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Periodical volume Nr. 29, 03.02.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

en, hatte die Direktion veranlaßt, zu versuchen, ob 
st« denselben nicht noch länger vorführet! lasten könne. 
Leider ist daS kontraktlicher Verpflichtungen halber nicht 
gelungen. Diese sensationelle Leistung der Filmkunst 
kommt also nur noch heute, Montag Abend, zur Vor 
führung. Morgen: Königin Luise. — Die vortreffliche 
HauSkapelle bringt allabendlich die neuesten Schlager zu 
Gehör. Z. B. aus Filmzauber: Kind ich schlafe so schlecht, 
Uetlern Linden, Lied von der Mühle, Haben wir uns nicht 
schon wol kennen gelernt? Aus Chauffeur inS Metropol: 
Pierrot-Walzer, Malongo vom Kongo» Da gehen die 
Mädchen hin, Berlin wackelt usw. 
o „De plattdütsche Vereeu Waterkant söc de 
westl. Vörurte von Berlin" veranstaltet am Sonnabend, 
dem 8. Februar, in der „Loge" ein Kostümfest „Austköst 
mit Burnball". Plattdeutsche Landsleute, süwie Freunde 
plattdeutscher Sprache sind herzlich willkommen und löanen 
durch VeretnSmitglirder eingeführt werden. 
o Selbstmordversuch in einem träfe. In der 
Nacht vom Sonnabend zum Sonntag nahm das hier 
wohnhafte Fiäulein K. in einem hiesigen Cafö Sublimat zu 
sich. Man schaffte die Lebensmüde sofort nach dem Schöne 
berger Krankenhause in der RubenSstraße, wo ihr der Magen 
ausgepumpt wurde. Sie befindet sich bereits wieder auf 
dem Wege der Besterung und dürste in den nächsten Tagen 
aus den Krankenhause entlassen jwerden. Der Grund zu 
der Tat ist LtebeSgram. 
o Mit Leuchtgas sich zu vergiften versuchte gestern 
Vormittag 0 Uhr in einem Hause tn der Rheingaustraße 
eine Beamtenfrau. Dem Arzt vom Rettungsdienst und 
den Sanitären gelang eS, die Unglückliche mittels Sauer 
stoffapparate- wieder in- Leben zurückzurufen. Als Grund 
wird Ehezwistigkeit angegeben. 
o Unfall. Der Bürogehilfe Karl Ammon auS der 
Lesöorestroße fiel gestern am hiesigen Friedhof so unglück 
lich. daß er sich einen Knöchclbruch zuzog. Der Ver 
unglückte wurde mit einem Auto nach der SanitätSwache 
befördert, wo der Arzt vom Rettungsdienst die erste Hilfe 
leistete und die Uebersührung in ein Krankenhaus anordnete. 
o Abgestürzt. .: Heule vormittag verunglückte im 
Hause Kolonnenstr. 8 ein Arbeiter dadurch, daß er try Dach 
geschoß von einem Strohstapel abruschte und durch daS 
Fenster auf die Straße stürzte. Ec war sofort tot. 
Auskunft-« und Fürforgestelle (Kaiseraller 66), 
für ruterkulös«: Aerztliche Sprechstunden für Minner jeden Dienstag 
von 12—1, für Frauen und Kinder jeden Mittwoch von 12—1 llhr 
für Alkehalkrauke: AuztLf Sprechstunde jeden Freitag von 12—1 Uhr. 
20 r,m Stöße für den einzelnen Mieter vorgesehen, sind 
andere markante Punkte des Programms. Der Vortragende 
kam darauf auf dar neue Schöneberger Rathaus am Stadt 
park zu sprechen und warnte davor, eS schon jetzt in seiner 
unfertigen Gestalt zu kritisieren; so lange nicht vor allem 
daS Portas, die Türen, die Ausgestaltung deS RathauS- 
platzcs und die Errichtung der Kolonnaden zur Tatsache 
geworden seien, wäre eS schlechterdings unmöglich, über 
die künstlerische Absicht ein Urteil zu fällen. 
