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Periodical volume Nr. 300, 22.12.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

ifjren Willen entweder durch letziwillige Verfügung oder 
durch eine mündliche Erklärung Ausdruck zu geben, die von 
einer zur Führung eines öffentlichen Siegels berechligten 
Person beurkundet s ein muß. Ilm den von vielen Seiten 
vorgebrachten Wünschen zu enlsprccheu, hat der Magistrat 
von Charlottenburg beschlossen, die Ausstellung der Ein 
ascherungserklärungen auch den Bezirksvorstehern zu über 
tragen. . 
o Der übereifrige Staatsanwalt. Der Oberstaats 
anwalt hat kürzlich eine ganze Reihe von Künstlerpostkarte», 
angeblich wegen Gefährdung der Sittlichkeit, beschlagnahmt. 
Unter diesen beschlagnahmten Karten befinden sich auch 
solche mit den Bildern von Plastiken des bekannten 
Friedenauer Bildhauers Heinrich Mißfeldt, Wilhelm- 
straße 7. Es sind dies „Das kauernde Mädchen" und 
„Spiegel der Muse". Das kauernde Mädchen ist sicher eine 
der besten Plastiken, die s. Zt. ans der großen Kunst 
ausstellung viel beachtet und von der Landesknnstkommission 
für den Staat angekauft wurde. Die graziöse Bronzestatne 
„Spiegel der Muse" befindet sich im Besitz des Prinzen 
Heinrich. Diese Wertschätzung der Werke dürfte am besten 
für sie sprechen. Daß der Staatsanwalt, die Abbildungen 
der Werke beschlagnahmt und damit gewissermaßen den 
Künstlern unzüchtige Motive unterschiebt, ist eigentlich be 
leidigend für die Künstlerschast, die denn auch schon in 
größeren Versammlungen gegen das Vorgehen des Lber- 
staatsanioalts Protest L'ingelegl hat. 
o Ein kleiner Schnellbahnführer. Die im Laufe 
dieses Herbstes erfolgte Erweiterung des Schnellbahnnetzes 
nach Norden durch die Schönhauser Allee und in westlicher 
Richtung nach dem Kursürstendamm sowie nach Wilmersdorf- 
Dahlem hat die Zahl der Schnellbahnhaltestellen jetzt auf 
46 gebracht. Um den Fahrgästen eine leichte Orientierung 
zu ermöglichen, hat die Hochbahugesellschaft einen kleinen 
Führer in Gestalt eines zusammenfallbaren Planes des von 
ihr betriebenen Liniennetzes herausgegeben, der sich in der 
Westentasche und jeder Damenhandtasche unterbringen läßt 
und an den Schaltern der Hoch- und Untergrundbahn unent 
geltlich abgegeben wird. Der Plan zeigt in klarem Vier 
farbendruck außer dem in großen Zügen gegebenen Groß- 
b'erliner Straßennetz die Hetzt im Betrieb befindlichen Schnell 
bahnlinien mit deutlicher' Kenntlichmachung der Haltestellen 
und der Unisteigestationerr. Als praktisch bei der Fahrt aus 
unbekannten Strecken wird es sich erweisen, daß zwischen je 
zwei Bahnhofsnamen die Miinttenzahl eingedruckt ist, die 
der Zug zur Zurücklegung dieser Strecke gebraucht. Man 
kann sich sh leicht die Fahrtdauer berechnen. Der kleine 
Führer enthält sodann noch den Preistarif, die Angabe, wie 
häufig sich die Züge auf den einzelnen Linien folgen, ein 
Verzeichnis von Theatern, öffentlichen Gebäuden u. dcrgl.. 
die in der Rahe der Untergrundbahnstationen liegen, und 
die Angabe der AbfahrtMllen der letzten Nachtzüge. 
o Pfadfinder-Weihnachten! In dem großen Saale 
des „Thiergartenhof" kcmntd, am Sonnabend der „berühmte 
Apfel" wirklich nicht „zur, Erde fallen." denn so dicht ge 
drängt saßen alle die Freunde- und- Gönner des Pfadsinder 
bundes, die sich zur Wgi! nachlsfeier des Bezirks I Berlin, 
eingefunden hatten, ia.s Vertreter des Bundes war Admiral 
Dähnhardt erschienen. Haupimann von Zitzewitz vom Jung- 
Deurschlandbund, Landesseldmeister Oberleutnant Hormug 
und viele Vertreter anderer Vereinigungen Dip.-Jng. 
