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Periodical volume Nr. 121, 26.05.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

ffladj_der Kaffeetafel begrüßte Herr Hauptfeldmeister, Kaftan 
die zahlreich anwesenden Eltern, indem er die Gelegenheit 
benutzte, ihnen allen dafür zu danken, daß sie ihren Söhnen 
im Bertrauen auf unsere Führerschaft zum Teil schon seit 
Jahr uni\ Tag des Sonntags die Wohltat gewährten, in 
frisch-fröhlichem Treiben Erholung von der Woche Last und 
Mühe finden zu dürfen. In rascher Folge zeigten dann 
unsere Friedennuer, Cchöneberger, Wilmertzdorfer und 
Grunewalder Pfadfinder ihre künstlerischen Talente in 
musikalischen Darbietungen, Deklamationen und Aufführungen. 
Zum Bmtrag kamen eine Weihnachlssymphonie (Bernhard 
l7. Komp), v. Eichendorff: „Weihnachten" (Effenberger 
4. Kemp.), Knodt: „Ter Winter" lBraunschweig 7. Komp.), 
Konzert, von Seitz (F. uird H. Winterfeldt 7. Komp.), „Der 
Spucknapf« (Theske 4. Komp.), Liegerhoff „Eisen 18!3 bis 
1913" (Rosendvrf 4. Komp ), Mendelssohn „Lieder ohne 
Warte" (Platz 17. Komp.), Warner „Sonntagsmarsch" 
(Gerlach 7. Komp.); ein Kasperletheater (Aust, Pohl 
Frenzel 7. Komp ), schilde-4- in lustiger Weise einen Tag 
aus dem Pfadfinderleben, -^ach einer Pause, in der auch 
Herr Landesfeldmeister Oberleutnant d. L. Hornung die 
Gäste begrüßte, leiteten musikalische Vorträge (Bernhard 
17. Komp ) zum 2. Teile über, der das Lustspiel „Die erste 
Uhr" (4. und 7. Komp) brachte. Lieder zur Laute 
(Schmiemann, Typke, F. Winterfeldt 7. Komp.) beendeten 
das reiche Programm, das in allen Teilen der leicht be 
geisterten Jugend einen Beifall entlockte, der sich dröhnend 
mit Hand und Fuß kundgab. Möge das FZt dem jung 
deutschen Pfadfmdergedanken neue Freunde werben! Während 
der Weihn ach ttzferien wird eine frohe Wanderfahrt unsere 
Friedenauer 7. Komp, nach den alten Oderfesten Küstrin 
und Frankfurt sühren. Wir wünschen ihr auf ihren Weg 
mit dem Bundesgruß ein kräftiges „Gut Pfad". 6. 
o Im Biofontheater in der Rhcinstr. 14, kommt 
von heute ab und während der Feiertage der reizende 
Weihnachtsfilm „Eine Episode aus der Zeit Napoleons l." 
Stille Nacht, heilige Nacht zur Vorführung. In 4 Akten 
spielt sich vor unseren Augen das Schicksal eines Kindes ab. 
Vornehm und ergreifend zugleich ist dieses hübsche Schau 
spiel, das so recht in die Weihnachtszeit hineinpaßt. Eine 
Trauung auf dem Flugzeug ist eine drollige Komödie zweier 
Liebenden. Ernte und Zubereitung der Ananas zeigt die 
Wandlungen, die diese allbeliebte Frucht des Südens 
durchzumachen hat. ehe sie auf den Markt und auf die 
Tafel kommt. Die Biosonreoue von Paihä freies zeigt 
wieder Vorgänge der neuesten Zeit aus aller Welt. Moritz 
(Prince) und die lustige Witwe gibt dem beliebten Pariser 
Komiker Gelegenheit, die Zuschauer lachen zu machen. 
