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Periodical volume Nr. 301, 23.12.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Frik-mkr LoKat'Amrigkk 
(Kriodenaner 
Anparttlische Zcitung' kommunale und bürgerliche 
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30. Jayrg. 
vepelcb 
Letzte vacbri« 
Berlin. Im Hause Neue Kraße 3 hat sich heute 
Nacht kurz nach 11 Uhr ein sres Fahrstuhlungliick 
ereignet. Der Direktor der Chemn Fabrik auf Aktien 
(norm. E. Schering) Dr phil. F. Bauer stürzte aus der 
vierten Etage mit dem Fahrstuhl den Kellerraum. Er 
wurde mit schweren Verletzungench dem Krankenhause 
Westend gebracht, wo er heute frülstorben ist. 
Cuxhaven. Das schwere Slwetter hält noch an. 
Die Hagelböen werden immer hau. Bei dem unsichtigen 
Wetter kostidierten in der Elbmuug der Haniburger 
Dampfer „Helene Blumenfeld" uner englische Dampfer 
„Daoentry", der schwer beschädigt:de. 
München. Im baierischen lde herrschen seit vier 
Tagen heftige Schneestürme vorerartiger Dauer und 
Dichtigkeit, daß der Schnee eirHöhe von 2 bis 2 '/ 2 
Metern erreicht hat. 
Kassel. Durch starkes Schne'töber und Schneever 
wehungen wurde in den Hessischedergen und Wäldern 
großer Schaden angerichtet. SämtliEisenbahnziige erlitten 
große Verspätungen, die Durchgarchge nach Berlin und 
Hainburg hatten Verspätungen voiLt 2 Stunden. 
München. Gestern abend haus dem Alten Platze 
der 18 jährige Tagelöhnersohn Br aus Unvorsichtigkeit 
seinen 12 jährigen Bruder durch eii Revolverschuß in die 
Brust getötet. — Vor zwei Monaten rde in dem schwäbischen 
Ort Engling die 21jährige Gärlneochter Welgmüller auf 
bestialische Weise ermordet. Nun»? hat derj 25 jährige 
Sohn des Oekonoms Bäcker, der l in Untersuchungshaft 
befindet, eingestanden, den Mord übt zu haben. 
Paris. In Paris und den borten ist heute Morgen 
ziemlich viel Schnee gefallen, e telegraphische und 
telephonische Verbindung mit derJnlande und mit dem 
Auslande ist teils unterbrochen, teierfchwert. 
Mexiko. Nach einem Gerüchdas von einigen Mit 
gliedern des hiesigen diplomatischerkorps für glaubhaft ge 
halten wird, soll der gegenwärtigInstizminister Minister 
des Auswärtigen und sodann Huas Nachfolger werden. 
Huerta werde anfangs des kommern Jahres zurücktreten, 
um den Oberbefehl des Armee geg die Rebellen zu über- 
nehnien. 
Tokio. Ja den Provinzen nnori und Hokkaido ist 
infolge der Trockenheit in diesem ihre fast gar nichts ge 
wachsen. Außerdem war die Fistrei der letzten Saison 
ohne Erfolg. Die Folge ist eine ingersnot in den beiden 
Provinzen. Viele Tausende sollendem Hungertode nahe 
sein. Die japanische Regierung t 5 Millionen Pen zur 
Linderung der Not in den heimsuchten Provinzen aus- 
g 'warfen. 
Der Verwalter. 
Roman von Rudlf E l ch o. 
4. (Nachdruck «»bot««.) 
„Wag' es, und du wüst dl,Folgen sehen!" — Die 
schrill gewordene Stimme der Eüüsteten wurde übertönt 
vom Klingeln der Tü. schelle. „ller kommt denn da?" — 
Bei die.em gleichzeitigen Ausruffahen sich die Streitenden 
erschreckt an. Claire tiat ein: /Ein Bote vom Schloß hat 
ihn gebracht." Sie überreichte Lm Rektor einen Brief. 
„Vom Schloß? Sollte der Gras? Der Doktor 
sagte mir vorhin im Vertrauen, daß der Graf nur noch 
sehr kurze Zeit zu leben habe. Bitte, Claire, zünde die 
Lampe an." 
„Bin schon dabei, Papa!* 
Als das Licht erstrahlte, sah der Rektor, daß seine 
Stieftochter geweint hatte. F>au Ruhls Neugier überwand 
rasch die Erbitterung und sie ries dem Gatten zu: „So 
lies doch! Was schreibt der Graf? Mir ahnt, daß es nichts 
Gutes ist." . „ 
„Der Brief ist nicht vom Grafen, sondern von dessen 
Schwägerin." 
