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Periodical volume Nr. 31, 05.02.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

und Geschmack bei weitem überlressen soll, wird, da nur 
sehr wenigeBerkausSstelle» inGroßberlin existieren, reißenden 
Absatz finden. Wir empfehlen unseren kräftigen Bier 
trinkern, sich diesen Schlager der Kaisereiche nicht entgehen 
zu kaffen und rechtzeitig zum Anstich zu erscheinen. 
o Ei» Frühlingsbote, ein buntfarbiger Schmetter 
ling, flatterte uns heute auf den RedaktionStisch. Er wurde 
uns von einer Frau Plachetka übelbracht, die ihn in der 
Stkerstraße gefangen hatte. 
o Verhaftung eines gefährlichen Vurschsn. In 
der vergangenen Woche ist in einem Hause der Straße 
Unter den Eichen in Lichtrrselde der Hausdiener einer 
Firma Gaedicke in Lichterfelde von einem frechen Burschen 
auf der Treppe des Hauses angefallen und unter Be 
drohung mit einem Revolver zur Herausgabe von 160 M. 
gezwungen worden. Den eifrigen Nachforschungen der 
Kriminalpolizei ist eS jetzt gelungen, den dreisten Räuber 
in der Person eines gewiflen Müller zu ermitteln, der 
früher alS Austräger bet genannter Firma beschäftigt war 
und deren Kundschaft genau kannte. Er wurde gestern in 
Schöneberg von der dortigen Polizei verhaftet und, weil 
er schon mehrfach wegen ähnlicher Gaunerstückchen vorbe 
straft ist» dem Untersuchungsrichter zugeführt. Don den 
erschwindelten 100 M. wurde bei dem Verhafteten nicht 
mehr ein Pfennig vorgefunden; er hatte bereits alles verbracht. 
o Unfall. Dem Arbeiter Otto Keller fiel auf dem 
Bau in der Laubacherstraße ein Stück Bleirohr auf den 
Kopf und er erhielt hierdurch eine größeres Wunde. Auf der 
Sanität-wach^ wurde dem K. durch den Arzt vom Rettungs 
dienst die erste Hilfe zuteil. 
o Ein Mordversuch und Selbstmord versetzte 
gestern Nachmittag die Paffanten und Bewohner der 
Temprlhoferstraße in Schöneberg in nicht geringe Auf 
regung. Vor dem Haufe Nr. 21 lauerte der 30 Jahre 
alte Bildhauer Max Roessel seiner Frau auf, um sie zu 
erschießen. Nach anfänglich glücklicher Ehe war R. in 
lockere Gesellschaft geraten und hatte Beziehungen zu einer 
„Dame" ^angeknüpft. Als seine Frau davon erfuhr, verließ 
sie. den LÜderjahn und zog nach der Tempelhoferstraße. 
AlS die Frau gestern, ihr kleines Kindchen auf dem Arm 
tragend, den Hausflur betrat, versuchte R. seine Gattin zu 
etschießen. Ob die Waffe versagte oder der Schuß fehl 
ging, konnte noch nicht festgestellt werden. Die Frau floh 
und blieb unverletzt, ebenso das Kind. Roeffel richtete die 
Waffe dann gegen sich selbst und schoß sich eine Kugel in 
den.Kopf. AIS man ihn nach dem Schöneberger Kranken- 
a e, gebracht hatte, verstarb er. ohne das Bewußtsein 
ir erklangt zu haben, insölge seiner schweren Gehirn- 
verletzung 
Aereirrs-Machrtchren. 
, Am DonnerSfag tagen: 
»Srtedenauer Männer-Gesangverein 1875', UebungSstunden 9—11 
lm Restaurant „Hohenzollern". Dirigent: Musikdirektor Paul Antoni. 
fstegelklub »Friedenau 1909'. (Mitglied des Verbandes Berliner 
Kegelklubs E. V.) kegelt jeden Donnerstag von 8'/, Uhr Abends bis 
12 Uhr Nachts auf zwei VcrbandSbahnm im Keglerheim „Bahn- 
schlößchcn', Inh. C. Müller, am Wannseebahnhof Friedenau. 
—o DaS Stadlparlament ist nach der vollzogenen 
Ersatzwahl für den wegen Krankheit ausgeschiedenen Stadto. 
I. Lula^- jetzt wieder vollzählig - vertreten. Von den 
66 Mitgliedern gehören 36 der Liberalen Faktion, 13 der 
Sozialdemokratischen, jetzt ebenfalls 13 der Freien Fraktion 
au, während sich zur Fortschrittlichen Fraktion 4 Mit 
glieder rechnen. 