—o Dos Grundstück Schöneberg, Akazienstraße 28, 
wurde durch Vermittlung der Maklerfirma Henning & Co. 
im ZwangSversteigerungStermin am 29. Januar dem Hof 
lieferanten Herrn Otto Teichmann, Berlin, Friedrichstr. 18, 
zugeschlagen. 
—o In dein Konkursverfahren über das Vermögen deS 
Bau- und Fuhrunternehmers Hugo Aller« fen, Suadi- 
canystraße 2, ist zur Abnahme der Schlußrechnung des 
Verwalters der Schlußtermin auf den 11. Frbruar 1913, 
mittags 12 Uhr bestimmt. 
Berlin und Asmtte- 
—o Der Entwurf des Voranschlages unserer Stadt- 
gemeinde für das Rechnungsjahr 1913 ist fertiggestellt. 
In der ordentlichen Verwaltung schließt er tn Einnahmen 
und Ausgaben mit 19*600 698 M. und tn der außer-l 
ordentlichen mit 2 251 $18 M. ab. Der Steuerooranfchla^ 
sieht eine Einnahme von 8.1/2 Millionen Mark vor. Dt>f 
Wertzuwachssteurr ist auf 100 000 M. festgesetzt worden. 
FUp"den Zlprckottbrmd Groß-Berlin find 25 000 M. in 
Ausgabe gestellt. , v.' | 
—0 Ueber die gegenwärtige und die zukünftige Be 
bauung SchönebergS hielt der Schöneberger Stadtverordnete 
Architekt Lasten am Donnerstag abend in der SchönebergS 
Echloßbraueret einen interessanten Vortrag. Nach treffendet 
Charakterisierung der Mängel im bisherigen Städtebau kanf 
der Redner auf die moderne Ausgestaltung der Stadtbildes, 
bet welchem dem im Hochbau erfahrenen Baukünstler eine 
ausschlaggebende Rolle znzuertetlen sei. zu sprechen. Er 
erläuterte diesen Gedattken an dem Beispiel des neuen 
Schönebrrger Bebauungsplanes für dar Südgelände, in 
dem nach Forderung des modernen ElädtebaurS schmält 
Wohn- und breite BrrkehrSstraßen angelegt werden sollen. 
Solche BerkehrSstraßen werden zwei vom Berliner OctSteil 
beginnend daS umfangreiche Gelände in der ganzen Länge 
bis nach Steglitz und nach Südende durchqueren. Den 
Glanzpunkt von Neu-Schönrberg werden die öffentlichen 
Gebäude, namentlich die Schulen bilden, die in künstlerischer 
Beziehung für manchen Vorort Berlins vorbildlich sein 
werden. Schmale vaublöcke, Randbebauung unter Weg 
lassung der Quergebäude und Seitenflügel, gemeinsame 
Höfe für den ganzen Block, auf denen kleine Gärten von 
§0 Der Durchstich deS CpreetunnelS ist vorgestern in 
Angriff genommen worden. Zehn Arbeiter sind dabei, 
Brechstangen mittels schwerer Hämmer in die felsenharte 
Abschlußmauer zu treiben, welche die nach dem Stralauer 
Viertel sührende Tunnelhälfte bisher abdichtete. Die Arbeit 
geht nur langsam von statten, doch war vorgestern Nach 
mittag schon eine meterbreite Bresche in die Mauer gelegt, 
sodaß man die Flucht der elektrischen Glühlampen in dem 
hier erschloflenen Tunnel verfolgen konnte. Daß die Wieder 
herstellung-Arbeiten auf der „Spree-Jnsel" bereits in dies 
Stadium gerückt sind, ist der aufopfernden Tätigkeit der 
beteiligten Ingenieure und Wrrkleute zu verdanken. Wer, 
wie unser Rhc 'Mitarbeiter, die Baugrube noch vor zehn 
Tagen, gelegentlich der l,tzten behördlichen Besichtigung, 
gesehen, der wird über die inzwischen gemachten Fortschritte 
außerordentlich erstaunt sein: das auf einer Strecke von 
etwa 20 Metern fehlende Tunnelstück ist bis auf die Decke 
fix und fertig und die beiden Enden fest aneinander gefügt. 
