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Periodical volume Nr. 234, 05.10.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Unparteiische 
<Krtedenauer 
»eiiung für kommunale und bürgerliche 
Angelegenheiten. 
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Lei Abholung aus der Geschäftsstelle, 
Rheinslr. 15,1,50 M. vierteljährlich; ourch 
Boten insHaus gebracht 1,80 M,, durch die 
Dost bezogen 1,02 M. einschl. Bestcllgcld- 
Kesondere 
Jecken lvittvocki; 
Mrrzblatt „Seifenblasen". 
fernlprecker- »mt pf.lrburg S12S. Erschallt tägklH üßeNdS. 
mklger. 
Zeitung.) 
Organ für den Friedenauer Ortsteil non Zchdneberg und 
Kerirksuerein Züdrvest. 
Keilagen 
Jecken Sonntag! 
Klatter für äeulfcbe grauen. 
Druck und Verlag von Leo Schultz, Friedenau. 
GefcbLflsfteUer KKeinNr. 15. 
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75 Pf. Belagnummer 10 Pf. 
f«rnTpr«cher: Hmt Pfaljbnrg 2139. 
Berlin KttevkNüN, Sonntag, öen !) Februar 
Nr 84 
Letzte Nachricht«». 
Berlin. Heute Vormittag sollte der in dem Hause 
Friedrichstr. 250 wohnende Kellner Otto Hank, der vor 
einigen Monaten aus der Irrenanstalt Dalldorf entflohen 
ist. auf Anordnung drr Bebö de festgenommen und wieder 
in die Irrenanstalt übergcffirhrt werden. Hank setzte sich 
gegen die Beamten, die ihn auS der Wohnung abhol,n 
wollten, mit einem Rrvaloer zur Wehr. Der Kriminal- 
schutzmann Bock sah sich in der Notwehr genötigt, auf 
Hank zwei Schüsse abzugeben. En Schuß t,af Hank in 
die Brust; er fiel sofort zu Boden. Man brachte den 
Schwerverletzten in die Unfallstation u id von da aus nach 
dem Krankenhaus am Urban. An seinem Auskommen wiid 
gezweifelt. 
Konstantinopel. Hier tritt mit großer Hartnäckig, 
keit das Gerücht aut, daß Ewer Bei in der 0 rgangrntn 
Nacht mit einer Anzahl Elitemannschaften Koiistantinopel 
verlassen habe. Wohin er sich gewandt, ist vollkommen in 
Dunkel gehüllt. ES wird nur bekannt, daß sich ihn, unter 
wegs noch einige Regimenter, die zu seiner Verfügung 
sichen, anschließen werden. Nach einer anderen Konstanti 
nopeler Meldung soll Eimer mit dem 10. Arim ekw ps nach 
Gallipoli gehen. 
Danzig. DaS verunglückte Flugzeug „Westpreußen" 
wurde mittels eines von der kaiserlichen Werst herbetge- 
schafsun Hebekrancs noch im Laufe der Nacht gehoben. 
Bon den Leichen deS Kapi ä ilrutnantS Jemtzty und deS 
Obcrmaschiniften Diekmann ist noch nichts darin gefunden 
worden, auch nicht auf dem Boden der Hcbestelle, die 
durch Taucher abgesucht worden ist. 
Posen. Die Kavflute Wltgen und Obst au§ Posen 
halten dos Mühlengrundstück des MüllerS Sommer in 
Tonnce käuflich erworben. Von den Söhnen deS MüllerS, 
die mit ihrem Vater in Erbstreit lagen. lauerte der Sohn 
Fritz den Käufern auf dem Rückwege auf, erschoß Wttgen 
und verletzte Obst und seinen Vater lebensgefährlich. 
Darauf erschoß er sich selbst. 