—v Der Schöneberger Haus- und Grundbesitzer.Verein 
richtet sich in einer Petition gegen die Agitation deS Propa 
ganda-Ausschusses, Groß-Berlin, die der Gemeindekommission 
deS Abgeordnetenhauses vorlag. Die Petition besagt, daß 
durch die vom Propaganda-Ausschuß foerbreiteten Ueber 
treibungen der HauS- und Grundbesitz und der Ruf Groß- 
Berlins schwer geschädigt werde. Allerdings werde der 
Zweckoerband Groß-Berlin die für die gesundheitliche Ent 
wicklung notwendigen Aufgaben Groß-BerlinS fördern müssen, 
aber er müsse dabei die vorhandenen Verhältnisse und 
Werte berücksichtigen und dürfe keine Pläne verfolgen, die 
auf Verwirklichung keine Aussicht haben. Hierzu wolle 
ihn ober der Propaganda-Ausschuß drängen. Aus diesem 
Grunde sei «in Eingreifen der Gesetzgebung gegen den 
Propaganda-Außschuß notwendig. Die Petition beantragte 
daher: „Das Abgeordnetenhaus möge zu dem Zwcckoer- 
bandgesetz einen „Zusatz" beschließen, der derartige Be 
strebungen. wie sie im Propaganda-Ausschuß für Groß- 
Berlin zutage treten, unmöglich mache/ Zur weiteren 
Begründung hatte der Petent eilte 29 Seiten starke Druck 
schrift überreicht, die den Titel führt: »Die maßlosen 
Uebertreibungen des Propaganda-Ausschusses für Groß- 
Berlin". — Der Berichterstatter der Gemrindekommifston 
führte u. a. aus: DaS Zweckoerbandgesetz jetzt schön, nach 
dem eS kaum In Kraft getreten fet, abzuändern, liege kein 
Grund vor. Er empfahl Uebergang zur Tagesordnung. 
Nach kurzer Erörterung, in welcher sich alle Redner in 
gleichem Sinne anSfprachen, nahm die Kommission ein 
stimmig den Antrag des Berichterstatters an. 
—o Ordensverleihungen. Dem hier wohnenden Chef 
redakteur und Schriftsteller RöSner ist die König!. Württem 
bergische goldene Medaille für Kunst und Wissenschaft am 
Bande deS FriedrichSordens und dem Hauptmann a. D. 
Di-, phil. Hildebrandt daS Ritterkreuz mit der Krone 
deS Großherzoglich Mecklenburgischen Greifenordens ver- 
liehen worden. 
Merlin und Msrsrie-, 
8o Die ErwerterungSlinie der Untergruudbahn, 
Spittelmarkt—Alexanderplatz, beginnt schon nach außen 
hin in die Erscheinung zu treten. An der Neuen Roßstcciße 
sowohl, wie an der Wall- und Jnselstraße werden jetzt die 
Treppen in Ordnung gebracht und die Zugänge überdacht. 
Auch in der Klosterstraße ist mit dem Ausbau der Treppen 
anlage gegenüber dem Gymnasium zum Grauen Kloster 
begonnen worden. Am Alexanderplatz wird der südliche 
am Polizeidienstgebäude belegene Zugang zur Untergrund 
bahn noch zum Transport brr Eisenteile, die zur Innen- 
auSrüstung notwendig sind, gebraucht. Hier hat man 
übrigens die drei Meterrohre, in welche der den Bahnhof 
kreuzende Notauslaß ausgelöst war, beseitigt, sodaß der 
Bahnsteig jetzt für die Aufstellung der Aufbauten frei 
geworden ist. 
tzo Die »unbekannten Personen", die auf dem Korri 
dor des Polizei-Diensigebäudes am Alexanderplatz öffentlich 
ausgehängt zu werden pflegen — natürlich nur im Bilde 
— höben jetzt einen Modernen Nahmen erhalten und auch 
die „unbekannten Leichen" präsentieren sich nunmehr in 
einer ansprechenderen Form, sofern man den oft bis zur 
Unkenntlichkeit entstellten Toten überhaupt noch Geschmack 
abgewinnen kann. Gegenwärtig hängen in dem breiten, 
geschnitzten Rahmen etwa 40 Photographien von „unbe- 
kanntensLeichen' aus. von denen in der Regel zwei, unter 
Umständen aber auch mehr Aufnahmen gemacht werden. 
