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Periodical volume Nr. 30, 04.02.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Meimrr 
(Krtedenauee 
Unparteiische Zeitung für kommunale und bürgerliche 
Ungelegenheiten. 
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Hinget. 
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KlLlter kür cleullcke grauen. 
Druck und Verlag von Leo Schultz, Friedenau. 
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Nr. 30. 
Berlin-Friedenau. Dienstag, den 4. Februar 1913. 
20. Iahrg. 
Aepescherr- 
Lctzte Nachrichte«. 
Halle a. S. Die achtjährige Tochter des Lehrers 
Wurm und die neunjährige Tochter des Fabrikarbeiters 
Runge in-Wedelwig bei Eilenburg brachen auf dem dortigen 
Rittergutsteich ein und ertranken. Der zehnjährige Bruder, 
der seine Schwester retten wollte, kam ebenfalls unter da« 
EiS, konnte sich aber noch mit Hilfe einer kleinen Schul« 
kameraden aus dem Waffer herausarbeiten. 
Saargemünd. Der bei der TonwarenfabrikUtzfchneider 
u. Co. beschäftigte Buchhalter Witzmann ist nach großen 
Veruntreuungen nach Frankreich g'flüchtet. Die Unter 
schlagungen, die bis 1898 zurückreichen, sollen sich auf 
etwa 30 000 M. belaufen. 
Wien. Der Wiederbeginn der Belagerung von 
Adrianopel wird auch von bulgarischer Seite bestätigt. Die 
Neue Freie Presie meldet aus Scfia: Ihr Korrespondent 
erfährt authentijch, daß soeben um 8 Uhr 7 Min., die 
Kanonade von Adrianopel begonnen hat. Von Seiten der 
Regierung wird diese Mitteilung bestätigt. 
Konstantinopel. Die hier eingetroffenen funken» 
telegraphischen Nachrichten aus drm belagerten Adrianopel 
lauten günstig; es fehlt nur an Salz und Petroleum. 
Sonst sind Lebensmittel auf die Dauer eines Monats 
vorhanden, besonders die „Galetten", eine Art von ge« 
trocknrtem harten Brot; ferner ist noch ein großer Vorrat 
Käse, für den Adrianopel ein Hauptfabrikationsort ist, vor 
handen. DieSoldatenunddieBevölkerung ernähren sich auchin 
auSgiebiger Weise mit Pferdefleisch. Gestern vormittag 
stiegen in San Stefano zwei türkische Aeroplane auf, die 
die Richtung nach Adrianopel einschlugen. 
London. Nach einer Agence HavaS über Cerböre 
zugegangenen Meldung aus Huelva wurde daselbst eine 
anarchlstische Verschwörung gegen die spanische Regierung 
entdeckt. Drei Anarchisten wurden verhaftet, und zwar 
der Lehrer an der von Ferrer in Baicrlona errichteten 
modernen Schule, Francikcd Sanchez. dann ein gewisier 
Emiliano Barral und der Portugiese Antonio Olioiera. 
Mexiko. Zapatisten plünderten einen Personenzug 
etwa 30 Meilen südlich von der Stadt Mexiko. Sie 
brachten den Zug zum Entgleisen und richteten dann ihr 
Feuer auf bey Waggon, in dem sich die militärische Be 
gleitmannschaft deS Zuges befand. Bon der 20 Mann 
starken Begleitmannfchaft wurden 12 getötet und die 
übrigen verwundet. Die Räuber löteten auch vier Passagiere 
und schleppten viele Frauen mit sich fort. Gin ReltungS- 
zug brachte heute die Verletzten nach Amreameca. 
Kommunale Angelegenheiten. 
Erläuterungen des Gemeinde-Vorstandes zur Tagesordnung 
der Sitzung der Gemeindevertretung am Donnerstag, dem 
6. Februar 1913, Abends 7 Uhr. 
Vorlage betreffend Besprechung der Angelegenheit betreffend die Ueber- 
füllung der unteren Klaffen deS Reform-RealgymnaftumS. 
Vorlage betreffend Zustimmung zu einer Aenderung der Baugebühren, 
ordnung. 
Nach einer Entscheidung der OberverwaltungSgerichtS 
vom 10. Mai 1912 ist die Bestimmung in vaugebühren- 
ordnungen, daß bet Bauten des Reichs- und LandeSfiSkuS 
nur die Hälfte der sonst festgesetzten Prüfungsgebühren er- 
hoben werden sollen, für ungültig erklärt worden. Der 
Herr Regierungspräsident ersucht unter Hinweis hierauf, 
den Ordnungen folgende Fassung zu geben: .Bei Bauten 
deS Reichs- und LandeSfiSkus werden Gebühren nicht er 
hoben, sofern nicht eine bautechnische Prüfung der Pläne 
statifindet." Wir ersuchen im Einvernehmen mit dem 
Bauausschuß die Gemeindevertretung beschließen zu wollen, 
§ 4 der Baugebührenordnunfl für den Amtsbezirk Berlin- 
Friedenau vom 25. August/13.. September 1906 wird auf- 
gehoben und an seine Stelle tritt ein neuer § 4 in obiger 
Fassung. 