Wien. Dem Neuen Wiener Tagblatt wird auS Sofia 
gemeldet: Von den bei Tichataldscha stehenden türkischen 
Truppen sind etwa 20 Offiziere, darunter ein Oberst, nach 
der Ermordung deS Kriegsministers Nasim Pascha ge 
flüchtet und haben sich den Bulgaren ergeben. Nun erfährt 
man auS sicherer Quelle, daß der ehemalige Ordonnanz. 
o'fizrer deS ermordeten Ministers, der sich unter den 
Gefangenen befindet, wichtige P'äne in Händen hatte, die 
er den Bulgaren Übercab. 
Der Staatsanwalt. 
vor» H. Hill. 
28 M«ch>r»S tnlitaM 
Das Kolonialwarengeschäft lag ihm am nächsten, und 
so betrat er es zuerst. Die in dem Laden anwesende 
Frau betrachtete das Bild einen Augenblick und meinte 
dann: 
„Jawohl, mein Herr, ich glaube die junge Dame schon 
gesehen zu haben, oder wenigstens eine, die ihr sehr ähn 
lich sieht. Sie ging hier auf der Straße vorüber nach Billa 
Siebeneichen zu. Ich hatte sie vorher nie gesehen, und 
auch seitdem nie wieder. Wer sie ist, und wo sie wohnt, 
davon habe ich nicht die geringste Ahnung." 
Black ging wieder hinaus in den Sonnenschein. Er 
war über diese Auskunft, wenn sie auch nicht viel verraten 
hatte, doch sehr erfreut, denn er war dadurch seinem Ziel 
um einen bedeutenden Schritt nähergekommen. Wußte 
er nun doch, daß die junge Frau in irgendeiner Ber 
bindung mit der Villa Sir Williams stehen mußte. Aber 
was nun tun? Sollte er, trotzdem der junge Arzt dies 
offenbar nicht wünschte, einfach nach der Billa hingehen, 
und sich bei Julius selbst nähere Auskunft holen, oder 
sollte er seine Nachforschungen hier fortsetzen, in der Hoff 
nung, jemand zu finden, der das Mädchen näher kannte? 
Schließlich entschied er sich zugunsten des letzteren, wenig 
stens für den Augenblick. Denn Dr. Penfold mußte doch 
wohl guten Grund gehabt haben, zu wünschen, daß Sir 
William nicht vorzeitig beunruhigt würde. Sollte der 
junge Mann sich heute überhaupt nicht mehr zeigen, so 
konnte er immer noch einen Besuch in der Villa machen, 
aber einstweilen konnte dieser verschoben werden. 
In den übrigen Geschäften hatte Black gar keinen Erfolg. 
Niemand kannte die junge Dame, und alle meinten, wenn sie 
öfters hier im Städtchen verkehrte, so müßte man sie kennen, 
denn sie sei ja ganz auffallend schön, iflber außer den 
Läden gab es auch noch Privathäuser, wenn es auch meist 
nur Häuschen waren, die da um den Marktplatz herum 
lagen. . Aber da drüben neben der Kirche stand za ein 
Cetinje. Tie befestigten Stellungen Bardanjolt, 
MuseUSbeig und Gajton im Nordwesten SkutariS wurden 
von den Montenegrinern erobert. Die türkische Position 
bei Buschati ist gestern gegen Mittag von serbischen und 
montenegrinischen Truppen eingenommen worden. Ein 
Teil der serbischen Truppen vor Skuiari und General 
Damian Popowitfch vereinigte sich gestern mit den Monte 
negrtschen Sneitk.alten zunächst zum Bombardement von 
B'bitza, südlich von Skutari. Den ganzen Tag hörte man 
den Kanonendonner südöstlich von Skutari. 
