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Periodical volume Nr. 37, 12.02.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Fmilkmkr FxKlll-Amciger 
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Berlin Friedenau, Mittwoch, den 12. Februar 1913. 
20 Jahrg. 
Depeschen 
Letzte NacKricKten 
Berlin. In der vergangenen Nacht ist die Gattin 
deS Oberbefehlshabers in den Malten und Gouverneurs 
von Berlin Generalobersten von K-ssel gestorben. 
Alsfeld. Beim Bahnbau in Alsfeld-Niederaula 
stürzte eine Brücke, auf der «ine Feldbahn lief, ein und 
begrub eine Anzahl Acbe ter unter sich. Einer wu.de ge 
lötet, mehrere sind schwer verletzt. 
Bukarest. Der 19j1hrige Prinz Karl, der älteste 
Sohn der rumänischen Kronp.inzenpaareS, begibt sich dem 
nächst nach Berlin, Um König Crrol bei der Taufe deS 
jüngsten SohneS des Prinzen August Wilhelm von Preußen 
zu vertreten. 
Budapest. In Ser Munit'our- und Konfeiv.'nfabrik 
Manfred u. Weiß in Budapest find sämtliche 6000 Arbeiter 
in den Streik getreten, weil die Direktion einen bei 
den Sozialdemokraten mißliebigen Arbeiter nicht entlassen 
wollte. 
Paris. Seit einiger Zeit macht Parts und Um 
gebung eine wohlorganisterte Einbrecherbande unsicher, dir 
sich in der Hauptsache mit dem Diebstahl von kunstgewerb 
lichen Gegenständen besaßt. Gestern wurde festzest-llr. daß 
in der vorhergehenden Nacht in der Wohnung de» persischen 
Generalkonsuls ein Einbruch verübt worden war. Kunst- 
gegensiände von hohem Wert sind verschwunden. 
Podgoritza. Die ganze Nacht vom Sonnabend zum 
Sonntag dröhnten vor Skulärt die Kanonen. Die Türken 
bereiteten den Angriff vor. «m ihre verlorenen Stellungen 
um den „großen Baedarjoll" im Osten der Stadt zurück 
zugewinnen und dadurch die Belagerten von Skutari zu 
befreien. Sie wurden jedoch von den Montenegrinern mit 
ewpfi,blichen Berlusten zurückgeschlagen. Auch ihre ver- 
z>.i<lfelten Anstrengungen, die Hügel oün Muflltmi nördlich 
vom Bardanjolt wtederzunehmen, waren vergeblich. 
Konstantinopel. Der französische Postdampfer 
„Cauerse" der MessagntrS Maritimes stieß gegen Mittag 
beim Berlassen dcS Hafen» mit der kaiserlichen Jacht 
„Stambul" zusammen, die in da» Golden« Horn einlaufen 
wollte. Die Jacht wurde ziemlich schwer am Bug be 
schädigt. der „Caucase" erlitt keine Havarie. Ferner stieß 
der „Caucase- gegen eine Boje, an der die „Stambul" 
festmachen wollte. Die Boje sank, wobei ein Matrose von 
der Jacht, der sich aus der Boje befand, ertrank. 
Lokales 
(Nachdruck unserer o-Qriginalarükel nur nut Quellenangabe gestattet.) | 
o Ordensverleihung. Dem in Friedenau wohnenden 
Oekonomierat Herrn HterorymuS Burkhart ist dir Rote 
Adlerorden 4. Klasse verliehen worden. 
o Der Antrag an? Errichtung einesHypothekeu- 
amteS ist — wie wir erfahren — jetzt vom Borstante 
der Haus- und Grundbesitzer-Vereins an den Gemeinde- 
vorstand und die Gemeindevertretung abgesandt worden. 
Nach der letzten Umfrage de» BereinSoorstandeS haben sich 
Der Staatsanwalt. 
«*» t). Hill. 
31. IMW mt«H<s4 
Der Staatsanwalt hatte zuerfft finster die Stirn ge 
runzelt, als er die merkwürdigen Worte gelesen hatte, aber 
sein Gesicht hellte sich sehr bald wieder auf. „Mir scheint, 
das ist doch etwas anderes, lieber Black, als die meist 
albernen Briefe, von denen Sie vorhin sprachen. Dieser 
Sache liegt eine bestimmte Absicht zugrunde. Wenn Sie 
das Bild Penfold schon am Morgen nach dem Berbrechen 
zeigen konnten, so muß «s zur Post gegeben worden sein, 
ehe der Einbruch in meine Speisekammer überhaupt statt 
gefunden hatte, wenigstens ehe das Publikum, ja sogar ehe 
wir selbst Kenntnis davon hatten. Man hat Sie damit 
ganz absichtlich auf eine vollkommen falsche Spur führen 
wollen, und zwar ist dies durch jemand geschehen, der 
bei der Ermordung des armen Brown beteiligt mar, oder 
zum mindesten davon wußte. Auf jeden Fall ist es eine 
schamlose Beleidigung der reizenden jungen Dame, welche 
die Photographie darstellt." 