„Lieber Herr Rektor," so schreibt sie, „mein Schwager 
wünscht Sie in einer dringlichen Angelegenheit zu sprechen. 
Bitte, kommen Sie morgen in der Frühe aufs Schloß. 
Es grüßt Sie Ihre ergebene Bertha von Hainwald." 
Als er das Blatt sinken ließ, sah Ruhl seine Frau 
fragend und besorgt an. 
„Da haben wir's. Unglück komint nie allein, sondern 
in Geschwadern. Wenn dein Schulpatron dich in einer 
dringlichen Angelegenheit zu sprechen wünscht, so hast du 
ihm ein Aergernis gegeben." Frau Ruhl rang die Hände. 
„Wodurch sollte Papa ?" 
„Wodurch? Das will ich dir sagen, mein superkluges 
Töchterchen. Durch die unselige Rede, die er vor acht 
Tagen im Bürgerverein gehalten hat.und die wieder jene 
Zum Volkslparwelen der KUin- 
Ttädte*) 
Untersuchungen über das Sparwesen waren bisher 
reichlich vorhanden, namentlich soweit es sich um kurze, 
ziffernmäßige Angabe über Einlagenbestand, Einlagenoer 
änderung, Gewinn, Verlust und ähnliche allgemeine An 
gaben handelte. Bei eingehenden Untersuchungen sind bis 
her gewöhnlich großstädtische Sparkassen oder zum mindesten 
solche mit Millionen-Umsatzziffern gewählt worden. Für 
kleinstädtisches Sparwesen hat man sich bisher nur sehr 
wenig interessiert. Sehr mit Unrecht; denn bei Ueber- 
schüssen sind die Beträge in Kleinstädten nicht nur von ver 
hältnismäßig großer Bedeutung für den städtischen Etat, 
sondern das Sparwesen ist viel enger mit der Lebenshaltung 
der Kleinstadt verwachsen, als man es bei oberflächlicher 
Betrachtung vermuten könnte. In den Schriften des Vereins 
für Sozialpolitik sind nunmehr Untersuchungen über das 
Volkssparwesen erschienen, Dr. Fr. Hauck hat sich der Auf 
gabe unterzogen, das Sparwesen in drei, K'einstädten mit 
ihrer wirtschaftlichen Umgebung darzustellen. Dabei sind 
behandelt: Wer organisiert Spareinrichtungen? — Wer 
spart? — Wo und wie sparen die verschiedenen Kreise und 
Klassen der Bevölkerung? — Zu wachen Zwecken wird ge 
spart? — Verwendung der Spargelder? — Was wird aus 
den Ueberschüssen? — Zinsfuß? — Die Sparkassen als 
Kreditstellen für die Städte. 
An erster Stelle mit 1792 (10,3 Proz.) Einlegern 
stehen die selbständigen Gewerbetreibenden; hierzu sind 
hauptsächlich die Fleischer, Bäcker, Wirte, Händler. Schmiede, 
Schreiner, Schuhmacher, Schneider zu rechnen. Auf einen 
Angehörigen der Landwirtschaft treibenden Bevölkerung 
lautet jedes 15. Sparbuch. Bedeutend größer ist deren 
Anteil am Sparkapital mit 19,9 Proz., also nahezu ‘/ 5 
des auf diese Art angelegten Vermögens. Auf die selb 
ständigen Kaufleute und Fabrikanten entfallen nur 387 
(3.1 Proz) Konten. Zu der Gruppe „Privatleute und 
Witwen" sind neben den zahlreichen Fräuleins auch die ge 
rechnet, die sich z. B. als „ohne Beruf" bezeichnen. Ihre 
Zahl beläuft sich auf 1072 oder 9,8 Proz. Die höheren 
Beamten, Lehrer, Geistlichen. Aerzte, Apotheker und Rechts 
anwälte erscheinen unter den Angehörigen der sogen, freien 
Berufe mit einer Zahl von 508 = 4,7 Proz. Zu den 
mittleren und niederen staatlichen und städtischen Beamten 
mit 579 (4.5 Proz.) Einlegern sind zn erwähnen die Bahn-, 
Post- und Steuerbeamten. Bahnwärter, Lokomotiv- und 
Zugführer, Schaffner und Briefträger, Ratsschreiber und 
deren Gehilfen, sowie die Polizeidiener. 
Verschwindend klein ist der Anteil der Angestellten in 
den kaufmännischen Berufen mit 157 (1,5 Proz.) Sparern. 