V rlage bktreffend Aufstellung von Gasöfen im Zeichensaal der Ge- 
metiidemäbchenschulc und Bewilligung der Mittel. 
Bei der im Juni o. IS. seiten» der Schuldeputation 
vorgenommenen Besichtigung der Gemeindeschule in der 
Rheingaustraße wurde seitens des Rektor- Herrn Jaeschke 
darüber Klage geführt, daß der im Dachgeschoß der Ge- 
meindeschule in der Rheingaustraße belegene Zeichensaal 
in den UebergangSzeiten und bei starkem Frost nicht ge 
nügend beheizt werden könne. Es wurden daher ein 
gehende Erhebungen vorgenommen, ob diesem Uebelstande 
etwa durch Herstellung einer GasbeheizungSanlage abzu- 
helfen sei. Die Kosten für die Aufstellung zweier größerer 
Gasheizöfen einschließlich der Anlegung einer besonderen 
starken Zuleitung vom Keller und der erforderlichen Neben- 
und Ausbesserungsarbeiten würden 850 M. betragen, 
während sich eine Verstärkung der ZentralheizungSanlage 
etwa auf 800 M. belaufen würde. Wir schlagen nun nach 
Anhörung deS BauauSschusscS und der Schuldeputation 
unter Berücksichtigung des Umstandes, daß sich der Uebel- 
stand hauptsächlich in der UebergangSzeit zeigt, in der das 
Schulgebäude noch nicht oder nur mäßig geheizt wird, der 
Gemeindevertretung die Aufstellung von zwei Gasöfen vor 
und bitten die Kosten im Betrage von 850 M. zur Ver 
stärkung deS EtatStitelS XII ä- 26 d aus Abschnitt außer 
ordentliche Verwaltung Voranschlag 15 12 B. bewilligen 
zu wollen. 
Vorlage betreffend Erlaß eines neuen OrtSstatutS über die Bewährung 
von Witwen- und Waisengeld an die Hinterbliebenen der Te- 
metndebeamteu. 
Die Gemeindevertretung hat unter dem 26. September 
1912 beschlossen, mit dem l. April 1913 aus der Branden 
burgischen Witwen- und WaisenversorgungSanstalt auSzu- 
scheiden und zur Deckung der Kosten der Hinterbliebenen- 
, Versorgung der nach diesem Zeitpunkte anzustellenden 
> Beamten seinen eigenen Witwen- und Waisen - Ver- 
sorgungSfonds zu gründen. Durch diese Neuregelung 
ist der Erlaß eines neuen OrtSstatutS, das auch 
den Hinterbliebenen der nach dem 31. März 1913 ange 
stellten Beamten die entsprechenden Bezüge gewährleistet, 
erforderlich geworden. Wir haben deshalb einen neuen 
Stalutenentwurf aufgestellt und ersuchen die Gemeinde 
vertretung. zu beschließen: „DaS OrtSstatut übet die Ge 
währung von Witwen- und Waisengeld wird angenommen." 
Der Staatsanwalt. 
—‘ ^ Bon H. Hill. 
2 t. iMta* mlit») 
Du wirst schon wieder Mut fassen lernen, wenn du 
mir "erlaubst, dich zu lieben, und wenn du mich nur ein 
ganz klein wenig wieder liebst. Komm, mein Liebling, 
versuche nicht, dich mir zu entziehen, ich weiß ja. daß 
du mich gern hast, sonst würdest du dir nicht die Muhe 
gegeben haben, mich damals auszusuchen, um mich zu 
warnen. Und nun höre auf meinen Rat, laß uns der Ge 
fahr mutig ins Auge sehen, wenn überhaupt eine Gefahr 
vorhanden ist, zusainmen trägt sich alles leichter als allein. 
Wir werden Black auslachen, und wenn Rüben Hislop sich 
wieder zeigt, so drehe ich ihm den Hals um. • Ich würde 
diese Drohung auch auf deinen Detter ausdehnen, aber 
er ist mir ein zu armseliger Mensch. Und nun küsse mich, 
mein Liebling, und erkläre mich zu deinem Ritter." 
Julius war eigentlich noch nie in die Lage gekommen, 
einer Dame den Hof zu machen, aber wenn er die größte 
Uebung darin gehabt hätte, so hätte er keinen besseren Plan 
ersinnen können, um das Mädchen für sich zu gewinnen. 
