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Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Sie haben auch einen neuen Besitzer erhalten, der durch 
und durch Fachmann ist und darauf hinwirkt, daß ein Bild 
gezeigt wird voller Klarheit und Plastik. Das Theater ist 
aber auch nach polizeilicher Vorschrift vollständig umge 
baut worden. Der Fußboden wurde erhöht, sodaß man 
von jedem Platz aus die Bilder gut sehen kann. Ferner 
ist auch durch eine DampshetzüngSanlage ein angenehmer, 
gemütlicher Aufenthalt geschaffen worden. Ein erstklassiges 
Künstlerorchester sorgt für beste Illustration der Bilder 
und der neue Besitzer, selbst ein anerkannter Künstler, er 
freut mit musikalischen Colovorträgen. Zur Vorführung 
kommt täglich Abends ei» neues erste- Programm. Jeden 
Sonntag, Mittwoch und Sonnabend finden Schüler-Vor 
stellungen statt. In diesen Vorstellungen erhält jedes Kind 
eine Vorzugskarte für die Eltern. Wir empfehlen unseren 
MilÄtrgern den Besuch in den „Rheincck".Lichtspielen. 
o Die „Rhei«schloft"«r!ichtspiele bringen vom 
7. d. MtS. ab daS Drama ,.Treff Bube" zur Aufführung, 
sowie da- Asta Nilsen-Echauspiel '„Die Komödiantin". 
Vom-14.—21. wird der SensationSfilm „Der Andere", 
mit Albert Bassermann in der Hauptrolle, gezeigt. Näheres 
die Sonderbeilage in heutiger Nummer. 
o Der morgige Rudolf Herzog-Abend in 
Lichterfelde wird als zwölfter Dichter- und Vortrags 
abend am Freitag, den-7. Februar, abends 8'/ 4 Uhr in 
der Aula deS Neuen Realgymnasiums zu Luyterfelde, 
Drakrstr. 72-75 (5 Minuten vom Bahnhof LtchterfeldeWest) 
stattfinden. Herr Rudolf Herzog lietz Ungedrucktes aus 
eigenen Werken und zwar „Aus der Werdezeit meiner 
' Bücher* und „Drei neue preußische Balladen*. Eintritts 
karten nur noch zu M. 1,50 und M. 1,— find an der 
Abendkasse von 7 Uhr an erhältlich. 
o Einen schlechten Scherz erlaubten sich gestern 
einige junge Mädchen in einem Hause in der Echmargen- 
dorfer Straße. Sie bekleideten eine Schneider-Puppe und 
hingen sie im Keller deS Hauses so auf, daß eine Frau, 
die bald darnach in den Keller kam, glaubte, es hätte sich 
dort ein Mädchen erhängt. Als sie Lärm schlug, stellte sich 
der grobe Unfug heraus. 
o Das Fahrrad im Stich gelassen. In der 
Straße Unter.den Eichen in Lichterfrlde, wurde gestern 
Abend von einem Gendarmerie-Wachtmeister ein Radfahrer 
ohne Laterne angehalten. Nach seinen Legitimations 
papieren gefragt, suchte er jedoch unter Zulüälaffung des 
Fahrrades dar Weite und entkam unerkannt. DaS Rad, 
daS aller Wahrscheinlichkeit nach von einem Diebstahl her 
rührt, ist gut erhalten und hat einen Wert von zirka 100 M. 
ES trägt die Nummer 93 380, hat Freilauf, schwarzen 
Rahmen, gelbe Felgen, gelben Sattel, die Fabrikmarke ist 
entferot. Meldungen sind an dir Polizeibehörde zu richten. 
Hereins-AachrEm. 
Allgemeiner Deutscher Sprachverein. Zweigverein Berlin-Char- 
lollenburg. Eiörterungsabrnd am Dienstag, dem 11. Februar 1913, 
Akends S'U Uhr, im Raten Hause, Nollendorfplatz 3. Zur Beratung 
werden gestellt von den Herren: I. Eisenbahndirekttonspräsident a. D. 