Die „unbekannten Personen", an deren Ermittelung na 
türlich ungleich mehr gelegen ist, werden meist in 3 Stellungen 
photographiert und ausgestellt; man steht hier zur Zeit 
ein Dutzend unter Glas und Rahmen. Wer „sachdienliche 
Mitteilungen" zur Feststellung der Persönlichkeit dieser Un 
bekannten machen kann, erhält laut Anschlag eine Be 
lohnung von 10 M. 
JuschMsM-, 
(Sfit diese Knbri! üderuetzmen an? Idr.t Yrra»t«ortuvg.; 
Wenn in' mancher Woche mehrere Male das Auto deS „Vorwärts" 
vor dem Geschäftslokal der Krankenkasse hält, so werden doch nicht 
permanent Aerzteverzeichnisse geliefert. Ferner ist es nnmahr, daß 
die Drucksachen freihändig an Friedenauer Druckereien vergeben werden. 
Nach meiner Umfrage bei den hiesigen Geschäften ist bei einem Geschäft 
seit 8 Jahren feine Anfrage wegen Drucksachen gewesen, bei 2 anderen 
Geschäften seit 5 Jahren nicht. Jedenfalls ist die „Anzapfung" den 
Herren ilnangenchui. Ich will hierbei bemerke», daß ich für eine 
gemeinsame Krankenkasse bi». Möge man Orts- »nd Landiranten- 
lasse zusammenlegen und sie dann nach Belieben bezeichnen. K. 
Wieder einmal scheint die „Hund.-debatte" eröffnet zu sein. 
Mancher kaun garnicht genug über diese „gemeingefährlichen, unver 
schämten Kanaillen" schimpfen. Die Polizei soll endlich gegen diesen 
„Unfug" einschreiten. Wie denn? Sollen die Besitzer dieser „sitten 
losen Köter" mit Strafmandaten bedacht werden? Ich glaube, das 
ist nicht so einfach, wie eS aussieht. Oder soll etwa di-Hunüesteuer 
nochmals erhöht werden? DaS dürfte nutzlos sein, denn dnjenigen, 
die sich jetzt noch Hunde halten, »erden sie trotz noch so hoher Steuer 
tehalteu. Es gibr nämlich in unserem schönen Orte auch glücklicher- 
S eise viele Menschen, die di- guten Seiten der Tiere betrachten, die 
h sogar über Hundebalgercien freuen können. Wirklich unangenehme 
Beitzereicn kommen ja nur selten vor. Ferner il mir unerklärlich, 
wie sich erwachsene L.mte vor noch jo großen Doggen oder 
Bernhardinern fürchten können. Solchen Menschen kann man nur 
raten, sich möglichst bald einen Hund anzuschaffen. Aber gewisse 
Mitbürger wollen eben immer etwas zu schimpfen haben. Wenn die 
Hundefrage erledigt ist, kommen wieder die steuerlosen Katzen, die 
krähenden Hähne und vielleicht auch einmal die piepsenden Vögel an 
die Reihe. , H. 
*o Am 30. Dezember, am Vorabend deS Jabjlänmsjahres 1913, 
ist jenseits der russischen Greiize bei Tauroggen dem Generalleutnant 
v. Äork, dessen kühne Tat für das Schicksal Europas entscheidend war, 
von seinem Enkel ein granitenes Denkmal errichtet und damit der 
Jubelfeier dieses Jahre« d:r würdige Auftakt erteilt worden. Aber 
die Gedächtnistage dieser großen Zelt feiert keiner mehr von denen, die 
sie erlebt, für die Erhebung und Befreiung des Vaterlandes mitge- 
stritten haben. Es sind ihre Kinder und Enkel, die sich dazu ver 
einigen. Nur eine, wohl die einzige Witwe eines Freiheitskämpfers 
von 1813/13 ist noch am Leben. ES ist die verwitwete Frau Rechn.- 
Rat Marie Engelmann, geb, Braun, in Lichterfelde-Ost. Ihr Ehe- 
mann, der im Jahre 1376 in Wiesbaden verstorbene Rechn.-Rat Wtlh. 
Engelmann, früher Kreissteuerrendant in Rastenburg, hat als frei- 
williger Jäger im Liiauischen Dragonerregimeut die Feldzüge von 
1813/14, 15 gegen Frankreich mitgemacht. Sie ist auch die Tochter 
eines Veteranen von 1813/14, des im Jahre 1858 zu Arys i. Ostpr. 
verstorbenen Eteueirendanren Braun, der als Freiwilliger im Ostpr. 
