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Periodical volume Nr. 260, 04.11.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Kriederrauer 
Anparteitsche Zeitung für kommunale und bürgerliche 
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Nr. 86 
Berlin strikdenllU, Dienstag, m 11. Februar 1918. 
20. Iahrg. 
Letzte Nachrichten. 
Berlin. Am Donnerstag mittag findet im Muschel 
saal des königlichen Schlosses die Bereivigung deS neuen 
FitisterzbischofS von Köln Dr. Felix von Hartmann statt. 
Daran schließen sich der Emviang de« Fürsterzbischof» 
durch die Kaiserin und um 1 Uhr ein Frühstück, an dem 
der Fürsterzbischof trilnehmen wtid. 
Erfurt. Gestern abend 8 Uhr 30 Minuten ist der 
Personenzug 806 bet der AuSfahrt auf Bahnhof Vieselbach 
infolge salschrr Weichenstellung im Gleis vier durch Auf- 
fahren auf den Prellbock beim Endstellwerk entgleist. Die 
binter der Lokomotive laufenden drei Güterwagen mit neun 
Mrlitärpferden nach WUrzburg und Ludwigsburg wurden 
ineinander geschoben. Geiölet wurde Kanonier Wolp?rt. 
Karlsruhe. Der Kaiser wird heute abend nach 
7 Uhr Karlsruhe verlassen und morgen irtth kurz nach 
8 Uhr auf dem Potsdamer Bahnhof in Berlin jeintrrffen. 
Dre Kaiserin und die Prinzessin Blaut bleiben noch einen 
Tag länger in Karlsruhe und reisen Mittwoch abend nach 
Berlin ab. 
Wien. In BtzgerSdorf bei Wien wütet der Bauch- 
typhuS. Bisher wurden 53 Erkrankungen konstatiert, von 
denen drei tödlich verlaufen sind. Nunmehr ist, wie die 
Arbeiterzeitung meldet, in demselben Dorfe auch decScharlach 
ausgerochen. 
Romi Frau Rosa Sarto, die älteste Schwester deS 
Papstes, erlitt vor kurzem einen leichten Schlaganfall. von 
dem sie sich rasch zu erholen schien. Seit gestern hat sich 
indes ihr Zustand bedenklich o:rschlimmert. 
Madrid. Die Kirche von Porlell in der Provinz 
Castellon wurde durch einen Bombenanschlag teilweise zeriiört. 
Konstantinopel. Jfham meldet, daß Sonnabend 
Abend eine Abteilung türkischer Freiwilliger einen heftigen 
Angriff auf die bulgmtschen Stellungen bei Tschataldscha 
machte, durch die Drahtgitter brach und in die Der-' 
fchanzur gen einrückte. Sie fügte den Bulgaren durch 
Bomben starken Schaden zu; der Feind, welcher Ver 
stärkungen erhalten hytle, versuchte die Fretwilligevobieilung, 
die nicht mehr als hundert Mann zählte, etnzuschlt'ßen. 
ES gelang den Freiwilligen, durchzubrechen und ihre Toten 
und Verwundeten mitzunehmen. Der Feind verlor 1000 
Mann an Toten und Verwundeten. AIS dann die Frei- 
willigen Bestärkung erhielten, gaben die Bulgaren ihre 
Stellungen auf und ließen Kanonen ixnd 200 Gefangene 
zurück, von denen 38 gestern hierhergebracht worden sind. 
Lokalem 
IN,chdrvck »vierer r-ortgivalsntkel aur mit vaeelermvgübe fjrimnk ) 
o Die Vorgartenfrage in Friedenau — so 
schreibt man uns — ist teilweise — soweit eS sich um 
Der Staatsanwalt. 
Bob H. Hill. 
30 tttlrti*) 
„Es ist mir allerdings nicht in deutlichen Worten ge 
sagt worden, aber ich kann es mir ungefähr denken," 
war Noras Antwort, die dem Inspektor sehr gut gefiel. 
„An dem einzigen Tag, als Doktor Penfold von hier fort 
mußte, an dem Tag der Totenschau nämlich, hat er mich 
gebeten, aufzupassen, ob und was für Fremde ins Haus 
kämen, und ihm dann darüber zu berichten. Sir William 
und Lady Graßman sollten aber nichts davon merken. 
Man kann ja auch leicht begreifen, daß der Staatsan 
walt, der als sehr streng bekanntest, viele Feinde hat." 
„Sie sind wirklich eine sehr gescheite junge Dame. Ge 
statten Sie mir die Frage, sind Sie eine Verwandte der 
Grahmans?" 
