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Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Am Montag- tagen: 
Jf® SJ! 8rt ‘tö <r A,beiter-Bereln für 8riedene.u und Ilmaeaend 
üM-rtns.-P 0 !: ta « S)b;nö 8 '/j Uhr im Kaiser-Wilhelm-Varlen G-,ana! 
ubu»«tstunde (Ti tg-pt H-.r Max Bolgl-Schönebera). Erst- Kon»rt. 
und Sieterabeus au, S--,m!ag. dem 16 März d. I. <Pa n ,ruun im 
üroßrn 2aale diS Küfec Wilhelm-Gainca, Rh instr. 6t 
Vf,Ä der Stadtverordneten am Montag, dem 10. F,binar 
hiJ n.V 1< ^ mU j st 3 6 Uhr. Tagesordnung: 1. Beschlvßfaffung über 
M°3tstrat» delr. Beratung bst städtischen Haus- 
n?h!nfr 4 ?-* ^'Uietzung der Gemeirdcheoerzuschtäge ur.d der Kanal- 
m?iJl, 11 •i’? 8 Re^runqSj-hr 19i3 iowie Erstattung d-S Ber- 
wttmngsk.nchls gemäß § 6l der ElLdteoidnung. 2. Kenntnis- 
Vorlage des M-gsilratS betn die Verhandlungen d-S 
Brandenburgischen S Ldt-Iag-S 1912 ; .3 Beschlußfassung über die 
Magist-alS bete. di« Seuttversicherni g d-r G'bLude, deS 
Wagenparks, der Echallarltge und d,s Siromschj nenschul, s der 
sn»~?f, UBb&ö ^ n - 4 - Dessl, ber. Bildung eines Knraionums für die 
Berwallung d,r Riuuir deS allen Rathauses. 5 DeSgi. betr 
f e n 0t sm XUr ' g dkS Pumpwe.kS. 6, Disgl. betr. Nachdkwilltgung von 
5?.®: rum Baue at 6 I sSr 1912. 7. DrSgl. d-tr. Genehmigung 
, Nachtrages zu der Ordnung über di- Erhebung dirckter 
Gemeinde st? uerr. 8. Dedgl. beir. NaLbewilliguvg von 1510 M. 
zum Etat 9 a Wohlfahrlüpflege {Q: 1912. 9. D-sgl. betr. Ge 
nehmigung von bauliche» Veränderungen und Einrichtuncen ,ur Er- 
w.-itceung des Werner Slemenk-R olgymncsi. -z. 
—o Die Erdiosselung der Kintöppe in Schöneberg 
ist nunmehr nach Inkrafttreten der neuen Steuerordnung 
für EchaugkschZste eingeleitet. Die EintrittSkartensteuer, 
die mit 10 Prozent einsetzt, steigt von einem Eintritt-, 
gelde von 50 und mehr Plennigen progressiv. Ganz 
exorbitant ist die Pauschalsteuer. ES bedarf keine- 
Kommentar- — so wird uns von branchekundiger Seite 
geschrieben —, daß solche Besteuerungen den Ruin der 
Kinlöppe besiegeln. Die meisten werden bald schließen 
müssen uno die Inhaber ihrer Ex stanz verlustig gehen. 
D:e Hausbesitzer mit Lichtbilsttheatern bekommen keine 
Miete, weil sie keine Mieter finden werden, die Gemeinde 
bekommt von ihnen keine Steülrrn und viele von den Be 
sitzern werden ruiniert. Hier kommt eS wie bei den 
Grundbesitzmechlelsteurrn. deren Höhe doS Umfatzgefchäst 
vollständig unterbunden, sodaß die Steueraußfälle die 
erhofften Mehreinnahmen völlig illusorisch gemacht haben. 
E? ist erstaunlich wie wenig vielköpfige Verwaltung-« 
kölpsr au- offenstchtlichen Mißerfolgen etwas lernen. 
— o Im Liberalen Kommunalverein brachte Siadt» 
vero.'dneter Jatzom eine Resolution ein, in der die schweren 
Angriff-, die der Ltadtorrordnkte Zobel gegen den Vor 
sitzenden deS Liberalen Kommunaloereins, Michalski, im 
Liberalen Verein gerichtet hat, aufs schärfste zurückgewiesen 
wurden. Die Resolution wurde einstimmig angenommen. 
Der Sladtverordnele Munck nahm da- Wort zu einem 
mit stürmischem Beifall aufgenommenen Vortrage über die 
Lage derMilitäranwärter inSchöneberg. Redner polemisierte 
scharf gegen die jetzige Mehrheit des Stadtparlaments, die 
die gerechtfertigten Forderungen der Militäranwärter un 
berücksichtigt und bet den letzten Wahlen sogar lächerlich 
gemacht habe. 
Aertin irrO MsrMs° 
§3 Eine Slraßenbahnoerbindung nach dsm neuen 
Wohnviertel auf dem Tcmpelhofer Feld ist bei den Aus» 
stchtLbehörden- beantragt worden. Die Große Berliner 
Straßenbahn hat sich bereit erklärt, eine der über den 
Potsdamer Platz führenden Linien noch Neu-Tewpelhof 
und zwar vorläufig bis zur projektiertkn Kirche am Park- 
ring zu verlängern. In Frage käme wohl eine der 
Moabiter Linien. 
§o O.ffemliche Vorträge und volkstümliche Vortrags- 
reihen am Institut für Meirerkunde, Georgenstr. 34/36. 