Hilliger begrüßte mit warmen Worten die Erschienenen, 
Admiral Dähnhardt gab m der Festrede einen kuizeu Ueber- 
blick über die Bestrebungen des Psadfinderbundes, wie er, 
ohne alle Nebenabsichien. nur darauf bedacht wäre, die 
Jugend kräftig und gesund zu machen und ihr, die das 
Siubenhocken allzulange gewöhnt sei. auf den Uebungen 
im Freien, die Liebe zur Natur einzuprägen. Wie schnell 
gerade diese Vereinigung gewachsen, das sei wohl dem Um 
stande zuzuschreiben, daß jedes Kind, ohne Unterschied der 
Kousessivu und des Standes, herzlich gern aufgenommen 
würde. - Dann zeigten die Pfadfinder, was sie zur Festes 
freude vorbereitet hallen, und der oft nicht enden wollende 
Beifall, gab Zeugnis davon, daß cs ihnen gelungen war. 
Der junge Violinspieler könnte sich gelrost in jedem Konzert 
hören lassen, und die lebenden Bilder mit Szenen aus 
Wald und Flur, bewiesen großen, seinen Kunstgeschmack. 
Der zweite Teil brachte die Theaierausführuugen', zuerst einen 
Schwank von Weber: „Die beiden Leutnants", der recht 
flott und fesch gespielt wurde. Dann folgte Ludw Presbers: 
„Die Geistersitzung." In diesem humoristisch, sanirischem 
Einakter, ernteten zwei Friedenauer, das Medium (Meineke) 
und der „spiritistische Neuling" (Kornett Zank), sowie der 
Hilfsfeldmeister „Impresario" Schanz, reichen Beifall. Auch 
den ulkigen Schattenspielen und kinemaiographischen Vor 
führungen (in natürlichen Farben) wurde jubelnder Applaus 
zu Teil. Und, wer sich die Mühe gab, auch einmal uin 
sich und auf die Galerie zu sehen, auf die sich die großen 
und kleinen Pfadfinder aufhielten, der merkte, daß unsere 
Jugend doch nicht so blasiert und nüchtern ist, wie man sie 
manchmal geni hinstellt, sondern, daß auch die schon Er 
wachsenen ihre herzliche Freude an Harmlosigkeiten haben 
können Plan muß sie nur zu packen wissen, und das kann 
der Pfadsinderbund. Manche Stunde haben die jungen 
Leute sich für die Form vorbereiten und üben müssen, und 
doch ihre Pflicht in der Schule nicht vernachlässigen dürfen. 
Denn ein Pfadfinder soll überall auf dem Posten sein! 
Lebhaften Beifall fanden auch die humoristischen wechselnden 
Zeichnungen auf dem Zwischenvochang. die Kornett Zunk 
entworfen und gezeichnet hatte. Als Regisseure erwarben 
sich Feldmeister Stud. jur. Kamele und Oberfeldmeister 
Grüenlag ein großes Verdienst, und die Friedenauer, die 
das Fest zahlreich besucht hatten, werden den schönen Abend 
lauge im Gedächtnis behalten. Erwähnt sei noch, daß die 
Pfadfinder auch diesesmal vom 27. bi» 31. Dezember in 
den Ferien ins Dödecitzer Lager gehen, und daß die 
Eltern ohne Sorge ihre Jungen ziehen lassen können, da, 
wie Admiral Dähnhardt hervorhob, für alles auf's sauberste 
und gesündeste gesorgt ist. , ■> 
o „Cleopatra", die Königin des Nils. Eine groß 
artige Erwerbung hat die Direktion der „Hvhenzollern- 
Lichtspiele" gemacht, indem es ihr möglich wurde, das 
gewaltige Filmwerk „Cleopatra, die Königin des Nils" in 
5 Akten, für die Zeit vom 23. bis 26. Dezember zu erhallen. 
Dieser Film bringt das Größte und Herrlichste zum Ausdruck, 
rvas in der Kinematographie je erreicht morden ist. Er bildet 
deutlich eine Klasse für sich. Ungefähr drei Meilen Filmmaicrial 
sind bei der Produktion verwendet morden und hieraus ist die eine 
Meile Film gewählt worden, die. das vollständige Bild bilde. 