Der Inspektor hütete sich wohl, dem gelehrten Herrn 
Staatsanwalt ins Gedächtnis zu rufen, daß er seinem 
Beruf fchon seit über 25 Jahren nachgehe und natürlich 
die Anfangsgründe der Detektivarbeit schon kennen gelernt 
habe. Daß er also selbstverständlich genau dieselben Schlüsse 
gezogen habe, wie Sir William. Eine derartige Bemerkung 
hätte den berühmten Juristen wahrscheinlich beleidigt, und 
dies lag Black selbstverständlich fern; und er nickte daher 
nur zustimmend. . 
„Aber im eigenen Interesse der jungen Dame wäre 
es vielleicht aani aut. wenn ich ste einmal sprechen könnte, 
j-tzt 120 Mitglieder bedingungslos für die Garantie- 
genossenschaft angemeldet. ES ist notwendig, daß sich auch 
noch die übrigen Frtedenauer Grundbesitzer dieser Genossen 
schaft anschließen und sich nicht erst dann auf die 
Genossenschaft besinnen, wenn auch für sie die Frage der 
Hypothekenbelchaffung eine dringende geworden ist. 
o Gegen die Bäckerei-Verordnung. Die Berliner 
Polizeioerordnunq von 1908, die einen nicht kleinen Teil 
der Berliner Bäckereibrtrlrbe ln eine sehr prekäre Lage 
brachte, weil st« den in der Verordnung festgelegten bau 
lichen Anforderungen nicht entsprachen, hat im vergangenen 
Jahre zur Gründung eine» SchutzoerbandeS gefühlt, dem 
die Aufgabe zufiel, sich der bedrohten Interessen der von 
der Verordnung betioffenen Bäckermeister und Hausbesitzer, 
dir an Bäckereien vermietet haben, anzunehmen. Die 
Arbeit des Verbandes ist keine nutzlose gewesen. Vor 
wenigen Tagen hat dir Handels- und Gewerbekommisston 
deS preußischen Abgeordnetenhauses sich eingehend mit der 
Materie beschäftigt und beschlossen, dem Plenum zu 
empfehlen, die Regierung um eine größere Rücksichtnahme 
auf bestehende Wert« zu ersuchen. ES ist also wohl zu 
erwarten, daß die kurzfristigen Dikpense, die auf 3 und 6, 
in seltenen Fällen auch auf 10 Jahre gegeben worden 
sind, zurückgezogen werden und daß, wenn die hygienischen 
Anfolderungen eS irgend zulassen, ein DiSpenS auf die 
Standdauer des Grundstücks gegeben wild. In der am 
30. Januar abgehaltenen Generalversammlung deS Ver 
bandes wurde eine in diesem Sinne gehaltene Resolution 
angenommen. 
o Die elektrische Energie zu« Betriebe der 
Wilmerödorfcr Untergrundbahn, mit deren Betrieb 
voraussichtlich am 1. September d. IS. begonnen werden 
soll, wird nicht von der BetriebSführerin, der Gesellschaft 
für elektrische Hoch- und Untergrundbahnen, auS deren 
eigenen Werken geliefert werden, sondern die Stadt 
gemeinde Wilmersdorf wird den Strom aus dem am 
Bahnhof Schmargendorf gelegenen und im Jahre 1912 in 
Betrieb genommenen Kraftwerke der Elektrizitätswerke 
Südwest-Aktiengesellsckaft beziehen, da dieses Werk voraus 
sichtlich später in den Besitz der Stadt übergehen wird. 
o Unser ältester Mitbürger. Morgen am 13. 