Dupins Badeadenteuer ist etwas gewagt, aber sehr humor 
voll und flott gespielt. Es ist ein echtes und rechtes 
Weihnachtsprogramm, das sehr gefallen dürfte. Anfang 
6 Uhr, an den Feiertagen 4 Uhr. 
o Alters-Abteilung des Männer-Turnvereins. Das 
Turnen , fällt wegen der bevorstehe,/: en Feiertage bereits 
heute Abend aus. Wiederbeginn des regelmäßigen Turnens 
am Freilag, dem 2. Januar. Die Turngenossen der 
Alters-Abteilung werde.: > chmals an den Frühschoppen am 
1. Wechnactitsfeiertr.g im Lauterplatz-Casino und an die 
Weihnachtsfeier am Sonntag, dem .28.;Dezember, im-Gesell- 
schaftshaus des Westens erinnert. 
o Wichtiges für Markensammler. Die jetzige Zeit 
ist für den Philatelisten eine ereignisvolle.. denn allerlei 
große Veränderungen stehen bevor. Außer dem regel 
mäßigen Erscheinen neuer englischer Kolonialmarken sind es 
vor allem die Ereignisse aus dem Balkan, die das Interesse 
des Biiefmarkensammlers erwecken, denn eine Reihe von 
Balkanstaalen hat bereits Kricgsmarken verausgabt und 
weitere Erinnerungsniarken werden gewiß in Kürze folgen. 
Der Sammler sieht deshalb bereits jetzt eine große Er 
weiterung seines Sammelgebietes voraus, und es ist deshalb 
wichtig, für ihn, zü wissen, daß auch in Kürze eine Neu 
Dr. Schubarth 
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verreist. [10726 
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auflage^ des. bekannten Schwanieberger. Briefmarkenalbum er 
scheinen wird, die die neuesten Markenemissionen bereits be 
rücksichtigen wird. Die neue Auflage des Albums ist. die 
31., und im Läufe von 35 Jahren hat sich "das Schwane 
berger Album eine Verbreitung über die ganze Welt ge 
sichert. Die vielen Freunde des Albums seien deshalb auf 
diese wichtige Neuerscheinung besonders hingewiesen, und 
wir empfehlen den Interessenten, sich von dem Verlag 
Schaufuß & Stolpe. Leipzig-R. 127, eine kleine Broschüre, 
betitelt „Wegweiser für Markensammler", kommen zu lassen, 
die der.Verlag, puf Verlangen kostenlos liefert. Das kleine 
Büchelchen gibt Anleitung zu sinngemäßem Sammeln und 
wird gewiß das Interesse der Briefmarkenfreunde erwecken. 
o Der spanische Schatzgräber- und englische-Erb 
schaftsschwindel treibt noch immer seine Blüten. Auch aus 
dem Lande jenseits des großen Teiches — diesmal aus 
Baltimore — werden an Leuten mit Sammelnamen, wie 
Schmidt, Lehmann, Krause usw. — Briefe versendet, in 
denen klipp und klar bewiesen wird, daß ein entfernter 
Verwandter ihres Namens drüben gestorben und laut Testa 
ment den Adressaten bedacht hat. Unler 20 000 Dollar 
lun sie es nicht. Ein Mann (der unter angenommenen 
Namen in einer obskuren Nebenstraße in Schlafstelle.liegt) 
will beglaubigte Abschrift des -Testaments gegen Einsendung 
von 5—10 Dollars schicken, was er selbstverständlich ver 
gißt. wenn er erst im Besitz der verlangten Summe ist. 
Die ganze Geschichte ist natürlich Schwindel, für die be 
rechnet, die nie alle werden. 
Scbörieberg 
— o Die Errichtung eines Abstellbahnhofes auf Berlin- 
Schöneberger Gebiet wird, wie schon berichtet, von der 
Eisenbahnverwaltung geplant und zwar will letztere den 
zw'.scheu Tempelhofer- und Rubensstraße liegenden Teil 
dieser Bahnstrecke um etwa 30 Meter verbreitern und auf 
diesem Gelände eine größere Anzahl neuer Geleise für die 
Aufstellung von Leerzügen verlegen, sowie neben anderen 
Gebäuden auch einen Lokomotivschuppen und ein Kesselhaus 
nebst Schornstein errichten. Abgesehen von den erheblichen 
Belästigungen, denen die Anwohner durch das mit dem 
Rangieren der Züge verbundene Geräusch sowohl bei Tage 
a s auch bei Nacht ausgesetzt sein werden, ist eine beträcht 
liche Schädigung der angrenzenden Ortsteile durch die Rauch- 
und Rußbelästigung zu erwarten. Gegen die Errichtung 
einer derartigen Anlage in unmittelbarer Nähe bewohnter 
Gebäude und des demnächst baulich zu erschließenden Süd- 
geländes sollte daher energisch protestiert werden. 
