine Wert der gemeindesteuerpflichtigen 
Grundstücke in Berlin-Schöneberg ist für daS Rcchnungs- 
jähr 1913 auf insgesamt 901 Millionen Mark geschätzt 
worden. 
Gerichtliches 
(0 Die Wirtschaft zvsamwengestohleu. Wegen Diebstahls Halle 
sich vor drm Echöffeugertcht Cchöueberg die unvereheltchie Flegel auS 
Steglitz zu veranlwotten, während ihr Verlobter, der Arbeitter Rohde, 
wegen Hehlerei angeklagt mar. Die Angeklagte befand sich als Dienst 
mädchen in Stellung bet dem Hotelier Herlel (Steglitzer Hof) tn 
Steglitz Dle ihr hier gebotene «elegeuhnt hat die F. benutzt, um 
fortgefetzt thre Dienstherrschaft zu bestehlen, wobei sie sich namerliich 
Wische uud andere Wtrtschaflsgegenstinbe aneignet?, die sie zu Rhode 
brachte, um sie in ibrer neu zu gründenden Wiltschast zu reiwciien. 
Der Wert der gestohlenen Gegenstände erreichte schließlich die Höhe 
von etwa 400 M. Bor Gericht waren die Angeklagten ketlS gesiänülg, 
tcilS wurden sie durch die Beweisaufnahme i1dersü)rt. Der Gerichls- 
hot erkannte auf je 1 Monat Gefinanis. 
Tljvtteraussicytcn. 
Donnerstag: Zeitweise neblig, sonst trocken, vielfach 
heiter, nachtS leichter Frost, am Tage wieder ziemlich mild 
bei mäßigen südwestlichen Winden. 
Verantwortlicher Schriftleiter: Herrn au» Martinius, Friedenau. 
Danksagung. 
Herzlichen Dank für die vielen Beweise 
herzlicher Teilnahme. 
Friedenau, 
Friede. Wilh.-PJ, 2. 
ücblossgapR in §>fe£Htz. 
Donnerstag, den 13. Februar 1913. 
6as1sp!s1 der Direktion Brodek & Stegemann. 
!! JIih einmalige ÄliM«!! 
Posse mit Gesang und Tanz in 3 Akten non Kren und Schönfeld. 
Mnsik von Jean Gilbert. 
Im Thalia-Theater über 300 Aufführungen! 
Kassenöffntlng 7 Uhr. Anfang S l / 2 Uhr. 
preise bev HTähe: 
Im Vorverkauf: Balkon 1,50 M., 1. Parkett 1,75 M., 2.Parkett 1,25 M. 
Parkett 0,75 M. 
An der Abendkasse: Balkon 1,75 M., 1. Parkett 2,-- M., 2. Parkett 
1,50 M., Parkett 1,— M., Stehplatz 0,00 M. ' , . 
Vorverkauf in Steglitz: Aiusikalieiihandlnng von Rühle, 
Albrechtstr und im Theaterlokal. In Friedenau: Zigarrengeschäft 
von Fritz Knollmeier, Rheinst. 43 und Musikalienhandlung von 
Schwartz, Rheinstr. 00. 
Zwangsverftelsternnss. 
Im Wege der Zwangsvoll 
streckung soll das in Berlin- 
Friedenau, Hertelstraße 7 belegene, 
im Grundbuche von Friedenau, 
Band 33, Blatt Nr. 1474, zur Zeit 
der Eintragung des Versteigerungs- 
Vermerkes aus den Namen der 
Grundstücksverivertungsgesettschaft 
Büsingstraße Gesellschaft mit be 
schränkter Haftung in Berlin ein 
getragene Grundstück 
am 24. Mai 1913, 
Vormittags ll 1 /* Uhr 
durch das unterzeichnete Gericht 
— an der Gerichtsstelle — Grnne- 
waldstr. 60-67 2. Stock — Zimmer 
Nr. 58 versteigert werden. 
Das Grundstück, Gemarkung 
Berlin-Wilmersdorf Kartenblatt 7 
Parzelle besteht aus^einem 
Acker von 4 ar 42 qm und ist bei 
einem Reinertrag von 0,47 Talern 
mit 14 Pfg. jährlich zur Grund 
steuer veranlagt. Grundsteuer- 
mutterrolle Art. Nr. lOll. Zur 
Gebändestener ist das Grundstück 
»och nicht veranlagt. 
Der Versteigerungsvermerk ist 
am 14. November 1912 in das 
Grundbuch eingetragen. [1210 
9 K. 90 1912. 
Berlin-Schöneberg, 
den 1. Februar 1913. 
Königliches Amtsgericht 
Berlin-Tchöneberg. Abt. 9. 
<5. ihlefeldt 
Tischlermeister, 
Handjerystr. 41. 
Tel. Pflzbg. 7080. 
Bau- u. Möbel Tischlerei 
Innen Architektur. 
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und Reparatur - Werkstatt. 
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Programm-Wechsel. 
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Schlager auf Schlagerl 
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mit div. Soiovorträgen. 
Programm vom 12. bis inkl. 14. Febr: 
Nachfgcstalien 
aufregendes Drama 
aus der Lehewelt. 
Öle kriegsfackel 
modernes Kriegsdrama. 
sowie das übrige sensationelle 
und hochinteressante Programm 
nebst diversen Einlagen. 
Täglich Nachmittags von 5-7 Uhr 
Mittwoch, Sonnabend and Sonntag 
von 3—7 Uhr grosse 
Jugend-VorstellUBDen 
mit interessanten, sowie lehrreichen 
Lichtbildern. [ll 92 
Aenderungen des Programms behalt 
sieh die Direktion vor. 
Entree von 30 Pfg. an. 
Anfang Sonntags 3 Uhr, Wochen 
tags 6 Chr. Kinder zahlen ans 
allen Plätten die Halste. 
Zn zahlreichem Besuch ladet 
ergebenst ein die Direktion. 
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spannen. 1 Schal Gardinen wasch, 
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