Februar vollendet Herr AmtigerichtSsekretär a. D. Carl 
Wtchmann sein 95. Lebensjahr. Der Jubilar ist körperlich 
noch sehr rüstig und auch geistig sehr rege. Ec „drischt" 
noch allwöchentlich einmal in Berlin seinen Skat. Im 
Jahre 1891 kam Wichmann nach Friedenau, er wohnt 
jetzt Kirchstr. 23. L!S Mitglied deS ParochialoerrinS ist 
er auch regelmäßiger Besucher der Veranstaltungen dieses 
Verein«. Wir wünschen Herrn Wichmann, daß er nach 
5 Jahren alt Hundertjähriger in derselben Frische und 
Rüstigkeit seinen GeburlStag feiert. 
o Handel» und Gewerbrverein. In der gestrigen 
MonatSversammlung deS Handel- und GewerbevereinS im 
Restaurant „Hohenzollern" widmete der 2. Borsitzend?, 
Herr Buchdruckereibesitzer Leo Schultz, vor Eintritt in die 
Tagesordnung dem verstorbenen 1. Vorsitzenden Herrn 
Franz Dzieyk einen warmen Nachruf. Der Verstorbene 
vielleicht toiuite“lü) mir denn eine Idee bilden, wer uns 
das Bild geschickt hat," meinte er dann. 
„Das wäre leicht zu ermöglichen," erklärte Sir William. 
„Sie heißt Fräulein Maitland und wohnt in dem alten 
Schloß drüben mit ihren Verwandten, der Komtesse 
de Beaucourt und Herrn Franz Scharnock. Das Schloß ge 
hört einem alten Freund von mir, der es den Herrschaften 
vermietet hat. Es liegt ungefähr eine Stunde Weges von 
hier jenseits des Städtchens. Ich kann aar nicht begreifen, 
was Penfold sich gedacht hat, als er Sie auf die junge 
Dame hetzte. Als sie uns hier ihren Beym) machte, hat 
sie meiner Frau ganz außerordentlich gefallen." 
„Der Doktor hatte mir versprochen, er werde mir sofort 
Mitteilung machen, wenn er das Original des Bildes 
fände," bemerkte Black. „Ich vermute, er wollte sein Wort 
halten." 
„Ja, warum hat er es dann nicht gleich getan, anstatt 
so lange zu warten?" entgegnete Sir William. „Es ist 
schon zehn Tage her, seit er mit mir den ersten Besuch 
dort machte und Fräulein Maitland sah. Die Dame» be 
gleiteten uns durch den Park bis ans Tor, und Penfold 
ging de» ganzen Weg mit der jungen Dame." 
„Das ist allerdings sehr auffallend," sagte der Inspektor 
und rieb sich sein Doppelkinn. „Haben die beiden sich 
damals zum erstenmal getroffen?" 
„Offenbar, sie wurden in meiner Gegenwart einander 
vorgestellt." 
„Und sie haben sich seitdem nicht wieder getroffen?" 
„Nicht daß ich wüßte." 
„Nun, auf jeden Fall ist es das beste, wenn ich mich 
gleich auf den Weg mache und die junge Dame aufsuche," 
sagte Black, steckte die Photographie wieder in seine Brief 
tasche und nahm seinen Hut aus. „Dieser Herr Scharnock. 
war ein Mann, den jeder achten mußte. Er war selbstlos 
und opferte sich für den Verein auf. Auch dem Hansa 
bunde brachte er große» Interesse entgegen. Die letzte 
Versammlung konnte er wegen feine« leidenden Zustandes 
schon nicht mehr leiten. Ec erschien aber noch später» um 
zu hören, worüber verhandelt wurde. Der Verein verliert 
in dem Verblichenen ein ehrenwertes, jederzeit tätiges Mit 
glied, dessen Andenken man stets in Ehren halten werde. 
Dle Versammlungsteilnehmer hatten sich von ihren Plätzen 
erheben. Der Vorsitzende verlas ferner ein Berleids- 
schreiben der Gemeindebeamtenoereinigung zum Tode deS 
Herrn Dzleyk und darauf daS Dankschreiben der Frau 
Dzicyk. Weiter machte der Vorsitzende folgende Mit 
teilungen: Die Bereinigung selbständiger Schneidermeister 
feiert heute ihr 10 jährige« Stiftungsfest, er empfehle, dies 8 
Fest noch nach der Versammlung zu besuchen. Der Ge- 
meind, vorstand ersucht tu einem Schreiben die Gewerbe- 
trkibenden, die Nacheichung der Maße und Gewichte j-tzt 
vornehmen zu lassen. Der Elchmeister ist z. Zt. Ntrd- 
straße 2 zu sprechen. Die Potsdamer Handelskammer hat 
die Anordnung betr. die Ausverkäufe eingesand. (Wir 
haben diese Anordnung bereit» vcrössentlicht Schristl.) 