„Nein, ich bin Nora Bilcon, die Gesellschafterin Lady 
Gtaßmans. Ich muß ihr vorlesen, Briefe für sie schreiben, 
mich ein wenig um den Haushalt kümmern, und mich im 
allgemeinen nützlich machen. Sie ist eine herzensgute 
Dame, und ich würde alles für sie tun, was sie verlangte. 
Sie sind ja beide sehr nett, aber sie ist mir doch am 
liebsten." 
„Ja. ja." erwiderte Black, „und an jenem Tag, an 
dem Sie Ihre hübschen, scharfen Augen offen hielten, 
während der Doktor fort war, ist da irgend etwas ge 
schehen, was Sie für wichtig genug hielten, ihm zu be 
richten, als er zurückkam?" . :, . 
Worauf Nora ihm die Geschichte von dem unheimlichen 
Menschen im Gebüsch erzählte, und was sie getan hatte, 
um ihn fortzutreiben, ehe Sir William mit einer Dame, 
die gerade einen Besuch machte, herauskam. um die Be 
gonien zu bewundern. Da sie der Person der Besucherin 
keinerlei Wichtigkeit beimaß, so erwähnte sie Olivia Maitlands 
Namen überhaupt nicht. 
Aber Black, hatte genug gehört, um. ihn zu. v.eran' 
Beseitigung der Vorgärten handelt — entschieden worden. 
Die Gemeindeverwaltung hatte bekanntlich beschlossen, den 
zwischen der Rhein- und Handjerystraße belegenen Teil der 
Kirchstraße als Verkehrs- und Geschäftsstraße anzuerkennen 
und die Vorgärten daselbst zu kassieren. Ebenso sollten 
die Vorgärten in der Isolde- und Sieglindestraße — wenn 
nicht anders, wenigstens auf einer Straßenseite — in Weg 
fall kommen. Ja der Kirchstraße wurde auch daS Ver 
langen als berechtigt anerkannt, in den anderen Straßen 
zunächst nicht. Da die Bürgersteige in der Kirchstraße 
aber zu breit geworden wären, so wurde verlangt, daß 
Schmuckstrrifen an den Bordschwellen angelegt werden, 
wie in der Rheinstraße, also ein Zustand geschaffen werde, 
wie er in allen modernen Geschäfts- und Verkehrsstraßen 
gegenwärtig als modern anerkannt wird, vorausgesetzt, daß 
Fahrdamm- und Bürgersteigbreite e« gestatten. Die Mehr 
zahl der betr Anlieger der Kirchstraße haben daS auch 
anerkannt und sich bereit erklärt, die sämtlichen Ein. 
richtungskosten für die Neugestaltung partiell (d. h. den 
auf sie entfallenden Teil) zu übernehmen und ihre Vor 
gärten ohne Entgelt abzutreten mit der Maßgabe, daß die 
abgegebene Fläche bei der Berechnung der etwaigen Neu- 
bebauung drS Grundstücks mit eingerechnet werde. Da 
gegen protestierte eine Anzahl von Bürgern, die teilweise 
nicht in Friedenau wohnen, in einer Eingabe an den Herrn 
Regierungspiästdevten unterm 21. Juli 1912. Nachdem 
eine nochmalige Prüfung der einschlägigen Verhältnisse 
daraufhin stattgefunden, hat nunmehr — wie Freitag be 
richtet wurde — der H»rr Regierungspräsident von der 
Schulenburg auch die Wegnahme der Vorgärten in der 
Siegltnde und Jsoldestraße bedingungslos genehmigt. In 
dieser Hinsicht hat die Petition da» Gegenteil von dem erzielt, 
waS st- bezwickle. Der Protest gegen die beschlossene Weg 
nahme von Vorgärten ln Friedenau war also erfolglos 
Die Anlegung der Rasenstreifen in der Kirchstraße könnte 
lrlbstverständltch erst dann erfolgen,- wenn alle Vorgärten 
beseitigt sind. Da bi«fe« nicht sofort geschehen wird, die 
j tztgen unhaltbaren Zustände ablr nicht länger so bleiben 
können, muß nun endlich etwa« geschehen. Maßgebende 
Personen der Regierung zu Potsdam haben erst kürzlich 
ihrer Verwunderung darüber mit den Worten Ausdruck 
verltehkn: „Na, hier stehen ja noch immer in der Straße 
die häßlichen „Müllkästen", die schon längst beseitigt sein 
sollten l" Ihre Beseitigung wurde aber lediglich durch die 
erwähnte Petition verzögert. ES ist bekannt geworden, 
daß Verhandlungen schweben bezüglich zweier neuer 
Straßenbahnlinien, die durch die Ktrch- und Saarstraße 
gefühlt werden sollen. Der EisenbahnfiSkuS verlangt 
Zubringerverbtndungrn für die Wannseebahnstation an 
der Saarstraßenbrücke. ES ist selbstverständlich, daß 
drr Fahrdamm in der Kirchstraße sür zwei Gleise zu 
schmal ist, also verbreitet werden muß. Die Rasenstrrifen 
kommen dab»i 60 ipso in Wegfall, weil sonst wieder die 
tajsen, seine Schritte zu beschleunigen. Gr war bestürzt, 
nein mehr, er war ärgerlich. Warum hatte Penfold ihm 
nichts von dem verdächtigen Vorgang erzählt, den das 
burschikose junge Mädel in den kurzen Nöcken und derben 
Stiefeln ibrn so anschaulich beschrieb?" 