Die ungefähre Spieldauer dieses Filnis ist l 3 4 Stunden. Eine 
Truppe der höchstbezahlten Schauspieler, Zimmerleute: Grundbe 
sitzer, Modelleure, Kostümfabrikanten usw. waren 2 Monate be 
schäftigt, die Arbeit vorzubereiten, während die Proben und Auf 
nahmen dis Bildes über 3 Monate beanspruchten. Der effektive 
Preis der Gesamchrodukiiofl betrug 4Y0 000 M. Hierzu kommen 
Juwelen, seltene Gewebe und eigenartige orientalische Stoffe, die 
über 500006 M. kosten. Zwei Kostüme waren von Stoffen, 
die schon mehrere Jahrhunderte alt sind, gefertigt, Erbstücke, die 
von einem mütterlichen Vorfahren im 17. Jahrhundert in Aegypten 
gekauft waren. Das Bild ist durch seine raffinierte Pracht, durch 
feine ungeheure dramatische Macht und durch das gänzliche Fehlen 
jener, orientalischen Tramen sonst so eigenen Schlüpfrigkeiten be 
merkenswert. Kurz, das Bild ist für das Publikum von Kultur 
und Geschmack erzeugt worden. 
Unsere Mitbürger werden sich die Weihnachtsfeierlage 
nicht besser vergnügen können, als wenn sie sich in den 
„Hohenzollernlichrspielen" dieses Meisterwerk ansehen. — 
Gleichzeitig machen wir daraus aufmerksam, daß am drillen 
Feiertag eine große Gala-Jugendvorstellung mit einem 
auserlesenen Weihnachtsprogram m stattfindet. Jedes Kind 
erhält ein Geschenk. 
"o Tie Straße als Müllkasten. Die üble Angewohn 
heit vieler Leute, alle möglichen und unmöglichen Dinge 
einfach auf die Straße zu werfen, gibt diesen häufig ein 
unsauberes Aussehen. Nicht unwesentlich dabei beteiligt 
sind die Zelteloerteiler, die kleine bedruckte Zettel den Straßen- 
passanten förmlich aufdrängen. Unwillig werfen die letzteren 
die ganz wertlosen Reklamezettel auf die Straße, wo man 
sie zu Hunderten auf unserem sonst so sauberen Pflaster und 
den Anlagen herumliegen sehen kann. Dieser Mißstand 
verschandelt das Slraßenbild ganz erheblich. Da es zunächst 
auswärtige Geschäitsleule sind, die auf diese Art hier Re 
klame machen, sollte unsere Polizeioerwaltung das Zettel 
oerteilen einfach nicht gestatten. Es geht auch ohne diese 
Art oon Reklame und die Siraßen bleiben sauberer. 
o Cinbrnchsdiebstahl. In der vergangenen Nacht 
statteten unerbetene Gäste dem „Kaiser-Wilhelm-Garten". 
Rheinstr. 64-65, einen Besuch ab. Einbrecher drangen von 
der Ringstraße aus in den »-roßen Saal, raubten das Saal- 
büfett aus und gingen dam» in das Restaurant hinunter, 
wo sie ebenfalls vom Büfett wegstahlen, was ihnen wertvoll 
schien. Dabei trafen sie eine gute Auswahl. Gestohlen 
ivurden 12 Flaschen Henkel-Trocken, Zigarren, Zigaretten, 
Koanak Ruin und andere Liköre, ferner Tischzeug und die 
Sachen der Büfettinamsell. Bisher fehlt von den Spitzbuben 
jede Spur. 
o Geldschrankknacker statteten dem Beerdigungsinstilut 
von Julius Grieneifen in der Belziger Str. 56 in Schöne 
berg einen Besuch ab. Die Spitzbuben stiegen durch ein 
Fenster vom Hofe aus in die Geschäftsräume und machten 
sich an die Arbeit. Ehe sie aber damit fertig waren, müssen 
sie gestört worden sein, denn nach dem Befund am anderen 
Morgen haben sie die Räume fluchtartig verlassen. 
o Von der Leiter gestürzt. Der Gemeindegärtner 
Fritz Andres, der am Sonnabend Vormittag -in der 
Wiesbadenerstraße mit dem Verschneiden der Bäume be 
schäftigt war, stürzte dort vor dem Hause Nr. 1 von der 
Leiter und zog sich dadurch eine Gehirnerschütterung zu. 
Nachdem ihm von Herrn Dr. Grulich die erste Hilfe zuteil 
geworden, schaffte man den Verunglückten im Krankenwagen 
nach dem Lichterfelder Krankenhause. 
Fortsetzung des Lokalen ln der Beilage 
Vereins-Nacki-icklen 
Am Dienstag tagen: 
Steuographenvorein „Stolze-Schrey". '/,9 Uhr in der Gemeinde- 
Mädchenschule, Goßlerstraße. Diklatschrciben in verschiedenen Ab 
teilungen. 