Entschuldigt ist Herr Berger. Zur Aufnahme in den 
Verein haben sich drei Herren angemrld.-t. Ueber die 
Aufnahme wird in der nächsten Bersammlurg Beschluß ge 
faßt. Darauf kam man zu dem 4. Punkt der TageS- 
ordnung .Anssprach« über den 2. Teil de» Gesetze» zur 
Sicherung der Bauforderungen." Der Vorsitzende verlas 
zunächst einen Bericht au» Lichterfelde, auS dem hervor 
geht, daß dortige Handwerksmeister. Architekten usw. für 
die Einführung deS 2. Teiler deS Gesttz-S sind, zunächst 
aber eine Umfrage veranstalten wollen, welcher Erfolg bis 
her mit dem 1. Teil de» Gesetze« erzielt worden ist. Herr 
Ruhemann führte auS, daß sicher auch die Gewerbe 
treibenden allgemein ein Interesse an der Sache haben. 
Wird der 2 Teil de» Gesetze» eingeführt, so dürste sich 
der Rückschlag auch in einer Steigerung der Mieten be 
merkbar machen. Er begrüßt eS, daß der Vorstand den 
Punkt zunächst als eine Aussprache bezeichnet hat. Darauf 
berichtet er Über die wesentlichsten Bestimmungen deS 
Gesetzes, zunächst über den 1. Teil, darnach über den noch 
nirgends eingeführten 2. Teil. Der 2. Teil kann auf 
landesherrliche Anordnung, nach Anhörung der Beteiligten 
(Gewerbekammer, Arbeitnehmer-Vertretungen usw.) in Kraft 
treten. Es stehe fest, daß der 1. Teil die erhcfllen Ver 
besserungen nicht gebracht habe. Die festgesetzten Strafen 
treten erst dann ein, wenn der Schaden schon geschehen ist 
und nicht mehr gut gemacht werden kann. Der Zu 
sammenbruch erfolgt zumeist so gründlich, daß daS 
Konkursverfahren mangels Masse nicht erössaet werden 
kann. Ob aber die Einführung de» 2 Teils daS richtige 
sei, lasse er dahin gestellt. Ein Gegner der Einführung 
deS 2. Teil» sei unter anderem auch der HandrlSminister 
Sydow. Der 2. Teil schreibe die Eintragung einer 
StcherheitShypothek für Bauhandwerker vor. Durch diese 
Bauhypothek ergeben sich große Schwierigkeiten. Für die 
Vausicherung ist der Unternehmer auch dann haftbar, 
den Sie vorhin, erwähnten, ist wohl der bekannte Philan 
throp, der Herr, der sich so viel Mühe gibt, entlassene 
Gefangene zu bessern und ihnen den ferneren Lebensweg 
zu ebnen. Wer weiß, ob nicht irgend so ein Galgenvogel 
uns die Photographie eingeschickt hat, entweder aus Rache, 
weil man ihn weniger unterstützte, als er erwartet hatte, 
oder aus purer Lust am Bösen. Na, auf jeden Fall gehe 
ich jetzt einmal hin. Wie sind Sie denn mit Herrn Pen 
fold zufrieden gewesen, Sir William? Ich halte ihn für 
einen ruhigen und gewissenhasten Menschen." 
„Jawohl, das ist er," war die Antwort. „Ich habe 
nicht im geringsten Grund, mich über ihn zu beklagen. 
Bor drei Tagen bat er mich um ein paar Stunden Urlaub, 
aber sonst hat er unermüdlich und mit großer Ueberlegung 
Wache gehalten. Und deshalb bin ich so sehr besorgt über 
sein plötzliches Verschwinden. Ich fürchte, daß auch er, 
wie der arme Brown, für die Berbindnng mit mir hat 
büßen müssen." 
„Nun, wir wollen nicht gleich das schlimmste befürchten, 
Herr Staatsanwalt," versetzte der Detektiv, „vielleicht hat 
er es bereut, daß er niir über Fräulein Maitland ge 
schrieben hat, und hat sich aus dem Staub gemacht, um 
nicht mit ihr zusammenzutreffen. Vielleicht hat er sich auch 
nur heimlich davongeschlichen, um sich einmal eine ver 
gnügte Nacht zu machen, am Ende gar mit dem Lehrer, 
woraus sich dann erklären ließe, warum der Bluthund bis 
in das Arbeitszimmer dieses würdigen Herrn drang. Es 
gibt noch eine ganze Menge Möglichkeiten, die einen jungen 
Mann veranlassen können, einmal eine Nacht außerhalb 
des Hauses zuzubringen, ohne daß man sein Ausbleiben 
gleich mit einem Verbrechen in Verbindung bringt. Aus 
der andern Seite werde ich bei meinen Nachforschungen 
natürlich die Tatsache nicht vergessen, daß Doktor Penfold
        
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