Auf der neuen Sohle kann man schon herumspazteren und 
in wenigen Tagen wird man unter der Spree von Reu- 
Kölln a. W. nach der Stralauer Straße hinübergehen können. 
Dar engmaschige Netz eiserner Gltterstäbe, die dem Beton- 
körper noch größere Haltbarkeit verleihen sollen, harrt über 
dem Scheitel des Tunnels deS ZusammenschluffeS. Damit 
die neu eingestampften Mauern rascher trccknen, sind große 
Kookk körbe aufgehängt und aufgestellt, die eine angenehme 
Wärme ausstrahlen. Auch daS von der Spree-Insel (Etat. 
30,600) zurückliegende Tunnelstück ist .besenrein* und ge 
währt mit seiner nach Bahnhof „Jnselbrücke" ansteigenden 
Krümmung einen hübschen Anblick. Eine elektrisch ange 
triebene Pumpe größten Kalibers sorgt Tag und Nacht 
für Nirderhallung der GrundwafferS, dos durch stmke 
Rohre in ununterbrochenem Strom in die Spree geworfen 
wird. Run ist alle Gefahr, die von drm tückischen Wasser 
drohte, beseitigt und man darf di- beteiligten Gesellschaften 
zu diesem Erfolge nur beglückwünschen. 
Zo Im Dom veranstaltet der Hof- und Dom- 
organtst, Kgl. Musikdirektor Bernhard Jrrgang am Mitt 
woch, dem 5. Februar, Abends 8 Uhr, da? nächste Orgel 
konzert (Vachkonzert) unter Mitwirkung von Frl. Elhe! 
Peake (Alt), Herrn George Ad. Walter (Tenor) und der 
Herren Franz v. SzpanowSki, Konzertmeister deS phil 
harmonischen Orchesters und Willy Buffö. (Violine). 
unscheinbaren Etwas den gesunden K-rn h-rauSgeschält, und mri 
gutem Geschmack und feinem Verständnis einen stimmungsvollen 
Raum geschaffen, der anheimelt, in dem man sich wohl fühlt und d:r 
zu öfterem Wiederkommen einladet. Kurz gesagt: Es ist ein erst. 
kiajfigcS Lokal entstanden, welches dem besseren Geschmack der Friede- 
»aucr Rechnung trügt. Diesem entsprechend sind auch die kincmato- 
graphischen Vorführungen untadelhaft und nicht zuletzt ist auch die 
Musilkapclle eifrig bestrebt; ihr Möglichstes zu leisten, sodaß der Be- 
such diese« Lichtspieltheaters anS voller Ueberzeugung bestens empfohlen 
werden kann. Wir haben cs also nicht mehr nötig, deswegen nach 
Berlin fahren zu müssen. — —s. 