O. v. Mühlenfels: Tie Aussprache ausländischer Ortsnamen. 
2. Generalmajor z. D. ALg. v. Dtth urth: Die Berdeulschungsarbeck 
im Abgeordnetenhaus; und im Reichstage. . 3. Piciesjci De. Heulig: 
Das Sinken der Fälle (2. zum 3. und 3. zum 4.) 4. Oberst hrer 
W. Saure: Vorschläge zur Folterung der Eprachvercinsdestreburgeu. 
5' SchsmSSW, 
—o Ordensverleihung. Dem Postdirektor a. D. 
Richard v. Zastrow ist der Kronen Orden 4. Klaffe ver 
liehen worden. 
———.....J.LWW.1 I I ilMIIU.MMHiim'MIIUl.lKaaH 
—o In dem Konkursverfahren über das Vermögen des 
Kaufmanns Walter Hridepriem, Hohenstaufenstraße <2, jetzt 
in Wilmersdorf, NachoLstcaße 25, ist zur Abnahme der 
Schlußrechnung des Verwalters und zur Erhebung von 
Einwendungen gegen deS SchlußoerzeichniL der bei der 
Verteilung zu berücksichtigenden Forderungen der Schluß, 
termin auf den 11. Februar 1913, Vormittags ll 1 /* Uhr, 
bestimmt. 
—o ZwangsoersteigeruttgSergebniffs. Akazienallse 28, 
dem Kaufmann Paul Mehlmann, ebendaselbst, gehörig. 
Fläche 9,47 Ar. Rutzungswert 13 980 M. Mit dem 
Gebot von 310 000 M. bar blieb der Kaufmann und Hof. 
lieferant Otto Teichmann in Berlin, Fciedrichstr. 233, 
Meistbietender. — HabSburgerstr. 4, Ecke Luitpoldstr. 49, 
der Frau Bertha Pramme, geb. Haeusler, im selben Hause, 
gehörig. Fläche 8.62 Ar. Nutzungswert 17 4000 M. Mit 
dem Gebot von 248 060 M. bar blieb der Rechteanwalt 
Dr. Willy Tiktin in Berlin, Roonstr. 10, Meistbietender. 
IufchLW§M° 
(fas diese HaSrS üdrrruhmM wir Sets* FtrastLortmrz.) 
Sehr gcehrle Redaktion! Wollen Sie die Güte haben und 
folgenden Notschrei in Ihrem so geschätzten Blatte aufnehmen I jo 
wären wir Ihnen sehr dankbar. Mehrere Frauen. 
Wenn ich der Herr Polizeipräsident wäre! 
Co würd; ich in dm hiesigen Kinolheaicrn nickt allen die Hut- 
nadeln! sordnn überhaupt das rücksichtslose Aufbehalten der großen 
Hüte verbieten. Die wahrhaft gebildeten Frauen sehen diesen Unfug 
ein und lassen sich nicht erst auffordern zuni Abnehmen des Hutes. 
Zn einigen Theotern wird auch von der Aussicht dahin gewirkt, doch 
leider nicht in allen. 
Der zweite noch größere Uebelstar d, .weil feucrsgefährlich', ist daS 
Rauchen der Herren in dem verdunkelten Raum. Er so«- ja wohl ein 
dahingehendes Verbot bestehen, dock kehrt sich niemand daran und 
Polizei glänzt durch Abwesenheit. Erst vor 14 Tagen ist einer Dame 
ein gutes Kleid durch herabfallende heiße Asche verdorben worden. 
Leider wurde der Schaden eist enidrckt, als der belrcffcnde .noch recht 
junge Herr" das Theater bereits verlassen hatte. Also bitte, bas 
Rauchen in den verdunkelten Räumen unter keinen Umständen zu 
dulden. Die betreffenden Theaterleiter müßten selbst streng darauf 
halten und nicht erst warten »bis das Kind in den Brunnen gefallen ist/ 
I. A. S. I. N. 
*o Bauernregel für den Februar. Scheint zu Lichtmeß <2.) die 
Sonne heiß, gibts noch sehr viel Schnee und Eis. — Lichtmejsen hell, 
schindet dem Bauer das Felst Llchtmcffen dunkel, macht den Bauer 
zum Junker. Lichtmeß im Klee, Ostern im Schnee. — St. Doroth e 
(6) bringt den meisten Schnee. — Wenns sriest auf Peiti Stubl- 
feiet (22.), fturi’a noch vierzehn mal Heuer. — Peiri Stuhlfciec (22.) 
