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Periodical volume Nr. 302, 25.12.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Zeitung.) 
Organ für den Kriedenauer Ortsieil von ZOneberg und 
Zerirksnerein Zndtvest. 
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f j j.* j. «. Preis der 6gespaltenen Zeile oder deren 
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Druck und Verlag von Leo Schultz, Friedenau. 
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(Kriedenarrer 
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Kesondere 
Jecken kvittvock,: 
Mitzblatt „Seifenblasen". 
sernkpreeber: TIntt ptalrdurg 2129. Er^Ü)kl!l1 lägkllt) ll6eN!lö. 
Ar. 302 
Aerlin-Krit'dknau, Aonnerslag, den 25. Aezemöer 
MeiknackUen fern äer Heimat. 
Von Johanna Weiskirch. 
Ueber meinem Haupt das Kreuz des Südens; 
Aufwärts schaue ich zu seinen Sternen, 
Während ich mit ganzer Seele lausche 
Nach der Heimat, meiner fernen, fernen. 
Nach dem friedlich stillen, trauten Dorfe, 
Das vor langen Monden ich verlassen. 
Leise geh ich mit dem Weihnachtsengel 
Meiner Kindheit durch die'engen Gassen. 
Vor dem heißgeliebten Vaterhause 
Zwingt er mich, bewundernd steh» zu bleiben. 
Von den dufl'gen Zweigen einer Tanne 
Strahlen Kerzen durch die Fensterscheiben. 
Und dahinter selig Kinderlachen, 
Jauchzen, Jubel, und die Kleinsten lallen. 
Hoch vom Kirchturm helle Glockenstimmen 
Friede kündend in die Weihnacht schallen. 
„Allah ekber 1 *) klingt's in meine Träume, — 
Meine Kindheit meine Heimat ferne! 
Ueber meinem Haupt das Kreuz des Südens 
Und der Halbmond mit dem Abendsterue. 
*) Gott ist groß! 
vepescken 
Letzte Nachrichten 
Hamburg. Auf der Höhe des Dorfes Juels bei Stade 
stieß der aus Dar-es-Salani kominende Dampfer „Emir" 
mit dem nach der Ostsee gehenden Dampfer „Vulkan" der 
Bremer Dampfschisfahrtsgesellschait „Neptun" so heftig zu 
sammen, daß der Bremer Dampfer ein schweres Leck erhielt 
und sank. Die Mann'cknst konnte sich im letzten Moment 
mit Rettungsbooten iriien. 
Aachen. Hier hat sich der Fabrikarbeiter Schvemann 
am Grabe seiner vor einigen Jahren verstorbenen Frau 
erschossen. 
Kopenhagen. Der ehemalige Ministerpräsident Estrup 
ist heule früh im Aller von 88 Jahren gestorben. 
London. Ans einer der belebtesten Straßen von London, 
dem Holborn Viaduet, stießen gestern zwei Aulomobilomnibusse 
in voller Fahrt zusammen. Der eine Omnibus stürzte um. 
so daß er mit den Rädern nach oben zu liegen kam. Glücklicher 
weise hat keiner der zahlreichen Passagiere sein Leben ein- 
geoüßt. Die meisten kamen mit leichten Verletzungen davon. 
Nur fünf Personen wurden schwerer verletzt. 
London. In der vergangenen Nacht stieß der Erpreß- 
zug nach Glasgow bei Lambhill in Laneashire mit einem 
Güterzug zusammen. Die Lokomotive des Güterzuges wurde 
zertrümmert. Der Lokomotivführer des Güterzuges wurde 
lebensgefährlich, neun Passagiere wurden leicht verletzt. 
Neu park. Durch eine Explosion ist in Georgetown, 
der Hauptstadt von Britisch Guyana, ein Riesenbrand aus 
gebrochen, der sich mit großer Schnelligkeit ausbreitete und 
in kurzer Zeit sechs Häuserblocks vollkommen zerstörte. 
23 Personen sind in den Flammen umgekommen, eine 
große Anzahl wird noch vermißt. Der Schaden beläuft 
sich auf mehrere Millionen Dollars. Viele Familien sind 
obdachlos geworden. 
Meibnackten. 
Wie auf Engelsschwingen, langsam und geheimnisvoll 
senkt sich die heilige Nacht auf die Erde hernieder. Am 
Himmelszelte erstrahlen Hunderttausende leuchtender Sterne 
und im behaglich durchwärmten Zimmer des festlich ge 
schmückten deutschen Heims erglänzt der immergrüne heimat 
liche Tannenbaum im Glanze der Kerzen. Zwischen seinen 
schlanken Zweigen da flimmerts und sunkelts gar geheimnis 
voll wie in einem Märchen aus Tausend und einer Nacht, 
und all der Glanz und die Pracht spiegelt sich wider in 
lachenden, fröhlichen Kinderangen. Und auch im Herzen 
der kleinen Schar wirds hell zum Weihnachtsfeste, denn 
gute Vorsätze zeitigt es wohl in jedem Kinderherzen. 