Lokales- 
lsrachdnick vnferer c-Oriziaalmttkel am mit QcsUeacRjct« 30.'alte ) 
0 Die Einsegnungen an unserer Kirche zum Guten 
Hirten finden vom 11. bis 14. März statt. ES segnen 
ein am 11. März: Pastor Kleine die Mädchen, am 
12. März: Pastor Vetter die Knaben und Mädchen und 
Pustor Kleine die Knaben, am 13. und 14. März: Pastor 
Görnandt Knaben und Mädchen. > 
0 Die JubiläumSgaSe unserer Kirchen 
gemeinde. Ar, der JnbtiäumSgabe, die anläßlich des 
25jährtgen RegierungSjubiläumS unseres Kaisers zum Besten 
der „Fcauenhilfe" g'stiftet werden soll, wird sich unsere 
Kirchengemeinde mit einem Betrage von 100 M. beteiligen. 
v Paketannahme beim Postamt in der 
Cranachstrasze. Ein langgehegter Wunsch der Ein 
wohner des Friedenauer O ISteilS ist endlich in Erfüllung 
ge;a gen: D e Kafferliche Obeipostdirektion Blktin teilte 
den, Vaistind deS Schöntberger BeztrkSvereinS SUdwest 
mit, „daß am, 1. Aptl 1913 bei der Postzweigstelle 
Berlin Fcikdrnau 2 (Crc>ncxt>str^ß<) eine Paketannahme 
eingerichtet werden wird." — Es ist kein verf ühter April 
scherz, sondern eine wahre Tatsache. Endlich haben die 
velschteden-n Eiagabm, die der BezirkSocrein „Südwest" 
in dieser Sache an die Oberpostdirektion gerichtet hat, den 
gewünschten Ersolg gehabt. „Steter Tropfen höhlt den 
Stein"; mit der nötigen Ausdauer wird jedes Ziel er 
reicht. Da« hat der Bezi ksveretn „Slldwest" nun schon 
bei verschiedenen Gelegenheiten erfahren; denn eine ganze 
Reihe von Verbesserungen und Einrichtungen im Ortiteii 
sind da8 Ergebnis der fleißigen Arbeit des Bezirksvereins. 
— Zu wünschen wäre im Jatereffe der Einwohnerschaft 
deS Friedenauer OrtSteilS, wenn auch eine weitere Ein 
gäbe deS Vereins von ebensolchem Eifolg begleitet wäre 
ES handelt sich um die Einrichtung deS Güter bahnhofs 
Friedenau-Wannfeebahnhof für den Stückgütervertehr. 
Eine erste Eingabe des Verein? an die König!. Eisenbahn- 
direktion Berlin ist zwar vorläufig abschlägig beschieden 
worden. Er ist aber zu erhoffen, daß auch dieser „Stein- 
endlich gehöhlt werden wird. An den erlorderlich-n 
größeres Gebäude, das mußte wohl das Pfarrhaus oder 
das Schulhaus sein, und der Pastor oder der Lehrer 
würden die junge Dame sicher kennen, wcnn sie in der 
Nähe des Städtchens wohnte. Ja, das war ein glücklicher 
Gedanke, und der Inspektor beschloß, ihn sofort auszu 
führen. Er ging über den Platz hinüber, und als er sich 
dein Haus näherte, beinerkte er, daß es wohl das Schul 
haus fein müsse. Als er durch den Vordergarten auf 
das Haus zuschritt, kam, wie gewöhnlich, der rothaarige 
Kopf des Lehrers zun: Fenster heraus, verschwand aber 
merkwürdigerweise sofort wieder, als er Blacks ansichtig 
wurde. 
„Hallo, Herr," rief dieser. „Guten Tag! Heda! 
Warum laufen Sie denn weg? Ich kann Ihnen die 
Versicherung geben, ich bin ein ganz harmloses Indi 
viduum." 