Dieselbe Bewunderung für die Leistungen des berühmten 
Spart^mannes, die sie damals veranlaßt hatte, sich in das 
abeiueuerliche Unternehmen zu stürzen, erfüllte sie aüch 
jetzt, nur war der Zauber noch größer, da sie sich von 
seinen kräftigen Armen umschlungen fühlte und seine heißen 
Liebesworte an ihr Ohr drangen. Sie hob ihr Gesicht zu 
dem seinen, und ihre Lippen trafen sich zum ersten Male. 
„Ja, mein Liebster, ich habe dich lieb," flüsterte sie. 
„Du mußt mir helfen und mich beschützen, aber vor allen 
Dingen mußt du sehr viel Geduld und sehr viel Vertrauen 
haben. Denn es gibt Dingk, von denen ich nicht sprechen 
darf, selbst mit dir nicht, wenigstens heute noch nicht. Du 
mußt mir erst Zeit lassen, alles zu überdenken und zu 
einem Entschluß zu kommen, was ich dir von den Zweifeln 
und Befürchtungen mitteilen darf, die mich in der letzten 
Zeit so oft ergriffen haben. Du kannst mir glauben, ich 
möchte dir so gern alles sagen, denn ich weiß wohl, daß 
du mir nur dann wirksame Hilfe und Schutz gewähren 
kannst, ' aber noch darf ich es nicht. Meine Lage ist die 
schwierigste, in der ein armes Mädchen sich je befunden hat." 
„Meine Königin I" rief Julius und küßte sie wieder 
und wieder. „Sage mir, was du willst, und wann du den 
richtigen Zeitpunkt für gekommen hälft. Unterdessen aber 
werde ich dafür sorgen, daß Inspektor Black das Städtchen 
wieder verläßt, ohne eine Ahnung zu haben, daß du dich 
hier befindest. Dies wird meine erste und einzige Sorge 
sein, bis du mir mehr mitteilen kannst. Ich verlege dadurch 
meine Pflicht gegen Sir William nicht, denn ich kann ihn 
durch meine Wachsamkeit schützen, und indem ich den In 
spektor von deiner Spur abbringe, tue ich nichts, wodurch 
die Sicherheit des Staatsanwalts gefährdet würde." 
„O wie gut bist du gegen mich," sagte sie kaum hörbar. 
„Es wäre mir schrecklich, wenn ein Geheimpolizist hierher 
käme und seine neugierige Nase in alles hineinsteckte." 
„Verlaß dich darauf, mein Liebling, er wird nicht 
kommen. Aber eins möchte ich dich noch fragen, und eine 
offene Antwort wird mir mein Amt sehr erleichtern," fuhr 
Julius fort. „Weißt du, ob Rüben Hislop kürzlich hier 
gewesen ist? Hat er vielleicht Herrn Scharnock im Schloß 
besucht??" , . . _ ... 
Vorlage betreffend die Errichtung einer Gemetudesparkasse. 
Die sich immer wiederholenden Anfragen aus dem 
Kreise der hiesigen Einwohner zeigen, daß das Fehlen 
einer Gemeindesparkasse in Berlin - Friedenau als ein 
Mangel empfunden wird. DaS Interesse, daS die Be 
völkerung für eine solche kommunale Einrichtung besitzt, 
hat seinen Grund darin, daß die Unterbringung von Spar 
geldern zur Zeit mit Schwierigkeiten verknüpft ist. Zwar 
sind hier eine Anzahl von Bankstellen vorhanden, jedoch 
fallen diese garnicht inS Gewicht; denn ihr Charakter ist 
ein ganz anderer. Die kommunalen Sparkassen in den 
Nachbargemeinden kommen wegen ihrer erheblichen Ent 
fernung von Friedenau ebenfalls nicht in Betracht. Das 
sparende Publikum ist also allein auf die Annahmestellen 
für die KreiSsparkasse angewiesen. Die Verwaltungsform 
dieser Nebenstellen ist jedoch eine recht umständliche, sodaß 
der Sparer zur Erledigung einer Angelegenheit, mag er 
Geld einzahlen oder abheben wollen, zweinial die Neben 
stelle aufsuchen muß. Auch ist vielen die Handhabung der 
Geschäfte durch Privatpersonen unangenehm, weil sie nicht 
wünschen, daß Private Einblicke in ihre VermögenSver- 
hältnisse gewinnen. Hinzu kommt noch, daß die hiesigen 
Grundeigentümer wiederholt den berechtigten Wunsch ge 
äußert haben, die Gemeinde möge ihnen Gelegenheit dazu 
bieten, daß sie sich unter normalen Bedingungen, speziell 
mit möglichst wenig Kosten die Beträge zur Bildung von 