All die Liebe und Güte, mit denen man die Kleinen 
zum schönsten Feste der Christenheit erfreut, geht nicht 
spurlos an ihnen vorüber, und selbst bis in das späte Alter 
behält der Mensch die Erinnerung an die seligen Weihnach's- 
tage der Kindheit. Die ernsten arbeitsgestählten Männer 
und die fleißigen Frauen haben zum Weihnachtsfeste die 
Beschwerden und Mühen des Älltagslebens draußen gelassen 
und sich geeint in Liebe und Eintracht, um sich in den 
glückstrahlenden Mienen der Kleinen und Kleinsten zu sonnen. 
Himmelweit verschieden ist das deutsche Weihnachtsfest 
in seiner Innigkeit und Herzlichkeit von ähnlichen Festen 
anderer Nationen. Es ist das Fest der Familie und des 
Hauses und vor allem das Fest der Kinder. Mit ihnen 
werden die Alten jung und freuen sich mit dem jungen 
Nackwuchs bei dem Anblick dieses ungesuchten, unbewußten 
Glückes, welches die Herzen dieser kleinen Welt höher 
schlagen läßt, bei der kindlichen Naivität, die eine Welt 
von Zufriedenheit und Freude findet in jenen Kleinigkeiten, 
die. an und für sich meist geringfügig, ihren hohen Wert 
dadurch erlangen, daß sie von treusorgender und liebender 
Vater- oder Mutterhand beschert sind. 
Wer möchte die freudeblitzenden Aeuglein, das Dankes- 
stamineln und das Jauchzen unschuldiger Kindlein müssen, 
das wie ein Sonnenblick selbst das dunkelste Herz erfüllt. 
Denn auch auf die Herzen der Großen übt das Weihnachts 
fest einen geheimnisvollen Zauber aus. Ein weicher, 
warmer Zug zieht ein am heiligen Abend ins Menfchenherz 
und so manche Härte und Differenz gleicht sich in uns aus 
au jenem Abend, dessen, eigenen Hauch selbst der erbittertste 
I Menschenfeind, der eingefleischteste Junggeselle empfindet. 
Und das ist sehr gut, denn mir brauchen derartige zu 
Herzen gehende Anlässe in unserem heutigen materialistischen 
Zeitalter. 
Nicht Jedem ist es vergönnt, ein glückliches und fröh 
liches Weihnachten zu feiern, und Frau Sorge klopft gerade 
zur Winterszeit mit starren Fingern an die Hütten der 
Arinut. Glicht überall erglänzt am heiligen Abend der 
Tannenbaum im Strahle der Kerzen. Krankheit', Unglück 
Oer Verwalter. 
Roman von R u d o l f E l ch o. 
2, (Nachdruck verböte».) 
Abendschatten glitten über den Burgitall hin, als vte 
Gäste des Rektors kleines Haus verließen. Kaum hatte 
sich hinter ihnen die Klinke der Gartenlüre klirrend ge 
schlossen, so bemerkte Plotke k.chernd, wobei sich sein Mund 
fast bi- zu den Ohren verbreiterte: „Na, das war ja 
wieder mal 'ne forchtbar genußreiche Bewütung! Fünf 
maliger Tellerwechsel und nichts Genießbares darauf. Daß 
Gott erbarm'! Das Obst war das einzige, was in der 
Küche nicht verdorben wurde!" 
„Bei der Kürze der Zeit ließ sich die gute Absicht der 
Frau Ruhl nicht verwirklichen," bemerkte der Schulinspektor. 
„Diese ist aber umso höher anzuschlagen, als der beste 
Hausrat aufgeboten wurde, um dem Mahl einen festlichen 
Charakter zu geben." 
„Guter Wille ist die beste Würze!" erkläre der Doktor, 
und der Schulinspektor fuhr fort: „Die Tischgeschirre und 
die Toilette der Hausfrau machten einen recht gefälligen 
Eindruck." 
„Sehr richtig!" bestätigte salbungsvoll Plotke. 