Er stellte ihr nur noch eine Frage, ehe sie das Tor der 
Villa erreichten. „Und diesmal hat Penfold Sie nicht be- 
aufiragt, Wache für ihn zu halten, wie?" 
„Nein, diesmal nicht," war die Antwort, „und das 
ist es gerade, was mich so sehr beunruhigt. Ich bin feit 
überzeugt, er hätte es getan, wenn er selbst vorher gewußt 
hätte, daß er das Haus verlassen würde." 
„Ganz recht," srimmre Black bei, „er muß also wohl 
den Entschluß ganz plörlich gefaßt haben oder —" er 
zögerte einen Augenblick, fügte dann aber doch hinzu, „oder, 
er ist gegen seinen Willen gegangen." 
Als sie die Villa erreicht hatten, führte Nora den 
Inspektor in die Bibliothek, wo sie Sir William fanden, 
der in großer Unruhe auf und ab ging. Das Mädchen 
berichtete in wenigen Worten von dem eigentümlichen 
Resultat der Suche und zog sich dann taktvoll zurück. 
„Nun, Black," begann der Staatsanwalt, „was bringen 
Sie mir denn? Hoffentlich keine schlechte Nachricht. 
Uebrigcns ein günstiger Zufall, daß Sie sich gerade hier 
in der Gegend befanden. Sie wissen wohl irgend etwas 
über Penfold, was Sie mir vor dem Mädchen nicht sagen 
wollten." 
„Im Gegenteil, Sir William, ich weiß weiter nichts, als 
was ich von ihr erfahren," versetzte Black, „ich bin infolge 
eines Briefes von dem Doktor gestern abend in Veacons- 
field eingetroffen und erwartete ihn heute morgen dort 
im „Ochsen" zu treffen. Als er zu der festgesetzten Zeit 
und auch später nicht erschien, machte ich mich auf den 
Weg, um einige Nachforschungen anzustellen, und ich war 
ganz zufällig im Schulhaus, als Fräulein Bilcon und ihr 
junger Freund 'mit dem Hund ankamen." Dann fuhr er 
fort, dem Staatsanwalt zu erzählen, daß er bei dem 
ersten Zusammentreffen mit Doktor Penfold im Gerichts- 
Bürgersteige zu schmal würden; sie also erst anzulegen, 
hieße mehr, als Eulen noch Athen tragen. Unter diesen 
neuen Gesichtspunkten — was dem Eisenbahnfiskus recht 
ist. dürfte dem Regierungspräsidenten billig sein — sollten 
die Vorgärten kassiert und die weitere Entwicklung der 
schwebenden Verhandlungen abgewartet werden. Die ver- 
langten Rasenstrrifen sind unter den obwaltenden Umständen 
kein Hindernis mehr für die Beseitigung der unschönen 
Vorgärten. Im schlimmsten Falle können ja — wenn au» 
dem Etroßenbahnprojekt nichts werden sollte — die Schmuck- 
streifen immer noch angelegt werden. Wo ein Wille ist, 
da ist auch ein Weg. F. G. W. 
o Verlängerung der AutowobilomnibnSlinie 
14 nach dem «aiferplatz? Auf eine Eingabe um Ver- 
längerung der Kraftwageniinte 14 bis zum Kaiserplatz hat 
die Allgemeine Berliner Omnibusgesellschaft dem Bezirks- 
verein WilmerSdorf-Süd erwidert, daß sie in «ine genaue 
Prüfung der Angelegenheit eintreten wird. Ein Antrag 
unserer Gemeinde, die Automobillinie durch die Haupt- 
und Rheinstraße bis zur Kaisereiche durchzuführen, wurde 
kürzlich glatt abgelehnt. Die Gesellschaft scheint also dem 
Projekt der Verlängerung der Linie durch die Wexstraße 
nach dem Kaiserplatz geneigter zu sein. Unserem Orte 
würde dann wieder eine Schnelloerbindung an der Nase 
vorbeigehen. Vielleicht läßt sich die» noch verhindern?! 