kalt, die Kälte noch länger anhalt. — Matiheis (24) brichts Eis, 
find't er keins, so macht er eins. — Wenn im Hornung di: Mück.n 
ILwäkmrn. — Sibts in der Fastnacht viele Stern', so legen auch die 
Hühner gern. — Denn cs Lichtmeß stürmt und schneit, ist der 
Frühling nicht mehr weit; ist es aber klar und hell, kommt der Lenz 
wohl nicht jo schnell. — Heftige Nordwinde im Februar, veimeld-n 
ein fruchtbares Jahr; wenn Nordwind aber im Februar nickt will, so 
kommt er sicher im April. — Biel Nebel im Februar, viel Regen das 
ganze Jahr. — Wenn im Hornung die Mücken spiele», wird der 
März den Winter fühlen. — Tanzen wir den FastrachtSreigen, mag 
der Winter mit Tränen weichen. — Singt die Lerche jetzt schon heit, 
gchts dem Landmann an das Fells 
'o 10 585 Todesopfer haben die norbamerikanischen Eisenbahren 
im l tzien Jahr« p-fordert. Bei den 8215 Zugentgleisungen ver 
unglückten außerdem 169 518 Peisoaen. DaS Bundetveilehreamt hat 
daher eine bedeuier.de Einschränkung der Fahrgeschwindigkeit vorge- 
schlagen. Der Wettbewerb der .schnellstfahrenden" Züge dürste nun 
bald nachlassen. 
'o Wer hat das Bier erfunden? Das der Held Gambrinu?, so 
schreibt die .Deutsche Gastwirte Zeitung', den unsere Brauereien, mit 
dem schäumenden Bierseidel in der Hand, allenthalben als Reklame- 
sigur benutzen, wirklich gelebt hat und alS Erfinder des BiereS be 
zeichnet wird, dürfte nicht allgemein bekannt stin. In Wstkllchk-it hieß 
er Jan primuS, d. h. Jan der Erste, und war ein flandrischer Herzog, 
der im Jahre 1294 gestorben ist. Ader bi« historische Forschung hat 
längst mit der Ansicht, daß dieser Jan das Bier erfunden hat, aufge- 
räumt; wahrscheinlich war er haupisächlich ein braver Zecher, der viel- 
leicht, was die Verbesserung des Bieres anlangt, einiges nacherlundeu 
hat, was andere vor ihm bereits geleistet hatten. Denn wir müffen 
sehr w:it in der .Kulturgeschichte" zurückgehen, um die wahren Er 
finder des Gerstensaftes^zu finden. Nicht die alten Deuifchen waren 
es, die bikanntlich .immer noch eins tranken und auf beiden Seiten 
des Rheins wohnten", denn ihr Leibgetränk, der Met, war gegorener 
Honig, sondern die alten Aegypter, welche den Vorgang, wie der süße 
Malzsast in Gärung übergeht, genau kannten. In den ägyptischen 
Grabkammern, von denen in jüngster Zeit wieder eine große Anzahl 
geöffnet und untersucht worden ist. finden sich Wandgemälde, welche 
uns eine ägyptische Bierbrauerei in unverfälschter Welse darstellen; ja 
noch mehr, wir sehen die lustigen Bierlrinker, wie sie heute im 
Münchener HosbränhauS anzutreffen find und daneben die drastischen 
Abbildungen des Bierkaters mit seinen Begleiterscheinungen. So sehen 
wir auch hier: Alles wiederholt sich im Lebe». 
Letzte Nacht-Verkehröverbindungen von Berlin 
nach Friedenau und nurgekehrt. 