„Was den vornehmen Anstand, den äußeren Glanz 
betrifft, da ist die Frau Rektor vornweg, aber der 
solide Kern ja, damit steht's man foio — —" Er 
schwenkte seine breite Hand nach zwei Seilen^ 
„Ach, und die schönen Reste aus besseren Tagen hak 
auch der Zahn der Zeit arg benagt." Jungfer Justine 
wendete sich gegen ihre Schwester: «Du wirst mir zu 
geben, Mika, daß kaum eln Stück mehr heil ist. Ver 
bogene Griffe und Henkel an den Silbergeschirren, Risse 
und Sprünge im Porzellan. Die Seidenrobe der Frau 
Albertine fängt auch an schäbig zu werden." 
„Scheußlich!" flüsterte Mila. 
„Aber sie hat Schick!" 
Dieser Einwurf des Arztes war von einem verächtlichen 
Blick auf die geschmacklosen Kleider des Schwesternpaares 
begleitet, und beide fühlten sich dadurch gekränkt; hatte 
sie doch ihr Vater, wie er zu sagen pflegte, zwei Jahre 
lang in einem feinen Pensionat höhere Bildung genießen 
lassen. Darauf und auf ihren auserlesenen Geschmack taten 
sie sich viel zugute. Justine entgegnete daher in scharfem 
Tone: „Ob aber eine mit Spitzen besetzte Robe, ein goldenes 
Armband, gepuderte Wangen und gebrannte Stirnlöckchen 
in ein ehrbares Rektorhaus gehören, möchte ich doch be 
zweifeln." 
,,S' ist ein Skandal!" hauchte Mila. 
„Wir wollen nicht zu herb urteilen." Der Schulin- 
spcktor machte eine abwehrende Geste. „Schönheit ist ein 
göttliches Geschenk und dies möglichst lange erhalten zu 
wollen, hat seine Berechtigung. Leider verführt die Be 
wunderung — und davon hat Frau Ruhl sicher ein redlich 
Teil in der Jugend geerntet — zur Eitelkeit und Ueber- 
Hebung. Ob dies bei ihr der Fall ist, kann ich nicht be 
urteilen. Uebrigens soll sie aus einem reichen Hause 
stammen." 
„Was Gewisses weiß man nicht," meinte Plotke. „Sie 
behauptet, ihr Vater sei herzoglicher Kammerherr gewrsen, 
böse Mäuler aber verwandeln de>?Kamme.herrn in einen 
Kammerdiener. Sie behauptet, auf einer Kunst chule zur 
Malerin ausgebildet worden zu sein, ein Gericht aber be 
sagt, die Kunstschule sei 'ne Theaterschule gewesen." 
>!>13. 20. Zajlrg. 
und die immer mehr überhand nehmende Arbeitslosigkeit 
machen es manchem Familienvater und mancher trauernden 
Witwe unmöglich, ihren Kindern eine Weihnachtsfreude zu 
bereiten. Und mancher arme Junge ist zur Weihnachtszeit 
gezwungen, sich den Unbilden der Witterung auszusetzen, 
um mit dem Erlös selbstgefertigter Weihnachtsarbeiten dem 
emsig schaffenden und sorgenden Mütterlein helfend zur 
Seite zu stehen, das oft froh ist, wenn es für sich und die 
Seinen zum Weihnachtsfeste eine warme Stube und satt 
zil essen hat. 
Das sind die trüben Seiten des Festes. Doch die 
Wohltätigkeit, die gerade zur fröhlichen seligen Weihnachts 
zeit freudiger gibt denn je, trägt auch in die Hütten der 
Aermsten einen Strahl jenes Glückes, das am Christabend 
die Herzen Aller mit seinem Schimmer erfüllt. Geben ist 
seliger denn Nehmen, und wo dies beherzigt morden ist, da 
erfüllt sich zum Feste das uralte herrliche Bibelwort: 
Ehre sei Gott in der Höhe, 
Friede auf Erden 
Und den Menschen einen Wohlgefallen. 
Lokales 
(Nachdruck unserer o-Originalartikel nur mit Quellenangabe gestattet.) 
o Der „verflossene" Omnibus. Zu der unter gleicher 
Spitzmarke in der Nummer 291 vom I I. Dezember d. Js. 