— o Don der Schöneberger Stadt'parkasse sind für 
langjährige, treue Dienste. 99 Dienstboten, die seit mehr als 
5 Jahren bei der Schöneberger Sparkasse gespart haben, 
prämiiert worden und zwar erhielten: 31 Sparer je 30 M. 
---930 M., 5 Sparer je 25 M.--125 M.. 52 Sparer je 
20 M. — 1040 M., 5 Sparer je 15 M. -- 75 M., 6 Sparg: 
je 10 M.---60 M. Im. ganzen wurden 2230 M. Prämien 
verteilt. 
öerltn und jVororte 
§o Die Weihnachtsfeier der Schrippenkirche des „Ver 
eins Dienst an Arbeitslosen E. V." war gestern von über 
2000 Obdachlosen besucht. In der Dunkelheit des kalten 
Tezembermorgens waren sie scharenweise angekommen und 
drängten fast mit Ungestüm; obwohl durch zahlreiche Helfer 
geordnet, in die festlich erleuchteten Räume, in der altehr 
würdigen Klosterkirche, die sonntäglich dem Schrippengotles- 
dienst dient, fanden 1300 Gäste Platz. Zwei große Christ 
bäume leuchteten im Altarraum. Pastor Stöwesand von 
Dreifaltigkeit hier die kurze Ansprache im Anschluß an daL 
Wort: „Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen ein 
geborenen Sohn gab" (Eo. Jos. 3, 16). Dann wurde 
in mächligeil Gefäßen der Kaffee gebracht und er von freund 
lichen Helferhänden, den Obdachlosen als festliche Erquickung 
in Bechern geboten. — Im eigenen Saal des Vereins 
Ackerstr. 52 nahmem unter Zuziehung der Nebenräume 722 
Gäste teil. Ein sechs Meter hoher Christbaum beleuchtete 
die auch hier andächtig sitzende Obdachlosengemeinde. Die 
. Leitung lag. in den Händen des Architekten Fuhrmann. 
.Pfarrer Röchling von der Brüdergemeinde rief den 
Lauschenden die Weihnachtsbotschaft zu: „Euch ist heute der 
Heiland geboren." (Luk. 2, 10 u. 11). Die Gesänge 
wurden vom Bläserkorps des Jünglingsvereins Elisabeth 
begleitet, der auch während des weihnachtlichen Frühstücks 
Weihnachtslieder spielte. Zahlreiche Pfadfinder aus den 
benachbarten Jünglingsoereinen waren den Helfern zu Hilst 
geeilt. 
Geschäftliches 
WBT Dem Wechsel der Zeiten ist vieles unterworfen. So 
wanderten, um /Delikatessen einzukaufen, früher die Steglitzer 
nach Friedenau. Heute gehen umgekehrt die Friedenauer nach 
Steglitz. Denn es haben sich seit einigen Jahren in Steglitz erst 
klassige vornehme Telikateßgeschäfle aufgemacht, die schon durch 
ihre äußere Ausmachung/bestechen. Wir erwähnen da zunächst die 
Firma Bechtold L Röthling. Schlo ßstr. 32, nahe dem Steglitzer 
Rathaufe. Das Beste vom Besten zu liefern, ist der Grundsatz 
dieser Firma und sie hat ja auch ihre Leistungsfähigkeit bereits in 
Fliedenau bewiesen durch die Lieferung des Festmahles zur Jubel 
feier des Haus- und Grundbesitzervereins. Aber auch einzelne 
Familien haben dieses vornehme Geschäft bereits von der besten 
Seite kennen gelernt. Zum Weihnachlsfcste halten sich Bechthold 
u. Nöthling den Friedenanern bestens empfohlen: Hasen, Rehwild, 
Rot- und Dammwild, Oderbrucher Bratgünse, lebende Karpfen u. 