Geehrte Schriftleilungl Es ist notwendig, daß Sie einmal wieder 
auf die trotz der im vorigen Jahre erfolgten Steuererhöhung über- 
hanbnehmende Hundeplage in unserem Orte hinweisen. Manche 
Hundebefitzer sind außerordentlich rücksichtslos gegen ihr« Mitmenschen 
und da ist des beste Abwehrmittel rücksichtslose Strafanzeige geaen 
Erstere. Denn so wenig entgegenkommend sie sich ihren Mitmenschen 
gegenüber zeigen, um so aufmerksamer sind sie gegen ihr Portemonuate 
wenn eS heißt: zahle Strafe! Dieses erzieht und bessert solche Menschen, 
die ihre Hunde zu Unholden der Straße urd unserer Sckmnckplätze 
werden lasten. — Wie der Knecht, so der H:rr! — Aber auch solche 
Hundebesitzer sollten nicht straffrei auszehrn, die ihre »Lieb- 
ltnge" Tag und Nacht — noch dazu bei der jetzt vorherrschenden 
kalten und feuchten Witterung — auf dem Hof frer herumlaufen lasten, 
wir es in einem Hause unweit der Kaisereiche geschieht. Durch ihr 
Gebell, G-heul und Gewinsel stören die Hunde die Nachbarschaft in 
der Nachtruhe. Aber auch am Tage hört dort das Gekläff nicht auf, 
da di« Tiere bei jedem vorübersahrendcn Wagen an die Gartentür 
springen. Abhilfe tut dringend not! Auch ein Hundesreund. 
In einem Eingesandt in letzser Nummer Ihrer geschätzten Zeitung 
wird di: Behauptung aufgestellt, daß die hiesige Orls-Krankenkaffe 
ihre sämilichrn Drucksachen in der Buchdruckerei des Vorwärts her- 
stellen läßt; selbst Tinle, Schreibpapier usw. soll von der Buchhandlung 
deS Vorwärts bezogen werden. Demgegenüber erklären dir Unter- 
zelchnrten: sämtliche von unS bestellten Drucksachen sind freihändig an 
den Mindestfordernden vergeben worden. Hierbei ist der Vorwärts 
weder zur Abgabe einer Offerte aufgefordert, noch hat derselbe jemals 
einen Aufirag von unS erhalten. Tinte, Papier, Schreibmaterialien re. 
werden vor wie nach von einer hirsigen Cchretbwarenhandlung bezogen. 
Wir bemerken ferner, daß zum Beispiel die Acr-Uverzeichniffe, uns 
sowohl, als auch allen anderen Krankenkaffen von der Freien Vereinigung 
der Krankevkast-.n mit freier Aizlwahl geliefert werden. Auf die Der- 
gebung dieser Drucksachen haben wir keinen Einfluß. Demnach find 
alle Behauplungen des Einsenders unwahr. Anonyme Anzapfungen 
«erden wir fernerhin unbeachtet laflen. Die Orts-Kiankenkaffe für 
Friedenau. M. Davrdsohn, 2. Vorsitzender. Breves, Geschäftsführer. 
- (Für diese Aubrik übernehme« wir kein« Beravtwcrümg.) 
Bo« Bierlokal zu« Musente«p-l ES ist dies ein- Meta 
morphose, welche man früher mchr kannte, sitzt aber gar nicht mehr 
so seltsam anmutet. Heutigen Tages ist mm ja so mancher U:b«> 
raschungen gewohnt urd da muß es dach schon etwas ganz besonderes 
sein, wenn eS einen nachhaltigen Eindruck auf uns autüben soll. — 
Dies ist aber jetzt bei unserm alten Hoherzollerusaal (Ha djerystraße) 
der Fall. Es ist ja nicht das erste Bierlokal, das zum Kino einge- 
richtet worden ist. Selten aber ist diese Veränderung eine so groß 
artige und staune-erregende wie hier und roch seltmer, daß sich da 
durch der aanze Charakter so zu seinem, Gunsten verteffeit. Garnicht 
wieder zuerkenne» ist derselbe in seiner s^igeu Gestalt. Man sollte eS 
nicht für möglich hallen, was auS dem alten, der Neuzeit nicht mehr 
e-tsprechenden Saal g worden ist. Der Künstler hat hier aus dem 
'o Karoline von Wolzogen. Bor 150 Jahren, am 3. Februar 
1763 wurde die Dichterin Karoline van Wolzogen, Schwester von 
Schillers Gattin Charlotte, zu Rudolstadt geboren. Sie genoß eine 
vortreffliche Erziehung, verheiratete sich 1781 mit Geheimcat v. Beul- 
witz und nach Auflösung dieser Ehe mit Ihrem Oheim, dem nach 
maligen weimarischen Oberhofmeister Wilhelm Freiherrn 0. Wolzogen. 