Hypotheken verschaffen können. Auf die Erfüllung dieses 
Wunsches ist naturgemäß erst nach Errichtung einer Ge- 
meindesparkasse zu rechnen. Auch für die Gemeinde selbst 
wird die Sparkasse von großem Vorteil sxin, einmal 
werden die nach einiger Zeit zu erwartenden Ueberschüsse 
öffentlichen Zwecken dienstbar gemacht werden können, 
dann aber wird die Sparkasse auch zur Gewährung von 
Darlehen an die Gemeinde selbst in Anspruch genommen 
werden können. Gegen die Errichtung der Kasse könnte 
vielleicht eingewendet werden, daß die Entwickelungsfähig- 
keit der Gemeinde nur noch eine verhältnismäßig geringe 
ist und daher auf einen erheblichen Bevölkerungszuwachs 
nicht mehr zu rechnen ist. Zu berücksichtigen ist jedoch, 
daß eine BevölkerungSzahl von 45 000—50 000 Ein 
wohnern allein schon eine genügende Garantie für daS 
Gedeihen der Kasse bietet und daß auch die Einwohner 
des Schöneberger OrtSteilS jedenfalls gern die Ein 
richtung benutzen werden. Außerdem ist die Einwohner 
zahl allein nicht ausschlaggebend, vielmehr kommt eS auch 
sehr darauf an, wie die Bevölkerung sich zusammensetzt. 
Hier ergibt sich für Friedenau ein sehr günstiges Resultat; 
denn die überwiegende Mehrheit der Steuerpflichtigen ge 
hört den minder bemittelten Kreisen und dem wohlhabenden 
Mittelstände an, also Bevölkerungsschichten, die in erster 
Linie die Sparkasse zu benutzen pflegen. Als Zeitpunkt 
der Errichtung der Kasse ist der 1. April 1915 in Aus 
sicht genommen, der Termin, an dem voraussichtlich das 
neue Verwaltungsgebäude fertiggestellt sein wird. Von 
einer früheren Eröffnung der Kasse, die dann nur in MietS- 
räumen untergebracht werden könnte, muß deswegen ab 
gesehen werden, weil die schon an und für sich hohen 
Kosten der Beschaffung feuer- und diebessicherer Schränke 
zur Aufbewahrung der Kassenbestände und Wertpapiere 
„Nicht daß ich wüßte," war ihre Antwort, und sie gab 
sie so offen und ehrlich, daß Julius ihr auch geglaubt hätte, 
wenn seine Liebe nicht so groß gewesen wäre. Ich habe 
ihn nicht wiedergesehen, seitdem er mich damals in London 
angesprochen hat, als er mich bat, dich aufzusuchen." 
Julius hatte zwar keine andere Antwort erwartet, 
aber er freute sich doch, von ihr bestätigt zu hören, daß 
sie nichts von der Anwesenheit des Strolches im Park am 
Tage ihres Besuches muhte. Und wenn ein Zusammen 
hang zwischen den beiden Tatsachen bestand, so war sie 
doch unschuldig, man hatte sie ohne ihr Wissen als Lock 
vogel benutzt, um Sir William, dessen Leben an jenem 
Tage an einem Faden hing, dem Schurken in die Arme zu 
treiben. Und als er sich zurückrief, was Nora Bilcon ihm 
erzählt hatte, da kam ihm plötzlich ein erleuchtender Ge 
danke. Hatte nicht Olivia erwähnt, die Komtesse habe sie 
auf die Säiönheit der Begonien aufmerksam gemacht und 
ihr ans Herz gelegt, nicht zn gehen, ohne die herrlichen 
Blüten gesehen zu haben? Sicher hatte die Bande, zu 
der Hislop ohne Zweifel gehörte, und von deren Schlau 
heit Black Wunder erzählte, es verstanden, in irgendeiner 
unverdächtigen Weise die stattliche alte Gräfin für die 
Blumen zu interessieren. Dann wäre nichts weiter nötig 
gewesen, als daß Hislop sich in der Nähe der Billa auf 
gehalten hätte, bisdie Damen vom Sck'loß dort ihren Gegen 
besuch machten. Dann hätte sich da; übrige von selbst 
ergeben, wie es ja auch tatsächlich geschehen war, denn 
wäre Nora nicht dazwischen gekommen, so hätte Hislop 
seinen mörderischen Zweck erreicht. 
Gegen diese Annahme sprach die Tatsache, daß der 
Gegenbesuch früher gemacht worden war, als die Etikette 
es erforderte, und daß, wenn er nicht so.schnell, nicht am
        
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