v. a. erhält man dort zu angemessenen Preisen. 'Besonders auf 
merksam rnachen roir noch auf die Stadtküchc. — Eine andere 
Steglitzer Telikateßfirma ist Reiuhoid Lüttschwager, Schloß- 
straße 7-8,'Ecke Alommsenstraße. 'Auch dieses^Spezialgeschäft für 
feine Delikatessen, Konserven, Kolonialwaren, Weine und Liköre 
handelt nach dem oben angeführten Grundsätze. Den schönsten 
Festtagsbraten, ferner alte Zutaten z»m Fefttagskuchen, lebende 
Karpfen usw. empfiehlt diese Firma i» erster Gü^e. So mögen die 
Friedenauer getrost den kleinen Weg nach «Lteglitz gehen; sie 
brauchen, um feine Delikatessen zu taufen, die sie nach ihrer 
Meinung ini Crtc nicht erhallen, nicht nach Berlin zu fahren. 
Pferdeschlitz im Winter. Gleichgültigkeit oder zu wenig 
Verständnis für die Frage oer Behandlung mit Pfleae ihrer Pferde 
kann man mit Recht einer großen Zahl von Pferdebesitzern zum 
Vorwurf machen. Wer Pferde hält, seilte cs auch verliehen, mir 
ihnen umzugehen und wissen, )»u- sie behandelt werden müssen, 
damit sie gesund und leistungsfähig bleiben. Gegen diesen ersten 
Grundsatz der Pferdehattung r.'.cd noch reiht häufig verstoßen. 
Speziell oem Husbeschlag wird von Seiten der Pferdedesitzer im 
allgemeinen viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Ilm zum 
Beispiel im Winter bei glane», m:t Schnee und Eis bedeckten 
Wegen die Pferde vor Ueberanstrengung oder vor Sturz und daraus 
relulnercndeu schlimmen Folgen zu bewahren, bedarf es stets 
scharfer Stollen, d:e den Pferden stets sicheren Gang gewähren und 
bei deren Benutzung gefährliche Verletzungen, wie Kronentritt, aus 
geschlossen sind. Ter einzige Stollen, ivelcher allen diesen An- 
fordkruiigen genügt, und der bisher noch von keiner anderen 
Stollenart oder Bcschlagsmethode iiberlroffen oder auch nur 
erreicht wurde, ist der von allen Autoritäten im Husbeschlagivesen 
empfohlene Original - ti - Stollen aus der Fabrik der Firma 
Leonhardt & Co. in Verlin-Schöneberg. Man überlaste also die 
Sorge um sein wertvolles Tiermaterial nicht allein dem Kutscher 
oder Schmied, sondern jeder Pferdebesitzer kümmere sich selbst 
darum, ob seine Pferde auch im Winter bei glatten Wegen stets 
dieysttaugstch und leistungsjähsg erhalten werden; er achre daher 
darauf, daß sie mit Leonhardt'schen Original-kk-Stollen beschlagen 
sind. Wer diese Befchlagsmethode noch nicht kennt, verlange von 
der Firma Lcvnhardt & Co. die Gralisübepsendung ihres Kataloges, 
ivelcher auch inieressante Mitteilungen Uber auswechselbaren Griff 
enthält. 
Verreis! vom 23.-29. Dez. 
Zahnarzt Neubaur,Raemstr,9. 
Wetterauemchten 
Mittwoch: Ein wenig kälter, veränderlich, vorwiegend 
trübe und neblig mit wiederholten Niederschlägen und 
ziemlich frischen westlichen Winden. 
veraurioorltich-r scyrzizteper,v > » -> »., >>i->->>>- Fnedenau. 
Hierzu eine Beilage». 
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