o Interessante Vergleiche zwischen der Ein- 
wohnerbewegung einer Reihe von Vororten bieten die 
Zahlen der an- und abgezogenen Personen. In dem Zeit 
raum vom 1. Januar bis 31. August 1912 rotten: 
Zehlendorf .7282 anziehende, 6030 abziehende Personen 
--- 73 Prozent der Bevölkerung. Tegtl 8406 übziehetidt, 
2770 abziehende Personen =• 35 Prozent der Bevölkerung. 
Mariendois 4405 anziehende, 3099 ahztehende Personen 
---40 Prozent der vroölkeruna. Ntederschönhausen 3365 
anziehende, 2860 abziehende Personen -- 37 Prozent der 
Bevölkerung. Oberschöaewetde 4066 anziehende, 3659 
abziehende Personen =■ 32 Prozent der Bevölkerung. 
Friedenau 11087 anziehende, 1055 abziehende Per 
sonen — 53 Prozent der Bevölkerung. Lichterfelde 8738 
anziehende, 7874 abziehende Personen -- 38 Prozent der 
Bevölkerung. Steglitz 16 582 anziehende, 13 646 abziehende 
Personen -- 43 Prozent der Bevölkerung. 
o Zar Bekämpfung der Mückenplage. Der 
Herr Landrat de» KreileS Teltow hat angeregt, der Be 
kämpfung der Mückenplage auch in diesem Jahre besondere 
Aufmerksamkett zuzuwenden. AIS wirksamstes Mittel wird 
die Vertilgung der überwinternden Mück-nweibchen durch 
Abflammen der Wände und Decken mittels SptrituSfackeln 
empfohlen. Weiter kommt die Bekämpfung der Bcut durch 
periodisches B-gießen der Tümpel, Tonnen und sonstigen 
stillstehenden Wasserflächen mit Petroleum oder Saprol in 
Betracht. Die Vertilgung der Mücken erfolgt zweckmäßig 
in den Manat-n Februar und März. 
gebäude diesem eine Photographie gezeigt, und ihn gebeten 
habe, ihm sofort Mitteilung zu machen, wenn er das Ori 
ginal der Photographie gejehen zu haben glaube. Vor 
zwei Tagen habe er nun einen Brief von Penfold er 
halten, in dem der junge Arzt ihm mitteilte, ein Besuch in 
Monksglade würde für ihn lohnend sein, denn er würde 
dort voraussichtlich die Persönlichkeit treffen, die er suche. 
Bis jetzt habe er aber noch niemand gefunden, der das 
Original der Photographie kenne. 
' „Hier ist sie, Sir William," und er reichte dem Staats 
anwalt das Bild. „Ich wollte Sie eigentlich nicht mit der 
Sache belästigen, aber da wir des Doktors augenblicklich 
nicht habhaft werden können, möchte ich doch den Versuch 
machen, ob Sie vielleicht die julrge Dame kennen." 
Der Staatsanwalt setzte sich den goldenen Kneifer zu 
recht und betrachtete die Wiedergabe von Olivia Maitlands 
reizendem Gesicht, dann warf er das Bild auf den Tisch 
und sagte lachend: „Allerdings kenne ich die junge Dame. 
Ich kann Sie ihr sogar vorstellen, wenn Sie wollen I 
Mein lieber Black, Sie haben sich ja da einen schönen 
Bären aufbinden lassen!" ' 
„Kaum, denn ich dachte mir ungefähr, daß die Sache 
nicht stimmte," erwiderte der Inspektor, „Sie wissen ja 
so gut wie ich, Sir William, daß es kaum je eine wichtige 
Gerichtssache gibt, in der nicht Präsident, Staatsanwalt, 
Untersuchungsrichter und andere irreführende Briefe von 
Spaßvögeln oder von solchen, die absichtlich auf eine falsche 
Spur führen wollen, erhalten." 
„Nun lesen Sie, bitte," sprach der Inspektor weiter, 
„was auf der Rückseite des Bildes steht." 
Sir William nahm die Photographie wieder auf und 
las zu seinem größten Erstaunen die Worte: „Fragen 
Sie die da, was aus Sir William Graßmans Hausgeister 
geworden ist!" 
„Das Kuvert, das diese Photographie enthielt, traf am 
Tage nach Browns Verschwinden aus Ihrer Speisekammer 
bei uns ein." , 
(FcrtsetzUlig folgt.)
        
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