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nach Friedenau 
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Von Friedenau 
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12.39 
12.43 
ab Bhf. Zoologischer 
11.58 
12.00 
ab Lichterfelde 
Garten 
12.02 
12.04 
ab Kaiserciche 
E 
3.00 
3.00 
ab Linksttaße 
2.20 
2.20 
ab Steglitz 
F 
1.46 
1.46 
ab Bhf. Zoologischer 
2.27 
1.15 
2.27 
1,15 
ab Kaiserciche 
ab Lichterfelde 
Garten 
1.27 
1.27 
ab Fr.Wilhelür-Platz 
0 
Y 
11,29 
9.32 
12.29 
10.17 
ab Kupfergraben 
ab Neukölln, Ringbhf. 
10.37 
10.05 
11.37 
11.35 
ab Südwestkorso 
ab Lichterfelde 
9.59 
10.44 
ab Hallcsches Tor 
10.14 
11.44 
aü Kciisereiche 
8 
11.34 
11.34 
ab Kupfergraben 
11.44 
11.59 
ab Ringbh. WilmerS- 
dorf.Friedenau 
W 
8.39 
9,54 
ab Schönhauser Allee 
10.19 
11.35 
ab Lichterfelde bis 
Ringbahnhof 
Schönhauser Allee 
11.39 
11.39 
dergl.mirbisKaiserpl. 
10.30 
11.40 
ab Fried. Wilhelmpl. 
b. Schönhaus. Llllee 
11.03 
12.04 
ab Kaiserplatz bis 
Schöuhauser-Atlee 
1.03 
1.04 
ab Kaiserplatz bis 
ab Weißensee 
Wilhelmplatz 
59 
8.50 
9.42 
10.27 
11.23 
ab Lichterfelde 
9.26 
10.16 
ab Spittelmarkt 
10.36 
11.32 
ab Kaisereiche 
9.43 
10.82 
ab Potsdamer. Ecke 
Lützowstraße 
60 
11.21 
11.28 
ab Weißensee 
12.59 
1.00 
ab Krankenhaus 
12.09 
12.16 
ab Potsdamer Platz 
1.05 
1.06 
ab Kaisereiche 
(Liulstraße) 
66 
1.51 
1.52 
ab Spittelmarkt 
1.09 
1.10 
ab Friedr. Wilhelmpl 
2.01 
2.01 
ab Potsdamer Platz 
bis Spittelmarkt 
(Linkstraße) 
69 
12.31 
12.03 
ab Fnedrichsselde 
1.30 
1.33 
ab Südwestkorso bis 
Friedrichsfelde 
2.00 
1.33 
ab Südwestkorso bis 
Huberiusstratze 
87 
9.23 
7.40 
ab Elsenstraße 
10.33 
8.56 
ab Krankenhaus 
9.46 
8.02 
ab Spittelmarkt 
10.39 
9.02 
ab Kaisereiche 
88 
11.03 
12.05 
ab Schief. Brücke 
U.56 
12.04 
ab Rubensstraße 
11.25 
12.24'aö Spittelmarkt 
12.02 
1210 
ab. Rubensstraße 
Ferner - Wochentag Sountaz 
' Wannseebahn ab Beilin nach Friedenau 1.55 1.55 
» ab Friedenau nach Berlin 1.84 1.3t 
Ringbahn ab Berlin nach Friedenau-Mlmersdoif 12.47 1.04 
„ ab Friedenau-Wilmersdorf nach Berlin 12.81 12.43 
. ab Fricd.-WilmerSd. nach Eharlottenburg i2.59 1.16 
WetLeranSfichten. 
Freitag: Zsitweils heiter und am Tage mild, aber 
veränderlich, bei ziemlich lebhaften südwestlichen Willen. 
Keine erheblichen Niederschläge. 
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835 j Echareiu, Stierste. 7. 
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Eingang Marksteinstraße. 
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PcrvielfiUtiflnuge« 
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Rubeusstr. 43 Ecke Peter- Df 
Bischerstr. Amt Steglitz (755). H 
Frische Trinkeier 
garautl. MdI. 1,10, Fiis che Sandeler 
Mdl 1,10. Nenmarw, Her triste, ü v. 
S-8Nm., fow. a. (ä mil. Woche amärlt.
        
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