Für ihre geistige Richtung entscheideud war die Freundschaft mit ihrem 
späteren Schwager Schiller. Als Dichterin trat sie zuerst ohne 
Namensnennung mit d.-m Roman „Agnes von Lilien' hervor, dann 
mit einem Lebensbild Schillers, das sich durch Treue und liebevolle 
Wärme der Darstellung auszeichnet. Ihre letzten L-bmrjahre brachte 
fie in Jena zu. wo sie 1817 starb. 
'o WaS für Zähne hast du? „Weise mir deine Zähne, und ich 
will dir sagen, wer du bist!" Diese etwas zweideutige Variation 
eines oft genannten und ohne Zweifel auch oft mißbrauchten Orakel- 
sprucheS hat sicherlich seine Berechtigung. Schon von ärzilicher Seite 
ist festgestellt worden, daß Menschen mit stark evioicketten Augen- 
zähnen zumeist sehr leidenschaftliche Empfindungen haben und nicht 
selten auch über recht selbstsüchtige Gefühle, über Grausamkeit, Herrsch- 
sucht und Genußsucht verfügen. Ausnahmen von'der Regel werden 
natürlich zugelassen. Urberhaupt soll ein stark entwickeltes Gebiß (be- 
sonders wenn auch eine kurze Stirn bei dem Betreffenden vorhanden 
ist) ein Zeichen dafür sein, daß der Besitzer dem Raubtier näher vcr- 
wandt ist als ein anderer. Doch «S gibt auch ncch Deutungen anderer 
Art. Eo sollen z B. Zähne von elfcnbeingclber Farbe auf einen 
ziemlich lebenskräftigen uö.per Hinweisen, während blauweiße Zähne 
eine widerstandsfähige Natur kennzeichne!,. Die letztere Deutung be 
zieht sich auch auf kleme Zähne, die durch natürliche Lücken von 
einander getrennt sind. Gar zu große Oberzähne deuten wiederum auf 
absoudrrliche Menschen, desgleichen schiefe oder dachziegelarttg über 
einander geschoben: Zähne. Wer seine Weisheitszähnr erst spät be 
kommt, hat Aussicht auf ein langes Leben, gleichwie eine Verhältnis- 
mäßig späte Ausbildung des Kö.perS ein hohes Aller verbürgen soll. 
Ebenso soll der starke L-benSkrasr besitzen, der von heftig auftretenden 
Zahnschmerzen heimgesucht wird. Zähne, die nach innen gebogen find, 
sollen Egoisten sein, und solche, die sehr spitz find, sollen verraten, 
daß ihr Eigentümer gelegentlich falsch sein kann und gern „Spitzen" 
austeilt. Inwieweit der Volksglaube mit diesen Deutungen recht hat, 
bleibt dahingestellt. 
Wetterauösichten. 
Dienstag: Ziemlich mild, zeitweise aufklarend, aber 
vorwiegend trübe, mit öfter wiederholten Niederschlügen 
und starken südwestlichen Winden. 
verautssrtUchkr S4riftlett«- Hermann «KartisinS. Fried vag. 
kör die herzliche Teil 
nahme bei der Beerdigung 
meines lieben Mannes sage 
ich allen Bekannten, dem 
Veteranen-Verein, sowie 
Herrn Pastor Vetter für die 
trostreichen Worte mehlen 
herzlichen Dank. 
Wwe. Wathe 
nebst Kinder. 
!! Fastnacht!! 
ans J:cken und Röcke im, außer« 
Hause, auch anlernen. 
Segnn, Thorwaldseustr. 15. 