*) Mit der Eröffnung des Rathausts soll bekanntlich in 
Friedenau auch eine Gemeindesparkasse eingerichtet werden. 
5)cilsbotschast enthielt, durch deren Verkündigung er sein 
schönes, einträgliches Amt verlor. Er wollte den Erlöser 
spielen und veczank mit den Seinen ins Elend. Nun be- 
dü.fen wir des Erlösers, aber die Hand, die sich uns ent 
gegenstreckt, erhebt sich nicht, sondern wird uns nur noch 
tiefer hinabstoßen. O, welch ein Tag ist das! Am Morgen 
erhalten wir Ottos Brief mit der Ankündigung, er werde 
das Gymnasium verlassen müssen, falls in acht Tagen nicht 
Schul- und Kostgeld bezahlt werden. Gleichzeitig kommt der 
Brandbrief meines Herrn Schwiegervaters, der sich mit seiner 
zweiten Frau und drei kleinen Kindern an die Rockschöße 
seines Sohnes, des Rektors, hängt und ihm von seinem 
armseligen Einkommen mindestens ein Zehntel erpreßt, 
dann folgt das mißratene Diner und jetzt — spät am 
Abend steigt eine schreckliche Gefahr vor uns auf, die mir 
den Schlaf rauben wird. O, meine Nerven — meine zer 
rütteten Nerven ! Mir steht Schreckliches bevor! Ich fühle 
es, daß eine Migräne, eine entsetzliche Migräne im An 
zuge ist. Unter all diesen Entbehrungen, Demütigungen und 
Sorgen muß meine Gesundheit ja zugrunde gehen. Wenn 
ich sterbe, so sollen meine verlassenen und dem Elend preis 
gegebenen Kinder erfahren, wer die Schuld trägt." Heftiges 
Schluchzen unterbrach endlich den Redestrom der Anklägerin, 
die sich in diesem Augenblick für die bemitleidenswerteste 
Frau und Mutter des irdisäien Jammertales hielt. 
Ihr Gatte war anscheinend unter der Wucht ihrer Vor 
würfe auf einen Sessel niedergesunken und starrte wie 
geistesabwesend vor sich hin. 
Claire stand am Tische, und als der Tränenquell der 
Mutter endlich versiegt war, sagte sie leise: „Bitte, bitte, 
Mama, mache ihm — sie blickte zu ihrem Stiefvater hin 
über — das Herz nicht noch schwerer durch unberechtigte 
Klagen. Als ich noch ein Kind war, hast du Papa als 
unsern Erretter aus schwerster Bedrängnis gepriesen und 
das hat sich meinem Herzen unverlöschlich eingeprägt. Du 
bist maßlos in deiner Erregung. In dieser schweren Stunde 
aber müßten alle selbstsüchtigen Wünsche, müßten Haß und 
Groll schweigen und der Gedanke in uns mächtig werden. 
Unter den gewerblichen Arbeitern mit 826 Einlegern sin^ 
hauptsächlich die in der Eisen- und Holzverarbeitungs 
industrie beschäftigten eingerechnet. Fast 1 /io aller Sparer 
machen die Tagelöhner und Fabrikarbeiter aus. Ein großer 
Teil der letzieren findet in Lederfabriken einen dauemden 
Verdienst. Bei den Angehörigen der sonstigen männlichen 
Berufe treten neben einigen Dienern, Ausläufern, Kutschern 
hauptsächlich Wärter hervor. Deren weibliche Berufs 
genossinnen machen einen Hauptteil der sonstigen weiblichen 
Berufsangehörigen aus; die übrigen verteilen sich auf Nähe 
rinnen, Ladnerinnen. Bürogehilfinnen, Büglerinnen und 
Köchinnen. Als fleißigste Sparer treffen wir die Dienst 
mädchens an; jedes 20. Sparbuch ist auf den Namen eines 
Dienstmädchens eingetragen. 