veröffentlichten Mitteilung über die Einstellung des Omnibus 
betriebes im Südwestkorso, schreibt uns. die Omnibus-Com 
pagnie folgendes: 
Nachdem wir Anfang August 1912 auf Veranlassung und 
mit finanzieller Unterstützung seitens der Terraingesellschaft Berlin- 
Siidwesten eine Pferde-Omnibuslinie zwischen dem Ringbahnhof 
Wilmersdorf-Friedenau und den Gartenterrassen am Rüdeöheimer 
Platz eingerichtet hatl>n, trat im Oktober v. I. der Gemeinde 
vorstand Friedenau mit dem Vorschlag an uns heran, diese 
Omnibnslinie zu einer Ringlinie, welche durch ganz Friedenau 
führen sollte, zu erweitern. Als Begründung dafür winde erwähnt,, 
daß diese Erweiterung für die Einwohnerschaft wie auch aus rein 
finanziellen Gründen für die Omnibus-Compagnie von wesent 
lichem Vorteil sein ivürde. Wir erwiderten darauf, daß unsere 
bestehende Linie finanziell gesichert sei, es uns aber zweifelhaft 
erscheine, ob eine Erweiterung des Betriebes im Sinne des 
Gemeindevorstandes uns soviel eindringen werde, daß wir diese 
unabhängig von der obengenannten Terrain-Gesellschaft und 
ohne aiiderweitige pekuniäre Beihilfe einrichten könnten. Ter 
Genieindevorstand fragte nun bei uns an, ivie wir uns zu dem 
Projekte stellen würden, wenn die Gemeinde Berlin-Friedenau 
zur Uebernahme einer Garantie bereit wäre und bat uns um 
Angabe der Höhe der evtl. Garantiesumme. Wie haben alsdann 
unterm 10. Januar 1918, dem Gemeineevorstand die Garantiesumme 
genannt, welche ivir ans Grund genauer Berechnungen für erforder 
lich hielten und freiivillig vorgeschlagen, in den Kontrakt einen 
Passus aufzunehmen, wonach jeder der Kontrahenten nach dem 
vierten Monat von dem Kontrakt zurücktreten könne, falls 
innerhalb der ersten drei Monate nach Eröffnung des Betriebes 
das Ergebnis desselben ein unbefriedigendes sein sollte. Unterm 
24. Juni d. I. teilte uns der Gemeinvevorstand mit, daß über 
unser Omnibusprojekt bisher noch keine Entscheidung getroffen 
worden sei, ferner, daß unser Vorschlag vom 10. Januar d. I. 
wegen der Höhe her veranlagten Garantiesumme und der Unmög 
lichkeit. in Friedeüau Stallung für die Pferde zu beschaffen, 
keine Aussicht auf Annahme böte. Einen weiteren Bescheid haben 
wir nicht erhalten, und da unser Kontrakt mit der Terraingesell- 
schast Ende Oktober dieses Jahres ablief, den Betrieb in Wilmers 
dorf eingestellt. Indem wir Ihnen anheimstellen, von Vorstehendem 
„Für ihre maleii'che Ausbildung zeugen doch die 
künstlerisch ausgeführten Tellerdekorationen." 
Diese Bemerkung des Schulinspektors rief bei Plotkcs 
Töchtern ein spöttisches Lachen hervor. Als jener sie be 
fremdet anblickte, erklärte die ältere: „Verzeihen Sie, Herr 
Schulinspektor, allein Ihr Vertrauen stimmt so gar nicht 
mit unseren Erfahrungen überein." 
„So? Nun, was haben Sie denn erfahren?" 
„Um ihr betreffs der Malkunst auf den Zahn zu 
fühlen, baten wir sie einst, sie möge uns doch ein ganz 
einfaches Stickmuster zeichnen. Sie geriet in arge Ver 
wirrung und gestand endlich ein, daß sie weder zeichnen 
noch malen kann." 
„Ei, das wäre! So hat sie uns belogen?" — Der 
Schulinspektor hielt überrascht an und blickte zweifelnd 
den A'zt an. Die,cr zuckte mit den Schultern und meinte 
lächelnd: „Frau Ruhl besitzt allerdings eine lebhafte 
Phantasie und flunkert zuweilen in heiterer Gesellschaft." 
„Ja, ja, sie ist keine üble Frau, aber furchtbar eitel. 
Wenn ihr der Hochmutsteufel im Nacken fitzt, beleidigt 
sie Mitglieder unserer Gemeinde und ich habe als Schul- 
vorstcher zuweilen meine liebe Not, die Gekränkten zu be 
ruhigen." 
„Dann ist es wohl auch gar nicht wahr, daß ihr erster 
Mann Baron und Millionär war?" 
„Baron war er, das läßt sich nicht bestreiten, denn 
auf dem Taustchein ihrer Tochter Elaire ist Baron Leroux 
als ihr Vater genannt, mit dessen Million ist es aber man 
soso —" Plotkes Hand geriet diesmal in flatternde Bewegung. 
„Der französische Baron soll ein Windhund gerne,en sein, 
der bald das Geld mit vollen Händen hinauswarf, bald vom 
Pump lebte. Tatsache ist, daß er bei seinem Ableben Weib 
und Kind im tie.sten Dalies zurückließ, und daß beide
        
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