National-Kavallerie Regiment an dem Freiheitekiiege teilgenommen 
hat. Ihr Bruder ist der Geh. Justierst Otto Braun in Charlotten- 
burg, der Vater des am 23. Jult 18S6 als Kommandant deS „Iltis" 
heldenmütig vntergegangenen Kapitänleutnants Braun. Die ehr 
würdige, im 83. Lebensjahr stehende Greisin, die früher gut situiert 
war, lebt jetzt in bescheidenen V-rhäliniffen im „Srauenheim" in 
Lichierfelde-O. Sie erfreut sich noch völliger geistiger Frische, ist aber 
infolge eines unglücklichen Felles, den sie vor einigen Jahren erlitten 
hat, körperlich hinfällig. 
"o Das RegierungSjubiläum deS Kaisers wollen auch die Deutschen 
in Kalifornien zum Anlasse einer Huldigung nehmen. LuS San 
Franzisko wird darüder belichtet: Im BcuckeldSaale des Odeon 
hatte sich eine statiliche Anzahl prominenter Deutscher eingefandeu, um 
darüber zu berate», in welcher Weise dem deutschen Kaiser, welcher 
bci so vielen Gelegenheiten sein warmes Interesse für die Deuischen 
KalisornienS bezeugt hat, gelegentlich seines am 15. Juni dieses 
Jahres stattfindenden 25 jährigen RegierungSjubiliumS der Donk und 
die Verehrung seiner fernen Landeskinder in stchtbarer Form aus 
gedrückt werden soll. Nachdem der Vorsitzende, Dr. M. Magnus, den 
Zweck der Versammlung betont hatte, wurde auf seinen Antrag unter 
dem Namen „Kaiser Wilhelm II. Jubiläums-Komitö" eine Veielnigung 
gegründet, deren Aufgabe eS ist, durch einen geeigneten Ausruf an die 
Deutschen KaliforniaS die Mittel zu einer würdigen Kaiserspende 
zusammenzubringen. Zugleich wurden ein technischer und ein 
PropagandaAusschuß eingesetzt. Nach Verlesung der Proklamation 
des Deuischen Reiches vom 17. Januar 1871 gingen die Ausschüsse 
an die Arbeit. 
"o Vom traurigen Ende der fröhlichen Z:it. Aschermittwoch! In 
der Kammer — Wacht man auf mit Katzenjammer — Und besinnt' 
sich nur noch düster — Auf daS Fastnachtsdallgeflüstcr, — Auf d:r 
Walzer weiche Klänge, — Auf der MaSken bunte Menge — Und daS 
hübsche kleine Mädel. -- Ach, es brummt der heiße Schädel; — Der 
in Fehde sozusagen, —. Liegt mit dem.verdorb'nen.Magen.,!--!»ü1nd 
aus's Portemonnaie mit Bangen — Blickt man, Hohl sind seine 
Wangen, — Eingefallen ist'« und mager — Müd erb-bt man sich 
vom Lager. — Auf dem Tisch liegt noch der seine — Maskenanzug 
und drei Scheine — Vom Versatzamt ruh'n daneben, — Ach, es i,i 
ein schweres Leben, — Und es bleibt doch recht verdrießlich, — Daß 
jedwedem Fasching schließlich, — Gleich der Strafe, auf dem Fuß — 
Aschermittwcch folgen muß! — 
rrLetleraussichten. 
Donnerstag: Zunächst heiter, NuchtS kühler, am Tage 
wieder schön bei mäßigen südlichen Winden, später Zu 
nahme der Bewölkung, etwas Regen. 
Verantwortlich r KLrtftleiter: Hermann tKatttmft», Frudeaa» 
| Aw> rmv Verkaufe- 
M- u. Maul Leucht. 
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loufe». Müller, Rhcingaustr. 20 
Ealdeae; Ketteaambaiid 
»itAnhäager abhanden gekommen. 
Dr Ändert'», hohe vclohiurg. 
Müller. Kaiserollee »20. 
ßn|fl «mpfiehil sich J' izeplichielten 
JiUUJ Zu ersrcgen Jocop K^oep 
Söhne. Wannsee-Pavillon, Inh.: 
Jrcotsen. Tel. Amt Steqlitz 663. 
Hochachtungsooll 91 Werber 
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spaße 2. UI- (M. il. Das. Zimm. frei. 
Knaben Anzüge 
Blesenkostüme werden angefertigt. 
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Wilmersdorf, Bruchjaler Sir. 8.
        
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