Da in den kleineren Städten nicht die Möglichkeit offen 
steht, sich mit einer Anleihe an die Börse zu wenden, so 
benutzen sie mit Vorliebe die Kassen, für die sie Garantie über 
nommen haben, um bei diesen ihren Geldbedarf zu decken. 
lokales 
(Nachdruck unserer o-Onglnalartikel nur mit Quellenangabe gestattet.) 
o Wieder stehen wir vor dem Jahresschlüsse und 
ziehen die Bilanz über 1913, das bedeutungsvolle Jubiläums 
jahr der großen Freiheitskriege. Politisch war es ein be 
friedigendes Jahr in der Hinsicht, daß eine allgemeine Ent 
spannung eintrat — trotz der vielfachen ernsten Verstimmungen 
und mehrerer für Deutschland nicht gerade schmeichelhafter 
Vorkommniffe. In unseren örtlichen Verhältnissen hat es 
keine Umwälzungen oder Aenderungen gebracht. Von Be 
deutung war vielleicht die am 18. Oktober erfolgte Grund 
steinlegung des Rathauses und das Jubiläum des Hau^- 
und Grundbesitzervereins, der als mehr kommunaler als rein 
wirtschaftlicher Verein viel Gutes für unsere Gemeinde getan 
hat. Was hat es sonst den meisten Menschen beschert? Die 
Antwort wird recht verschieden ausfallen; leider dürfte das 
zu Ende gehende Jahr vielen nicht viel Erfreuliches gebracht 
haben. Die wirtschaftliche Lage zeigte auf diesem und jenem 
Gebiet empfindliche Rückgangsbewegungen. Viele industrielle 
und kommerzielle Unternehmungen hatten ihre liebe Not, 
den Absatz nicht gar zu tief sinken zu lassen, was wiederum 
eine oft recht empfindliche Preisdrückerei zur Folge hatte. 
Dazu hat die Teuerung der Lebensmittel eher zu- als ab 
genommen. Auch über Krankheiten wurde 1913 besonders 
oft geklagt, was gewiß mit den besonderen Witterungs- 
verhältnissen dieses Jahres zusammenhing. Alles in allem 
wird 1913 zu jenen mittelmäßigen oder unterm Mittel 
stehenden Jahren zu zählen sein, denen im allgemeinen 
keine Träne nachgeweint wird. Um so zuversichtlicher 
blicken wir ins neue Jahr. Möchte dieses in manchen 
Dingen wieder gut machen, was 1913 verdorben. 
o Starke Schneefälle sind seit gestern Abend übe 
Großberlin niedergegangen. Aber der Frost fehlte dazu 
daß wir zusammengehören und gemeinsam jeder Gefahr, 
jedem Unheil die Stirn zu bieten haben. Besinne dich, 
liebe Mama I Bedenke, daß er, dem du die Schuld an 
unserer bedrängten Lage zuschiebst, ain schwersten leidet. 
Bitte, sei gerecht, sei gut, liebe Mama! Sprich ein Wort 
des Trostes." 
Elaires Bitte hatte einen so milden, warmherzigen 
Klang, daß des Rektors Erstarrung wich. Aufhorchend, war 
es ihm, als vernehnie er eine Engelsbotschaft. Der Wohl 
klang dieser Stinune und das in reiner Herzensgute leuch 
tende Gesicht seiner Stieftochter berührten ihn ebenso tief 
und trostreich wie die innigen Worte. Auch Frau Albertine 
konnte sich der besänftigenden Wirkung von Elaires Rede 
nicht entziehen. Nach kurzem Schweigen trat sie auf iyrcn 
Gatten zu, küßte ihn auf die Stirn und sagte letze: „Ver 
zeih, Ewald. Claire hat recht, ich war hart und undankbar. 
Ach, ich bin ja leider nicht für den Kampf ums Dafein 
geschaffen! All die Sorgen, Entbehrungen und Aergernisse 
bringen mich aus Rand und Band. G'esc plus fort que uioi! 
Gute Nacht, Liebster, ich muß nach all diesen sch.ecklichen 
Emotionen Ruhe suchen. Ach, wenn wir nur erst wüßren, 
was der Graf von dir will! Ich fürchte, ich fürchre, das 
Schicksal erdrückt uns ganz!" Mit der Miene uno oem 
schleppenden Gang einer Tragödin verließ sie das Speise 
zimmer. 
Der Rektor streckte seiner Stieftochter beide Hände ent 
gegen und sagte leise: „Wie soll ich dir danken, Claire? 
Du bist der gute Genius meines leidoollen Daseins. Ohne 
dich — —" Die aufquellenden Tranen erstickten seine 
Stimme. 
Das Mädchen eilte auf ihn zu, kniete vor ihm nieder 
und blickte lächelnd zu ihm auf: „Was gibt es da zu 
danken, Papa? Da ich den Sturm beschwor, genieße ich 
ja selbst den Frieden, dessen wir alle so,ehr bedürfen. Wir 
müssen un'ere Lage fest ins Auge fassen." 
„Ich fürchte, Mama hat recht, es steht uns der schwerste 
Schlag bevor. Der sterbende Graf hat als Patron der von 
mir geleiteten Schule die Macht, mir auch dies Amt zu
        
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