Diese Rede Blacks war durch das ganz merkwürdige 
Benehmen des Lehrers hervorgerufen worden. Als dieser 
das Herannahen eines Besuchers bemerkt hatte, hatte er 
wie immer seinen Kopf zum Fenster herausgestreckt, und 
als er einen Fremden gewahrte, war er durch die Tür 
herausgekommen, um ihm entgegenzugehen. Aber als er 
Blacks breites, joviales Gesicht aus größerer Nähe gesehen 
hatte, hatte er sich plötzlich rückwärts konzentriert, und 
in seiner ganzen Haltung lag der deutlich ausgesprochene 
Wunsch, augenblicklich in die Erde versinken zu können. 
Da dies nicht möglich war, so suchte er sich, so rasch wie 
möglich, in den Schutz seines Studierzimmers zurückzu 
ziehen, das er vor wenigen Minuten so rasch und leicht 
sinnig verlassen hatte. 
Der Inspektor konnte sich dies auffallende Benehmen 
durchaus nicht erklären. 
„Was mag der Mensch nur haben?" sagte er zu sich. 
„Er ist doch noch nicht so alt, daß er schon wieder kindisch 
geworden ist, und er kann doch auch als Lehrer in diesem 
kleinen Ort nicht so angestrengt zu tun haben, daß seine 
Nerven darunter gelitten haben. Vielleicht trinkt er, wenn 
ich auch nicht behaupten könnte, daß er so aussieht." Und 
dann fügte er laut hinzu: „Verehrter Herr, schenken Sie 
mir doch ein paar Minuten Zeit. Ich werde Sie durch 
aus nicht lange aufhalten. Ich bin ganz fremd hier am 
20 Aahrg. 
Schritten wird es der VeretnSoolstand nicht fehlen lassen. 
Im Interesse der Einwohner deS OrtSteilS würde «» 
liegen, wenn der Vorstand deS Vereins „Südwest- in 
dieser Sache seitens der Einwohner eine kräftige Hilfe 
durch Einsenden von Material für die nächste Eingabe er 
halten würde. 
0 Die Tätigkeit unserer Diakoniffen. AuS dem 
Jahresbericht unseres DiakonissenoereinS erwähnen wir 
folgendes: ES betrug die Zahl der gepflegten Kranken 195, 
der Krankenbesuche 4463, Nachtwachen 32. Tagpfl'gen 62, 
Armenbtsuche 989, Wege im Int resse der Armen 1334. 
Kleinkinderschule täglich von 8—4 Uhr mit durchschnittlich 
80 Kindern. Dazu kommt noch die Arbeit der Schwestern 
im Alt-Mutter- und Jungfrauenverein, in der Strick- und 
Nähschule, in den Gesangstunden, Soanlagkversammlungen, 
UnlerhaltungSabenden u. dergl. 
0 Adreßbuch für Ve-ltu-Ftiedenau — 1918 — 
10, Jahrgang, Verlag Buchdruckeiet Leo Schultz (Friede- 
nauer Lokal-Anzeiger), Rheinstr. 15. DaS soeben er 
schienene, für jeden Friedenauer wichtige Nachschlagewerk 
ist gegen daS Vorjahr wieder umfangreicher geworden. ES 
ergibt sich daS notwendigerweise auS dem ständig schnellen 
Steigen der Einwohnerzahl unseres Ortes und der damit 
verbundenen Vergrößerung deS NamenSoerzeichnisse«. Aber 
auch der vordere Teil deS BucheS ist neu bearbeitet und 
ergänzt worden. Zunächst wird unter dem Titel „Zur 
Geschichte unseres OcteS" über die wichtigen Vorgänge in 
unserer Gemeinde im veiflossenen Jahre berichtet. Tabellen 
über den letzten Voranschlag, über die WohnungSaufnahme 
und Bevölkerungsbewegung vervollständtgen diesen Bericht. 
In der „Kleinen Chronik auS dem Jahre 1912" sind 
ferner wichtige Daien aus dem letzte» Jahre festgelegt. 