Arliititlir illir Art 
erkaltsn täglich kaatcnlo« 
galant«, ungelernte a. tagend- 
UcheAr beiter,sow.Handweiker, 
Radfahrer, Leos- u. Arbeite- 
barschen, Portiete, Teppich 
klopfer, Bohner n-Uehrllewe 
durch das , . (£681 
Stidtiiehe Arbeitsamt 
Beriln-Schöneberg 
SraaewaMitr. 19 ,,, 
Eefca Sehwilltohe 8tr. 13/14. 
fanupraehar Amt Kollendorf 
Nr. 280 nad 231. ' 
- • V) , , 
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langt sofort, Cf 26 
Röder, Handjrrystr. 2, 
Eine «uswitNLrtu für Vorm 
gesucht. Reichardt, Wilmersdorf. 
Darlrcher feil. 11. (SU) 
AWarterin«, 
Rosenberg. Wtlhelmshöherstr 18/9 
liiBattefMi Ä'ÄB 
957] Riugitr. 17, B-rderh. All l. 
VermiMK Anzeigen 
Enthüllung durch Handlrjeküafilerin 
FrauZierholz.Stierstr. 19, GIH. Pt. 
Sprechstunden 2—9 Konsuls 1 M. 
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Hantj-rysu. 67 IV ttt Gress. 
Graues Vorttmomutc nt. ,1 tvt 
Sonabiud luyiortn, Eeckeiflr. dl. 
Spule drin) Ad .ug. gez. g. vel.hn. 
im Milchaeschäst, Becker-». 3. (963 
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Anssethalb etnpf. Leise Sothman« 
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StiljimrnlttliriR, 
Kalaepallaa ISO. Ffgb 3982 
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Handjeiystk. 8«, 3 Treppen rechts. 
veffere «uswartefraa gesucht. 
Meld. 7-8 abeildS. (»27 
Freaefir. 55 Plr. IkS. 
«uswärtetln 9—il Uhr ge>ucht, 
Nürnberger. Etubenrau^st.'. 88» 
sauber, ehrlich, 
j, von 10—12 ges. 
»ichert, vornflr. 13 bpt 
Iganade AWoiioog 
9—1 Uhr, M. 20 u, d suiittag ssrn 
oerlongt. Petri, Bacheflr. 8 
Eine Llalwärtertn sosoitgksachl 
960s Holstiivi'che Str 85, l l 
«auAere. gewandte Aufwärteri» 
von 7—1 Uyr sofort gesucht. 
Zillmcr, Frcgefir. 69. pari. (952 
Melden Vormittags. 
«uswärtttin verlangt 10-11 
96,j Sponholzflr. 1 Ptr r. 
«utwartesra». gewandt, zu 
verlässig, für 8 VorwUlagrstunden 
sucht Weinmann, Frielrich-aithelw. 
Platz 7, lll r., Eing. Wirsbad.nrrstr. 
zagddoad, iBraunlio« 
Ste;eu!ütfe Friedenau 1821, feit 
Freitag entlaufen, 'gegen Belohnurg 
abzugeben. Rings.laße 60, irr der 
«chläch'e'el. (269 
. Zig'unetia-, Galome-, 
Srntakostiim reckeiht Peter- 
VisterUr. rü, 1 Tr. r. (916 
«,»B. grau empfiehlt sich als 
Aä'che-u Klitderaudbeff.in u. außer 
d. Harfe Fe.Bayer,Wtelaudflr.23 
„Ä Kochsr»« 
8ß5) Sdbatcin, Stierste. 7. 
«adkenkoitütue für Damen vn- 
leiht. Wielandstr. 11, lll. v«rn r. 
..rette» fert. an, «neuert 
H. Noack?Silh«lmstr. 2. 
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[« rSichnrtdrrti» U - noch Tagcfrei 
o». Lettner,Brl..Elih°l,x.1.Ir.
        
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