Der Verein „Seemanns-Erholungsheim" e. V. hat in seiner 
letzten ordentlichen Mitgliederversammlung an Stelle des ver 
storbenen Stualssekreiärs a. T. Admirals von Hollmann, den bis 
herigen Chef der Hochseeflotte, Admiral k 1a smte des Seeoffizier 
korps von Holtzendorff zum Ersten Vorsitzenden gewählt. Dem 
geschästssiihrcnden Vorstand gehören ferner an die Herren: Geheimer 
Kommerzienrat Dr. R. Pintsch, Generaldirektor des Norddeutschen 
LlvydS Heineken-Vremen, Generalkonsul R. von Koch-Berlin, 
Hauptmann Dr. Röper-Berlin. In der Versammlung wurde mit 
Befriedigung festgestellt, daß dos iii Klein - Machnow belegene 
Seemanns-Erholungsheim Kaiser Wilhelm- und Kaiserin-Auguste 
Biktoria-Sliftung zahlreich von erholniigsbcdürstigen Seeleuten 
der Kriegs- und Handelsmarine in Anspruch genommen sei und 
daß die Kurerfolge ganz vorzügliche seien. 
Ver!m uncl Vororte 
tzo Ein Weihnachtskonzert im Dom veranstaltet der 
Hof- und Domorganist König!. Musikdirektor Bernhard 
Jrrgang am Dienstag, dem 23. Dezember. Abends 8 Uhr, 
unter Mitwirkung von Frl. Elsa Laube (Sopran). Frau 
Etü. Christian (Alt) und Herrn Fr. v. Spanowski, Konzert 
meister des philh. Orchesters (Violine), Symphonie Pastorale 
von Bach, Weihnachtsgesänge. Programme (lO Pfg ) berechtigen 
zum Eintritt. 
Vermisstes 
*0 München hat 4000 Kinder, die in der eigenen Familie 
untergebracht find, 1500 Kinder, die in fremden Familien unter 
gebracht sind und 1200 in Anstalten untergebrachte Kinder zu ver 
sorgen. Ilm nun dem Ausschuß für Unterbringung armer Kinder 
seine Aufgabe zu erleichtern und die Auswahl der jeweils besten 
Pslcgcart zu sichern, hat sich die Armenpflege an die Lokalschul- 
kommission mit dein Ersuchen geivandt, zu gestatten, daß die Schul 
behörden ihre Wahrnehmungen betreffs des körperlichen, geistigen 
und sittlichen Zustandes dieser Pflegekinder, soweit sie die Schule 
besuchen, der Ariaenpflegebehörde mitteilen. Die Schulkommission 
hat diesem Ersrnhen stattgegeben und cs sind von nun an die 
Oberlehrer der Volks- uird Fortbildungsschulen angewiesen, in 
dieser Richtung Schulbecichte über die Pflegekinder zu erstatten. 
Geschäftliches 
UM' Praktische Geschenke soll man zum Weihnachtsfeste 
wählen. Zu diesen g-hören unbedingt Schuh waren. Aber man 
soll gute, auch haltbare Schuhwaren mähten und sich nicht durch 
verlockende Angebote beirren lassen. Gute Schuhwaren erhält man 
hier bei Herrn Schuhmachernieister Nud. Hosfmann, Cranach- 
straße 50. Zum Weihnachisseste gewährt Herr Hoffman» noch einen 
Sonderrabatt von 5 Proz. Man kauft daher dort gut und billig. 
WM Naturreine Weine sollte j»der Weiiitrinker bevorzugen. 
Tie Bertriebsgesellichaft für naturrelne Weine und Weinveitrieb der 
Bauernvereine Deuischlauds hat die Hauplme -erläge hier Oden 
wald str 22, Ecke Blanken ergstraße (Fernsprecher Uhland 350) 
eingerichtet. Es sei besonders ans Rotwein Languedoc (',!> M.) 
Moselwein 1913 Winlringcr (75 Pf.) hingewiesen Ebenso sei das 
Geschäft zum Bezug oon Rum, Cognac, Punschen und verschiedenen 
Likören unsern Lesern bestens empfohlen. 
Welterausiichieu 
Dienstag: Etwas kühler, zeitweise aufklarend, vor 
wiegend trübe mit geringen Niederschlägen und ziemlich 
starken westlichen' Winden. 
BerautwortlicherSchristleirer Hermann Martini,,-. Fr.kdenau. 
Hierzu eine Beilagen 
grösste Auswahl in £eb- u. Honigkuchen aller M von Jtoebencin, ötb ai.öi de : P/eJ/erRÖssc, KLUNvclung. jÄarzipan- 
ii. Schokolade-Torten, Kerzen etc. : Rehende Geschenke in jfta z:pan, Schokol de, Mappen, Jonbonnieren, fl ppes, Körbchen. 
Cakes, Zwieback- und Waffelfabrik F. 3L. Acliard, Rheinsir. S. 
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