Dann folgen die Angaben Über unsere Gemeinde-Ver- 
waliung, Über unsere Schulen, Kirchengemetnde, die Post- 
Verhältnisse, die Postbestellungen, über unsere Vetkehi»- 
Verbindungen usw. ES reihen sich an die Abschnitte: Ge 
richte, Aerzte, Zahnärzte und Zahnkünstler, Tierärzte. 
Apotheken, Hebammen, Gebührenordnung für den Rettungs 
dienst und eine alphabetische Uebersicht der Straßen und 
Plätze und ihre Zugehörigkeit zu den verschiedenen Ver 
waltungsbezirken. Das Verzeichnis der De eine enthält 
die näheren Angaben von 87 Vereinen. Der politische 
Teil enthält die Abjchnitte: Unser Kaiserhaus, der König 
liche Hof, das Deutsche Reich, der Preußische Hof, Ge- 
richtSverwaltung Provinz Brandenburg und Regierungs 
bezirk Potsdam, der Kreis Teltow. Für die Bewohner 
deS Scköneberger OrtSteilS dürsten auch die Angaben über 
die Stadt Schöneberg willkommen sein. Ein Verzeichnis 
enthält die Theater, Varietees, Konzertfäle usw. in Berlin. 
Dem RamenS- und St,aßenoerzeichniS folgt ein Ver- 
vrt und möchte Sie nur um eine Auskunft über eine 
Dame bitten, die Sie vielleicht kennen." 
Herr Brandts gab sich einen Ruck und versuchte, seine 
Ruhe wieder zu erlangen. Er befeuchtete seine trockenen 
Lippen mit der Zunge und sagte dann mit seiner dünnen 
Stimme, wobei er den Besucher von unten her anschielte: 
„Wenn Sie sich die Mühe geben wollen, mein ein 
faches Arbeitszimmer zu betreten, so werde ich versuchen, 
Ihren Wünschen zu entsprechen. Es ist — es ist sehr warm 
für die jetzige Jahreszeit." 
„Es ist verflucht heiß," stimmte der Inspektor mit seinem 
kräftigen Baß zu, nur gleich darauf zu sagen, „oh, verzeihen 
Sie, sehr heiß!" 
„O bitte, das tut nichts," versetzte der Lehrer und 
führte den Beamten in das schlecht gelüftete kleine Zimmer, 
das er fein Arbeitszimmer nannte, und wo er zu rauchen 
und die Zeitung zu lesen pflegte. Er wies seinem Besucher 
einen Stuhl an. setzte sich selbst vor seinen Schreibtisch und 
räusperte sich dann vernehmlich, gewissermaßen als Auf 
forderung für den anderen, zu beginnen. Seine Aufregung 
hatte sich ziemlich gelegt, und er wurde zusehends immer 
ruhiger. 
Black zog die Photographie Olivia Maitlands aus der 
Tasche und reichte sie ihm hinüber. Wenn er auch durch 
aus keine Ursache hatte, zu glauben, dieser nervöse kleine 
Dorfschullehrer wünsche ihn zu belügen, so veranlaßte ihn 
doch die Macht der Gewohnheit, dessen Gesicht aufmerksam 
zu beobachten, während er fragte: 
„Kennen Sie vielleicht zufällig diese junge Dame, 
Herr — ?" 
„Brandis ist mein Name, ich bin Lehrer hier am Ort." 
„Also, Herr Brandis, kennen Sie das Original dieser 
Photographie? Wohnt die junge Dame vielleicht hier im 
Städtchen oder in der Nähe?" 
Der Lehrer nahm das Bild vorsichtig zwischen Daumen 
und Zeigefinger, und als seine Augen aus das schöne 
Gesicht fielen, schien es sich wie ein Schleier über dieft- zu 
legen,-der dem gewiegten Polizisten sofort auffiel. Kam 
die eigenartige Erscheinung daher, daß Brandts seine ganze 
Aufmerksamkeit aus das Bild richtete, oder versuchte er, 
den Ausdrucks keiner Augen, zu verbergen. UrH wenn es
        
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