Montag, den 10. Februar: Dr H. Spetbmann - Berlin: 
Gesamtbild der eurrpäffcheri Küsten. (6. Vortrog der 
Reihe: Die Küsten und Häfen EurcpaS: oukverkau't). — 
DienSlog, den 11. Februar, Oberlehrer G. Schulz-Berlin: 
D«utschlandr Seevögcl und die Brstreburgen für ihren 
Schutz. — Freitag, den 14 Februar, Dr. L. Brühl-Berlin: 
Eis und Kälteindustrie in der Fischerei. Die Vorträge 
werden, svweit möglich, durch Lichtbilder erläutert. Beginn 
der Vorträge 8 Ui r Abend». Eintrittskarten z» 0.25 M. 
sind an den Vortragsabenden von 6 Uhr ab ln der 
Geschäftsstelle (Georgenstraße 34/36) erhältlich. 
'o Mit Rrcksicht auf die Breslauer Jahrhundert Ausstellung «st 
der Wunsch wi.de, laut grweiden. auf der strecke Berlin-Oderbttg- 
Wien und umgklehrt sin dt. Rtlftnden 3. Klaffe .inen di-eltm 
Wagendurchaang zu jchaff-n, wie di-S auf d r Strecke Berlin— 
Dieed-n—Wien schon \ lange der stall ist. Die Mitführurg der 
3. Klaff: ist, wie die ,ZIg. t». Lcr- D. Eisenb-Vera." vermerkt, in 
dm Zugveibivdungen v 1/OK, D 3/D8 und O 5/012 nicht u örlich. 
wcil die österriichtschrn Anschlußzüge in beiden Richtungen nur die 
l.gu. 2. Klaffe führen. Dagegen sind die au dte v-Züge ld und 18 an- 
lchil.ß-nd-.n oilerreichischen Züge 8 urd 7 ebenfalls mit d:r 3. Klaffe 
ausg.lüget. Es ist daher in Aufsicht genommen, vom 1 Mai d. Js. 
ad ,n den Zügen I) l9 und 1) >8 c» Stelle der Durchgang-wagen I /2. 
Klaffe Lrrtin—Oduberg—Wim einen solchen 1./2/8; K aff* mit- 
jusüyren. 
"o Ueber re» zugeleffene Eonutagslarlm besagt ein« soeben ver- 
offenilichle Belanntmaeduug der König!. Eisenbahndireltio« FdlgeodeS: 
Vom 16 Februar d. I. ab werden SonnlagSkarlcn von Berlin, 
Stadtbahn und Berlin, E-riisischm Bahnhof nach Werneuchen 
vrisuchsweise auSgrgetei. Die stahiprrtse briragen: von Berlin 
Sladlbahn in zweuer Klaff- 2.30 M., in drlit-r 1,15 M., von Lirün 
Schlesischer Bahnhof zweiier Klasse 1.90, dritler Klaffe 1,25 M. Im 
getröhmihen V.rkehr si d die stahrpieise süc Hin- und Rückfahrt nach 
Werneuchen erheblich höher; sie betragen ab Stadtbahn in den beiden 
Wagenklassen 3.40 bezw. 2 30 M, ab Schüsi'cher Bahnhof 3 M. 
beziv I 90 M. _ 
cheschüfMches. 
SBWT* Bry'S 95 Pfg.-Tage. Die so beliebten billigen Tage 
deS Warenhauies öeo Bey. 8au>crstraßi 12-13 (am- Marktplatz)^ 
haben bego neu. Zu dem Elnheittpreije von 95 Pfg, find dort 
sonst im Preise erheblich höher stehende Hang. und Wutichastrarlikel 
erhäliltch. Wir impsehlen unseren S.sem, die Anzeige in dieser 
Nummer gcfl. zu beachten 
WktterauS sichten. 
Sonntag: Etwa« kühler, zunächst vorwiegend trübe», 
mit Niederschlägerr und frischen w.°stlichen Winden/ Lpättr 
zeitweise aufklarend. 
^OitzrlsUett«! Hcrmuoei ««,»»»t- » -rtedNime-. 
umm 
Hier,» eine 
I'oilessnrerxe. 
Oestein Abevä eotseblrek ssvkt. plötzlich und unerwartet, 
infolge Schlagansa’.ls meine liebe Frau,] unsere gute Mutter, 
Schwieger- und Grossmntter, Schwester und Schwägerin 
Frau llertn K«rgemann 
geb. Asbelra 
im 60. Lebensjahre. 
Friedenau, den 8. Februar. 
Im Namen der Hinterbliebenen 
Bertholt! Bergemann. 
Die Beerdigung findet am Dienstag, den 11. Februar, 
Nachmiltags 3 Uhr von der Begräbnühalle des Friedenau« 
Kirchhofes aus statt. 
ätBDttMBSMa 
©Diöflcr FmMMmiiWdmk oul EegklifeitWit. 
Im Jahre 1821 eröffnet. 
Nach dem Rechffungsabschlutz der Bank für das Zahr 1912 be- 
träg: der zur Verteilung komniende Uebcrschuß: 
74 Prozent 
der eingezahlten Prämien. 
Die Mitglieder empfangen ihren Ueberschuß-Anteil beim nächsten 
Ablauf der Versicherung oder des Vcrsichcrungsjahres durch An 
rechnung auf die neue Prämie, in den im § 11 bet Satzung be 
zeichneten Ausnahmefällen aber bar durch die unterzeichnete Agentur 
Berlin-Friedenau, im Februar 1913. 
Rheinftr. 14. -- Willy Schuster. 
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